• Puh, die Geschwindigkeit kann man doch kaum noch (eigentlich gar nicht mehr) mit einem privaten PC ausreizen. Bei kommerziellen Servern würde ich zudem davon ausgehen, dass da längst eine Geschwindigkeitsbegrenzung einsetzt und bei zwei privaten Rechnern an beiden Enden der Leitung müssten jeweils ordentlich schnelle NVMe Speicher vorhanden sein.

    Die Leitung reicht aber locker für mehrere Computer, die jeweils mit 1G, 2,5G oder 10G angeschlossen sind.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4
    und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+IN, MikroTik CRS305-1G-4S+IN
  • Ist doch ähnlich bei Init7. Die verkaufen 25G seit 2 Jahren oder so. Ein Enthusiast hat das getestet und kam auf 23G bei einem Testserver direkt beim Provider. Ansonsten 1-5G an üblichen Gegenstellen.

    Das Gute ist doch, dass die Bandbreite im Segment steigt. Denn der reale Bedarf an Bandbreite steigt ja deswegen nicht zwangsläufig, weil mein Abschluss mehr kann.

    Da ist die Bandbreite im passiven Segment mal eben verzehnfacht worden.

    Und Systeme mit 40 oder 50G sind im Grunde auch schon spezifiziert.

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  • Da geb ich dir definitiv Recht, die Bandbreite im Segment steigt damit zwangsweise und davon profitieren alle im Segment gleichermaßen. Momentan reichen ja zwei bis drei Poweruser aus um den Download für alle anderen im Segment spürbar einzuschränken. Beim Upload kommt es auf den Provider an und wie viel Geschwindigkeit er seinem Kunden zugesteht. Bei 1G Up reichen schon zwei Poweruser/Uploader und die behindern sich sogar schon gegenseitig, bei 0,5G braucht es dafür zwei bis drei Poweruser/Uploader.

    So gesehen freu ich mich natürlich über immer mehr Geschwindigkeit in den Tarifen. Bis wir hier aber flächendeckend 10G+ haben werden, werden noch viele Jahre vergehen ... und wenn dann kommen die natürlich zu Mondpreisen, weil wir sind ja hier in Deutschland und da kostet mehr Geschwindigkeit auch unbedingt mehr Geld.

    Schöne Grüße
    Thomas

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  • Die Marktmechanismen bleiben bestehen.

    Aber der Vorteil ist doch, dass der Upgrade auf eine neue Technologie viel einfacher ist als zuvor.

    Von daher bin ich nicht so pessimistisch, dass wir lange drauf warten werden müssen.

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  • WENN die Infrakstruktur erst einmal da ist, dann wird es auch schnell gehen, aber ich habe den Ausbau des GF-Netzes noch mit einbezogen, und da sind wir laaaaange noch nicht fertig.

    Immerhin bieten die ersten Provider jetzt schon 2,5G an, was ja auch schon auf einen Ausbau im Segment schließen lässt.

    Schöne Grüße
    Thomas

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  • Puh, die Geschwindigkeit kann man doch kaum noch (eigentlich gar nicht mehr) mit einem privaten PC ausreizen. Bei kommerziellen Servern würde ich zudem davon ausgehen, dass da längst eine Geschwindigkeitsbegrenzung einsetzt und bei zwei privaten Rechnern an beiden Enden der Leitung müssten jeweils ordentlich schnelle NVMe Speicher vorhanden sein.

    Die Leitung reicht aber locker für mehrere Computer, die jeweils mit 1G, 2,5G oder 10G angeschlossen sind.

    Die Frage ist ob diese Sichtweise was Bandbreite angeht bei solch hohen Werten noch die richtige ist.

    Evtl sollte man umdenken und es eher als Kapazität sehen die nicht mehr zum Limitierenden Faktor wird.

    Funktionieren wird das aber auch nur dann wenn man sie nicht explizit bezahlen muss.

    Das sehe ich auch bei 10G schon so.

    Wenn das "nur" 30-40€ kostet ist es weniger relevant ob ich das wirklich immer auslasen kann.

    Bei 80€+ sieht das halt wieder anders aus.

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  • Zumindest sind bei Greenfiber die Preise bei den schnellsten Anschlüssen deutlich humaner gegenüber den Mitbewerbern, dafür langen sie beim kleinsten Tarif ordentlich zu. Relativ gesehen dürfte der 200 MBit Tarif nicht teurer als 30 € sein.

    Schöne Grüße
    Thomas

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