Die Herausforderung ist dier Zugriff auf das Webinterface des ONT, wenn ein Mietrouter oder eine Fritze angeschlossen ist. Das dürfte der Standardfall sein.
Vorteil einer Fiber-Fritzbox gegen über DSL-Fritzboxen
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naja die ONTs die der ISP einsetzt haben ja im Normalfall kein Webinterface, aber mit nem eigenen ONT sollte das kein Problem sein.
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Dann sage mir bitte, wie Du das realisieren möchtest. Die einzige Ethernet-Schnittstelle (des ONT) ist gleichzeitig der WAN-Anschluss des Routers.
Mit OpenWrt, MikroTik/RouterOS und evtl. Ubiquiti könnte man sich da noch etwas selbst hinfrickeln. Mit einem Mietrouter des Providers oder einer FRITZ!Box von der Stange sehe ich auch mit einem eigenen ONT keine Möglichkeit dessen Webinterface zu erreichen.
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naja man könnte vorrübergehend auf vorhandener zugang über lan wechseln
aber gleichzeitig dann noch die inetverbindung verwenden ist wohl tatsächlich nicht möglich
und was heißt hinfrickeln bei openwrt, wenn man den Zugriff nicht sperrt ist das ja standardmäßig erreichbar
muss man vllt einmal ohne vlan um das webinterface zu erreichen und einmal mit vlan für das www, das ist keine frickelei
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Wenn du 2 Netzwerkanschlüsse in deinem Rechner hast, dann könnte man sich noch mit einem Switch aushelfen, der direkt zwischen ONT und Router platziert wird. Netzwerkanschluss 1 bekommt dann die normale IP-Adresse des LAN und geht über den Router ins Internet und Netzwerkanschluss 2 bekommt eine IP-Adresse aus dem IP-Adressbereich des ONT und wird direkt an den Switch angeschlossen. So kann man dann auch beides gleichzeitig realisieren - Internetzugang über den Router via Netzwerkkarte 1 und Zugriff auf den ONT via Netzwerkkarte 2 über den Switch direkt auf den ONT.
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genau, man macht also nochmal ein kleines MAN nur um auch noch gleichzeitig auf den ONT zuzugreifen
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Thomas1978 meine 75 jährige Mutter wird das bestimmt so lösen...
Deshalb sprach ich in #21 von einer Herausforderung. Die mir bekannten Lösungen sind nicht tauglich für den Standardanwender. D.h. eine schon: FRITZ!Box direkt an der Faser, ohne Nutzung des externen ONT.
Darüber hinaus kann ich nur davor warnen einen Switch zwischen ONT und Router zu betreiben. Einzige Ausnahme: Der ONT und Router befinden sich als einzige aktive Komponenten in einem eigenen VLAN.
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Ja, der Einwand ist berechtigt und dass das keine Allroundlösung ist, ist mir bewusst. Mir ging es bei der Antwort nur darum, dass es geht.
Funktioniert es? -> Ja.
Sollte man es dauerhaft so betreiben? -> Ganz klar Nein!
Aber, wenn man keinen Laptop hat, den man mal eben direkt an den ONT klemmen kann, kann man so mit geringem Aufwand auch über seinen PC auf den ONT zugreifen - vorausgesetzt man hat ein ausreichend langes Netzwerkkabel direkt vom Rechner zum ONT verlegt. Die Verbindung sollte dafür aber immer nur im Bedarfsfall und auch nur kurzzeitig so verwendet werden.
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so löse ich das ja, auf den nanopi der im MAN(Switch zwischen ONT und Router) hängt hat somit Zugriff auf den ONT und gleichzeitig den Router
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Das lässt sich in der Tat nur mit einem Router lösen, der eine flexible Konfiguration erlaubt.
Um das Web-Interface des ONT zu erreichen, habe ich ein ungetaggtes Interface auf den Port gelegt und eine Adresse aus dem Segment des ONT vergeben.
Zusätzlich in eine Zone, wo der Router nattet. So kann ich das Interface aus allen anderen Segmenten bequem erreichen.
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Zusätzlich in eine Zone, wo der Router nattet. So kann ich das Interface aus allen anderen Segmenten bequem erreichen.
Das heisst ueberall vom LAN/WLAN aus kann man den ONT unter seiner IP Adresse z.B. oft 192.168.100.1 erreichen... (diese Adresse kommt eigentlich aus den Docsisstandards, wird aber, meine ich inzwischen auch anderswo verwendet*).
*) Und damit meine ich nicht mein eigenes bridged-VDSL-Modem, obwohl ich da auch die 192.168.100.1 verwendet habe, inspiriert von Docsis

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Ähnlich geht auch mit einem SFP (ohne Plus) Modul in einem Router. Hier noch einmal die (alte) Anleitung mit dem Zyxel Modul in einem Ubiquity Edge Router: https://jaseg.de/blog/telekom-gpon-sfp/
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Das heisst ueberall vom LAN/WLAN aus kann man den ONT unter seiner IP Adresse z.B. oft 192.168.100.1 erreichen... (diese Adresse kommt eigentlich aus den Docsisstandards, wird aber, meine ich inzwischen auch anderswo verwendet*).
*) Und damit meine ich nicht mein eigenes bridged-VDSL-Modem, obwohl ich da auch die 192.168.100.1 verwendet habe, inspiriert von Docsis

man kann die adresse ja auch auf eine beliebige abändern das sollte nicht das Problem sein
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man kann die adresse ja auch auf eine beliebige abändern das sollte nicht das Problem sein
Unklar in wie weit die ueblichen ONTs einen solchen Adresswechsel erlauben, aber ja man kann meist die den rfc19198 Bereich fuer das LAN des eigenen Routers aendern. Bei meinem Modem habe ich natuerlich freie Wahl gehabt...
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Ja, hier ist 192.168.18.0/24 gesetzt. Da ich nicht weiß, ob der Provider irgendetwas per Update neu setzt, juckt mich das nicht.
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wenn es kein provider-gerät ist darf er da nicht ran
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