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Zugriff aufs Heimnetz mit Deutscher Glasfaser

  • elisses
  • 13. Oktober 2022 um 21:28
  • elisses
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    • 13. Oktober 2022 um 21:28
    • #1

    Guten Abend zusammen,

    in unserer Region läuft gerade die Nachfragebündelung der DG. Daher habe ich mich in letzter Zeit mit den Problemchen des Anschlussverfahrens auseinandergesetzt. Ich habe auch hier im Forum einige Threads gelesen und versuche gerade alles vernünftig zu verstehen. Einige Dinge habe ich allerdings noch nicht hundertprozentig durchdrungen.

    Folgende Fragen habe ich noch zu der ganzen CGNAT Geschichte der DG:

    - Solange ich mich unterwegs über eine ipv6 Adresse verfüge (zum Beispiel bei meinem Mobilfunkanbieter) könnte ich doch nach wie vor den "klassischen Weg" wie bisher über eine Dyndns Lösung ins Heimnetz wählen?

    - Ich bin immer wieder über die Mapping Lösung per VPS und 6tunnel gestolpert. Was passiert denn bei dieser Lösung, wenn sich mein zugewiesenes Präfix ändert? Bei der DG kann es wohl sein, dass eine Änderung durch Wartungsarbeiten herbeigefüht wird.

    - Eine weitere Lösung, die ich gefunden habe wäre ein ssh-Tunnel von meinen Heimnetzgeräten zum VPS mit einem entsprechenden Portmapping. Diese Lösung müsste doch unabhängig vom Präfix sein oder?

    Danke für eure Hilfe!

    I

  • Sworzi
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    • 13. Oktober 2022 um 22:25
    • #2

    Wenn du DynDNS verwendest, musst du:

    * einen A Record für deine IPv4 Adresse anlegen

    * einen AAAA Record für deine IPv6 Adresse anlegen

    Als A und AAAA Record wird jeweils dein DNS Hostname eingetragen.

    Die IP Adresse des A Record ist die IPv4 deines VPS Server und die IPv6 ist die Adresse des Rechners, dass du in deinem Heimnetz erreichen willst.

    Du kannst die IPv6 Adresse mit zugewiesenen Präfix von DG nehmen. Hat sich bei mir noch nie geändert. Wenn du fürchtest, dass sich der Präfix ändern könnte, dann nehme ein Script oder ein Programm, was meistens von den dynDNS Anbieter angeboten wird und lasse es auf den Rechner laufen, den du im Heimnetz erreichen willst. Falls sich der Präfix jemals ändern sollte, wird automatisch die neue IPv6 an deinen dynDNS Provider gesandt und der AAAA IPv6 Record upgedatet, sprich es wird die neue Adresse im DNS eingetragen.

    Anfragen zu deinen DNS Hostname aus einem IPv6 Netz werden mit der IPv6 Adresse aufgelöst und es wird eine Verbindung zu deinem Rechner im Heimnetz hergestellt. Anfragen aus einem IPv4 Netz werden mit der IPv4 Adresse deines VPS beantwortet. Die Verbindung geht zu deinen VPS an die IPv4 Adresse. 6Tunnel sorgt dafür, dass die Verbindung zu deinen IPv6 Rechner im Heimnetzwerk hergestellt wird.

    VPS und 6Tunnel wird benötigst um von IPv4 Netzen auf eine IPv6 zu kommen, z.B. der Rechner in deinen Heimnetz. Hier ein Beispiel für 6Tunnel

    Code
    6tunnel 1194 <Ziel-IPv6-Adresse_oder_Hostname> 1194

    So würde z.B. die Weiterleitung von OpenVPN funktionieren. Für jeden Port muss eine eigene 6tunnel-Instanz gestartet werden. Damit das automatisch z.B. nach einem Reboot funktioniert, kann man das Ganze als Shell-Skript verpacken und mittels cron ausführen lassen.

    Auf deinen Router (z.B. Fritz.Box) brauchst du eine Forwarding Regel für den Port 1194 auf den entsprechenden IPv6 Rechner im Heimnetz mit Präfix von DG.

    Falls du noch ein DynDNS Provider suchst, kann ich dir http://freedns.afraid.org empfehlen.

  • alfalfa
    Gast
    • 13. Oktober 2022 um 23:14
    • #3

    Die Lösung mit einem SSH-Tunnel ist nicht nur unabhängig vom Präfix sondern sogar von IPv6, da die SSH-Verbindung per IPv4 von innen nach außen durch das CGNAT hindurch aufgebaut werden kann. Wichtig ist dabei, dass regelmäßig "Keep Alive" Pakete über die Verbindung laufen, damit das CGNAT Mapping auch bestehen bleibt, wenn sonst keine Daten fließen würden.

    Wie die 6tunnel-Lösung hat auch der SSH-Tunnel die Einschränkung, dass damit nur TCP-Verbindungen möglich sind. Zusätzlich ist der SSH-Tunnel TCP-in-TCP, was u.U. problematisch sein kann. Bei 6tunnel ist das nicht der Fall, denn das ist entgegen dem Namen kein Tunnel sondern ein Proxy.

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  • frank_m
    Erleuchteter
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    • 14. Oktober 2022 um 08:05
    • #4

    Alternativ zu 6Tunnel oder SSH könnte man ein echtes VPN aufbauen (Wireguard, OpenVPN), darüber wären auch UDP Verbindungen möglich.

  • mueller
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    • 14. Oktober 2022 um 11:03
    • #5

    Hallo,

    ich habe einen kleinen Nextcloud-Server "hinter" meinem DG-Anschluss stehen. Dabei fahre ich mit einem (schon angesprochenen) reverse-SSH-Tunnel ganz gut, umdenServer auch über IPv4 ansprechen zu können (IPv6 ist selbstverständlich ohne große Umstände möglich).

    Ich habe dafür den kleinsten vServer bei Ionos.de für 2,-€ im Monat "gemietet".

    Wenn man sich ein bisschen einliest, klappt das auch recht gut und ist schnell eingerichtet:

    Zitat

    Falls es für jemanden interessant ist, hier steht, wie es geht mit dem reverse-SSH-Tunnel:

    https://www.heise.de/select/ct/2018/2/1515452696423264

    c’t 2/2018 S. 138

    Und das ist die Kurzanleitung in Stichpunkten:

    Auf dem vServer

    # nano /etc/ssh/sshd_config

    > ### relevante Einträge

    PermitRootLogin without-password # hier darf nicht no stehen

    GatewayPorts yes

    ClientAliveInterval 10

    ClientAliveCountMax 3

    dann:

    # cd /root/

    [# mkdir .ssh] # existiert hier bereits

    # ssh-keygen -t ed25519 -N -f /root/.ssh/example-root

    # cd /root/.ssh

    # cp example-root.pub authorized_keys

    # nano /root/.ssh/authorized_keys

    > ### ganz am Anfang der Schlüsselzeile, also als erstes:

    command=“/bin/false“ ssh-ed…

    # chmod 600 /root/.ssh/authorized_keys

    – Die Datei /root/.ssh/example-root muss zum Heimserver über die IPv6 Adresse kopiert

    werden;

    – auf dem Router muss der Zugang zum Gerät frei gegeben werden:

    # ip a #mittlere inet 6 Adresse, also die Adresse vor: […] scope global dynamic mngtmpaddr

    – ufw dazu deaktivieren (falls aktiviert): sudo ufw disable

    # scp -P xxxx /root/.ssh/example-root user@[2a00:aaaa:bbbb:cccc:dddd:eeee:ffff:ggg]:/home/user/

    – xxxxx = Port, falls man einen anderen ssh Port gewählt hat als 22

    – 2a00:aaaa:bbbb:cccc:dddd:eeee:ffff:ggg = IPv6-Adresse des Heimservers

    Auf dem Heimserver

    # mv /home/user/example-root /home/user/.ssh/

    # chmod 600 /home/user/.ssh/example-root

    Auf dem Heimserver > Aufbau des Tunnels:

    temporärer Versuch:

    – xxxxx = Port, falls man einen anderen ssh Port gewählt hat als 22

    – aa.bbb.ccc.ddd = feste IP-Adresse des vServers

    vServer neu starten

    Auf Heimserver einloggen

    Die Ports links (443) müssen auf dem vServer frei gegeben werden (firewall).

    # ssh -R 443:hostname:443 -i /home/user/.ssh/example-root -N 'root@aa.bbb.ccc.ddd‘ ‚-p xxxx‘

    – Den einzutragenden hostname bekommt heraus mit dem Befehl: # hostname -f

    Den Tunnel automatisch starten:

    Auf dem Heimserver

    # apt install autossh

    # nano /etc/systemd/system/sshtunnel.service

    >

    [Unit]

    Description=Keeps a sshtunnel open

    After=network-online.target ssh.service

    [Service]

    User=root

    Environment=“AUTOSSH_PORT=0″

    Environment=“AUTOSSH_GATETIME=0″

    RestartSec=30

    Restart=always

    ExecStart=/usr/bin/autossh -M 0 -R 80:hostname:80 -R 443:hostname:443 -i /home/user/.ssh/example-root -o ServerAliveInterval=12 -o ServerAliveCountMax=3 -N 'root@aa.bbb.ccc.ddd‘ -p xxxxx

    ExecStop=killall -s KILL autossh

    TimeoutStopSec=10

    [Install]

    WantedBy=multi-user.target

    # sudo systemctl start sshtunnel.service

    # sudo systemctl status sshtunnel.service

    # sudo systemctl enable sshtunnel.service

    Wenn alles geklappt hat, dann hat der Heimserver trotz ds-lite eine feste IPv4 Adresse für wenige Euro im Monat. Einen teuren Business-Zugang kann man sich dann sparen, wenn das der einzige Anwendungsgrund ist. Wobei der natürlich immer besser ist (aber eben auch viel teurer)

    Alles anzeigen
  • Bracew
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    • 14. Oktober 2022 um 11:08
    • #6

    Hallo,

    für den Zugriff auf mein Heimnetz (Anschluss von der Deutschen Glasfaser) von Unterwegs habe ich einen Raspberry Pi im Heimnetz. Auf diesem läuft.

    1) Wireguard. Überall wo ich unterwegs eine IPv6 bekomme, zum Beispiel im Mobilfunknetz nutze ich ein VPN via Wireguard. Auf dem RasPi installiert mit PiVPN.

    Auf dem RasPi läuft noch ddclient ("Option 2: Use ddclient" auf https://desec.readthedocs.io/en/latest/dyndns/configure.html) als DynDNS Client zur aktualisierung meiner Heim-IPv6 des RasPi bei einem DynDNS-Hoster (bei mir https://desec.io/).

    2) Tailscale. Überall wo ich unterwegs nur eine IPv4 bekomme, zum Beispiel via WiFi hotspots nutze ich ein VPN via Tailscale. Tailscale ist es egal, ob das Unterwegs-Gerät IPv4 oder IPv6 hat. Tailscale hat jedoch in manchen sehr restriktiven WLAN Hotspots Schwierigkeiten ein VPN aufzubauen.

    Wireguard braucht eine Portfreigabe auf dem Router für den RasPi im Heimnetz.

    Tailscale benötigt keine Freigaben auf dem Router, obwohl es intern auch Wireguard nutzt.

    Für beides entstehen keine zusätzlichen Kosten.

    Einmal editiert, zuletzt von Bracew (14. Oktober 2022 um 11:19) aus folgendem Grund: Ergänzung

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  • elisses
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    • 14. Oktober 2022 um 22:05
    • #7

    Guten Abend zusammen,

    danke für eure ausführlichen Rückmeldungen. Ich denke, damit kann ich auf jeden Fall weitermachen.

    Ich nehme an, dass man bei Wireguard bzw. Tailscale auch mehrere Verbindungen zum VPS aufbauen muss, wenn man mehere Endgeräte erreichen will - bei mir sind es konkret 2.

    Vielen Dank

    E

  • Bracew
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    • 15. Oktober 2022 um 10:26
    • #8
    Zitat von elisses

    Ich nehme an, dass man bei Wireguard bzw. Tailscale auch mehrere Verbindungen zum VPS aufbauen muss, wenn man mehere Endgeräte erreichen will - bei mir sind es konkret 2.

    Ich habe im Heimnetz mehrere RasPi. Von außen wird eine VPN-Verbindung zum RasPi A aufgebaut. Danach sind alle RasPi im Heimnetz, auch Kameras, Sensoren, Schaltaktoren) etc. über die eine Verbindung erreichbar, als wenn man zu Hause wäre.

  • elisses
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    • 18. April 2024 um 07:55
    • #9

    Hallo zusammen,

    nach mittlerweile 1,5 Jahren nach der Nachfragebündelung der DG befindet sich unser Gebiet nach wie vor in der Planungsphase. Das ist erstmal nicht weiter tragisch, ich wollte die Zeit daher für ein paar Trockenübungen nutzen.

    Aktuell habe ich noch eine feste IPv4 Adresse von der Telekom, alles andere ist Zukunftsmusik, trotzdem wollte ich einige Sachen testen, bevor irgendwann der "harte" Umstieg kommt.

    Folgendes Setup betreibe ich in Moment:
    - VPS von IONOS
    - Kleiner Homeserver mit einer Nextcloud (Homeserver ist per reverse Proxy durch ssh tunnel erreichbar)
    - Raspberry Pi (Wireguard Server auf dem Raspi ist aktuell durch dyndns und die feste IPv4 IP vom ISP erreichbar)

    Das bedeutet, dass alle webbasierten Anwendungen über den ssh tunnel erreichbar sind. Das läuft nach 1,5 Jahren absolut stabil, habe keinerlei Probleme.

    Auch die Wireguardverbindung ins Heimnetz über den Raspberry läuft sehr gut, vor allem schnell und stabil.

    Aktuell kann ich noch nichts IPv6 basiertes testen, würde aber gerne versuchen den Zugriff per Wireguard ins Heimnetz über meinen VPS laufen zu lassen. Weil aber ja UDP Traffic nicht über einen ssh tunnel laufen kann ergeben sich einige Fragen:

    • Ich habe mal testweise eine Wireguard Verbindung zwischen Raspberry Pi und VPS aufgebaut, läuft super. Damit wäre jetzt theoretisch das Raspberry Pi über meinen VPS erreichbar. Wie kann ich denn eine Anfrage an den VPS, die "von außen" über einen entsprechenden Wireguard Port kommt über den bereits bestehenden Tunnel an mein Raspi ins Heimnetz weiterleiten? Kann ich dafür zum Beispiel den Reverse Proxy Manager von Nginx nutzen oder kann man damit nur webbasierte Dienste behandeln?
    • Gibt es eine andere Möglichkeit bestimmte anfragen an den VPS an bestimmte Geräte im Heimnetz zu schicken?
    • Gibt es eine völlig andere Möglichkeit mittels VPS eine Art reverse Proxy aufzubauen, der UDP unterstützt?

    Wenn denn irgendwann der DG Anschluss kommt, wird es, denke ich, auf eine Lösung herauslaufen, die Bracew weiter oben beschrieben hat.

    Vielen Dank für Eure Hilfe
    E

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  • mbo77
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    • 18. April 2024 um 08:58
    • #10

    Schau mal in diese Beiträge:

    Thema

    IPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN (WireGuard)

    Einleitung

    Da es immer wieder Thema ist, möchte ich hier die Chance nutzen, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie eine Erreichbarkeit via IPv4 erreicht werden kann, wenn man bei einem Provider ist, der einem keinen vollwertigen IPv4-Zugang mehr anbietet, sondern Techniken wie CG-NAT oder DS-Lite nutzt.

    Hintergrund

    Im ersten Beispiel greife ich eine Konfiguration auf, wie sie zuletzt diskutiert wurde. Dabei geht es darum, das Heimnetzwerk mithilfe eines VPS für IPv4-Clients verfügbar zu machen. Die…
    mbo77
    28. Oktober 2023 um 15:41
    Thema

    IPv4-Erreichbarkeit via Portfreigabe auf einem VPS

    Einleitung

    Ergänzend zum Beitrag IPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN (WireGuard) möchte ich weitere Möglichkeiten aufzeigen, einzelne Dienste im Heimnetz erreichbar zu machen.

    Übersichtszeichnung

    Auch hier zunächst eine Übersicht, was erreicht werden soll:



    Auf den ersten Blick hat sich nicht viel getan. Es besteht weiterhin eine WireGuard-Verbindung zwischen einem VPS und dem Heimnetzwerk.

    Daher gehe ich hier nicht weiter auf diese Verbindung ein, bitte im anderen Thread nachlesen.

    Der…
    mbo77
    29. Oktober 2023 um 15:31

    Da könntest du Ideen finden.

  • elisses
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    • 18. April 2024 um 09:58
    • #11

    Besten Dank mbo77 ! Sehr schöner Guide, keine Ahnung, warum ich nicht direkt auf die Idee gekommen bin einen weiteren Wireguard Client anzulegen und von unterwegs ins Heimnetz einzuschleusen. Manchmal steht man sich halt selbst im Weg :).

    Werde das mal ausprobieren, erwarte aber keine Schwierigkeiten.

    VG
    E

  • elisses
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    • 18. April 2024 um 21:52
    • #12

    Habe mich eben mal dran gesetzt, funktioniert super, vielen Dank nochmal für die Unterstützung mbo77 :thumbup:!

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