Beiträge von Bracew

    ps. Im Moment sagt wieistmeineIP, dass ich Schweizer bin ;) Internet Nord ist kreativ mit der IPv4 Beschaffung ^^

    Ja, mehr davon!


    Ich bin Schweizer, wohne in Deutschland, habe einen Deutsche Glasfaser Anschluss mit eigentlich IPv6 only (CG-NAT, hier im Forum bekannt). Damit kann ich aber leider kein Internet-TV des Schweizer Rundfunks (SRF) aufgrund Geoblocking sehen. Im Free-TV der Schweiz kommen manchmal Sportveranstaltungen (z.B. einige Spiele der Quatar-WM, Formel 1, Schneesportveranstaltungen), welche in Deutschland ansonsten im Free-TV nicht zu empfangen sind.


    Zu meinem Schwager mit Wohnung in der Schweiz und Sunrise Kupfer Anschluss mit IPv4 habe ich ein VPN (je ein RasPi) zu diesem Zweck. Über diesen VPN-Umweg und einem eigens angeschaften Surf-Stick an meinem TV lässt sich SRF hier sehen.

    Dann baue ich einen RasPi mit VPN auf....und dann? Muss ich doch an jedem Gerät wo ich unterwegs bin ein IPv6 Zugang haben UND ZUSÄTZLICH den VPN Client laufen lassen um dann auf die internen Adressen zugreifen zu können???

    Mit Tailscale wäre es so, außer, dass du von IPv6 oder auch von IPv4 per VPN auf Deinen Saugroboter aus dem www zugreifen kannst. IPvX spielt keine Rolle.


    P.S.: Kostengünstig ist Tailscale natürlich nur, wenn man bereits einen RasPi oder NAS im Heimnetz besitzt.

    Von beliebiger IP (IPv4 oder IPv6) kann man beliebige IP (IPv4 oder IPv6) erreichen, wenn auf beiden Geräten Tailscale läuft, siehe z.B.:


    Einzige Voraussetzung: Ich muss ein Leerrohr (mit eingezogenem Einziehdraht) im Schornstein entsprechend vorbereitet haben. Das wird trickreich,...

    Wir haben auch mehrere Glasfasern durch den Schornstein vom Keller bis in EG, ins OG und ins DG verlegt, siehe:

    Fragen kann man von denen niemanden, die wissen nichts und verstehen auch nichts. Offizielle Fortschrittsmeldungen seitens DG gibt es leider auch nicht. Kundenorientierung: mangelhaft.

    Man kann schon versuchen mit "denen" zu kommunizieren, sind auch nur Menschen. Bei mir hat das zu einem schnellen Anschluss geführt, siehe:

    Die Trennung der Internetverbindung lag jeweils daran, dass du keine gültige IP-Adresse mehr hattest.

    Ja, scheinbar geschieht das ungefähr alle 12 Stunden.


    1.) ist das Normal oder muss ich an der Fritbox irgendetwas an den Einstellungen ändern?


    2.) heute ist die Erneuerung des Lease nicht normal. 14:43:58 ist ausser der Reihe. Da alle 12 Stunden, wäre erst wieder ca. 20-21 Uhr an der Reihe.


    3.) 16:14:06 ist nicht mal 2 Stunden später, also fern von 12 Stunden.

    Hallo,


    mitten beim Arbeiten im Homeoffice hat meine Fritzbox 7590 am Anschluss der Deutschen Glasfaser (DG) heute 2 mal gemeldet: "Internetverbindung wurde getrennt." einmal um 14:43:58 Uhr und einmal 16:14:06 Uhr.

    Hergestellt wurde die Verbindung jeweils kurze Zeit später, um 14:44:06 Uhr und um 16:17:11 Uhr.


    Im Service-Portal der DG ist für unsere Gegend (nähe Kassel, PLZ 34225) nichts erwähnt.


    Noch jemand gleiche Erfahrungen oder liegts an meiner Fritzbox?

    Von beliebiger IP (IPv4 oder IPv6) kann man beliebige IP (IPv4 oder IPv6) erreichen, wenn auf beiden Geräten Tailscale läuft, siehe z.B.:

    Ich nehme an, dass man bei Wireguard bzw. Tailscale auch mehrere Verbindungen zum VPS aufbauen muss, wenn man mehere Endgeräte erreichen will - bei mir sind es konkret 2.

    Ich habe im Heimnetz mehrere RasPi. Von außen wird eine VPN-Verbindung zum RasPi A aufgebaut. Danach sind alle RasPi im Heimnetz, auch Kameras, Sensoren, Schaltaktoren) etc. über die eine Verbindung erreichbar, als wenn man zu Hause wäre.

    Hallo,


    für den Zugriff auf mein Heimnetz (Anschluss von der Deutschen Glasfaser) von Unterwegs habe ich einen Raspberry Pi im Heimnetz. Auf diesem läuft.


    1) Wireguard. Überall wo ich unterwegs eine IPv6 bekomme, zum Beispiel im Mobilfunknetz nutze ich ein VPN via Wireguard. Auf dem RasPi installiert mit PiVPN.

    Auf dem RasPi läuft noch ddclient ("Option 2: Use ddclient" auf https://desec.readthedocs.io/en/latest/dyndns/configure.html) als DynDNS Client zur aktualisierung meiner Heim-IPv6 des RasPi bei einem DynDNS-Hoster (bei mir https://desec.io/).


    2) Tailscale. Überall wo ich unterwegs nur eine IPv4 bekomme, zum Beispiel via WiFi hotspots nutze ich ein VPN via Tailscale. Tailscale ist es egal, ob das Unterwegs-Gerät IPv4 oder IPv6 hat. Tailscale hat jedoch in manchen sehr restriktiven WLAN Hotspots Schwierigkeiten ein VPN aufzubauen.


    Wireguard braucht eine Portfreigabe auf dem Router für den RasPi im Heimnetz.

    Tailscale benötigt keine Freigaben auf dem Router, obwohl es intern auch Wireguard nutzt.

    Für beides entstehen keine zusätzlichen Kosten.

    Hallo HubeBube,


    ist das nicht auch dem Marketing geschuldet?

    ein einziger Stromanschluss (keine Extrasteckdose für den ONT im Keller)

    Eine kleine Verlängerungsschnur mit Doppel- oder Dreifachsteckdose kostet nicht viel.


    bessere Möglichkeiten für die Fehlerdiagnose

    Das können die meisten schon ohne dieses Forum nicht leisten.


    Endgerätewahlfreiheit

    In der Theorie hast Du Recht, aber in der Praxis gibt es mehr Router verschiedener Hersteller für den Anschluss am NT (mehr Endgerätefreiheit) als für den direkten Anschluss an der Glasfaser.


    Weiteres hat alfalfa erwähnt.

    Nein, hat er nicht.

    könnte, z.B. die Auslastung des OLT-Ports. Zur Zeit ist das aber noch nicht der Fall.


    Versteh mich bitte nicht falsch, ich möchte nicht (vor allem Dich nicht) kritisieren, sondern suche nur das Killerargument für den Glasfaserrouter.

    In meinen Augen ist der Spareffekt durch Verwendung einer 5530/5590 gegenüber einer ONT/Router-Kombination entweder Schönrechnerei oder im Extremfall manipulative Darstellung.

    Na ja, das glaube ich ja auch.


    Aber, glauben heißt nicht wissen und da wir ja hier Forenteilnehmer haben, welche von der Umstellung berichten, könnte jemand dabei sein, der vorher - nachher gemessen hat und auch einmal darüber berichten kann.


    Übrigens sehe ich im Datenblatt meines ONT (NOKIA G-010G-P):



    einen Verbrauch von 2,3 Watt:


    was ca. 7,00 €uro im Jahr Stromkosten sind.


    Du gibst aber 7 Watt an?

    Habe ich das falsche Datenblatt rausgesucht?


    Ansonsten bin ich mit der Kombi von Fritzbox an ONT sehr zufrieden. Läuft stabil und ausreichend schnell.

    Hier im Forum wird ja des öfteren das Argument des Stromsparens für einen Einsatz der 5530 / 5590 direkt an der Glasfaser gebracht. Ein Einsatz mit einem "normalen" Router hinter dem NT würde "doppelt" Strom verbrauchen.


    Ich meine halt konkret diejenigen hier im Forum, welche bisher einen Einsatz der 5530 / 5590 am NT hatten und nun ihre Fritzbox umgestellt haben auf mit FRITZ!SFP-Modul ohne NT direkt an der Glasfaser.


    Hat da mal jemand den Gesamtverbauch beider Geräte vs. nur eine Fritzbox mit vorher / nachher gemessen?

    Und, wie ist das Ergebnis?

    Lohnt sich eine Umstellung überhaupt?

    Oder, ist es nur das (auch erlaubte) Siegergefühl das technische Machbare umgesetzt zu haben?

    Gibt es harte Fakten für eine Umstellung?