Beiträge von Bracew

    Ja, natürlich, mit einer Rundfeile!


    Das Glasfaserkabel ist jetzt auch schon 1,5 Jahre drin und es funktioniert bestens.


    Und, übrigens hatten wir beim Einziehen des Kabels die Auquarien-Schläuche noch über die Stangenrohre geschoben gehabt, so dass die Enden der Stangenrohre noch offen waren. Erst nachdem das Glasfaserkabel fertig drin war, haben wir die Auquarien-Schläuche zum Schutz über die Lücken zurück geschoben und erst dann war alles zu.

    Wir hatten die Leerrohre für 3 Wohnungen mit je einem eigenem Vertrag der Deutschen Glasfaser für die Glasfaserverbindungen vom Keller zum Erdgeschoss, vom Keller zum Obergeschoss und vom Keller zum Dachgeschoss für das Glasfaserkabel, durch einen stillgelegten Schornstein, mit innen glatten Auquarien-Schlauch aus dem benachbarten Gartenmarkt vorbereitet. Im Keller dann Stangenrohr.



    Der schwarze Auquarien-Schlauch hat die notwendige Steiffigkeit für große Biegeradien, ist aber flexibel genug um alle Ecken herum und durch die Wände.

    Da er innen glatt ist, konnte der Einbautrupp von oben eine Einzughilfe durch den Auquarien-Schlauch schieben, unten das vorkonfektionierte orange Glasfaserkabel mit Stecker an die Einzughilfe anbringen und alles zurück in die Wohnungen ziehen.


    Hat alles wunderbar funktioniert. Der (rumänische) Einbautrupp war begeistert.


    Ich glaube aber, das der Einbautrupp erfolgsorientiert arbeitet und bezahlt wird. Die hätten das Glasfaserkabel überall rein getan, Hauptsache fertig - zur Not wohl auch an die Wand genagelt.


    P.S.: Um die Ecken ist der Auquarien-Schlauch auch wunderbar. So ist von Anfang bis Ende der Leerrohrstrecke alles zu. Der Auquarien-Schlauch schiebt sich mit ein wenig Silikon-Gleitspray gut über das Stangenrohr.



    ...und vor allem: Keinen Anbieter, bei dem man es nutzen könnte. Jedenfalls nicht für Privatkunden. Was hilft dir ein 10 GBit/s SFP Modul, wenn die Gegenseite nicht damit umgehen kann?

    In der Schweiz schon länger möglich, z.B.:


    10 Gbit/s von iWay | Das schnellste Internet der Schweiz - iway.ch
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    Glasfaser mit 10 GBit/s: Swisscom gewinnt connect-Test
    Zum zweiten Mal hat das Fachmagazin „connect“ einen Test der Festnetz-Breitbandnetzanbieter in der Schweiz durchgeführt. Dabei gab es in den getesteten…
    www.teltarif.de


    und sogar günstiger als 1 GBit/s in Deutschland.

    Fernzugriff auch für SSH geht am einfachsten mit Tailscale:


    Ich habe auch etwas "schönes" zu berichten.... also bin ich zum Bauleiter hin ... Ich schon ziemlich wütend... Hat sich natürlich geweigert.

    Wir haben im Mai 2020 von der Deutschen Glasfaser einen Anschluss gelegt bekommen.

    Zuerst war im Dorf der PoP aufgestellt worden und später wurden am anderen Ende des Dorfes die ersten Kabelgräben in den Straßen geöffnet.


    Nachdem ich das mitgekommen habe, bin ich mit dem Auto und einem Kasten Bier im Kofferraum hingefahren, habe den Kofferraum aufgemacht, den Kasten schön sichtbar nahe der Heckklappe hingestellt und habe den Arbeitern mit einer Flasche Bier in der Hand zugeschaut. Es waren alles Landsleute aus Rumänien.


    Nach kurzer Zeit kam der radebrechend Deutsch sprechende Bauleiter mit dem Auto angefahren und hat ein Gespräch mit mir angefangen. In Rumänien wäre der Ausbau mit Glasfaser schon viiiiieel weiter als hier in Deutschland. Wir wären ja Entwicklungsland.


    Ich habe ihm mein Leid erklärt, dass wir einen DSL2000 Anschluss (2 Mbit/sec.) nur hätten und es deshalb mit Home-Office, Home-Schooling und Home-Uni nur Streit in der Familie ums Internet gäbe. Er hat dann in seinem Laptop nach unserem Termin geschaut und mitgeteilt, dass unsere Strasse vermutlich erst in einigen Wochen dran wäre.


    Dann habe ich ihm gesagt, dass ich den Rest des Kastens Bier in meinem Garten an die Stelle stellen würde, wo der Hausanschluss hinkommen soll und "...hoffentlich ist noch was für euch da, wenn ihr dann da arbeitet".


    Was soll ich sagen, nur mit dem richtigen Köder fängt man die richtigen Fische. Am nächsten Morgen waren 2 Trupps bei uns in der Strasse und ein Trupp in unserem Garten am werkeln. 6 Wochen später lief der Glasfaseranschluss mit 1.000 Mbit/sec. wie geschmiert.



    Mein Oma hat immer gesagt, "...mit Speck fängt man Mäuse"


    Vieleicht hats du mit "Wut" den falschen Köder ausgeworfen?

    Wenn Du zwei Fritzboxen hast, kannst Du diese an unterschiedlichen Standorten per Mesh miteinander verbinden und so den WLAN Empfang verbessern.
    Die Verbindung ist am besten per Netzwerkkabel.

    ....der Suche nach einer einfachen Lösung ( ohne Raspi Basteleien oder ähnliches)

    hauptsächlich Spielerei/ Komfort

    Das widerspricht sich ein wenig.

    Ohne Basteleien: frag doch einfach Deinen Heizungsmonteur.

    Alles andere ist sehr nahe an Bastelei, wenn es Low-Budget sein soll.


    Für Basteleien mit RasPi gibt es im https://forum-raspberrypi.de -Forum bestimmt viele Lösungen. Oder mal Google diebezüglich befragen.


    Für eine ähnliche Aufgabenstellung habe ich als Bastelei einen

    AZ-Delivery NodeMCU V2 Amica genommen und zwei Sensoren DS18B20:


    angeschlossen. Mit einem verweisten Smartphone USB-Netzteil sendet der NodeMCU per WLAN seine Daten an meinem RasPi.

    Die Sensoren kann man in Wasser einbauen (Pufferspeicher) oder an Rohre ankleben. Auf dem NodeMCU habe ich ESPEasy geflasht. Dort kann man die Daten per ESPEasy-Webinterface sehen. Zusätzlich sammelt mein RasPi die Daten, bereitet sie mit FHEM auf und stellt sie im Webinterface dar, zum Beispiel:

    Ich habe auch einen Anschluss der Deutschen Glasfaser mit einer Fritzbox 7590.

    Zum Umstieg die Fritzbox am besten per Werksreset zurück setzen und per Hand neu konfigurieren (evtl. vorher von den wichtigen Einstellungen der Fritzbox Screenshots machen)


    Ein Zugriff auf alle Geräte im Heimnetz (egal ob IPv4 oder IPv6) von allen Geräten außerhalb des Heimnetz (egal ob IPv4 oder IPv6) geht ohne Kosten und ohne EDV-Kossmann mit Tailscale auf einem z.B. RasPi im Heimnetz:


    Siehe auch mein Hinweis:

    https://www.glasfaserforum.de/…sse/?postID=9244#post9244

    Hallo xsbase,


    ähnliche Situatuion bei mir wie bei Dir.

    Früher auch hier: "...DSL Zugang (IPV4) hinter meiner Fritz!Box (7590) ein Pi als VPN Gateway genutzt und alles lief prima."

    Heute: Deutsche Glasfaser mit IPv6 Zugang.


    Mein erster Lösungsansatz war auch PiVPN mit Wireguard. Funktioniert prima, aber nur mit IPv6-Extern zu IPv6-Intern. Soll heißen, das Gerät unterwegs im Internet, welches die VPN-Verbindung zum Heimnetz sucht, muss auch IPv6 Zugang haben. Dies ist bei den meisten Mobilfunknetzen erst seit kurzem so. Bei den meisten offenen WLAN-Zugängen (z.B. Hotspots) leider nicht, die haben meist nur IPv4-Adressen am Gerät.


    Daher habe ich mit zusätzlich tailscale eingerichtet. Mit Tailscale ist die IPv4 / IPv6 Problematik egal. Tailscale benutzt intern auch Wireguard-Technik, ist aber von einem allfällig installiertem Wireguard unabhängig.


    Heute benutze ich nur noch tailscale, obwohl Wireguard immer noch funktioniert und nutzbar wäre. Ich muss so nicht schauen, welche IP Verbindung (v4 oder v6) mein Gerät gerade hat. Eine VPN-Verbindung ist jederzeit gewährleistet und einfacher.

    Bei mir (PLZ 34xxx) hat der Anschluss besten funktioniert!

    DG hat leider keine IPv4-Adressen. Im Betrieb für Fortgeschrittene ggf. ein Problem.

    ... werden in einem Protokoll festgehalten. Diese Protokoll wird unterschrieben und (in meinem Fall) via E-Mail umgehend zugeschickt.

    ...

    Bei der Hausbesichtigung durch die Mitarbeiter der DG in unserem Haus, waren die Mitarbeiter kaum der deutschen Sprache mächtig und ich leider auch nicht der entsprechenden osteuropäischen Sprache. Ein Protokoll haben wir nicht erhalten, weder vor Ort, noch als E-Mail.

    Hat aber nachher trotzdem alles gut funktioniert.

    Wem das Erkunden und Einstellen von IPv6, NAT, dynamic DNS, Portweiterleitungen, Präfix, Feste-IP, Interface-Identifier, Privacy Extensions, CGA, EUI-64, Token, Firewall, etc. zu mühsam ist, der hat auch eine Möglichkeit den für Privatleute kostenlosen Dienst tailscale ("A secure network that just works. Zero config VPN.") zu nutzen.


    Man kann damit vom Internet (egal ob IPv4, IPv6, Mobilfunk, Hotspot) mit eigenen Geräten auf alle internen Dienste und Geräte (auch reine IPv4 Kameras) zugreifen.


    Es ist keine öffentliche IPv4 WAN Adresse. Es kann nicht jedermann ins geschützte Heimnetz, aber wenigstens die eigenen Geräte möglichst einfach.

    ...

    Voraussetzung dafür, ...und mindestens der 400er Tarif. Im 300er Tarif sind keine Telefonieoptionen buchbar, auch die "Rufnummernerweiterung" nicht, die du für die zweite Rufnummer brauchst. ...

    An Anfang kann man zu gleichen Kosten auch einen teureren bzw. den teuersten und leistungsstärksten Tarif (1000er) buchen. Ich konnte so meine drei Rufnummern zur DG übertragen und habe später, nach einem Jahr, auf den 300er Tarif reduziert. Damit funktionieren nun alle drei Nummern auch im zur Zeit kleinsten Tarif.

    Ich nutze Tailscale VPN um aus jedweden externen Netz (IPv4 oder IPv6) auf meine IoT-Geräte (ebenfalls egal ob IPv4 oder IPv6) im Heimnetz zu zugreifen. Funktioniert auf NAS, Kameras, Sensoren, Sonoff-WLAN-Schalter, etc. Ist von extern, wie wenn man im Heimnetz wäre.

    Ich vermisse so eine externe IPv4 nicht.