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Beiträge von pufferueberlauf

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 21:20
    Zitat von BlackMage2

    Es spielt keine Rolle ob reguliert oder nicht, die Preise gehen nach einem ganz anderem Maß

    Kann ich nichts zu sagen, zumindest duerften die in den Standardangenboten veroeffentlichten Preise als Obergrenzen dienen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 20:12
    Zitat von BlackMage2

    das habe ich bspw. nicht gewusst;

    Das 1&1 dabei ist der 4 Mobilfunkanbieter zu werden ist Dir neu?

    Zitat von BlackMage2

    aber das bedeutet je tiefer der Markt verkapselt ist, desto günstiger geht es?

    Jain, prinzipiell ja je tiefer man einsteigt desto weniger Vorleistungen muss man einkaufen (und Vorleister nehmen i.d.R. mehr als es sie selber kostet). Aber man braucht halt auch eine gewisse Groesse bevor es sich lohnt selber Technik zu betreiben...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 20:01
    Zitat von BlackMage2

    d.h. für mich Handschlag im geheimen Kämmerchen?

    Was meinst Du da? Ist das bei anderen Betrieben ueblich, dass die Vertraegsdetails mit Dritten veroeffentlichen? Bei er Telekom gibt es zumindest die Standardvertraege und das Commitment-Modell, das mWn. jedem Interessenten offen steht.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 19:56
    Zitat von Edding

    1&1 kann nur so viel geben, wir es die Einkaufspreise bei Vodafone zulassen.

    Nun ja, die bauen gerade ihr eigenes Mobilfunknetz, und werden mittelfristig wohl auf eigenen Beinen ^W Antennenstandorten stehen wollen. Oder meint ihr dem Umstand, dass 1&1 inzwischen OXG-Reseller ist und darueber Vodafone-Vorleistungen einkauft?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 17:31

    Als wenn unser Mobilfunk ein effizienter Markt waere.... der wird von 4 Netzbetreibern mit zusammen zusaetzlich 18 Eigenmarken, also 22 Marken dominiert bei nur 10 MVNEs...

    Auch nur ein Oligopol, das sich als Markt verkleidet, aber so gut, dass auch der Forumszyniker darauf reinfaellt...

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 16:32
    Zitat von ::1

    ich finde nur "Nokia" als OUI in der DUID des DHCP-Servers "merkwürdig".

    Guckst Du hier:

    https://www.nokia.com/newsroom/deutsche-glasfaser-chooses-nokia-for-innovative-country-wide-broadband-network-in-germany/

    Nokia-Harware duerfte jetzt durch das ganze DG Netz zu finden sein, vermutlich eher keine ausreichende Information um das antwortende Netz-Element zu lokalisieren.

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 16:01
    Zitat von fiberv6

    Möglich, aber warum sollten die sich weitere Komplexität einhandeln? Ein Standard ONT ist halt eigentlich super simpel. Wenn ich die ipv4 / ipv6 von dem DHCP server pinge sind das so ca. 5.5 ms. Das wirkt mir ein bisschen hoch um vom ONT zu sein.

    Ich vermute der OLT war gemeint... so etwas wuerde ich eher auf der OLT Seite vermuten also unter direkterer Kontrolle des ISP als in einem ONT. Aber wissen tue ich das nicht!

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 15:37
    Zitat von HubeBube

    Warum sollte sich meine Mutter daher über Mitbewerber informieren?

    Mei, mein Punkt ist die grosse Annahme hinter unserer Privatisierung war, dass sich ein "fairer" und allgemeindienlicher Gleichgewichtspreis entwickeln sollte, als ueberlegener Ersatz zu den alten Monopolpreisen. Das setzt halt informierte Abnehmer voraus... wenn es sich herausstellt, dass die Masse der Abnehmer sich nicht informiert muss man halt ueberlegen was man bevorzugt:

    a) einen ineffizienten Markt in der die Abnehmer potentiell uebervorteilt werden
    b) eine andere Struktur als einen Markt, die besser zu den Erwartungen der Abnehmer passt
    c) wiederholte Informationsoffensiven um die Masse besser zu informieren
    d) ...

    Ich vermute ein Missvertaendnis hier ist, dass ich mich ueber Endnutzer lustig macen oder beschweren wuerde, tue ich gar nicht, ich weise nur darauf hin, dass es wohl wenig zielfuehrend ist gleichzeitig Marktversagen festzustellen, anderseits aus den Marktanteilen der ISP auf deren relative Guete aus Endkundensicht rueckschliessen zu wollen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 14:08
    Zitat von mbo77

    Und jeder gewichtet halt anders. Da finde ich es unangemessen, den Leuten vorzuhalten, sie sind nicht ausreichend informiert.

    Dein gutes Recht das so zu sehen. Das Problem ist halt, wir versuchen die TK-Versorgung fuer Privatkunden als Markt zu organisieren, und wir kennen die Bedingungen unter den Maerkte als effiziente Ressourcenverteilungsinstrumente funktionieren, und da zu gehoeren halt auch Abnehmer die informierte Entscheidungen treffen. Das kann man als Kritik an den Leuten interpretieren, oder aber an der Idee das Internet-Zugangsproblem als Markt zu organisieren.

    Zitat von mbo77

    1&1 ist bei vielen total verbrannt. Da helfen auch ein paar Euro Differenz nichts. Nur, um mal auf die Vielfalt der Gründe einzugehen.

    Das ist auch OK, und das faellt bei mir schon unter Information (vielleicht nicht ausreichend tief, gibt ja noch andere Anbieter als nur Telekom und 1&1).

    Mein Verdacht ist aber: die grosse Masse hat nie andere Anbieter ausprobiert oder nur recherchiert und daher schlicht keine Information ueber die Angebote am Markt.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 11:59
    Zitat von mbo77

    Das ist aber halt auch nur dein Bauchgefühl.

    In der Tat ist das eine Hypothese. Die Gegenhypothese ist halt sie haeten sich umfaenglich informiert, aber auch dafuer fehlen harte Indizien, d.h. wir haben hier nur die Wahl zwischen zwei unbestaetigten Hypothesen.

    Zitat von mbo77

    Die Menschen legen sicherlich andere, sehr valide Gründe für ihre Entscheidung zu Grunde.

    Was Du wohl nicht mit harten Daten oder repraesentativen Umfragen untermauern kannst, eben so wenig wie ich meine alternative Hypothese... d.h. hier prallen aktuell notgedrungen Meinungen aufeinander. Ich bin gerne bereit meine Hypothese zu ueberdenken/abzuwandeln wenn ich neue Daten sehe, die nicht zu meiner Position passen.

    Zitat von mbo77

    Es gibt ja auch viele, die beim Grundversorger bleiben. Auch diese Menschen haben ihre Gründe.

    Ein Missverstaendnis, mein Argument ist nicht, diese Kunden haben keine Gruende fuer ihre Entscheidungen, sondern diese Gruende haben wenig mit der relativen Qualitaet der verschiedenen ISPs zu tun. "Mein aktueller ISP ist gut genug, und ich habe keine Zeit/Lust auf tiefere Suche nach moeglichen Alternativen" ist ein subjektiv nachvollziehbarer Grund, aber eben keiner der dazu einlaedt zu schlussfolgern der hohe Kundenanteil des Ex-Monopolisten waere eine direkte Auswirkung von oder ein belastbares Zeichen hoeherer Qualitaet/Leistung.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 11:21
    Zitat von gponner

    Für mich ist die höhere Qualität absolut nachgewiesen.

    Das bezweifle ich fuer Dich auch nicht. Was ich bezweifle ist, dass das:

    a) ein Naturgesetz ist, das fuer alle anderen Anwender auch gilt

    b) der Grossteil der Telekomkunden sich ernsthaft mit Alternativen auseinander gesetzt haben.

    Zitat von gponner

    Von den ca. 40 bei uns vorhandenen (Mainstream-Business) Internetanbindungen, davon ca. 1/4 bei div. Mitbewerbern, weil Telekom nicht vorhanden, laufen die Telekomanbindungen a) am stabilsten und b) haben im Störungsfall mit Abstand die kürzesten Entstörungszeiten.

    Es gehr mir primaer um Privatkundenanschluesse, vom Geschaeftskundenmarkt habe ich schlicht zu wenig Ahnung/Informationen um da etwas zu sagen zu wollen.

    Zitat von gponner

    Wir beschäftigen uns bzgl. Störung/Entstörung zu 98% mit den Nicht-Telekom Anschlüssen! Den Vogel schießt dabei (natürlich) die DGF ab.

    Es gibt weit ueber 100 ISPs in Deutschland... von 10 auf alle zu schliessen ist zwar nachvollziehbar aber vermutlich nicht belastbar. Auch hier keine Kritik, im Gegensatz zur Masse hast Du echte Daten und es kann Dir egal sein ob das strikt fuer alle ISP gilt.

    Zitat von gponner

    Ergo lohnt sich der kleine Mehrpreis.

    Haengt davon ab, was man als klein bezeichnet. O2 liegt meist 5 Euro, 1&1 oft 10 Euro unter den Telekompreisen*, das sind bei den kleineren Tarifen mehr als 10 bzw. mehr als 20%...
    ABER, ich will niemandem vorschreiben welchen ISP er/sie/es sich aussucht (Euer Netz, Eure Regeln), nur bin ich nicht bereit den relativ hohen Kundenanteil der Telekom ohne weitere Daten als "durch hoehere Qualitaet" gerechtfertigt anzusehen, weil ich nicht ueberzeugt bin, dass der Grossteil der Kunden diese Bewertung treffen kann aus Mangel an belastbaren Informationen.

    *) haengt von dn Details ab, manchmal liegt der Unterschied nur bei 2 Euro.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 10:01

    Nun ja, das sagt sich so leicht... aber Deine Annahme ist, dass es sich heim hiesigen TK Markt um einen effizienten und fairen Markt handeln wuerde... da gibt es aber wenige Indizien fuer... in einem effizienten Markt mit 4 grossen und vielen kleinen Anbietern ist es quasi ausgeschlossen, dass der teuerste Anbieter 40% Marktanteil (bei DSL sogar 60%) haelt (25 bis vielleicht 30%, okay, aber fast die Haelfte?).

    Die Interpretation der hoehere, noch von der Post geerbte Kundenanteil waere eine Auswirkung der hoeheren Qualitaet der Telekomleistungen beruht mMn. auf einer Annahme deren Vorliegen erst mal nachgewiesen werden muss:

    1. die Kunden entscheiden sich aktiv fuer die Telekom basierend auf aktuellen objektiven Informationen zu den Angeboten der am jeweiligen Anschluss moeglichen Anbieter.

    Sieht fuer mich eher so aus, als leiden wir in dieser Hinsicht immer noch aus einer fehlgeleiteten Privatisierung, bei der versaeumt wurde die Telekom direkt bei Gruendung auf akzeptable Groesse zu schrumpfen... zu hoffen die Telekom selber oder die unsichtbarr Hand des Markt wuerde das schon alleine richten war im nachhinein gesehen fast schon kindlich-naiv (oder vorsaetzliche Sabotage des geplanten Marktes).

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 21. September 2026 um 07:09
    Zitat von NDiGF

    Aber m.E.n. nutzt du keine FritzBox als "Border-Router" sondern ein OpenWRT basiertes Gerät.

    Genau, das macht das ganze zu einer kleinen Herausforderung... aber erstmal muessen die hier einen Anschluss legen und dann muss ich noch da wohnen und mich fuer 1&1 entscheiden... also alles nicht 100% sicher.

    Aus der aktuellen Liste der OXG Reseller finde ich aktuell 1&1 und bahnhof interessant, aber bahnhof ist aktuell noch nicht buchbar und daher unklar wie die mit den 1200 Euro Erschliessungskosten umgehen werden.

  • Deutsche Glasfaser, Nokia Nokia GPON ONT G-010G-R, Fritzbox 7590: keine Telefonie per Fritzfon seit drei Jahren, immer schwankende Leistung der Internetverbindung

    • pufferueberlauf
    • 19. September 2026 um 14:22

    Das Problem ist, bei kompletten Leitungsabbruechen, weigert sich mWn. die App eine Messung zu starten...

    Da fehlt ein Aequivalent zur App fuer Mobilfunk, da wird getrennt vom Kapazitaetstest auch geguckg ob es ueberhaupt Netz gibt... und von wem.

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 18. September 2026 um 16:04
    Zitat von Funker

    Für den Datenschutz bei IPv6 sind Endgerät und CPE zuständig, nicht der ISP.

    Stellt sich halt raus, dass fuer die boesen Jungs es oft reich den Haushalt zu identifizieren (gerade bei normalen Endkunden), und dafuer reicht i.d.R. das IPv6-Prefix...
    Aber die 24-Stunden Trennung/IP-Neuprovisionierung ist auch keine echte Sicherheitsmassnahme, da geht es ums Ausbalanzieren von Adresspools und vermutlich auch darum Geschaeftskundentarife mit statisch-oeffentlichen IP-Adressen attraktiver zu machen.

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 18. September 2026 um 09:56
    Zitat von pufferueberlauf

    uebrogens

    ...uebrigens...

    Gerade konnte ich noch innerhalb des 10 Minuten Timers den Aendern-Modus aktivieren, aber der Versuch die Aenderung dann zu speichern schlug mit einer etwas kryptischen Fehlermeldung (die ich nicht gespeichert habe, sorry) fehl.

    Bin nach wie vor kein Freund der Zeitlimits fuer Aenderungen, aber realistisch erwarte ich, dass es dabei bleiben wird.

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 18. September 2026 um 09:43

    FiberOne, hat Tarife bei denen nach 24 Monaten der Preis automatisch um 10 Euro rauf geht. Ich vermute, wer sich dann wieder 24 Monate bindet bekommt diese 10 Euro als Nachlass. So etwas hatte ich auch schon mal bei Charter in Kalifornien, persoenlich bin ich da kein grosser Fan von, und finde es besser wenn der Preis einfach bleibt... ich sehe nicht warum ich als Bestandskunde Extrawuerste verdient haette, aber das ist natuerlich subjektiv. Ich habe mir damals uebrogens einen Tarif mit 1 Monat Kuendigungsfrist gesucht der etwas teurer war als einer mit 24 Monaten MVLZ, aber da der Preis bisher nicht angehoben wurde sind die anderen Tarif inzwischen ueber meinen Preis hinausgewachsen... ;).

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 18. September 2026 um 08:42

    Nun ja, die Neukundenrabatte gibt halt mit der Theorie, dass die meisten zufriedenen Kunden laengerfristig beim ISP bleiben... da mag ein ISP durchaus fuer 24 Monate in Kauf nehmen unterhalb der Kosten zu bleiben... (kann mir nur schwer vorstellen, dass die durch Kundenwerbungsprovisionen* verbilligten DSL-Tarife die es auf manchen Vergleichsplatformen gibt, fuer den ISP wirklich attraktiv sind, wenn die Kunden nur 24 Monate bleiben**)


    *) Wobei das immer eine Frage ist wie man die Kosten berechnet, bei ISPs kann man grosse Teile der Kosten als Fixkosten interpretieren und dann hilft auch ein Kunde der sagen wir 20 Euro zahlt diese Fixkosten zu decken (solange er nicht hoehere variable Kosten erzeugt). Nach der Logik waere dann auch ein 1 Euro Tarif besser als kein Kunde, aber es gibt da sicher Limits wo der ISPs nicht bereit ist mitzugehen, z.B. weil solche Tarife wenn sie bekannt werden natuerlich auch die Zahlungsbereitschaft der anderen Kunden runterziehen.

    **) Daher mein Verdacht, dass die Masse derer die solche Tarife waehlt auch nicht alle 24 Monate wechselt. Wenn es da keine perversen Incentives beim ISP gibt (wie Boni fuer Kundenanwerbung ohne Beruecksichtigung der Kundenabgaenge) wuerd ich denken, dass solche Provisipnen schlicht nicht mehr gezahlt werden, wenn das ganze nicht ueber alles zu einer Umsatzsteigerung beim ISP fuehrt.

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • pufferueberlauf
    • 18. September 2026 um 07:39
    Zitat von glasbc

    12km GF-Trasse (inkl. 2km Spülbohrungen nur für ein Schützenhaus, teilweise durch Fels) für ca. 50 Homes Passed - was für eine Verschwendung von Steuergeld!

    Mmmh, die haben bestimmt auch Strassen, Wasser-, Strom- und eventuell auch Gas-Leitungen, auch das in Deinen Augen Verschwendung?

    Der Kapitalismus frisst seine Kinder... nun ja, ich halte Investitionen in Infrastruktur nicht nur fuer vernuenftig sondern sehe die auch als eine wichtige Aufgabe des Staates sich um seine Bewohner zu kuemmern.

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 17. September 2026 um 11:57

    Laut Vodafones Verfuegbarkeitspruefung ist April 2028 angepeilt (Stand heute) eilt alles also nicht wirklich... und das ist auch gut so, habe ich genug Zeit das entspannt zu ueberlegen...

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