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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Schnurz

  • Zugangsdaten für VoIP

    • Schnurz
    • 22. Juli 2023 um 13:12
    Zitat von frank_m

    Ja, genau. Der Kunde ist dir sicher dankbar für die Tipps für den folgenden jahrelangen Rechtsstreit, in dem er immer noch nicht telefonieren kann. Wie wäre es, wenn wir einfach erst mal ne technische Lösung finden und dann die Juristen aufs Pferd setzen?

    Wenn dein Garten zu Hause vertrocknet, bist du sicher auch jedem Nachbarn dankbar, der dir aus dem Wetterbericht vorliest, dass es erst in 2 Monaten wieder regnet? Also: Denk lösungsorientiert! Das führt erfahrungsgemäß schneller zum Ziel, als Paragraphenreiterei. Ende der Diskussion.

    Lösungsorientiert ist immer der beste Gedanke. Die Lösung ist, alle Informationen zur Einstellung im Router zu haben die notwendig sind, den Sprachdienst VoIP in Betrieb zu nehmen. Also, lieber Provider, liefere diese Daten.

    Nur so als Hinweis. Hast Du eine Fritzbox und schaltest im Bereich "Internet" => "Zugangsdaten" im Reiter "Provider-Dienste" den TR369 ab, verschwindet die Karteikarte und der Dienst kann somit nicht mehr darüber eingeschaltet werden. Also muss man dann die Daten manuell pflegen.

    Bilder

    • Provider TR 369.jpg
      • 52,42 kB
      • 809 × 364
  • Zugangsdaten für VoIP

    • Schnurz
    • 22. Juli 2023 um 11:25
    Zitat von frank_m

    Schnurz, so langsam geht mir dein ewiges Herumgreite auf dem TKG auf die Nerven. Was hilft es im Moment, zu wissen, dass der Kunde die Zugangsdaten nicht nur braucht, um telefonieren zu können, sondern auch, dass er einen gesetzlichen Anspruch darauf hat? Genau: Gar nichts!

    Inexio gehört ja zum "Deutsche Glasfaser" Verbund und teilt sich die Infrastruktur mit denen. Bei DG ist die entscheidende Frage: Ist der Anschluss im Modus "Kundeneigener Router" oder im Modus "Provider Router"? VoIP Zugangsdaten gibt es nur im Modus "Kundeneigener Router", da beim Provider Router die Daten automatisch übertragen werden. Die Provider Router haben aber spezielle Zertifikate an Bord, so dass es mit selbst gekauften Routern nicht funktionieren wird.

    Da du eine Fritzbox am DSL einsetzt, könntest du versuchen, die Zugangsdaten aus der Fritzbox auszulesen und dann zu hoffen, dass die auf Glasfaser noch die gleiche sind. Mit Hilfe der FB Tools ist das einfach möglich:

    https://www.mengelke.de/Projekte/FritzBox-JSTool

    Einfach eine exportierte Konfig aus deiner DSL Box da reinladen und "entschlüsseln". Die VoIP Zugangsdaten finden sich im Bereich "voipcfg" der Konfiguration.

    "Bei DG ist die entscheidende Frage: Ist der Anschluss im Modus "Kundeneigener Router" oder im Modus "Provider Router"? VoIP Zugangsdaten gibt es nur im Modus "Kundeneigener Router", da beim Provider Router die Daten automatisch übertragen werden."

    Und genau das ist das Fehlverhalten! Sie haben grundsätzlich, egal welche "Betriebsart", also kundeneigener Router oder Mietrouter, dem Kunden alle notwendigen Daten zur Verfügung zu stellen.

    Und das sollte mal langsam konsequent durchgesetzt werden.

  • Zugangsdaten für VoIP

    • Schnurz
    • 22. Juli 2023 um 10:37

    Man kann die Fernkonfiguration nutzen, muss es aber nicht. Der Zugriff per TR069/TR369 gestattet eben dem Provider, das kundeneigene Gerät zu manipulieren.

    Der Provider ist aber nach §73 Abs 3 Satz 3 des TKG verpflichtet,

    "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von

    Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem

    Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."

    und damit den korrekten Betrieb und die Verwendung der gebuchten Leistungen zu ermöglichen.

    Eine Zuwiderhandlung ist sogar mit einer Ordnungswidrigkeitenstrafe nach §228 Abs. 2 Ziffer 15 bedroht und kann gemäß Abs. 7 Ziffer 4 mit bis zu 100.000 EUR belegt werden.

  • Glasfaser Nordwest: von Leerrohren die einsam aus dem Pflaster schauen

    • Schnurz
    • 20. Juli 2023 um 19:05
    Zitat von southy1234

    Sorry, aber das ist jetzt doch Wortklauberei.

    In GF NW-Ausbaugebieten wird kein Hausanschluss gelegt ohne Vertrag. Und ein guter Teil der Nachbarn hier HAT keinen Vertrag abgeschlossen. Aber trotzdem ein Röhrchen mitten in der Einfahrt.

    Was zurück zu der Frage führt: soll das jetzt so bleiben?

    Solange die Röhrchen im öffentlichen Verkehrsraum liegen kann das keinen belasten. Werden Schäden durch die Röhrchen am Fahrzeug verursacht, dann sollte man das Haftungsrecht und einen Anwalt zu Rate ziehen. Und mit der Gemeinde das Verhalten im Winter beim Räumdienst klären. Ggf. erleiden die Röhrchen durch den metallenen Schneeschieber eben Schaden.

  • Glasfaser - welcher Anbieter? Welche Geräte?

    • Schnurz
    • 20. Juli 2023 um 19:00
    Zitat von Paul V.

    Passt da auch noch prima in den Mediaschrank neben dem "winzigen " Router. Oder dann als blinkendes Accessoire auf dem Lowboard oder gar Nachttisch? Chic

    Da stehen die Switches dann in der Wohnung?

    Also ich habe den Krempel im Keller. Du solltest Mieter und Eigenheimbesitzer schlicht trennen. Die Möglichkeiten eines Mieters sind äußerst beschränkt. Also solange man auf Esthetik und oder Clean Optic steht.

    Wenn Doppeldosen verbaut und vollständig angeschlossen sind, kann der Router an eine der Dosen mit dem WAN-Signal angeschlossen werden und das LAN-Signal über die zweite Leitung in den Multimediaverteiler zurückgeführt werden. Damit kann dann der Switch gespeist werden, der die anderen Räume versorgt. Bei FTTH natürlich nur mit externem GF-Modem möglich.

    "Also solange man auf Esthetik und oder Clean Optic steht" achtet man vorher auch auf die Multimedia-Ausstattung und macht sich darüber Gedanken.

  • Glasfaser - welcher Anbieter? Welche Geräte?

    • Schnurz
    • 19. Juli 2023 um 20:12
    Zitat von Paul V.

    Ähm Leute. Das ist eine 1,5-2 Zimmerwohnung. Die hat nach heutigem Standard 30-50 m². Wenn da ne Fritte im Multimediaschrank hängt versorgt die den ganzen Block mit WLAN. Und für das bißchen TV und im Schlafzimmer der Laptop reicht das allemal. Hier geht es nicht um EINE Wohnung die "verkabelt" ist. Es sind bestimmt einge mehr. Und da bist Du gleich bei Kilometern an Lankabel. Wer ein Eigenheim hat, kann ja sein letztes Budget damit verplämpern oder wie auch immer. Bei einer 4 Zimmerwohnung z.B. bräuchte man für eure Doppelliebe ja schon 8 Ports am Router.

    Schon mal den Begriff Switch gehört? Mit 8 Ports so um die 30 EUR smart managed und IGMP (MagentaTV) fähig. Und passt auch, bei guter Planung des Multimediverteilers, tatsächlich in diesen hinein ...

    Eigenheim, Bj.1963. Jeder Wohnraum ausser Bad und Toilette mit mindestens 4 LAN Anschlüssen. Das geht also, wenn man will.

  • Glasfaser - welcher Anbieter? Welche Geräte?

    • Schnurz
    • 19. Juli 2023 um 20:08
    Zitat von hetti72

    Glaubst du ernsthaft das die Kabel in Leerrohren verlegt wurden? Hier wurde doch eindeutig der Euro zweimal rumgedreht und nur eine Minimalverkabelung installiert. Und ja, Leerrohre sind nach DIN / VDE zwar vorgeschrieben, die sind aber kein Gesetz.

    Die Kommunikationsverkabelung wird meiner Erfahrung nach von 95% der Bauträger und auch Fertighausherstellern immer nur in Minimalausführung geplant, d.h. ein Kabel vom Hausanschlussraum ins Wohnzimmer oder in die Diele, das wars.

    In meinem Bekanntenkreis wurden dieses und im letzten Jahr insgesamt 3 Häuser neu gebaut (2mal Fertighaus, einmal Bauträger). In allen Elektroplanungen war Ursprünglich keinerlei Netzwerkverkabelung vorgesehen. In einem Fall war das Kabel vom Hausanschlussraum ins Wohnzimmer sogar nur als Telefonkabel (2x2x0,6) geplant !

    Du siehst hier klafft zwischen der Theorie und der Realität ein kräftiger Spalt.

    Das ist kein Spalt, das ist schon Plattentektonik.

  • Glasfaser - welcher Anbieter? Welche Geräte?

    • Schnurz
    • 18. Juli 2023 um 20:03
    Zitat von alfalfa

    Die Wahl des Endgeräts spielt für die Providerwahl keine Rolle, oder sollte es zumindest nach dem Gesetz nicht, denn alle Provider müssen dir die Nutzung mit eigenen Endgeräten ermöglichen.

    Je ein LAN-Kabel von einem LAN-Port des Routers zu den beiden Dosen im Multimediaverteiler. Du verlängerst im Prinzip die LAN-Ports bis in die beiden Zimmer.

    Filly82 Bist Du Mieter oder neuer Eigentümer? Hier hat weder der Eigentümer/Bauherr noch der Elektroplaner gezeigt, das sie Ahnung von dem haben, was sie da installiert haben. Sinnvoll wäre in jedem Raum eine Doppeldose mit jeweil 2 voll beschalteten LAN-Kabeln gewesen. Und das in allen Räumen außer den Feuchträumen Bad und Toilette.

    Dann hättest Du den Router mit LAN/WAN wenigstens in einem Dir genehmen Raum installieren können und die anderen Räume dann über LAN versorgt.

    Wenn die verwendeten Leerrohre groß genug sind, besteht evtl. die Möglichkeit jeweils ein 2. LAN-Kabel zu jeder LAN-Dose zusätzlich einzuziehen und mit einem Doppeleinsatz zu versehen um wengstens den Standort des Routers ein wenig variieren zu können.

  • Kostenlose Installation Deutsche Glasfaser in Mehrfamilienhaus?

    • Schnurz
    • 18. Juli 2023 um 18:53
    Zitat von krappi01

    Nein, der Kasten ist versiegelt und hat auch keine Anschlüsse.

    So ist es jetzt aber umgesetzt (mit CAT 7 Verlegekabel und Aufputzdosen) und bereitet bis jetzt auch keine Probleme.

    Technisch machbar. Und wenn Du damit einverstanden bist, dann ist das in Ordnung. Nur rechtlich ist das nicht ganz o.K. Jedenfalls für Dich da der Anschluß jetzt manipulierbar ist.

    "Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt. ..."

    Wäre für mich immer in meinen Wohnräumen und nicht in einem, möglicherweise von mehreren Parteien betretbarem, Gemeinschtsraum eines MFH.

  • Kostenlose Installation Deutsche Glasfaser in Mehrfamilienhaus?

    • Schnurz
    • 17. Juli 2023 um 22:27

    Solche Verabredungen sind natürlich immer schriftlich zu fixieren und beiden Vertragspartner auszuhändigen.

    Ja ich weiß. Klingt wie Klugscheißerei und hilft Dir jetzt nicht weiter. Hilft aber möglicherweise Anderen in ähnlicher Situation.

    Zu Deinem Problem: Haben die HÜPs aussenliegende, für den Kunden problemlos erreichbare Steckverbinder für Glasfasern. Oder kann der Kunde dort ohne Unterstützung der DG keinen Anschluß selber tätigen?

    Der Netzbetreiber ist verpflichtet bei jeweiligen Kunden (Bewohner der jeweiligen WE) einen passiven Netzabschluß laut TKG zur Verfügung zu stellen.

    "§ 73 Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen

    (1) Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt;

    das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt. Für Mobilfunknetze ist die Luftschnittstelle grundsätzlich der Netzabschlusspunkt."

    Wenn Anschlüße in den HÜPs erreichbar sind, könntest Du evtl. mit solchen Teilen das Signal in die jeweiligen Wohnungen führen. Decken- und Wanddurchbrüche, auch mit Leerrohren, erleichtern diese Arbeiten natürlich emorm.

    Ergibt aber immer noch das Problem, das ggf. die Anschlüsse manipulierbar sein könnten. Was nicht wirklich empfehlenswert ist.

    Was nicht gemacht werden sollte ist, ONTs im Keller zu installieren und dann über die LAN-Kabel das Signal in die Wohnungen zu führen.

  • Glasfaser in MFH Deutschen Glasfaser

    • Schnurz
    • 17. Juli 2023 um 22:11

    Bei der Hausbegehung 3 WE nennen und im Protokoll auch kontrollieren! Dann sollte später auch ein Kabel mit 6 mindestens Fasern eingeblasen werden. Jeweils eine als Anschluß und je eine als Reserve.

  • Glasfaser Nordwest: von Leerrohren die einsam aus dem Pflaster schauen

    • Schnurz
    • 16. Juli 2023 um 20:11

    Warum die dieses nicht verbauen, bleibt für immer ein Rätsel.

    Ach ja. Ich vergaß. Mehrkosten ... :/

  • Frage zur Verlegung von Microduct im Erdreich (Hausanschluss)

    • Schnurz
    • 16. Juli 2023 um 19:48

    Möglicherweise könnte Dir auch dieses weiterhelfen.

  • FB 7590 behalten oder 5590

    • Schnurz
    • 16. Juli 2023 um 09:45
    Zitat von Phino

    Das sehe ich schon, als sinnvoll diese Art der Geräte mit WLAN auszustatten. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass im Küchenumfeld genug LAN-Buchsen vorhanden sind. Also meinem Sohn (Haus Baujahr 1958, Platte*) hat eine neue Küche eingebaut. Kühlschrank, Herd, Backofen, Dunstabzug und Waschmaschine sind standardgemäß mit WLAN ausgestattet. Das wären 5x LAN-Anschlüsse in der Küche an den passenden Stellen??? Das ist doch illusorisch. Selbst in einem neu gebauten Haus wird dies keiner umsetzen.

    * für den Unbedarften, dies bedeutet Wände aus Fertigbetonplatten. (Berlin, Märkische Viertel, 17.000 Wohnung).

    Es reicht ein Anschluß mit einem 8-Port Switch. Aber wer neu baut, überlegt sich ja auch vorher, wie viele Niederspannungs-Steckdosen er wohl so in den Räumlichkeiten benötigt. Da ist wohl ein wenig nach denken über LAN auch nicht so ganz verkehrt.

    Reihenhaus Bj.63. 4 LAN Anschlüsse in der Küche. Einer für VoIP verwendet, der Rest für NW Devices.

  • FB 7590 behalten oder 5590

    • Schnurz
    • 16. Juli 2023 um 07:59
    Zitat von HubeBube

    Bei uns hat der Küchenverkäufer zu den schönen Siemens-Geräten gesagt: WLAN habe ich für meine Kunden abgeschaltet, wenn ihr es benötigt, dann steht im Handbuch, wie es aktiviert wird. Das war vor über zwei Jahren. Vermisst hat WLAN in der Geschirrspülmaschine noch niemand.

    Benötigt das Gerät Strom, kann man es auch mit einem LAN-Anschluß ausrüsten. Einfach nur Dummheit der Hersteller, wenn man es nicht macht.

    Warum immer Wireless? Ich habe auch mehrere Geräte, die "fest" installiert sind, also festen Standort haben, und WLAN angebunden werden könnten. WLAN ist off. LAN ist aktiv.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Schnurz
    • 16. Juli 2023 um 07:52
    Zitat von Phino

    Das stimmt nicht. Ich habe bei DNS:NET gleich einen passiven Abschluss bestellt, also kein ONT.

    Das selbe gilt bei meiner Mutter für die Telekom. Die 5530 liegt hier schon griffbereit. Auch hier ohne Speedport 2.

    Zugegeben, die Optionen sind immer gut versteckt, aber die ISP geben sich gegenüber dem TKG keine Blöße.

    Leider ist der Verstoß gegen §73 Abs. 1, Satz 2 des TKG nicht strafbewehrt. Im Gegensatz zur Missachtung von § 73 Abs. 3, Satz 3, die 100.000 EUR kosten kann.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Schnurz
    • 14. Juli 2023 um 19:34
    Zitat von Phino

    ...

    Der große Vorteil von AON ist, dass sich Teilnehmer die verfügbare Bandbreite nicht teilen – anders als bei passiven Glasfasernetzwerken GPON. Auf einer GPON-Leitung teilen sich 32/64 Teilnehmer 10 GB download und 2,5 GB upload. Bei AON stehen hier bis 10 GB/sec die Übertragung als synchron zur Verfügung pro Teilnehmer.

    ...


    Was mit dem Router passiert, ist dabei völlig belanglos. ;)

    Unter dem Begriff Open Access wird im Allgemeinen verstanden, dass ein Netzbetreiber verschiedene ISP ermöglicht, verschiedene Dienstleistungen über sein Netz anzubieten, noch ein Grund, dass der Medienwandler von OI nicht getauscht wird. Diese Dienstleistungen erfolgen in einer höheren Netzwerkschicht und haben mit der Netzwerkstruktur nichts zu tun.

    Alles anzeigen

    Aggregiert wird in jedem Netz. Beim AON aktiv im Switch, bei GPON ist der Name Programm. P für passiv.

  • FB 7590 behalten oder 5590

    • Schnurz
    • 14. Juli 2023 um 19:27
    Zitat von TDubs

    Ja ich hab kein bock auf Lan kabel durch halbe Wohnung und sehs nich ein da 5GHz Netz seit Jahren easy, zuverlässig und ohne probleme in jeglicher art funktioniert :D

    Ich habe Bock darauf. Die sind nämlich alle in der Wand und laufen Zentral zu einem Switch, an dem der Router angeschlossen ist. Wenn es irgendwie geht, verwende ich LAN Verbindung. So weit sind die Entfernungen zur nächsten LAN Steckdose nicht.

  • Mindertiefe Verlegung - Trenching und andere Verfahren - DIN 18220

    • Schnurz
    • 11. Juli 2023 um 22:25
    Zitat von HubeBube

    Der Beuth Verlag stellt ihn dir gerne gegen Entgelt zur Verfügung oder Du gehst in eine (Hochschul-)Bibliothek und fragst nach Einsicht in die Norm(en).

    https://www.beuth.de/de/normen-services/auslegestellen#/

    Den Beuthelschneider kenne ich.

    Das ist ja das Problem. Wenn Du als Privatmann etwas nachschlagen willst, wirst Du abgezockt. Und das für "Vorschriften" die dann überall gelten sollen. Die müssten, wie Gestzestexte, frei verfügbar sein. Das man Erläuterungen und Kommentierungen , wie z.b. Beck'sche Kommentare, bezahlen muss, halte ich für vollkommen in Ordnung. Die Vorschriften an sich müssten aber frei verfügbar sein.

  • Mindertiefe Verlegung - Trenching und andere Verfahren - DIN 18220

    • Schnurz
    • 11. Juli 2023 um 21:28

    Hat jemand den vollständigen Text. Insbesondere was die Haftung angeht?

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