Never change a raning System.
Kannst Du mir das mal übersetzen?
Never change a raning System.
Kannst Du mir das mal übersetzen?
Immer fehlt irgendetwas.
Nicht unbedingt. Es müssen die entsprechenden Chipsets und HW zum akzeptable Preis in Stückzahlen am Markt verfügbar sein um ein entsprechendes Produkt für den Massenmarkt preislich attraktiv anbieten zu können.
Auf ARPU hat man lieber eine Handvoll Nutzer in einem überteuerten Gigabit-Tarif > 100 €, als das ganze Objekt in Tarifen < 20 €.
Irgendwo verständlich denn sonst versaut man sich selber den Ertrag.
Aber der Umstieg würde wohl funktionieren, wenn man, bis auf die höheren Übertragungsraten Up/Down, exakt die gleich Leistungen (Anzahl der Sprachkanäle, Rufnummern, Flatrates etc. - vom Peering abgesehen - ) zum gleichen Preis-1 EUR und Umfang wie die Telekom anbieten würde.
Bessere Datenrate zum günstigeren Preis bei sonst vergleichbarer Leistung ...
Das ist kein Marketing sondern ein Angebot an den Markt. Nur die Kunden verstehen es falsch, weil sie in die irrige Annnahme verfallen, nach 2 Jahren können sie auf den GF-Netz wechseln. Das können sie ja auch, weil die MVLZ dann endet aber wenn es keinen anderen Anbieter auf dem Netz gibt bleibt dann nur der Rückweg zu Koax und CuDA.
Da gibt es derzeit noch keine alternativen Anbieter, das war bisher reines Marketing.
Nicht wirklich. Bei fast jedem Netzeigentümer kann sich ein anderer Provider einmieten. Man muß sich eben nur mit den Konditionen einig werden.
Das würde die BnetzA ihm mit ziemlicher Sicherheit untersagen.
Warum? Solange der nicht als Grundversorger nach TKG verpflichtet wurde, kann er da ziemlich selbstständig agieren.
Tja, blöde Leute (sprich Vermieter) halt.
Das dumme an der Sache ist, dass Du derzeit leider einen sehr angespannten Wohnungsmarkt vorfindest. Sonst könnte man nämlich kündigen und was anderes suchen ...
Dort werden zwar Cluster von 1 bis 4 angeben aber keine Übersichtskarte oder ähnliches…. Warum sind Sie so sparsam mit den Informationen ?
Das scheint eine Strategie aller "ausbauwilligen" Unternehmen zu sein. Möglichst den Kunden im Unklaren lassen, was den möglichen Ausbau angeht ...
Unter Berücksichtigung des immer konkreter diskutierten Abschaltdatums für Kupfernetze braut sich da vor unseren Augen ein Gewitter zusammen ...
Warum? Wenn jemand partout nicht wollte, soll er sich im Nachgang nicht beschweren, wenn dann irgendwann mittelfristig der alte, auf Strom basierende Anschluß nicht mehr verfügbar ist. Das kann passieren. Der Wechsel in der Technologie wird kommen.
Also gilt "take it (das neue) or leave it (die Verwendung eines Festnetzanschlusses)" .
Was früher eine Stunde kostete, kostet jetzt einen Tag. Da wirkt die Schadensersatzforderung deutlich besser.
Wenn dann auch die zuständigen Gerichte zwischen Schadenersatz und Strafe nach den Ausführungen der Bundestagsdrucksache 19/26108, Seite 291, erster Absatz, Satz 4 und 5 entscheiden, kommt erst der richtige Druck auf.
Es wird mal Zeit, dass Vodavone und 1&1 auf den UGG Zug aufspringen. - Vielleicht brint das ein bischen Bewegung in den Markt.
Warum? Verkaufts Du Deine Arbeitsleistung auch unter Wert?
In direkter Verbindung kommt man im Downstream kaum über 20 Mbps hinaus. Upload ist besser, aber auch nicht vollständig.
Mit dem Switch dazwischen lässt sich der Anschluss in etwa mit 930/450 Mbps ausreizen. Fritzbox ist eine 7530.
Das sollte mit AVM geklärt werden.
(zusätzlich musst du dann auch deinen Switch gegen einen neuen Switch mit schnelleren LAN-Anschlüssen austauschen)
Nicht unbedingt. Wenn der Switch mit 10G an den Router angebunden ist und die Anschlüsse sonst 1G, so können doch imerhin 10 Geräte gleichzeitig mit full Speed auf die externe Leitung zugreifen. Vorausgestzt, der Switch ist intelligent genug.
Mal ganz davon abgesehen, dass die mein Leerrohr mit dem Ausschäumen für eine unmittelbare, anderweitig Nutzung unbrauchbar gemacht haben.
Wie kommen die da drauf, fremdes Eigentum zu zerstören? Dafür müssen die an sich haften und den alten Zustand wieder herstellen.
So einen Vertrag inkl. den am Tag des Abschlusses geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen habe ich nie bekommen.
Das klingt schon hmmmmmmm. Das müssen sie Dir übermitteln/aushändigen.
Und auch schon eine Ordnungswidrigkeit nach §228 Abs. 2 Ziffer 15 mit einer Strafhöhe nach Abs. 7 Ziffer 4 in einer Höhe bis zu 100.000 EUR wegen Verstoß gegen §73 Abs. 3 Satz 3 riskiert.
Bzgl. der angeblich jeweils eigenen Faser bis zum POP, wer sich in der GF-Technik auskennt weiß dass da optische Splitter in einem NVT verbaut werden, weil eben nicht jeder Anschluss (Kd-Faser) durchgängig bis zum aktiven Teile eines POP läuft.
Das ist dummes Zeug. Es gibt unterschiedliche Bauweisen. Nicht bei jedem Netzbetreiber sind die Splitter in den Feldverteilern untergebracht. PtP als auch PtMPt sind gebräuchliche Verfahren im Netzaufbau. Und auch mit PtP kann man ein GPON Netz betreiben (z.B. Deutsche Glasfaser).
Oder besser selbst nach einem Handwerker schauen, der ein Netzwerkkabel ins EG verlegt (GF-TA neben dem HÜP)? Oder nur das vorzubereitende Leerrohr nach oben verlegt?
Bitte nur mit Leerrohr. Es gibt mehrere Möglichkeiten:
Leerrohr für Netzwerkkabel oder vorkonfektinierte GF-Kabel ist z.B. dieses hier. Aber auch zum Einblasen von GF im Haus gibt es etwas. Es müssen aber die Inhouse-Versionen sein, da die aus anderem Material (bzg. Brandschutz) bestehen.
Kennt jemand ähnliche Fälle oder kennt Hintergründe? Argumentationshilfe?
Ich denke mal, das der Netzbetreiber da mögliche Haftungsprobleme kommen sieht. Auch dann, wenn irgendwann durch den "Haus- und Grundstückseigentümer" ein Rückbau verlangt würde.
Immerhin bekommst Du Mitteilungen. Es gibt Orte mit abgeschlossener Vorvermarktuung, die bekommen nicht mal Mitteilungen ... Und einer dieser Orte hat mehr als 100K Einwohner.
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