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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Schnurz

Beiträge von Schnurz

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Schnurz
    • 27. Januar 2023 um 22:36
    Zitat von HubeBube

    Das mehrstufige Störungsbehebungsverfahren (1st, 2nd und 3rd Level) sieht auch gar nicht vor, das der Kunde weiter als zum 1st Level vordringt. Der 1st Level Support/Frontoffice/Servicedesk ist die einzige Schnittstelle zum Kunden und der Support-Mitarbeiter kann sich durch Erfahrung in die höheren Eben vorarbeiten. So zumindest die Theorie, die Praxis ist freilich eine andere.

    Schön wäre es ja, wenn dem Kunden eine Bearbeitungsnummer mitgeteilt werden würde und diese Nummer trackbar ist und von Anbieterseite auch ein Reporting/Monitoring darauf liegt. Die reale Welt ist eine andere,da wird der Erfolg nach geschlossenen (nicht nach gelösten) Tickets pro Zeiteinheit berechnet.

    Auch hier gibt das TKG mit dem §58 ein wenig Druckmittel ...

  • GF von UGG und Telekom

    • Schnurz
    • 27. Januar 2023 um 22:34
    Zitat von alfalfa

    Bürgermeister haben nicht wirklich Möglichkeiten, dazu irgendwelche Vorschriften zu machen. Die Rahmenbedingungen werden in der Bundespolitik festgelegt, die die Telekom nach wie vor protegiert. Es wird immer genau das gefördert, was der Telekom strategisch hilft.

    Das kann der BM wirklich nicht. Sollte es aber in den nicht geplanten Außenbereichen einiges unterhalb der TKMV geben, besteht eine gute Chance im Ramen des GF Ausbaus, da sollte man dann auch im Austausch mit der BNetzA darauf hinweisen, das diese Lagen nicht versorgt werden sollen, die dort mögliche Unterversorgung nach TKMV zu beheben ...

  • GF von UGG und Telekom

    • Schnurz
    • 27. Januar 2023 um 22:31
    Zitat von HubeBube

    Ja schon, jedoch wer finanziert dann diesen Ausbau? Der wird sicherlich nicht ohne Steuergelder stattfinden, es "lohnt" sich ja nicht...

    Auf Rosinenpickerei darf man sich auf der Seite der Lokalpolitik nicht einlassen, gleich welcher Anbieter das ist. Dann lieber gleich in den geförderten Ausbau gehen und gerne auch die Telekom. Dies ist in meinen Augen das Unternehmen mit dem größten Know-how und dem besten Kundendienst aber bitte reguliert wie im (V)DSL Umfeld. Nach wie vor ist der Bonner Konzern ein marktmächtiges TK Unternehmen, das Bürgermeister locker über den Tisch zieht. Das sieht man ja hier in diesem Thread.

    Wer das finanziert? Lies doch einfach den Abschnitt 9 des TKG.

  • rasannnt in Neustadt am Rübenberge, Region Hannover

    • Schnurz
    • 27. Januar 2023 um 22:08
    Zitat von alfalfa

    AON, IPv4 und IPv6, günstige Tarife: Sieht gut aus.

    Neid ...

  • GF von UGG und Telekom

    • Schnurz
    • 27. Januar 2023 um 22:06
    Zitat von HubeBube

    Es gehören immer zwei Seiten dazu. Auch in Langenbach überbaut die Telekom nicht, sondern hat sich den Kernort gesichert und nur die Randbezirke stehen erstmal bedeppert da.

    Wie war das: Alles oder nichts!

    Haben die Bürgermeister tatsächlich geglaubt, wenn erstmal der Kernort ausgebaut ist, würden die für den Provider unattraktiven Randgebiete (wenig Anschlüsse pro Kilometer Leitungsweg) ebenfalls erschlossen werden? Seltsame Vorstellungen im Landkreis Freising.

    Man darf natürlich auch laut fragen, warum die Allianz Versicherungen AG in dieses Glasfasergeschäft eingestiegen ist. Das war die Aussicht auf höhere Rendite bei Infrastrukturmaßnahmen als im klassischen Zinsgeschäft. Nun steigen die Zinsen und da wird mit ganz spitzer Feder gerechnet, welche Ausbaumaßnahme sich wirklich positiv für die Bilanz entwickelt. Randbezirke sicher nicht.

    Gut das es den Steuerzahler gibt, der nun für verfehlte Politik aufkommt. Es wird so kommen wie @alfalfa in #11 geschrieben hat.

    Da sollten der BM und der Ortsrat/Breitbandbeauftrage mal die Bürger ansprechen und aushorchen, die dann nicht versorgt werden sollen, also die in den Nichtausbaubereichen wohnen. Insbesondere, wenn es derzeit überhaupt keinen Ausbau dort gibt. Die Bürger anhalten, meinetwegen auch mit Unterstützung von freiwillgen Fachleuten, Breitbandmessungen nach BNetzA zu machen und alle die Adressen sammeln, die die TKMV nicht erfüllen. Und für diese Adressen dann bei der BNetzA, mit Hinweis auf die Ausbauplanung des GF-Ausbauers, eine Unterversorgung (TKG Abschnitt 9) feststellen lassen. Möglicherweise ergibt sich dann die Chance, das die BNetzA den GF-Ausbauer gleich "weiterverpflichtet".

  • Telekom Glasfasermodem 2 modden

    • Schnurz
    • 21. Januar 2023 um 19:59
    Zitat von frank_m

    Ich glaube nicht, dass das Gerät das Training abschließen kann und man den Aktivierungscode eingeben kann. Grund ist, dass die DG die Equipment ID auswertet, und dort erwarten sie entweder ihre eigenen ONTs oder eine der beiden AVM Boxen. Ich glaube nicht, dass das Telekom Modem auf der Liste steht.

    Und das ist im Grunde genommen unzulässig. So lange das angeschlossene ONT die geforderten Specs erfüllt, muss dieses Gerät akzeptiert werden. Egal welcher Hersteller oder Gerätetyp.

    Daher ist AON einem GPON gegenüber um Längen im Vorteil.

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • Schnurz
    • 21. Januar 2023 um 19:22
    Zitat von Zaza

    Bei mir war November 2021 Hausbegehung und leerrohr wurde verlegt. Bis heute nichts mehr 😂 Aber habe es nicht so eilig, da mein DSL Vertrag noch 1 Jahr läuft.

    Der kann auch noch weiterlaufen. Nach Ablauf der MVLZ hast Du nämlich eine Kündigungsfrist von einem Monat.

  • Glasfaserausbau Saarland - Gigabitatlas

    • Schnurz
    • 14. Januar 2023 um 19:06
    Zitat von HubeBube

    ...

    Jede Ebene will am Profit beteiligt sein.

    Gier. Wie überall!

  • EWE Glasfaser andere Anbieter ?

    • Schnurz
    • 8. Januar 2023 um 20:49
    Zitat von west

    Maul95

    Willkommen in Forum.

    Hast du AON?

    Mir ist bei mir in der Gegend bekannt das die Telekom Leitung von der EWE mietet.

    GF oder CuDA?

  • Glasfaserausbau Saarland - Gigabitatlas

    • Schnurz
    • 8. Januar 2023 um 20:48
    Zitat von kingpin42

    Und welche Stadt im Saarland soll das sein ?

    Ich habe nicht behauptet, das das im Saarland ist.

    Zitat von beo

    Da bleibt nur zu hoffen, dass das Ausbaupotenzial auch ausgebaut wird. In einigen Orten ist die Nachfragebündelung schon gescheitert. Dazu kommt, dass die Überredungskünste der "Drückerkolonnen" (so nennt sie die örtliche Presse) auf einigen Unmut stoßen, das spricht sich schnell rum hier im Saarland. Auch ich habe mich darüber sehr geärgert, wie massiv die Leute bedrängt werden, Verträge zu unterzeichnen.

    Und dann ist auch der Ausbau immer wieder mit Problemen verbunden, es wurde in mindestens einem Ort sogar schon die Genehmigung widerrufen, weil die Baufirma sich nicht an Absprachen gehalten hat.

    Für diejenigen, die "weit ab vom Schuss" wohnen, ist es auch kein Trost, wenn 95% ausgebaut sind und sie trotzdem nicht dazugehören. Da wurden die Gebiete geschickt abgesteckt und z.B. die Höfe zwischen den Orten vom Ausbau ausgeschlossen.

    Dafür kann dann Förderung beantragt werden. Ist in anderen Bundesländern auch so.

    Kreis PB: Vielfacher eigenwirtschaftlicher Ausbau der DG. Aber eben auch etliche Aussensiedlungen nicht. Dafür hat der Kreis dann eine Förderung beantragt und auch bekommen.

    Aber die Kernstadt ...

  • Glasfaserausbau Saarland - Gigabitatlas

    • Schnurz
    • 7. Januar 2023 um 19:52
    Zitat von frank_m

    Dafür gibt es ja extra die Förderprogramme. Bei uns in der Gegend wurden die Außenbereiche durch solche Förderprojekte erfasst und der Ortskern durch privatwirtschaftlichen Ausbau. Bei Neubaugebieten gibt es die Auflage, dass grundsätzlich Glasfaser verlegt wird. So kommen wir inzwischen auf eine Ausbauquote von 100%. Wer bei uns im Dorf keinen Glasfaseranschluss hat, ist selber schuld.

    150T Einwohner: eher nicht verfügbar ...

  • Teranet Vertrag kündigen/widerrufen vor der Vorortbegehung?

    • Schnurz
    • 7. Januar 2023 um 19:49
    Zitat von James

    Auch bei der Umstellung auf IP Anschlüsse würde niemandem einfach so der Hahn abgedreht, man konnte noch Jahre lang Analog Telefone verwenden ( mein Opa hatte bis 2020 noch ein Analoges) man musste nur die entsprechende Option Wählen. Es ist auch nicht ausgeschlossen dass nach dem Ausbau von alternativ Netzen von der Telekom eine Frist von ein paar Jahren für die Umstellung gesetzt wird, aber es wird niemand von heute auf morgen ohne Anschluss dastehen. Inzwischen sollte ja auch jedem klar sein das Kupfernetzte keine Zukunft haben.

    Das wäre schön. Bei der Verwandschaft wird von einem regionalen Provider das Netz erweitert, das im Kern als Betreibermodell vom Kreis verpachtet wurde. Es läuft dort die Vorvermarktung. Eine Partei der Verwandschaft hat schon seit über einem Jahr GF, die anderen, die jetzt in der Vorvermarktung sind, haben kein Interesse. Bei zweien hätte ich noch Verständniss, da sie I-Net nicht nutzen aber Eigentum haben. Beim dritten habe ich kein Verständniss, rede aber gegen eine Wand. Wenn sie nicht wollen ...

  • Teranet Vertrag kündigen/widerrufen vor der Vorortbegehung?

    • Schnurz
    • 5. Januar 2023 um 15:01
    Zitat von Sakuwa

    Es hat ja keiner gesagt, dass es schnell oder einfach abgeschaltet wird. Nur wenn schon darüber nachgedacht wird, wird man schon mittelfristig eher langfristig sich schon darauf einstellen müssen. Versorgungspflicht hin oder her. Zur Not werden die letzten fehlenden schon irgendwie umgeswitch, auf welche Kosten auch immer.

    So, wie sie es bei der Umstellung auf VoIP gemacht haben. Kündigung ...

  • Teranet Vertrag kündigen/widerrufen vor der Vorortbegehung?

    • Schnurz
    • 5. Januar 2023 um 15:00
    Zitat von James

    Die Telekom wurde nach der aufspaltung der Bundespost mit einer Versorgungspflicht belegt, so einfach dürfen die nichts abschalten.

    Kannst Du mir das mal im TKG nachweisen? Ich finde die Stelle nicht.

  • Glasfaserausbau Saarland - Gigabitatlas

    • Schnurz
    • 3. Januar 2023 um 21:27

    So etwas sollte jedes Bundesland vorzeigen können. Am besten immer weiter granuliert bis auf Ebene des Straßenzuges.

  • Chaos bei der Hotline? „Ihr Anliegen ist uns sehr wichtig …“

    • Schnurz
    • 31. Dezember 2022 um 21:00
    Zitat von alfalfa

    Auch negative Erfahrungsberichte sind selbstverständlich erlaubt und auch erwünscht, solange sie sachlich und nachvollziehbar sind. Was in diesem Thread als mögliche Begründung dafür genannt wurde, nämlich durch schlechte Publicity Druck auf den Provider auszuüben, ist allerdings nicht erwünscht. Der Sinn von Erfahrungsberichten ist, sich durch konkrete Beschreibungen von Tatsachen ein Bild von den Stärken und Schwächen der Anbieter machen zu können. Das ist regelmäßig unmöglich, wenn jemand emotional und unkonkret eine "Kampagne" gegen einen Provider fährt. Sowas wird schnell nervend zu lesen und die "Antworten", soweit überhaupt aufeinander eingegangen wird, werden schnell unsachlich. Das ist in einem Forum, das davon lebt, dass Teilnehmer gerne antworten, sehr abträglich. Wenn ich den Eindruck habe, dass jemand mit Kommentaren einem Provider schaden möchte, um Druck aufzubauen, werde ich das unterbinden.

    Wenn die PR-Abteilung eines Providers nicht komplett schläft, sind auch " konkrete Beschreibungen von Tatsachen" keine positive Beurteilung, wenn der Kunde über Probleme berichtet und damit eben auch indirekt "Druck" erzeugt. Selbst das TKG gibt dem Kunden ja in der Zwischenzeit doch auch einige finanzielle "Druckmittel" an die Hand um einen Provider zu einer schnelleren Handlungsweise zu bringen. "emotional und unkonkret eine "Kampagne" gegen einen Provider" zu führen ist selbstverständlich nicht in Ordnung. Aber auch bei Schilderungen von "Tatsachen" schwingen immer auch eigene Emotionen mit. Daher gibt es nirgendwo eine absolut unabhängige Schilderung eines Vorgangs.

  • Chaos bei der Hotline? „Ihr Anliegen ist uns sehr wichtig …“

    • Schnurz
    • 31. Dezember 2022 um 17:25
    Zitat von frank_m

    ...

    Twitter und Facebook eignen sich gut, wenn man Druck aufbauen möchte, denn da sind viele technisch unversierte Nutzer, die schnell mal einen Shitstorm lostreten können. Das wirkt besser.

    Also sollte man jede Plattform ihrem Hauptzwecke entsprechend einsetzen. Am Ziel vorbei hilft niemandem.

    Twitter und FB werden z.B. von mir grundsätzlich gemieden, da der Kontakt und die Diskussion mit einem Anbieter IMHO über dessen HP geführt werden sollte. Twitter und FB und einige andere sind für mich komplett überflüssige Anbieter. Denen geht es nur ums Geld, nicht um die Sache. Aber das schweift jetzt zu sehr ab.

  • Chaos bei der Hotline? „Ihr Anliegen ist uns sehr wichtig …“

    • Schnurz
    • 31. Dezember 2022 um 17:04
    Zitat von frank_m

    Tun wir ja auch nicht. Dennoch sollten die Beiträge dem eigentlichen Sinn eines Forums auch gerecht werden.

    Grundlagendiskussion, ich weiß. Aber der Sinn eines Forums mag manchmal unterschiedlich beurteilt werden. Der Betreiber und die Moderatoren wollen z.B. Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, was sehr lobens- und ehrenswert ist.

    Es mag aber auch Teilnehmer geben, die zusätzlich zur Bitte um Hilfe mit ihren Beiträgen indirekten Druck auf die Anbieter ausüben wollen, damit die Anbieter ihrerseits ihre Leistung (Service oder Angebot oder Verbreitung) verbessern. Denn teilweise mag öffentlicher Druck ein wenig helfen. So lange also keine Beleidigungen erfolgen sollte man etwas Toleranz gelten lassen.

  • FritzBox 6890 LTE an Glasfaseranschluß

    • Schnurz
    • 30. Dezember 2022 um 21:44
    Zitat von HubeBube

    Ein ONT/ONU ist keine AON-only Hardware!

    Aber hier war ja explizit: "1. Ich weiß, dass ich einen ONT oder Medienkonverter benötige. Wahrscheinlich wird mein EFH via AON angebunden"

    von AON die Rede und dort ist es dann doch nur ein Medienwandler. Im Gegensatz zum GPON der ja auch noch den Stream herausfiltern muss und daher der Provieder wissen muss, welcher Stream zu welchem ONT gesendet (codiert) werden muss.

  • Chaos bei der Hotline? „Ihr Anliegen ist uns sehr wichtig …“

    • Schnurz
    • 30. Dezember 2022 um 21:35

    Messkampagne der BNetzA starten und der DG das Ergebnis vorlegen. Das kommt der Backbone nicht mit. Dein Interface zum PoP liefert die passende Geschwindigkeit aber das Netz dahinter schafft es nicht.

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