Beiträge von maik6849

    • "Maximalherausforderung": sehr selten müssen wenige Clients (Handys - unter 10) per WLAN gleichzeitig bedient werden
    (ja schon klar: bei einer 300 MBit-Leitung kann das mal eng werden - aber wie gesagt, kommt nicht oft vor)

    • kein Streaming, kein Gaming

    das wird doch mit 300 MBit/s überhaupt nicht eng, wie kommst du darauf?

    (Wobei auch Uebertragung ueber Glasfaser zunehmend kompliziert wird und ich mir z.B. Informationen zum FEC wuenschen wuerde)....

    in den Support-Daten der Glasfaser FritzBox siehst du die FEC Werte, falls du sowas meinst:

    PON Counters
    ------------

    OMCI Msgs Base DS: 24245
    OMCI Msgs Base US: 24361
    OMCI Msgs Extended DS: 0
    OMCI Msgs Extended US: 0
    OMCI Retransmissions: 0
    OMCI MIC Errors: 0
    LODS/LOF Events: 2
    FEC Bytes Corrected: 0
    FEC Codewords Corrected: 0
    FEC Codewords Uncorrected: 0
    FEC Codewords Total: 2048904287991
    FEC seconds: 0
    GEM HEC Errors Corrected: 0
    GEM HEC Errors Uncorrected: 0
    BWMAP/FS HEC Errors Corrected: 4
    BWMAP/FS HEC Errors Uncorrected: 0
    BIP Errors: 0


    ALARM COUNTERS
    --------------

    OMCI TX Power Low Set: 0
    OMCI TX Power Low Clear: 0
    OMCI RX Power Low Set: 0
    OMCI RX Power Low Clear: 0
    OMCI Signal Degraded Set: 0
    OMCI Signal Degraded Clear: 0
    OMCI Signal Fail Set: 0
    OMCI Signal Fail Clear: 0
    OMCI Bias Curr High Set: 0
    OMCI Bias Curr High Clear: 0

    Was schlicht Unsinn ist, da ja alle anderen Netzwerkadapter (inkl. localhost) noch über IPv6 Adressen verfügen.

    unsinn ist das natürlich nicht.
    Selbstverständlich muss man IPv6 bei allen LAN/WLAN Adaptern deaktivieren, die mit dem problematischen Netzwerk verbunden sind.
    Andere virtuelle Netzwerkadapter sind uninteressant und haben dann auch kein IPv6, außer über IPv4 Tunnel und das geht dann ja am IPv6 Problem des Providers vorbei.


    Wenn man wirklich sicher verhindern will, dass ein Gerät über IPv6 kommunizieren will, dann stimmt das nicht.

    das ist falsch.
    IPv6 im Netzwerkadapter der mit dem Heimnetz verbunden ist aus -> keine IPv6 Verbindung mehr über das Internet-Providernetzwerk.


    In dem Moment, wo IPv6 auf Provider-Ebene nicht funktioniert, wäre das der bessere Weg. Was nützt es einem, wenn dann ein einzelnes Gerät auf IPv6 verzichtet, aber alle anderen ihre Pakete immer noch ins Nirvana schicken?

    natürlich ist das deaktivieren von IPv6 für ein einzelnes Gerät nur ein erster Test ob das Problem damit gelöst ist.

    Es gibt auch Router, die kein deaktivieren von IPv6 für das Netzwerk zulassen, dann bleibt nur die Deaktivierung bei den einzelnen Geräten, sofern überhaupt möglich.
    Oder Zwischenschaltung eines anderen Routers, der die Deaktivierung von IPv6 zulässt.

    Die offizielle Empfehlung von MS ist die IPv6 Unterstützung aktiviert zu lassen!

    Das ist logisch und bekannt.

    Damit hast du einer Netzwerkkarte die IPv6 Adresse geklaut, bist aber weit davon entfernt, IPv6 im System deaktiviert zu haben. Je nachdem, welche Dienste nun für die IPC oder auch für externe Kommunikation IPv6 nutzen wollen, hast du dir damit ein sehr gründliches Problem geschaffen.

    Nein, man hat sich kein Problem geschaffen, sondern das System nutzt einfach kein IPv6 mehr.

    Wenn man IPv6 nicht nutzen will, weil es von Provider-Seite aus nicht funktioniert, gibt es andere Methoden, die mit weniger Nebenwirkungen zum Ziel führen.

    Nein. Das deaktivieren von IPv6 in den Einstellungen des Netzwerkadapters ist die beste Option für solch ein einzelnes Gerät.

    Bei einer FritzBox könnte man noch IPv6 für das gesamte Heimnetz deaktivieren.

    in Windows, wobei letzteres gar nicht so einfach ist und nicht irrtümlich passieren kann, sondern schon ein sehr zielstrebiges Handeln zum Deaktivieren von IPv6 voraussetzt (inkl. Änderungen in der Registry).

    wie kommst du darauf?
    Das ist ganz einfach.
    Netzwerkadaptereinstellungen in den Netzwerkverbindungen aufrufen und dort bei IPv6 den Haken raus und dann ok klicken.
    Dazu muss man nicht mal ansatzweise in die Registry.

    Welche FritzBox genau?
    Aus diesem die DSL Informationen, SNR, Dämpfung, Fehlerrate, Spektrum, ...

    auslesen und als Screenshot hochladen.

    (Internet - DSL Informationen in der FritzBox, am besten alle Tabs dort in dem Menü "DSL-Informationen")
    Dazu die Zeit seit der die DSL Verbindung im Sync besteht.

    Schlechter wird es mit dem Tool nicht und das braucht keine 5 Minuten dann ist das ganze fertig.

    Aber musst du selbst wissen.

    Fraglich ist dann natürlich warum du dich so über das Problem ärgerst und dann keine Kleinigkeit zur Lösung probieren willst.

    Läuft auf dem Notebook eine Sicherheitssoftware die ggf. auch ein VPN aufbaut? Das könnte die Probleme auch erklären.

    Notizbuch

    lass mal den Mist weg und nimm ein richtiges Notebook.

    02. Mehr Leistung, besserer Ping, weniger Jitter. Insgesamt schwierig zu messen aber es ist so. Die höhere Leistung kommt durch die direkte Umwandlung im SFP-Modul des Lichts. Es wird die weitere LAN-Verbindung vom ONT zur Fritzbox-WAN eingespart.

    Mehr Leistung aber auch nur, weil du nicht durch die 1 GBit/s WAN Buchse des ONT beschränkt bist.
    Der Rest ist alles völliger Unsinn.

    Es ist immer noch so, dass ein eigentlich relativ aktuelles Notizbuch mit starken mobilen Prozessor am Akku beim Speedtest.net nur katastrophale 300/300 erreicht. Heftig wer hätte sich das Denken können.

    Ein Notizbuch ist kein schnelles Internetgerät.

    Was du da genau an Hardware verwendest sagst du natürlich nicht, wozu auch?

    07. Am Standrechner anschlossen habe ich dann ein sehr gutes Ergebnis erhalten.

    somit ist dein Anschluss und auch die 5690 Pro offensichtlich in Ordnung.
    Mit einem 2,5 Gbit LAN hättest du noch mehr Download erreicht.

    einer 2,5G/1,25G-Verbindung verbunden:

    wie jeder mit GPON.