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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 21. Juli 2024 um 13:59
    Zitat von frank_m

    Es dürfte relativ egal sein, was du in die Aussage rein- oder rausinterpretierst. Das der Kunde auf die Equipment-ID achten muss, wird jedenfalls offensichtlich, und aus den Aussagen der BNetzA zu dem Aspekt geht ja auch hervor, dass es anscheinend akzeptabel ist.

    Nein, das geht daraus überhaupt nicht hervor, dass nur bestimmte Equipment-IDs zulässig wären - im Gegenteil, jede die den dort angegebenen Regeln entspricht würde ich als zulässig erachten. Ob die Aussagen der BNetzA hier zutreffen - daran zweifle ich mal.

    Zitat von frank_m

    Ich hab ja auch schon mehrfach betont, dass das weit weg von Endgerätefreiheit ist, und dass uns das Gesetz nicht weiterhilft, solange sowas zulässig ist. Aber man ist anscheinend nicht gewillt, etwas dagegen zu tun.

    Es ist solange "zulässig", bis es Beschwerden dazu bei der BNetzA gibt und die DG langsamer reagiert als die BNetzA. Die 5690 dürfte in Zukunft so weit Verbreitung finden, dass die DG diese akzeptieren wird. Bei einem exotischeren Gerät könnte das aber relevant werden.


    Ich warte übrigens immer noch auf einen Link zu der Stelle, wo DG schreibt, dass nur bestimmte Equiment-IDs zulässig sind.

  • Glasfaser Kupplung / Kabel mit 2 Adern

    • Elemir
    • 21. Juli 2024 um 00:50
    Zitat von mbo77

    "Das greift natürlich zu kurz, nur so viel: nur die korrekte Konstruktion und feine Abstimmung eines Digitalkabels kann die Einsen und Nullen adäquat, spricht unverfälscht weiter reichen. So etwas zu erreichen ist alles andere als banal."

    Und die ganzen anderen Idioten bauen einfach Prüf- und Korrekturverfahren in die Protokolle ein.

    Aber jetzt stell Dir doch mal vor, was passieren würde, wenn statt der 1 nur 0,99 ankommt. Absolut inakzeptabel.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 21. Juli 2024 um 00:43
    Zitat von frank_m

    Nein, da steht eindeutig, dass die Equipment-ID genutzt wird, um die korrekten ONTs zu identifizieren.

    Um die ONTs GPON oder XGS-PON zuzuordnen. Das ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass unbekannte IDs blockiert werden. Diese können ebensogut bei der Provisionierung zugeordnet werden. In 5.1 ist ja eindeutig geregelt, wie mit unbekannten Geräten umgegangen wird, eine Blockade unbekannter Geräte würde explizit 5.1 widersprechen.

    https://assets.ctfassets.net/cfwjf2vnzww5/5ONI8NIPMyagKAapmX2Y3E/4cce5897440846db76ce95d0c9c230d3/Technical_Specification_DG_xPON_1.3_en_public.pdf

    Zitat von frank_m

    Ich weiß nicht, wo du nachsiehst, aber bei mir ist es unter Downloads zu finden.

    Du hast noch kein Dokument unter Download benannt, in dem ausgeführt wird, dass nur bestimmte Geräte zulässig sind. Das worauf Du dich meiner Meinung nach beziehst sagt das nicht aus, ich habe es oben nochmals verlinkt. Solltest Du das Dokument nicht gemeint haben, dann kannst Du bestimmt das richtige Dokument verlinken statt nur auf Downloads zu verweisen.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 20. Juli 2024 um 21:52
    Zitat von frank_m

    Konkrete Modellbezeichnungen wirst du da auch nicht finden, lediglich technische Parameter. Es spricht ja auch nichts dagegen, dass die 5690 irgendwann freigeschaltet wird, wenn die Tests abgeschlossen sind.

    Im GPON Dokument steht drin, dass die DG nur ausgesuchte Equipment-IDs zulässt, und warum sie das tut. Kapitel 6.5.2.

    Nein, tut es nicht.

    In 5.1 steht, dass nicht offiziell DG-zertifizierte ONTs dieser Schnittstellenbeschreibung entsprechen müssen. Daraus darf man schließen, dass auch nicht DG-zertifizierte ONT zulässig sind. Wenn durch solche Geräte eine Störung verursacht wird, behalten sie sich einen Disconnect vor.

    In 6.5.2 ist nur beschrieben, wie eine Equipment-ID aufgebaut ist und dass sie zur Trennung von GPON und XGS-PON genutzt wird.

    An keiner Stelle steht, dass nur bestimmte IDs zugelassen sind, in 5.1 sogar explizit das Gegenteil, nämlich wie mit nicht-zertifizierten IDs umgegangen wird. Also so ziemlich das Gegenteil Deiner Behauptung.

    Zitat von frank_m

    Die Schnittstellenbeschreibung sagt aus, dass nur ausgesuchte Equipment-IDs zugelassen werden. Damit ist klar, dass man herausfinden muss, welche. Dafür gibt es mehrere Wege, z.B. der Support oder andere Dokumente. Mach die Kunden nicht dümmer, als sie sind.

    Im Augenblick versuchst Du eher, mich für dumm zu halten. In den Dokumenten unter "Downloads", wo ich danach suchen würde, steht das nirgends.

    Und das sind die, nach denen ich mich richten würde.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 20. Juli 2024 um 19:35
    Zitat von frank_m

    In den Schnittstellenbeschreibungen. Liegen im Download-Bereich.

    Aber man kann dieser Beschreibung die Information entnehmen, dass die 5690 nicht funktioniert. Das ist doch genau die Info, die der Kunde im Moment braucht.

    Merkst Du, dass Du dich da gerade sehr weit aus dem Fenster lehnst?

    In welcher dieser drei Dateien steht das denn?

    https://assets.ctfassets.net/cfwjf2vnzww5/3Hx5PPqOLq8to0M8ueVdA6/46a73aceb845d27c421b63d9308a9a7a/DG_schnittstellenspezifikation.pdf

    https://assets.ctfassets.net/cfwjf2vnzww5/4Gr4LComacyG32WPoof6wJ/cab8e82f77dc97c4d474f31a229322a9/DG_Schnittstellenbeschreibung_2.pdf

    https://assets.ctfassets.net/cfwjf2vnzww5/5ONI8NIPMyagKAapmX2Y3E/4cce5897440846db76ce95d0c9c230d3/Technical_Specification_DG_xPON_1.3_en_public.pdf

    Ich kann da leider nichts zu speziellen Fritzboxen finden, und die dort genannten Punkte erfüllt auch eine 5690.

    Meinst Du das:

    https://assets.ctfassets.net/cfwjf2vnzww5/3JO6Jxv5MpkMEvGET6SEhO/2617db67b5c61931606df734028436e3/DG_4128_0_Anleitung_Router_am_Glas_RZ_X4.pdf

    Das ist eine Installationsanleitung für zwei spezielle Modelle, und darin steht sogar "Die FRITZ!Box Fiber ist für den Einsatz mit Deutsche Glasfaser optimal vorbereitet.". Die 5690 ist auch eine Fritzbox Fiber.

    Wir sind uns wohl darin einig, dass eine als Installationsanleitung für 5530 und 5590 bezeichnetes Dokument kaum als Referenz für die Installation einer 5690 dienen kann.

    Zitat von frank_m

    Es geht nicht darum, dass die Equipment-ID getestet wird. Es geht darum, dass nur die Equipment-IDs freigeschaltet werden, die erfolgreich getestet wurden. So hält die DG unerwünschte Geräte aus dem Netz. Warum sie das machen, steht ebenfalls in den Schnittstellenbeschreibungen.

    Bitte wo? Habe ich in keinem der Links oben gelesen.

    Zitat von frank_m

    Und welche Antwort du darauf bekommst, kannst du ja mehrfach hier nachlesen. => Das mit dem Ei und dem Backen hatte ich ja schon erwähnt.

    Und da lässt dich das TKG leider im Stich. Denn dort steht, dass es in der Verantwortung des Kunden liegt, sich zu informieren, ob das designierte Gerät im Netz des Providers funktioniert.

    Schreiben sie doch, dass eine Fritzbox Fiber optimal geeignet ist. Habe ich extra zitiert.

    Und die Schnittstellenbeschreibung enthält keinen Punkt, der von der 5690 nicht erfüllt wird.

    Wenn die also zusätzliche Einschränkungen im Netz haben, welche in den als Schnittstellenbeschreibung bezeichneten Dokumenten nicht enthalten sind, wo ist da der Kunde schuld?

    Der Kunde hat sich informiert, vertraut entweder auf "Die FRITZ!Box Fiber ist für den Einsatz mit Deutsche Glasfaser optimal vorbereitet" oder auf die technischen Daten und steht im Regen. Und da kommst Du damit, dass der Kunde sich informieren soll?

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 20. Juli 2024 um 17:30
    Zitat von frank_m

    Eben. Du willst sie als ONT benutzen, hast in der DG Doku aber die Anforderungen für den Router nachgesehen. Das hilft dir nicht. Das sind technisch zwei unterschiedliche Geräte. Auch wenn ONT und Router in einem Gerät integriert sein können (wie bei Fritzboxen), muss man immer genau darauf achten, wie man das Gerät nun betreiben will. Wie gesagt, als Router wird man auch die 5690 problemlos einsetzen können. Als ONT noch nicht.

    Ich will überhaupt nicht bewerten, ob die Situation rund um die 5690 bei der DG nun gut oder schlecht ist. Wir kennen die Forderungen des TKG genauso, wie die Position der Netzbetreiber. Ich schildere nur die Lage und will vor unrealistischen Erwartungen warnen.

    Na gut, das TKG gibt eine Endgerätefreiheit vor, keine Routerfreiheit.

    Wo stehen die Forderungen der DG an das Endgerät? Da die nicht zu finden sind, kann man den Kunden somit keinen Vorwurf machen. Zu schreiben, dass nur 5530 und 5590 unterstützt werden, ist weder eine technische Beschreibung noch nach TKG zulässig.


    Und was soll das mit der Equipment-ID? Wenn sie die heranziehen (was ist das überhaupt), dann müssen sie diese eben auslesen und freischalten und sich nicht darauf berufen, dass diese nicht getestet sei. Dieses Vorgehen ist vom TKG nicht gedeckt und wäre ich Kunde bei denen, wäre meine Beschwerde an die BNetzA schon raus.

    Und zwar verknüpft mit der Forderung der (Teil-)Ausfallentschädigung pro Tag. Ist ja deren Netz, welches nicht so funktioniert, wie es das TKG vorgibt (ob ich die nachher bekommen würde ist eine andere Frage, aber fordern und drohen kann ich auch).


    Und der größte Witz ist die Aussage zum "Branding". Ich weiß nicht, was die darunter verstehen, aber das war ich darunter verstehe, ist sicher nicht vom TKG gedeckt. Die Forderung eines Brandings widerspricht genau der freien Endgeräteauswahl.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 20. Juli 2024 um 14:34
    Zitat von frank_m

    Das predige ich ja seit Jahren. Zwar gibt es eine präzise Spezifikation der Schnittstelle zwischen ONT und OLT, aber welche Parameter fürs Onboarding herangezogen werden, ist nicht standardisiert. Außerdem fehlt ein branchenweiter Conformance Test für die ONT/OLT Schnittstelle, sodass man am Ende nie sicher sagen kann, ob ein spezifischer ONT in einem vorhandenen Netz problemlos laufen wird. Deshalb testet die DG ausführlich, so wie sie es mit den 5530/5590 Geräten auch gemacht hat. Und wenn etwas nicht funktioniert, dann wartet sie auch auf das entsprechende Update von AVM, bevor die Boxen freigegeben werden.

    Von welchen Providern weiß man denn, dass die 5690 im GPON Netz (problemlos?) läuft, außer Telekom?

    Was ist der größere Aufreger? Die entstehende Verzögerung aufgrund eines ausführlichen Qualitätstests aufgrund der fehlenden Conformance Tests (siehe oben), oder Unzulänglichkeiten, Fehler und Inkompatibilitäten im laufenden Betrieb, weil genau dieser Test nicht gemacht wurde? Das muss jeder für sich entscheiden.

    Ich denke, wenn man die 5690 schon onboarden könnte und dann würde sie nicht stabil laufen, dann wäre das Geschrei auch groß. Der Vorteil für die DG wäre allerdings, dass man dann vermutlich AVM den Schwarzen Peter zuschieben würde. Jetzt bei der Verzögerung macht man der DG die Vorwürfe.

    Was sollte denn für das Onboarden außer der Modem-ID noch geräteabhängig sein, insbesondere wenn man dafür in den POP oder ONT Updates einspielen muß? Das sieht mir eher (Achtung, keine Unterstellung) nach von der DG gewollten Sperren unerwünschter Geräte aus, und diese Sperrliste muss aktualisiert werden ;)

    Bei anderen Providern reicht es doch prinzipiell, wenn ich dem ONT die Modem-ID vom provisionierten ONT gebe, und das neue ONT funktioniert. Da kann ja die Provisionierung gar nicht von etwas anderen als der Modem-ID abhängen.

    Od die 5690 dann stabil läuft oder nicht kann ja kaum vom Onboarding abhängen, das sollte doch universell sein.


    Die Freigabe nach Firmwareupdates vom AVM widerspricht sich irgendwie mit der Aussage, dass andere Geräte zu unterschiedlichen Zeitpunkten bei verschiedenen ONT freigegeben wurden. Das sind ja eher Firmwareupdates bei den ONT und nicht bei AVM.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 20. Juli 2024 um 09:32

    Ich frage mich auch, was das soll. Das ist weder mit der Endgerätefreihit vereinbar, noch bei anderen Providern bekannt geworden, noch irgendwie sinnvoll erklärbar. Was macht DG da anders?

  • Deutsche Glasfaser: "FritzBox 7590 v2 oder v1? ISDN ohne S0-Port möglich?

    • Elemir
    • 16. Juli 2024 um 22:20
    Zitat von wolfp

    Wie wir sehen - Totgesagte leben länger! Also haben auch heute noch a/b analog und S0 ISDN immer noch eine Daseinsberechtigung. Und dabei helfen uns Gateways für IP auf S0 oder a/b wenn es AVM nicht mehr macht.

    Zumindest meine Türanlage funktioniert nicht mit einem VoIP-a/b-Adapter. Der den ich mal getestet habe gab nicht alle nötigen Signale für die Steuerung durch. Warum auch immer. Nicht umsonst muss man das bei der Fritzbox extra auswählen und ggf. passende Signale definieren.


    Und noch ein Bedarf für a/b-Telefone ist mir (leider) eingefallen: diese besch.... Vodafone-Kabelbox, die mein Schwiegervater mit dem Vertrag bekommen hat, kann nur a/b für die Telefone. Weder DECT noch VoIP kann man da direkt anschließen.

  • Deutsche Glasfaser: "FritzBox 7590 v2 oder v1? ISDN ohne S0-Port möglich?

    • Elemir
    • 16. Juli 2024 um 13:22
    Zitat von wolfp

    a/b analog ist noch toter.

    Ganz sicher nicht.

    Das mag für Telefone gelten, aber es gibt auch so manches andere, was an a/b hängen kann, wo ein Ersatz nicht einfach möglich ist.

    Bei mir beispielsweise die Türsprechanlage, so dass ich beim Türklingeln nicht extra zum Hörer rennen muss, sondern meine DECT-Telefone klingeln und das sogar zum Handy weitergeleitet wird.

    Das auf VoIP umzustellen scheitert an den Preisen und an der vorhandenen Verkabelung, und eine DECT-Türklingel ist das letzte, was ich hier will.

  • Deutsche Glasfaser: "FritzBox 7590 v2 oder v1? ISDN ohne S0-Port möglich?

    • Elemir
    • 16. Juli 2024 um 08:43

    Die Durchleitung von SIP durch eine (Router-)Fritzbox, hat bei mir nicht zuverlässig funktioniert. Eingehende Anrufe haben oft, aber nicht immer zu einem Klingeln geführt.

    Als Workaround habe ich alle Nummern in der Router-Fritzbox eingerichtet und die IP-Client-Fritzbox als Nebenstelle der Router-Fritzbox eingerichtet.

    Das ist aber schon ca. 5 Jahre her, es ist möglich, dass das mit aktueller Firmware kein Problem mehr ist.

  • Anbieterwechsel Rufnummernmitnahme selbst beantragen

    • Elemir
    • 13. Juli 2024 um 23:25
    Zitat von rothlive

    Jetzt soll ich laut Kundenservice dem bisherigen Anbieter selber kündigen und die Portierung selbst beantragen.

    Davor wird beim Festnetz eigentlich immer überall gewarnt, weil das nie reibungslos funktioniert.

  • Hausanschluß bei Deutsche Giganetz

    • Elemir
    • 11. Juli 2024 um 14:23
    Zitat von MarkF

    Danke für die Hinweis und Antworten. Die in dem Dokument "DGN_Ausbauinformation ..." unter Ziff.3 genannten 2m entsprechend anscheinend in etwa der Länge des aufgerollten Leerrohrs. Den HÜP haben wir aber nicht erhalten, nur den ONT.

    Das passt, den HÜP bringt dann der Bautrupp mit.

  • Hausanschluß bei Deutsche Giganetz

    • Elemir
    • 8. Juli 2024 um 13:21
    Zitat von MarkF

    Ja, alles Fragen, die die Giganetz beantworten sollten, aber wie gesagt bekomme ich da keine Ahnung. Vielleicht sollte ich den Vertrag jetzt schon kündigen und bei DSL bleiben, nicht auszudenken, wenn später Störungen auftreten und der Saftladen nicht reagiert.

    Die Fragen hat ja schon belegdol beantwortet, ist bei uns auch so: der HÜP wurde mit dem Einblasen der Glasfaser in der Nähe der Hauseinführung montiert. Bei uns wollten sie allerdings den ONT direkt daneben montieren, nicht da, wo ich den gerne gehabt hätte. Leider war ich da nicht selber vor Ort und Schwiegervater hat halt machen lassen.

    Zum Support: E-Mails oder Briefe sind irgendwie zwecklos. Aber per Telefon hat es bei uns bisher immer geklappt, jemand zu bekommen, der dann auch weiteres veranlasst hat. Wartezeit am Telefon nie über 1-2 Minuten. Immer eine Ticketnummer geben lassen! Hat leider immer nur etwas gedauert, bis es dann wirklich ein Lösung gab, ca. 1 Woche, einmal musste ich unter Nennung der Ticketnummer nachfragen.

    Und bislang hatte ich zumindest Leute am Telefon, die einigermaßen Ahnung zu haben schienen, aber das muss nicht repräsentativ sein, so oft habe ich auch noch nicht angerufen.

    Wenn ich an meine Probleme mit O2 ex Alice denke, dann war das noch schnell. O2 hatte 30-45 Minuten Wartezeit in der Telefonschleife und 3 Wochen, bis ich nach einem Schaltungsfehler bei denen wieder Internet hatte, obwohl die Ursache des Fehlers vom ersten Tag an klar war.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 8. Juli 2024 um 13:03
    Zitat von Anfas

    Nach etwas sinnlosem E-Mail-Hin-und-Her habe ich heute beim Kundenservice angerufen. Die Dame meinte, mit den mir vorliegenden Zugangsdaten könnte es auch nicht gehen, denn nach der Portierung würden neue Zugangsdaten gelten, und zwar jetzt doch für jede Rufnummer eigene Zugangsdaten. Die bekomme ich jetzt per Post.

    Ich dachte eigentlich, der aktuelle Stand wäre, dass es nur einen einzigen Benutzernamen und ein einziges Kennwort für alle Rufnummern gibt.

    Bin gespannt, ob es mit den neuen Daten dann klappt.

    Danke, dann wird uns das möglicherweise auch noch treffen, bei uns haben alle Nummern derzeit ein gemeinsames Login, aber Schreiben haben wir für beide Versionen.

    Aber jetzt sollen die ersteinmal die Portierung hinbekommen, wir haben dafür bisher nicht einmal einen Termin bekommen. Die Mindestlaufzeit beim alten Provider ist längst vorbei, daran kann es also nicht liegen.

    Mir scheint, die haben ihre Prozesse nicht wirklich im Griff.,

  • FritzBox tot?

    • Elemir
    • 7. Juli 2024 um 12:46
    Zitat von Crash Override

    Einfach die Box nicht auf Deutschland einstellen oder eine inhaus Version benutzen. Da kann man die ID immer noch änderen.

    Bei Inhaus war das auch schon raus, außer sie haben das in der neuesten wieder drin. Meine Lust, da jede Version auszuprobieren, ist nicht so groß, das Ding muss hier schließlich seinen Dienst verrichten ;)

    Eine abweichende Ländereinstellung habe ich in der Tat noch nicht versucht, das geht dann wirklich? Und was passiert, wenn man dann wieder auf Deutschland zurückstellt? Bleibt die veränderte Einstellung erhalten?

    Derzeit bleibt eine mit einer älteren Fritz-Version veränderte ID noch erhalten. Ich habe keine Lust, bei meiner Box diesen Zustand zu verändern, weswegen meine Experimentierfreude hier nicht mehr groß ist.

  • FritzBox tot?

    • Elemir
    • 7. Juli 2024 um 11:29
    Zitat von HubeBube

    Wenn die Box bisher in einem Netz mit GPON-Topologie direkt an der Faser verwendet wurde, muss die Austauschbox auf alle Fälle neu provisioniert werden!

    Ja, das ist ein Mist, dass die Telekom es AVM verboten hat, unter Berufung auf ihre eigene technische Richtlinie die Möglichkeit zur Änderung der ID weiter anzubieten. Die Telekom ist ja nicht der einzige Provider, andere verbieten das ggf. nicht.

    Und dann nichtmal eine Möglichkeit anbieten, die Provisionierung als Kunde selber Online anzustoßen, sondern hier die Hotline anrufen zu müssen.

  • FritzBox tot?

    • Elemir
    • 7. Juli 2024 um 11:26
    Zitat von Faserknecht

    Moin,

    ich nehme an, dass du schon versucht hast, mit dem Recover-Tool den Bootloader abzufangen und die Box so noch zu retten?
    Ansonsten empfehle ich auch bei AVM ein Ticket aufzumachen.

    Wenn keine LEDs leichten, ist es unwahrscheinlich, dass das Recovery-Tool etwas ausrichten kann. Die LEDs leuchten erstmalig, bevor die FB überhaupt anfängt, etwas zu recovern zu versuchen.

    Ich habe schon Openwrt auf einige ältere FB geflasht, da kennt man die Blinkcodes langsam ;)

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 7. Juli 2024 um 11:20
    Zitat von shorty

    Beim Tarifwechsel gelten die Preise vom damaligen Vertragsabschluss und auch das Tarifwerk.

    So die Aussage von DGN zu meinem Nachbar der ein paar Monate vor uns angeschlossen wurde und jetzt auf MyNet300 (ohne Telefonflat) von MyNet 1000 gewechselt hat.
    Der Tarif mit MyNet150 steht nicht zur Verfügung.

    Danke, dann brauche ich auch nicht anzurufen. Der alte MyNet 300 ist ja auch kaum teurer als der neue MyNet 150, wenn man berücksichtigt, dass beim 300er die 7530 eingeschlossen ist, beim 150er nicht. Mit dem neuen 300er würde das aber wieder anders aussehen.

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 7. Juli 2024 um 11:17
    Zitat von shorty

    https://www.verbraucherzentrale.nrw/verbandsklagen…netz-gmbh-94651

    Ist zwar schön, wird aber meiner Meinung nach ein Schuss nach hinten. Wenn die Anbieter bei Bauzeiten von 1-2 Jahren dann keine Sicherheit mehr haben, die Einnahmen vom Kunden 2 Jahre sicher zu erhalten um die Baukosten darauf umlegen zu können, dann werden sie auch keine kostenlosen oder vergünstigten Anschlüsse mehr anbieten können und es werden höhere Anschlusskosten fällig werden. In Folge werden sich noch weniger Kunden für einen Anschluss entscheiden und so manche Ausbauten auf der Kippe stehen.

    Höchstens könnte ich mir vorstellen, dass der Kunde die Baukosten vollständig bezahlt und ab Anschluss einen Vertrag für 2 Jahre abschließt und dann diese Kosten wieder teilerstattet bekommt.

    Nur weiß ich nicht, was die Verbraucherzentrale damit gewonnen haben will, die Baukosten fallen real an und müssen von irgendwem irgendwann getragen werden.

    Aber das ist nur meine Meinung.

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