Beiträge von Elemir
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Wie wir sehen - Totgesagte leben länger! Also haben auch heute noch a/b analog und S0 ISDN immer noch eine Daseinsberechtigung. Und dabei helfen uns Gateways für IP auf S0 oder a/b wenn es AVM nicht mehr macht.
Zumindest meine Türanlage funktioniert nicht mit einem VoIP-a/b-Adapter. Der den ich mal getestet habe gab nicht alle nötigen Signale für die Steuerung durch. Warum auch immer. Nicht umsonst muss man das bei der Fritzbox extra auswählen und ggf. passende Signale definieren.
Und noch ein Bedarf für a/b-Telefone ist mir (leider) eingefallen: diese besch.... Vodafone-Kabelbox, die mein Schwiegervater mit dem Vertrag bekommen hat, kann nur a/b für die Telefone. Weder DECT noch VoIP kann man da direkt anschließen.
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a/b analog ist noch toter.
Ganz sicher nicht.
Das mag für Telefone gelten, aber es gibt auch so manches andere, was an a/b hängen kann, wo ein Ersatz nicht einfach möglich ist.
Bei mir beispielsweise die Türsprechanlage, so dass ich beim Türklingeln nicht extra zum Hörer rennen muss, sondern meine DECT-Telefone klingeln und das sogar zum Handy weitergeleitet wird.
Das auf VoIP umzustellen scheitert an den Preisen und an der vorhandenen Verkabelung, und eine DECT-Türklingel ist das letzte, was ich hier will.
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Die Durchleitung von SIP durch eine (Router-)Fritzbox, hat bei mir nicht zuverlässig funktioniert. Eingehende Anrufe haben oft, aber nicht immer zu einem Klingeln geführt.
Als Workaround habe ich alle Nummern in der Router-Fritzbox eingerichtet und die IP-Client-Fritzbox als Nebenstelle der Router-Fritzbox eingerichtet.
Das ist aber schon ca. 5 Jahre her, es ist möglich, dass das mit aktueller Firmware kein Problem mehr ist.
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Jetzt soll ich laut Kundenservice dem bisherigen Anbieter selber kündigen und die Portierung selbst beantragen.
Davor wird beim Festnetz eigentlich immer überall gewarnt, weil das nie reibungslos funktioniert.
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Danke für die Hinweis und Antworten. Die in dem Dokument "DGN_Ausbauinformation ..." unter Ziff.3 genannten 2m entsprechend anscheinend in etwa der Länge des aufgerollten Leerrohrs. Den HÜP haben wir aber nicht erhalten, nur den ONT.
Das passt, den HÜP bringt dann der Bautrupp mit.
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Ja, alles Fragen, die die Giganetz beantworten sollten, aber wie gesagt bekomme ich da keine Ahnung. Vielleicht sollte ich den Vertrag jetzt schon kündigen und bei DSL bleiben, nicht auszudenken, wenn später Störungen auftreten und der Saftladen nicht reagiert.
Die Fragen hat ja schon belegdol beantwortet, ist bei uns auch so: der HÜP wurde mit dem Einblasen der Glasfaser in der Nähe der Hauseinführung montiert. Bei uns wollten sie allerdings den ONT direkt daneben montieren, nicht da, wo ich den gerne gehabt hätte. Leider war ich da nicht selber vor Ort und Schwiegervater hat halt machen lassen.
Zum Support: E-Mails oder Briefe sind irgendwie zwecklos. Aber per Telefon hat es bei uns bisher immer geklappt, jemand zu bekommen, der dann auch weiteres veranlasst hat. Wartezeit am Telefon nie über 1-2 Minuten. Immer eine Ticketnummer geben lassen! Hat leider immer nur etwas gedauert, bis es dann wirklich ein Lösung gab, ca. 1 Woche, einmal musste ich unter Nennung der Ticketnummer nachfragen.
Und bislang hatte ich zumindest Leute am Telefon, die einigermaßen Ahnung zu haben schienen, aber das muss nicht repräsentativ sein, so oft habe ich auch noch nicht angerufen.
Wenn ich an meine Probleme mit O2 ex Alice denke, dann war das noch schnell. O2 hatte 30-45 Minuten Wartezeit in der Telefonschleife und 3 Wochen, bis ich nach einem Schaltungsfehler bei denen wieder Internet hatte, obwohl die Ursache des Fehlers vom ersten Tag an klar war.
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Nach etwas sinnlosem E-Mail-Hin-und-Her habe ich heute beim Kundenservice angerufen. Die Dame meinte, mit den mir vorliegenden Zugangsdaten könnte es auch nicht gehen, denn nach der Portierung würden neue Zugangsdaten gelten, und zwar jetzt doch für jede Rufnummer eigene Zugangsdaten. Die bekomme ich jetzt per Post.
Ich dachte eigentlich, der aktuelle Stand wäre, dass es nur einen einzigen Benutzernamen und ein einziges Kennwort für alle Rufnummern gibt.
Bin gespannt, ob es mit den neuen Daten dann klappt.
Danke, dann wird uns das möglicherweise auch noch treffen, bei uns haben alle Nummern derzeit ein gemeinsames Login, aber Schreiben haben wir für beide Versionen.
Aber jetzt sollen die ersteinmal die Portierung hinbekommen, wir haben dafür bisher nicht einmal einen Termin bekommen. Die Mindestlaufzeit beim alten Provider ist längst vorbei, daran kann es also nicht liegen.
Mir scheint, die haben ihre Prozesse nicht wirklich im Griff.,
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Einfach die Box nicht auf Deutschland einstellen oder eine inhaus Version benutzen. Da kann man die ID immer noch änderen.
Bei Inhaus war das auch schon raus, außer sie haben das in der neuesten wieder drin. Meine Lust, da jede Version auszuprobieren, ist nicht so groß, das Ding muss hier schließlich seinen Dienst verrichten

Eine abweichende Ländereinstellung habe ich in der Tat noch nicht versucht, das geht dann wirklich? Und was passiert, wenn man dann wieder auf Deutschland zurückstellt? Bleibt die veränderte Einstellung erhalten?
Derzeit bleibt eine mit einer älteren Fritz-Version veränderte ID noch erhalten. Ich habe keine Lust, bei meiner Box diesen Zustand zu verändern, weswegen meine Experimentierfreude hier nicht mehr groß ist.
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Wenn die Box bisher in einem Netz mit GPON-Topologie direkt an der Faser verwendet wurde, muss die Austauschbox auf alle Fälle neu provisioniert werden!
Ja, das ist ein Mist, dass die Telekom es AVM verboten hat, unter Berufung auf ihre eigene technische Richtlinie die Möglichkeit zur Änderung der ID weiter anzubieten. Die Telekom ist ja nicht der einzige Provider, andere verbieten das ggf. nicht.
Und dann nichtmal eine Möglichkeit anbieten, die Provisionierung als Kunde selber Online anzustoßen, sondern hier die Hotline anrufen zu müssen.
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Moin,
ich nehme an, dass du schon versucht hast, mit dem Recover-Tool den Bootloader abzufangen und die Box so noch zu retten?
Ansonsten empfehle ich auch bei AVM ein Ticket aufzumachen.Wenn keine LEDs leichten, ist es unwahrscheinlich, dass das Recovery-Tool etwas ausrichten kann. Die LEDs leuchten erstmalig, bevor die FB überhaupt anfängt, etwas zu recovern zu versuchen.
Ich habe schon Openwrt auf einige ältere FB geflasht, da kennt man die Blinkcodes langsam

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Beim Tarifwechsel gelten die Preise vom damaligen Vertragsabschluss und auch das Tarifwerk.
So die Aussage von DGN zu meinem Nachbar der ein paar Monate vor uns angeschlossen wurde und jetzt auf MyNet300 (ohne Telefonflat) von MyNet 1000 gewechselt hat.
Der Tarif mit MyNet150 steht nicht zur Verfügung.Danke, dann brauche ich auch nicht anzurufen. Der alte MyNet 300 ist ja auch kaum teurer als der neue MyNet 150, wenn man berücksichtigt, dass beim 300er die 7530 eingeschlossen ist, beim 150er nicht. Mit dem neuen 300er würde das aber wieder anders aussehen.
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Ist zwar schön, wird aber meiner Meinung nach ein Schuss nach hinten. Wenn die Anbieter bei Bauzeiten von 1-2 Jahren dann keine Sicherheit mehr haben, die Einnahmen vom Kunden 2 Jahre sicher zu erhalten um die Baukosten darauf umlegen zu können, dann werden sie auch keine kostenlosen oder vergünstigten Anschlüsse mehr anbieten können und es werden höhere Anschlusskosten fällig werden. In Folge werden sich noch weniger Kunden für einen Anschluss entscheiden und so manche Ausbauten auf der Kippe stehen.
Höchstens könnte ich mir vorstellen, dass der Kunde die Baukosten vollständig bezahlt und ab Anschluss einen Vertrag für 2 Jahre abschließt und dann diese Kosten wieder teilerstattet bekommt.
Nur weiß ich nicht, was die Verbraucherzentrale damit gewonnen haben will, die Baukosten fallen real an und müssen von irgendwem irgendwann getragen werden.
Aber das ist nur meine Meinung.
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Mag sein. Trotzdem ist ein offener Port 25 für die meisten Blacklists ein Grund, den Mailserver zu sperren. Und dafür gibt es Gründe - und zwar mehr als einen.
Port 25 in dynamischen IP-Ranges ist eh standardmäßig auf allen Blocklisten, das macht keinen Unterschied.
Sinn kann es aber trotzdem machen: wenn man im Heimnetz IOT-Geräte oder anderes hat, was seinen Status per Mail über Port 25 ausliefern will, dann ist das so. Bei mir ist auf dem Inhouse der 25-er auch offen, aber nur für Verbindungen von innen.
Ich würde sogar einen Schritt weitergehen: wer einen Port 25 offen hat, der weiß warum. Keine Software dürfte das heute unbeabsichtigt offen haben.
Und wenn das der Server im Internet ist: wenn der als MX dient, dann muss der sogar 25 offen haben.
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Wenn ich die Liste der offenen Ports sehe, dann kann ich nur inständig hoffen, dass du die Firewall restriktiv konfiguriert hast. Da sind unverschlüsselte Mail und POP3 Ports etc. offen. Das ist in heutigen Zeiten sicherheitstechnisch eine Vollkatastrophe.
Du weißt aber schon, dass gerade Mail, POP3 und IMAP auch erst innerhalb der Verbindung Verschlüsselung aktivieren können. STARTTLS ist hier das Stichwort.
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Äh, ist das nicht bereits so?
Nur für die Erstregistrierung. Will man das Gerät wechseln, geht das nur über den Telefonsupport
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Dann lass es mich anders ausdrücken: Anscheinend fällt es Deutsche Telekom aufgrund ihres etablierten Verfahrens viel leichter, kundeneigene Endgeräte direkt an der Glasfaser in Betrieb zu nehmen, als andere Mitbewerber die häufig auf IPoE/DHCP setzen und nicht PPPoE verwenden.
Für den PPPoE-Teil, also den Router, hast Du recht, aber einen eigenen ONT oder ein Kombigerät mit eigenen OMT - da gibt es noch Verbesserungsbedarf.
Ich hätte da schon die Erwartungshaltung, dass es da einfach eine Webseite gibt, wo ich die Seriennummer und die Glasfaser-ID eintrage, und der Rest geht automatisch. Eigentlich müsste man sogar auf die Glasfaser-ID verzichten können, denn diese ist ja mit dem Vertrag gekoppelt.
Derzeit muss man dafür bei der Hotline anrufen, das halte ich für suboptimal.
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Kannst Du die mit Quellenangabe nennen?
Nein, die BNetzA behandelt das wohl geheim. Aber es gibt kein deutsches Amt, wo es für solches keine Regeln gibt. Ist auch zwingend erforderlich, weil man sonst ganz schnell gegen EU-Subventionsrecht verstößt.
Läuft aber darauf hinaus, dass der verpflichtet wird, der am wenigsten Aufwand damit hat.
Genau das wäre die Chance gewesen sich den ganzen Ort zu krallen mit dem Argument, die BNetzA wollte ja, das wir die Häuser dort ausbauen. Wenn man es sich aber nicht mit den lokalen (DE) Providern verderben will, dann verpflichtet man lieber einen, auf den man im Zweifelsfall sowieso kaum Einfluß hat.
Wo keine Versorgung ist, baut man gleich FTTH, weil niemand abschätzen kann, welche Vorgaben die TKMV in den nächsten Jahren macht. Und die Ausgaben fallen sowieso irgendwann an.Eben nicht. Die Ausschreibung ist (oder war) am laufen, da kann man das nicht. Das EU-Ausschreibungsrecht ist da ziemlich streng, das Risiko für einen Provider zu groß, dann doch nichts zu bekommen und auf nur 6 Häusern dort sitzenzubleiben. Es war ja ein geförderter Ausbau ausgeschrieben, die Fördergelder will natürlich jeder mitnehmen.
Leider finde ich den Link dazu nicht mehr.
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In Hessen muss man leider zahlen
Vom Prinzip her ist es aber nicht viel anders: ich habe vorerst kein Vorteil aus der Erneuerung, vielleicht außer dass die Wahrscheinlichkeit einer katastrophalen Störung erheblich reduziert wurde. Mit Glasfaser kriegt man sogar mehr Leistung.Mit dem Vergleich liegst Du falsch, denn für den Erschließungbeitrag gilt:
Der ist für Straßen, und ähnliches.
Wenn man ein Anrecht an kostenloses Umstieg von CuDA auf Glasfaser hat, müsste das gleiche für Wasser und Co gelten. Ohne Internet überlebt man deutlich länger als ohne Wasser.
Instandhaltung von Wasser & Co bezahlst Du aber üblicherweise mit den Wasser & Co-Gebühren. Die dürfen (außer bei der erstmaligen Erschließung) eigentlich nicht über diesen Weg eingetrieben werden.
Aber die sind manchmal nicht dumm: Dann werden Wasserleitungen gemacht, aber die Wiederherstellung der Straße danach wird als notwendige Reparatur verkleidet und Rechnungen verschickt.
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Und da bist Du wohl im Irrtum. Seit dem neuen TKG zum 01.12.2021 ist die Telekom nicht mehr der Grundversorger.
Dann formuliere ich das anders: welchen Betreiber würde die BNetzA im konkreten Gebiet zum Anbieten der Grundversorgung verpflichen?
Da es dafür festgelegte Regeln gibt, dürfte die Antwort ziemlich eindeutig ausfallen. Man hat halt eine Iteration mehr, das Ergebnis bleibt gleich.
Und wer meint, es könnte ja auch Starlink verpflichtet werden, nur weil es das einmal gab, der hat nur die Meldung gelesen, ohne die Entscheidungsbegründung zu lesen. Die war nämlich sehr aufschlussreich und zeigt die Linie der BNetzA auf.
In Kürze: dort läuft gerade ein Wettbewerb um den geförderten Ausbau und es war noch unklar, wer den gewinnen wird. Die BNetzA wollte aber keinen Anbieter eine Verpflichtung auferlegen, welche dann das Risiko gehabt hätte, dass dieser dann nur die paar fraglichen Häuser versorgt, während ein anderer Anbieter das restliche Dorf versorgt. Um das zu vermeiden, hat man bis zum Ausbau(!) Starlink verpflichtet, um keine Tatsachen zu schaffen.
Und jetzt übertragt das auf andere Grundversorgung, wo der Anbieter feststeht. Da dürfte die Entscheidung bei Anwendung dieser Begründung eindeutig sein.