Hier Glasfaserplus-Ausbau vor 3 Monaten:
eben vom alten 1000/200 zu 79,95 auf neuen 1000/500 für 69,95 (kein Aktionsrabatt) gewechselt.
Kundencenter einloggen, Geschwindigkeit ändern, Magenta-Gedöns ablehnen, zack SMS da und nach Routerneustart liegen Brutto gemäß FritzBox 1,13 Gbit/s ↑ 566,3 Mbit/s an.
Danke, Telekom!
Beiträge von Erzknolle
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Hat jemand es schon geschafft einen neuen Tarif zu buchen? Die Website scheint sie noch nicht zu kennen..
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Achtung - wir müssen trennen.
Das eine ist der im Artikel konkret betroffene Ort Gemünd (bei Schleiden, südlichstes NRW, nicht jenes in RLP oder sonstwo). Dort sind von 1500 gemeldeten Haushalten im Artikel ca. 300 nicht angeschlossen, weswegen ich 20% genannt habe. Dort sind nur wenige Häuser nicht wiederaufgebaut worden.
Die Versorgungssituation kann man im Coverage Checker sehen (z.B. nach "53937 Schleiden, Kurhausstr. 7, Nordrhein-Westfalen" suchen. Ich würde sagen 98% der Gebiete sind ausgebaut oder im Ausbau. Die 20% sind dann die Restanten ("ich telefonier doch nur", "mein Mieter braucht so einen modernen Krams doch nicht" oder "Den Vorgarten hat meine verstorbene Frau angelegt".) Ich denke hier braucht man über eine Versorgungsverpflichtung nicht zu sprechen, da die Speedpipes in der Straße liegen und es nur an den Hauseigentümern liegt. Die Frage die sich eher stellt: sind 4-5 Monate Vorankündigung seitens des Providers angemessen?
Davon zu trennen wären die Flutgebiete insgesamt, mit Schwerpunkt im Ahrtal. Aus dem Artikel liest man jetzt nur raus das man sich dort ähnliches vorstellen kann aber noch schaltet man dort noch nicht ab. Ich denke die Telekom wird, wenn sie schlau ist, dort auch erstmal in der Fläche ausbauen und erst bei einem hohem Versorgungsgrad mit den Reparaturen im Kupfernetz die mit provisorischen Mitteln nicht irgendwie noch vermieden werden können aufhören.Müssten nurnoch die Frage geklärt werden ob aus Umweltschutzgründen etc. die alten Kabel ausgebuddelt werden müssten (ich hoffe DE hat noch einen Restverstand das gut sein zu lassen)
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Weil irgendwie nicht jeder (ohne bezahlen) an den Artikel kommt:
es wird eine konkrete Zahl (mehrere Hundert) an betroffenen Haushalten genannt, welche ca. 20% der für die Gemeinde Gemünd gemeldeten Haushalten entspricht. Sind doch mehr die es bisher nicht haben ausbauen lassen..
Ob die, wenn sie jetzt doch noch beauftragen, bevorzugt werden bei den Hausanschlüssen?
Mal unabhängig von der Frage, ob jetzt die 799,- aufgerufen werden, nachdem man nicht im Erstausbau mit dabei war - was für einige Haushalte auch schwer zu finanzieren ist -
Also die Telekom hatte seinerzeit Ende 2021 bereits gesagt das man die Betriebsstelle in dem konkreten Ort aufgeben werde und hat generell für alle Gebiete einen breiten Glasfaserausbau angekündigt (dabei war Kupferabschaltung aber nicht unbedingt kommunziert). Es wurde auch sehr viel ausgebaut aber natürlich brauchten sie von jedem Eigentümer erstmal die Zustimmung. Wer da nein gesagt hat der hat heute keinen Anschluss.
Die Gegend dort ist generell nicht eben, es gab durchaus Straßen in denen die Vorgärten/Straßenverteiler etc. noch alle in Takt waren - aber es soll auch viele nachträgliche Schäden (Korrision) gegeben haben und die Betriebsstelle war halt kaputt.
Bisher wurde das alles über so einen Notfallcontainer angebunden, der soll jetzt aber wohl zurückgebaut werden.
Die Entscheidung Kupfer abzuschalten ist nachvollziehbar, konkreter Auslöser dürfte jetzt aber die Situation mit der Vermittlungsstelle gewesen sein. Hier übrigens ein Video von dieser:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hi
vielleicht in der überregionalen Presse nicht so vertreten: hier in den Flutgebieten aus 2021 wird in der ersten Stadt nun das Kupfernetz abgeschaltet. In Gemünd hatte es aber auch die gesamte Betriebsstelle überflutet + unterspült das dürfte die Entscheidung "beschleunigt" haben.Wiederaufbau mit Glasfaser: Die alten Kupferleitungen in Gemünd sind ab November tot1500 Kilometer Glasfaser hat die Telekom in den Flutgebieten im Kreis Euskirchen verlegt. In Gemünd wird das Kupfernetz abgeklemmt.www.ksta.de
Wer bis dahin nicht am neuen Netz hängt, hat defacto nurnoch Mobilfunk -
Heute nochmal Besuch gehabt
Die Kollegen haben seinerzeit wohl keine verwertbaren Fotos vom Hausanschluss gemacht und die Buchhaltung des Subs wusste wohl nicht was sie abbrechnen kann. Dachte erst ich bin ein Sonderfall, aber nö, die Kollegen mussten wohl nochmal die ganze Straße lang.
Dennoch, sie sind schneller durch als der ebenfalls für einen Teil des Ortes beauftragte örtliche Tiefbauer. Der arbeitet sich auch heute noch im Schneckentempo durch die Nebenstraßen bei vergleichbaren Gegebenheiten. Alles schön nach Vorschrift aber dafür zwei Wochen eine Baustelle vor der Tür
Ich fürchte, das dauert noch etwas mit dem bundesweitem Glasfasernetz -
Was Du benötigen würdest wären BiDi-SFPs (Bidirectional). Praktisch funktionieren tut es, aber eigentlich versucht man das immer auf zwei getrennten Fasern zu halten
Warum auch immer im gleichen Objekt überhaupt zwei unterschiedliche Leitungstypen verwendet werden. -
Hatte das AON übersehen
Ja gut, dann heißt es abwarten bis diese Ankündigung verwirklicht wird:ThemaDeutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024
Deutsche Glasfaser
@DtGlasfaser
Ab April 2024 werden wir zudem in Zusammenarbeit mit marktführenden Anbietern die #10Gbps XGS-PON-#Zugangstechnologie als Standard in unseren Netzen einsetzen. Wir ermöglichen damit die zukünftige Einführung von symmetrischen Breitbanddiensten mit bis zu 10 Gbit/s.Edding5. Dezember 2023 um 23:11
Danach mit neuem Tarif & SFP+ Modul deutlich über 1 GBit
Sie werden sicherlich auch ein 2 Gbit-Produkt anbieten, passend zu dem sich im Heimnetzbereich langsam durchsetzendem 2,5 Gbit Ethernet. -
Bei mir DTAG / Glasfaserplus, GPON und 1000 Mbit gebucht.
Denkst Du, das Problem hier ist AON 1000 Mbit? Das wäre natürlich ebenfalls genau die Grenze, ich meine die 5590 hat auch nur ein 1000 Mbits AON Modul beiliegend -
Parzival 940 Mbit klingt schon verdächtig nach 1 Gigabit Beschränkung (entweder bei Dir oder der Gegenseite zum messen!). Dein PC zeigt in der Netzwerkübersicht aber sicher eine 2,5 Gbit Ethernet Verbindung an?
Mit dem von Dir gezeigten Testserver komme ich hier zur Primetime auf 1030 Mbits down, an der Gegenstelle dürfte es also eher nicht liegen -
Ich bin gespannt auf welche Art und Weise versucht wird, diese Tarifsenkungen kostenneutral für den Provider zu gestalten.
Was die Telekom angeht: in dem die Netznutzung steigt und die überwiegenden Fixkosten auf mehr Anschlüsse verteilt werden - zwar auf Kosten der Kupfernetz-Profite aber für ein strategisches Vorhaben akzeptabel. Auch ein defizitärer Glasfaser-Netzbetrieb macht sich schlecht in einer Bilanz (ob dem so ist, dürfte vom Abschreibungsmodus des Ausbaus abhängen)
Außerdem werden die Investoren z.B. beim GF+ Joint Venture bestimmt Ziele vorgegeben haben unter denen es entweder kein neues Geld gibt oder bei mageren Einnahmen wird die Investor-Seite zuerst bedient.
Bei Take up Raten von 13-15% lohnt sich das Glasfasergeschäft alleine ja nicht und die Profi-Investoren wollen sicher nicht auf Jahre eine "Bad bank" der jetzigen TK-Riesen sein - da dürfte schon Druck dahinter sein, es auch erfolgreich zu vermarkten -
Finde an den neuen Telekom Glasfaser Tarifen kann man echt nichts aussetzen.
Die künstliche Beschränkung des Uploads ist weg (die angeblich nötig war um eine Preisreduktion möglich zu machen) und es gibt auch mehr Download pro Euro.
Dazu auch der Gigabit-Tarif mit Aktionsvergünstigung
Da soll mal einer sagen sie hören nicht auf Feedback
Jetzt müssten sie nurnoch ein kostenfreies Modem für den Normalo dazu legen, weiter in der Fläche ausbauen ohne den Wettbewerb bewusst zu behindern und wir kommen einer Gigabit-Gesellschaft wesentlich näher.
Ich denke das die Anwendungsseite - auf Grund des hinterherhinkens Deutschlands - für uns eher früher als später nachziehen wird, wenn es "auf jedem Bauernhof" quasi unbegrenzte Bandbreite bei 3-5ms Latenz gibt. Sowas wie Baggern aus der Ferne auf Basis von 360° Kameras beginnt ja bereits - lasst sowas mal zum Mainstream werden dann wären wir mit (V)DSL & Co. doch ganz schön beschränkt -
frankkl Dann buch doch gleich auf jeden Fall mal einen Tarif (kannst ja den 50er nehmen) bzw. nachdem die neuen Tarife am 02.07 starten dann den 150er zu regulär 45,-
Einfach, um die konkrete Fragestellung des Ausbau's Eurer Hauses für DTAG und Deinen Vermieter real werden zu lassen. -
Ich hoffe wir kriegen wieder die Kurve zurück zum eigentlichem Thema: den magentafarbenen Tarifen bzw. 2000/1000 im speziellen

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Naja, genau genommen ist die Telekom nach wie vor nicht richtungsweisend, auch wenn es langsam in die richtige Richtung geht.
Symmetrische Datentarife, von 300 -1.000 MBit garantierte Bandbreite, bot schon so manche regionale "Dorfklitsche" vor Jahren an.
Eigentlich gibt es keinerlei Grund, warum Up-/ Download nicht generell symmetrisch sein sollte.

Nunja, wer will kann ja auch heute bei den Businesstarifen etwas symmetrisches Buchen. Macht für den Kunden aber IMO nur Sinn solange die asymmetrischen mit gleichem Upload mehr kosten.
Du sagst es gäbe generell keinen Grund: was ist denn mit dem technisch durchaus auf Downstream optimierten GPON-Technik? Klar, sind die Provider selbst schuld aber wenn jeder einen symmetrischen Tarif bekäme und man beim Overprovisioning nicht anders als beim Downstream kalkulieren will, müsste man generell niedrigere Datenraten anbieten oder mehr OLT-Ports verwenden / etwas teurer werden.
In der Praxis sind mir tatsächlich aber auch keine legitime Heimuser-Nutzung bekannt, die nicht asymmetrischen Bedarf hätte. Und jetzt komm uns nicht mit Du musst ständig Linux-Images hochladen.. Bei 99.9% der Heimuser ist die Nutzung asymmetrisch min. 1:3 oder 1:4 -
Und hier Mitteilung
https://www.telekom.com/de/medien/medi…des%20Downloads.Top! Endlich wieder 500 Mbits Upload. Und in GlasfaserPlus + Glasfaster Nordwest-Gebieten sollen die Tarife auch verfügbar sein (2 Gbit sicher erst etwas später).
Bestandskunden können wechseln laut FAQ oben rechts.
Was will man mehr? Ich bin happy! -
Wäre in dem Falle aber skeptisch, das die anderen Leitungen auf dem VDSL bleiben können - für Gigabit braucht G.Fast meiner Erinnerung nach Frequenzen die das normale 100/250-Mbit VDSL benutzt und dann muss alles von einer gemeinsamen Gegenstelle kommen um "Vectoring" einsetzen zu können - Fremdsignale sind da ein No-Go wenn nicht jede Wohnung eine komplett eigene, gut geschirmte Leitung hat (denke da an CAT 6a und besser)
Zumindest hat man mit Vectoring bei NetCologne seinerzeit die G.Fast-Tarife einschränken müssen, weil die paar Meter im Haus halt nicht getrennt waren und die Telekom seinerzeit die Nahbereichs-Ausbauten (VDSL) gewonnen hat. Aber hey: auch FFTB mit G.Fast ist besser als nur VDSL. -
Hi
also ich bin mir recht sicher das der Anbieter da nicht durch gehen wird. Die wollen einfach (meist von Innen) durch die Hauswand bohren können, notfalls an einer für Dich nicht so optimalen Stelle.
Da die Übergabestelle selbst keinen Strom benötigen wird, wärst Du aber durchaus frei hinterher ein Glasfaserkabel durch z.B. den Hohlraum zu legen um an eine im Bad montierte Übergabestelle anzuschließen. Ich glaube dort wird man aber wegen der Fliesen eher keine montieren. Was ist denn mit einer Durchführung in einem anderem Raum z.B. Wohnzimmer - kann der Router nicht auch dort zukünftig stehen und Du gehst über eine Netzwerkdose o.ä. zu einer etwaigen zentralen Netzwerkverteilung (was bei Dir aber nicht so aussieht). Warum muss der Router unbedingt in den Technikraum?
Warte auf jeden Fall den von Dir genannten Termin ab. Wir können nur raten, was die Monteure bei Dir vor Ort wirklich mitmachen
LG
Erzknolle -
Um final nochmal etwas von mir hören zu lassen.
Der Anschluss läuft mittlerweile mehrere Monate und ich kann mich nicht beschweren.Speedtest by Ookla - The Global Broadband Speed TestUse Speedtest on all your devices with our free desktop and mobile apps.www.speedtest.netErreiche 24/7 über 1000 Mbits. Bei der älteren Bevölkerung hier denke ich auch das sich das nicht allzuschnell ändern wird.
Ganz zu Anfang hatte meine selbstgekaufte Fritzbox 5590 noch Probleme/Disconnects alle 1-2 Tage - wenn IPv6 aktiviert war - das war mit dem Update auf Fritz!OS 7.80 aber Geschichte.
Ente gut, alles gut.