Im Wohnraum kann das sehr sinnvoll sein. In Treppenhäusern von MFH jedoch gar nicht (aufgrund der geltenden Branschutzvorschriften).
Da hat Corning ein differenziertes System.
Im Wohnraum kann das sehr sinnvoll sein. In Treppenhäusern von MFH jedoch gar nicht (aufgrund der geltenden Branschutzvorschriften).
Da hat Corning ein differenziertes System.
... und Kabelkanäle aus Stahlblech zur Aufnahme des Kabels angebracht.
Vielleicht war die Hilti aber auch sehr schlecht drauf an dem Tag.
Von Corning hab ich letztens auch ein spannendes Video gesehen, wie man überstreichfähige Glasfaser recht einfach verlegt. Finde ich aber gerade nicht mehr.
Edit: Das war sogar Clear Track.
Hallo zusammen,
gestern habe ich testweise auf derselben Hardware (MAC-Adressen blieben also unverändert) ein OPNsense Live ISO gebootet. Prompt waren IPv6-Adresse und Standardroute da. Da kommt natürlich sofort die Frage auf, warum VyOS von heute auf morgen nicht mehr funktionierte und die OPNsense sofort...
Nach längerer Debugging-Session fand ich heraus, dass Deutsche Glasfaser offenbar keine DUID-UUID (Type 4) mehr akzeptiert. FreeBSD bzw. OPNsense verwendet dagegen offenbar DUID-LLT (Type 1)
Gute Analyse. Vielleicht hilft es einem anderen Betroffenen.
Schau mal alternativ nach Drop Kabeln. Das sollte sich verlegen lassen.
Down scheint bei mir zumindest ein 600mbit Limit zu sein: Parallele Downstreams summieren sich immer zu 600mbit
Das scheint mir nicht richtig zu sein. Hast du mal mit einem Live-Linux-Image getestet? Angeschlossen via Kabel?
Das Nokia G-010G-T habe ich via eBay erstanden und ist vom UK provider openreach.
Ich befürchte fast schon das ist auch der Grund warum ich nicht wie hier beschrieben aufs Webinterface komme, da vermutlich die Firmware von Openreach geflasht ist. SSH /Telnet ebenfalls kein erfolg mit den infos von hack-gpon.org
Da hast du vielleicht am falschen Ende gespart. Gebrandete Geräte mit eigener Firmware sind immer ein Glücksspiel.
Neue Glasfasermodems gibt es doch schon für 40 Euro. Oder hast du einen Router mit SFP-Slot? Dann könnte auch ein SFP-ONT funktionieren.
Das Modem stellt lediglich den Link bis auf Layer 2 her.
IP ist Aufgabe des Routers und hat mit dem Modem nichts zu tun.
Dort könnte interessant sein, ob VLAN Settings eine Rolle spielen.
Mir geht es darum, dass es auch bei der DG keinen Grund mehr gibt, mit HW vom ISP zu starten.
Zudem sich OP diese ja erst noch zusätzlich beschaffen müsste.
Dann lieber gleich in die Zielkonfiguration starten, so wie es DG nun hergestellt hat.
Ich würde jetzt erstmal nach dem Prinzip "Versuch macht klug" vorgehen und der Anleitung bei DG folgen.
Welche Art Anschluss hast du denn? AON oder GPON?
Das scheint dann jedes Unternehmen etwas anders zu handhaben. Hier liegt für jedes Haus die passive Komponente im Erdreich. Und genau so wurde auch erschlossen. Erst die Trassen ("Homes passed"), zwei Wochen später dann gezielt der Hausstich für diejenigen, die bestellt haben. Das schien für unseren Ausbauer die sinnvolle Variante zu sein.
Nachzügler sind also mit wenig Aufwand anschließbar. Wobei man da sicherlich ein paar Anschlüsse bündeln wird. Ein bisschen wird man wohl warten müssen.
Offensichtlich ist es so, dass der ONT zur Aktivierung benötigt wird.
Unsere Empfehlung ist auch die, zunächst den Anschluss mit dem Provider-ONT in Betrieb zu nehmen
Ist das wirklich noch so? Hier scheint DG ja direkt einen passiven Anschluss herzustellen. Warum nicht einfach den normalen Prozess durchlaufen und die Gf-Fritzbox direkt aktivieren?
Für die Außenstehenden: Es herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Qualität eines Providers zu messen sei. Connect/umlaut nimmt dabei praktische Werte aus der gelebten Realität, während Teilnehmer wie pufferueberlauf theoretisierte Überlegungen in den Vordergrund stellen.
Kurz gesagt: Dem Endkunden sind Peering-Praktiken vollkommen egal und sie verstehen das auch nicht wirklich. Das muss man als Endkunde auch nicht. Connect bzw. umlaut bewertet die Anschlüsse ohne Interesse am Peering.
Ich will damit natürlich überhaupt nicht abstreiten, dass das Peering für den Kunden eine Rolle spielen kann. Aber ich nehme bei solchen Fragen stets den praktischen Standpunkt des Kunden ein. Und da ist ein "Festnetztest" der Connect/umlaut aus meiner Perspektive ein guter Gradmesser.
User wie pufferueberlauf führen da auch eine vernünftige Diskussion. Es gibt andere, die einen persönlichen Groll hegen und permanent die Themen entgleisen lassen, auch wenn neue User wie OP gar nicht danach gefragt haben. Und da fühle ich mich bemüßigt, vorsorglich sinnvolle Informationen bereitzustellen. Dabei geht es ja auch um die negative Außenwirkung des Forums, wenn FUD unkommentiert geduldet wird.
Letzte Woche waren dann offenbar ein paar Techniker von "net services" selbst vor Ort und vor dem PoP lagen jede Menge Styroporverpackungen, die verdächtig nach 19"-Rack-Größe aussahen.
Beim Spaziergang mit dem Hund gestern fiel mir dann auf, dass man nun auch sehr deutlich Lüftungsgeräusche aus dem PoP hören kann.
Vielleicht gibt es im verstreuten Stadtgebiet noch ein anderes Gebäude, aber hier war bisher genau gar nichts online. Vielleicht kommen die ja nun so langsam auf die Zielgerade.
Vom Gefühl her würde ich der Telekom den Vorzug geben wollen - hier sind wir seit Jahren zufriedene Kunden.
Und das solltest du nicht unterschätzen. Momentan ist der Service bei der DG beispielsweise alles andere als rund. Du findest hier Forenteilnehmer, die regelmäßig derart frustriert sind, dass die freiwillig wieder auf DSL oder Kabel zurückwechseln. Hin und wieder überlastete CGNAT-Router und Ausfälle bei IPv6 scheint es auch zu geben, aber das geht meiner Meinung nach wieder im Grundrauschen unter.
Hier kannst du dir ein unabhängiges Bild über die Leistungen der Provider machen: https://www.connect.de/vergleich/fest…st-3206265.html
Interessant, wenn sowas für dich ein Qualitätsmerkmal einer PK-Internetverbindung darstellt.
Unterm Strich für den Endkunden uninteressant. Die Begehrlichkeit kommt nur von der Idee, dass es andere halt nicht mehr machen.
Wie hoch wird wohl da das Interesse sein, kostenlos für den Teilnehmer ein "Home Passed" in ein "Home Activated" zu wandeln
Von kostenlos rede ich ja nicht. Aber "Home passed" heißt ja, dass "meine" Speedpipe da schon liegt und im NVt terminiert. Der Nachanschluss ist also im Verhältnis relativ einfach. Dazu muss es bei der Telekom mindestens mal Preise geben (wenn ich mich nicht irre, dürften das die 799 Euro sein).
Unser Kleinst-ISP verlangt nach Abschluss der Bauphase z.B. 299 Euro. Die Differenz zu den realen Kosten wird wohl unter Kundenakquise verbucht werden.
Wer zu spät kommt, muss das Sonderticket "Nachanschluss" lösen und das kann einige k€ kosten.
Das widerspricht der aber der grundlegende Ausbaustrategie, zum Beispiel der Telekom.
Wer hat denn jetzt schon wieder einen Thread entgleisen lassen?
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