Beiträge von mbo77
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DG ist offenbar sehr aggressiv bei dem Thema unterwegs. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Daten du dort brauchst, sondern die gehen danach, ob an der Adresse etwas Geschäftliches gemeldet ist.
Inwiefern das statthaft ist, bleibt meiner Meinung nach zu klären. Aber man muss es denen ja nicht auf die Nase binden.
Home-Office eines Angestellten sollte meinem Verständnis nach davon ohnehin unberührt sein, aber das ist mein reines Laien(un)wissen.
Aus dem Grund, dass ich nicht möchte, dass der neue Anbieter meinen Anschluss steuert, habe ich mich übrigens dagegen entschieden, diesen kündigen zu lassen.
Für mich als Privatperson spielt die Erreichbarkeit einer bestimmten Nummer kaum noch eine Rolle. Deswegen mache ich das ganz bei Bedarf, wenn ich sehe, dass ich die Nummer portieren möchte.
Ich muss da natürlich etwas mehr drauf aufpassen, aber damit kann ich leben. Und dann ist eine Nummer vielleicht zwei Wochen lang nicht erreichbar, das ist für mich kein Problem.
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Ja, er hat deine Umgangsform zurück gespiegelt.
Gefällt dir nicht?
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Es gab ja schon den Hinweis, ob vielleicht nur bestimmte Dienste betroffen sind.
Ansonsten bleibt das ein merkwürdiges Verhalten. Was soll die FB nur zu bestimmten Uhrzeiten schwächeln?
Am Ende greift vielleicht irgendein Mechanismus beim Provider, der versucht, sein Netz zu stabilisieren.
Dann war die Freude vielleicht nur von kurzer Dauer.
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Zur Fehlerdiagnose gehört immer eine Reproduzierbarkeit, auch wenn sich weitere Einflüsse ergeben haben.
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Aber jetzt hat er ja offenbar erstmalig das Modem resettet.
So verstehe ich ihn jedenfalls.
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Unser analoger Aufzugnotruf funktioniert immer noch über das Netz der Telekom...
Ja, das basiert auf MSAN-POTS.
Das Produkt wird ebenfalls verschwinden, wenn die Kupfernetze zum Ende kommen.
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Ein Fehler sollte immer reproduzierbar sein.
Von daher würde ich wieder mit der Fritzbox testen.
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Also mehr als ankündigen kann es die Telekom nicht.
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ISDN und POTS sind irgendwann auch recht zügig verschwunden.
Wenn ein Anbieter ein Gf-Netz ausgebaut hat und viele Kunden dahin migriert sind, lohnt sich irgendwann weder ein VDSL- noch ein HFC-Netz.
Ist es nicht gerade erst im DNS:NET-Ausbaugebiet passiert, dass der Anbieter dort sein VDSL-Netz runtergefahren hat, weil er jetzt Gf ausgebaut hat?
Die Kunden können auf der Doppelkupferader noch ADSL bis 16 Mbps bekommen.
Klar, 4G/5G sind andere Fallbacks. Starlink vielleicht, obwohl der Stern bereits verblasst: https://www.golem.de/news/datenrate…301-171146.html
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Der Datenverkehr der Nutzer wird in aller Regel verschlüsselt erfolgen.
Natürlich fallen Meta-Daten an, die der Provider einsehen kann.
Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass Router (sprich: irgendwelche aktive Komponenten) durch Malware infiziert werden. Dazu muss ich kein ausgebildeter Paranoiker sein.
Letztens war hier doch ein Beitrag, wo ein ONT mit simpelsten Default-Zugängen erreichbar war.
Da ist es schon legitim, dass der Provider lediglich passive Komponenten verbaut.
Das hat ja jahrzehntelang bestens funktioniert.
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Ja, das wollte ich auch gerade ergänzen.
murphaph https://presse.deutsche-glasfaser.de/pressreleases/…nutzung-3220090
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Um noch einmal auf das Thema zu kommen: die Mehrzahl der Betreiber wird den ONT beim Kunden durch Technikereinsatz tauschen müssen. Zu lange durfte TKG § 73 ungeahndet missachtet werden.
Den Pessimismus teile ich nicht.
Unschön bleiben allerdings die lokalen Monopole von Stadtwerken etc. Die können möglicherweise noch sehr lange auf ihrem Angebot 90€/1 Gbps bleiben, wenn der Kunde nicht groß anders kann.
Dann müssen die sich aber auch keine Gedanken zum Upgrade der ONTs machen, weder mit Techniker noch automatisiert provisioniert.

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AVM 5530 Anschlusskabel - LWL PatchkabelAnschlusskabel für die Fritzbox 5530 Fiber von AVM | Simplex LWL Patchkabel, SM OS2, LC/APC - SC/APCwww.fts-hennig.de
Hier kann man explizit nach Patchkabeln für die Fritzbox suchen.
Sollte ein Singlemode-Kabel sein.
Anschlüsse bitte nachkontrollieren.
Es gab gerade erst einen Fall, wo PC und UPC verwechselt wurden.
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Provider völlig gleichgültig, was der Kunde an die Faser anschließt. Das ist so ein PK Phänomen. GK verwenden immer das von uns gestellte CPE, alleine schon aus Haftungsgründen bei Störungen.
Nee, das Eigentor haben vor allem die Kabelprovider damals selbst geschossen.
Die den Kunden mit grottiger HW mit Zwangsfeatures und anderem kostenpflichtigen Firlefanz genervt haben.
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Einzelne Linecards auszuschalten ist was völlig anderes als die DSLAMs selbst zurückzubauen. Es macht völlig sinn, die überflüssige Linecards auszuschalten um Strom zu sparen. Klar gibt es dadurch weniger verfügbare Ports aber in einem GF-Gebiet braucht man halt weniger Ports.
Wenn der OP keinen Port mehr bekommt, weil die Linecards zurückgebaut worden sind, dürfte ihm das ziemlich egal sein. Dann hat er statt des Gf-Anschlusses der DG ADSL mit ein paar Mbps.
mbo7727. Oktober 2023 um 03:13 -
Naja, das ist schon aber wirklich was anderes als "VDSL wird zurückgebaut", da die Meisten potentielle Neukunden eh dann GF aussuchen werden. Bestandskunden bleiben einfach bei der VDSL was sie schon haben. Sowas betrifft eigentlich eher nur Zugezonenen, nicht Bestandskunden. Die Telekom schmeißt kein Kunde raus, ohne selbst ein Ersatznetz gebaut zu haben. In den allermeisten Fällen bleiben dann also genug freie Ports, für die Zugezogene, die warum auch immer sich für VDSL eintscheiden, obwohl es GF in der Gegend gibt.
Nein, die Ports werden zurückgebaut. Kostet Strom und Kühlung.
Das träfe dann den OP hier.
Aber vielleicht reicht ihm dann ADSL.