Nein, ich hab die Software auf meinem Raspi laufen, seit Dezember 2021. Hardware Node bekommt man in Deutschland im Moment nicht, da die Messdichte bereits gut genug ist.
Beiträge von frank_m
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In meinem Fall schon, denn mein Anschluss ist das Ziel.
Dann kann die Quelle das Problem sein. Es ist und bleibt lediglich eine Verbindung, und da kann jeder Hop zwischendurch das Problem sein und absolut gar nichts mit deinem Anschluss zu tun haben.
Wenn jemand einen Smokeping o.ä. auf den nächsten Hop jenseits seines Routers hat wäre das auch schon interessant.
Auch das ist nur mäßig aussagekräftig, denn da bekommst du Peering Effekte nicht mit. Aber der Wert ist u.a. Bestandteil der Atlas Messungen.
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Grundsätzlich sind Messungen zu nur einem Ziel nicht aussagekräftig - es kann ja auch am Ziel liegen. Wenn du solche Betrachtungen für deinen Anschluss machen willst, dann setz dir einen Ripe Atlas Node auf. Da kann ich dann auch mit knapp 2 Jahren Statistik dienen, wenn du es brauchst.
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Da wurde mein Auftrag bestätigt,
Und das ist auch der Richtige?
aber jetzt solle ich auf die nächste Ausbauphase warten da bei mir nichts verfügbar sei und gerade schon ein Ausbau geplant sei.
Das ist natürlich denkbar, wenn die Infrastruktur keinen weiteren Anschluss hergibt. Da wirst du wohl warten müssen.
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Das ist ein ONT, kein GF-TA. Ich wage zu bezweifeln, dass der Anschluss, den du gesteckt hast, beschaltet ist.
Du solltest eine Verbindung von der Fritzbox per LAN zum ONT herstellen. Dann musst du deine Box komplett auf Werkseinstellungen zurücksetzen, denn im Moment ist die 2. PVC für Telefonie aktiv, das ist tödlich an DG Glasfaseranschlüssen. Das heißt auch, du musst erst mal eine Stunde ohne angeschlossenen Router warten, bis die fehlerhaft verteilte IP-Adresse abgelaufen ist (Internetverbindung(Telefonie) erfolgreich hergestellt (IP: 100.112.x.y)). Dann den Router noch mal frisch einrichten und sicherstellen, dass die eigene Verbindung für Telefonie nicht hergestellt wird (die Punkte in der Konfiguration unbedingt deaktivieren, falls sie aktiv sind). Nimm als Profil nicht die "Deutsche Glasfaser", sondern "anderer Anbieter" und nenne das Profil nicht "deugl" oder "Deutsche Glasfaser" (ich lass den Namen immer leer). Dann achte darauf, dass die Verbindungsgeschwindigkeit korrekt eingestellt wird.
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ok, dann brauchen wir die Ereignislogs.
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Ich hatte die Zugangsdaten drinnen.
Und das hast du auch entsprechend abgespeichert? Weil in den Screenshot oben sind keine drin.
Stelle noch mal sicher, dass alle relevanten Einstellungen gleichzeitig aktiv sind.
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In den Bildern passt natürlich ziemlich viel nicht zu deiner Beschreibung. So ist es kein Wunder, dass nichts passiert. Zugangsdaten fehlen, und DS-Lite auch. Geh noch mal alles durch und korrigiere das entsprechend der Anleitungen.
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Bitte antworte nicht immer im Zitat Text. Das ist sehr verwirrend.
ZitatIch weiß nur nicht wo ich das ganze richtig eingebe.
Da empfehle ich einen Blick ins Handbuch der Fritzbox. Auch htp hat in seinem Downloadcenter eine hervorragende Anleitung.
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Das allein reicht ja nicht, da es ja auch um die MAC der Container geht. Ich denke, da muss man sich auf die Konsole der Container einloggen und nachsehen. SSH geht ja, und dann je nach Container Technologie weitergehen.
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Hallo wie ich gelesen habe hast du es geschafft dich mit htp über die FRITZ!Box 5590 Fiber anzumelden,
Die VLAN ID hast du eingegeben? Und bei dir ist es auch ein AON Anschluss? Dann stehen eigentlich alle relevanten Informationen auf der ersten Seite dieses Threads.
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Es wird sicher Module geben, die verbreitet keinerlei Probleme machen. Und es wird welche geben, die laufen nur an ausgewählten Anschlüssen oder sind instabil. Eine herstellerübergreifende Zertifizierung würde das Leben einfacher machen: Wer durch einen umfangreichen Conformance Test nachgewiesen hat, dass er die Spezifikationen einhält, der darf rein, alle anderen nicht.
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Es gibt ja möglicherweise sogar 2 MAC Adressen, die einem Container zugeordnet sind. Eine ist innerhalb des Containers und repräsentiert das lokale Interface im Container. Das wird vermutlich die MAC sein, mit der der Container nach außen kommuniziert. Dann gibt es auf dem Host ggf. ebenfalls noch ein virtuelles Interface (vermutlich ohne eigene IP), das der Bridge zugewiesen ist, die die Container mit dem Host verbindet.
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Da in der Wohnung keine RJ45 Dose ist, sondern eine TAE Dose, gehe ich ebenfalls davon aus, das es kein CAT7 Kabel ist. Sonst hätte man eine RJ45 Dose gesetzt, da man die auch für DSL nutzen kann.
Da Netcologne auf jeden Fall als Netzabschluss ein G.fast Modem setzen wird, musst du auf der Gegenseite das passende Gegenstück installieren. Da ist eigentlich ziemlich egal, was da für ein Kabel liegt.
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Und Ingenieure wachsen auch an Herausforderungen. Wenn Endgerätefreiheit das Ziel ist und zugleich Bedenken der Provider ernst genommen werden ist der Arbeitsauftrag an die Entwicklungsingenieure doch eigentlich schon formuliert und dann bin ich gar nicht pessimistisch, dass es bessere Lösungen als bisher gibt.
Das ist aber keine reine Entwicklungstätigkeit, sondern eher ein politisches Thema. Die Frage ist, ob man die Anforderung in den Standardisierungsgremien durchsetzen kann. Dafür braucht man die Mehrheit der Teilnehmer, und die deutschen Provider sitzen im Moment allein da mit diesen Wünschen. Weder andere Betreiber noch die Hersteller haben ein Interesse daran.
Die EU kann Standards setzen und die Industrie muss sie erfüllen.
Nein. Standards werden von den Gremien geschrieben, wie ISO, CEN oder ITU, oder von Industriekonsortien, wie IEEE oder IETF. Die Gremien rekrutieren sich aus Mitarbeitern der relevanten Industrievertreter der Branche, in diesem Fall Provider und Hersteller. Die EU hat nichts damit zu tun und kann allenfalls durch die Gesetzgebung Vorgaben machen, wie sie es z.B. mit den oben erwähnten Erlassen getan hat, die ja explizit keinen passiven Netzabschluss fordern (siehe RE: Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht).
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Wer in D verkaufen möchte, muss sich an die Regeln in D halten.
Oben schreibst du noch, dass Abschottung nicht von langer Dauer ist. Das gilt hier genauso.
In anderen Branchen ist es auch durchaus üblich Software und Hardware an lokale Bestimmungen anpassen zu müssen. Ein aus den USA importiertes Kfz muss auch den deutschen Regeln entsprechen, wenn es hier am regulären Straßenverkehr teilnehmen möchte.
Das ist aber auch ein deutlich konservativerer Markt mit ganz anderen Margen und Produktwerten. Das kann man nicht vergleichen.
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In GPON Netzen mit ZTE OLTs unterstützt ZTE natürlich nur ONTs aus eigenem Hause, Alcatel-Lucent/Nokia OLTs besonders gut die Nokia ONTs und Huawei bleibt lieber auch alleine. Die Managementsoftware ist daher nur auf die Verwaltung von Hardware aus dem eigenen Stall ausgelegt.
Und was würde helfen? Der von mir bereits öfter angesprochene fehlende Standard dafür.
Dies alles wollte man sich sparen, in dem man die Endgerätewahlfreiheit nicht für Ernst genommen hat. Seit 2016 besteht diese Verpflichtung und man wäre gut beraten gewesen, diese Verpflichtung auch in die Systeme zu implementieren.
Warum sollte ZTE das tun, nur weil in Deutschland - das Infrastrukturtechnisch Jahre hinterherhängt - irgendeine dahergelaufene Regulierungsbehörde eine Sonderlocke will? In allen anderen Ländern, in denen glasfasertechnisch seit Jahren der Bär tobt, interessiert das alles einen toten Hund. Dort wurden die Systeme längst aufgebaut, jahrelang Erfahrung gesammelt, und das Gesamtsystem-Setup wurde optimiert und stabilisiert. Und jetzt kommen wir und wollen alles anders machen.
Glücklicherweise haben etliche Kunden gegen diese Selbstherrlichkeit der Provider aufbegehrt, dies hat letztlich zu der aktuellen Situation geführt. Die BNetzA und der Verbraucherschutz sehen genauer hin und die TK-Provider sind unter Zugzwang.
Und sind am Ende die Verlierer, da sie ohne fehlende technische Unterstützung die Möglichkeit schaffen müssen, und das noch so, dass es endkundentauglich und stabil über Software-Versionsgrenzen hinweg funktioniert. Na herzlichen Glückwunsch.
Anstatt jedoch die Flucht nach vorne im Sinne des Kunden anzutreten, wird versucht via Allgemeinverfügung den Status-Quo zu wahren.
Es wird eher versucht, die Regeln den internationalen Gepflogenheiten anzupassen.
Wie gesagt, ich bin auch ein Freund des passiven Netzabschlusses und betreibe ja auch eine FB 5530 direkt am Glasfaser-Netz. Aber wenn man sowas macht, dann bitte so, dass es absehbar auch reibungslos funktioniert. Und davon bin ich bei GPON unter den momentanen Randbedingungen noch nicht überzeugt.
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Naja, wenn das mit dem GPON und der Rogue Detection alles so einfach wäre, und die Telekom kein Problem dabei sieht, warum lassen sie dann nicht einfach alle Geräte ins Netz?
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Und wenn die Telekom darin kein Problem sieht, dann muss das schon was heißen.
Dabei ist die Telekom ja ein Paradebeispiel dafür, wie Endgerätefreiheit nicht geht. Die besteht dort nämlich aus ungefähr 4 (in Worten: vier) Geräten.