Ok, wenn es daran scheitert, dann sind wir meines Erachtens noch weit unter Basisverständnis.
Definitiv solltest du dir eine Lernphase für die Grundlagen gönnen. Fang mit einigen VMs an, z.B. OpenWRT und ein oder 2 Linux Maschinen. Meinetwegen auch eine Windows VM. Die eine wird Router, die anderen Clients am Router. Über die virtuellen Netzwerkinterfaces der üblichen Tools wie VMWare oder VirtualBox kann man ja wunderbar interne LANs zwischen den VMs aufbauen. Die perfekte Spielwiese. Sowas gönne ich mir auch, um mit verschiedenen Router-Betriebssystemen rumzuspielen, wie OpenWRT oder OPNSense.
Und dann arbeite dich ein: IP Settings, Routing, Firewall. Worauf muss man achten? Subnetze, Ports, und alles was dazu gehört. Natürlich für IPv4 und IPv6. Wenn du dann weißt, warum man wo welche IPs und Routen setzen muss, dann kannst du wieder auf deine UDM schauen.
Aber ich würde nicht empfehlen, "am offenen Herzen" zu experimentieren, sprich: An deinem Internetzugang. Wenn du das falsch konfigurierst, dann hängt dein gesamtes Heimnetz offen im Internet, z.B. via IPv6. Das Risiko sollte man nicht eingehen.