Nicht per se. Aber für die Kommunikation. So werden zwingend die SINA-Box/securenet oder gleichwertig von Rode und Schwarz eingesetzt.
Beiträge von Phino
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Ich finde das Teil sehr spannend. Und irgendjemand muss ja anfangen, damit herumzuspielen. Die CPU ist jedenfalls okay, da haben viele Router nicht mehr anzubieten.
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Die Firma VMware möchte mit ihrer NSX-Plattform widersprechen.

Aber Spaß beiseite, für den "engagierten" Heimbedarf ist eine dedzierte HW sicherlich die richtige Option.
Ich sehe es erst Recht im geschäftlichen Umfeld.
Wir haben 5 Anbindung bis hin zu 10 Gibt/s. Incl 2. Standort mit Datenbankspiegel. Auf Grund der Sicherheiterheitsanforderung, kommt da nur Hardware in Frage sagt die BaFi. Natürlich werden interne Server (aktuell ca. 75) alle auf VMware abgebildet

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Ist jetzt bisschen Out of Context aber alle Interessierten könnten sich: https://www.openmptcprouter.com/ anschauen. Ist ein OpenWRT Image für Linux das mit Hilfe eines vServer mehrere Internetanschlüsse bündeln und Fail-Over automatisch mit implementiert hat.
LG
Alternative ist eine alte Sophos zu kaufen und dort OpenWRT drauf spielen. Damit hast du gleich eine komplette Hardware, die für die Aufgabe konzipiert ist.
Für extentzelle Aufgaben innerhalb eines Netzwerkes vServer (virtuelle, wie auch immer) einzusetzen, finde ich nicht so prickelnd.
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Habe ich nicht.
Die Deutsche Glasfaser hat keine variablen IPs, die sind bei der DG alle semistatisch. Ich befürchte darum geht es als DG-User nicht.
Dann verstehe ich den Satz nicht: "Damit ist die Deutsche Glasfaser mit der festen IP leider raus."
Somit hast du doch deine Fallback-Lösung mit einer FB und einem LTE-Stick, wenn es keine echte im Router fix eingetragene IP-Adresse gibt. Eine quasi-fest per PPPoE oder DHCP stört die FB ja nicht.
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Also der von mir angestrebte Ausfallschutz scheint unter bestimmten Bedingungen möglich zu sein. Aber:
" ... nicht nutzbar, wenn eine feste IP-Konfiguration eingestellt ist."
Damit ist die Deutsche Glasfaser mit der festen IP leider raus.
Was hat dich dazu bewegt, als Privatkunde eine feste IP-Adresse einzukaufen?
Wenn es "smart" funktionieren soll, musst du auf einen Router eines anderen Anbieter setzen.
z.B. von TP-Link und dann an einen Port ein Mobilfunk-Modem mit Ethernetport hängen. LTE-Modem sind recht preiswert, 5G gibt es für 200 € (zte mc801a)
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Ich bekomme ja (hoffentlich) die nächsten Tage/Wochen GF-Internet von der Telekom. Ich wollte eigentlich die Fritz!Box 6590 Pro holen, diese verspätet sich. Jetzt habe ich die 5590 Fiber. Ist denn ein Wechsel der Fritz!Box ohne Probleme machbar? Man könnte ja wohl das GPON-Modul aus der 5590 in die 6590 Pro schieben. Oder gibt das wieder eine nerviger Telefon-Marathon mit der Telekom ?
Danke
Du kannst da GPON-Modul nicht in eine 6590 stecken, sie hat doch gar keine SFP-Port.
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Mir werden bei allen vier Anbietern Glasfasertarife angeboten. Von den Leistungen her sind die ähnlich (max. 1000 down/max. 200 up).
Anbei noch ein Bild vom Multimediaverteiler aus der Wohnung.
Leider hast du die entscheidenden Daten verpixelt. Mit den Daten kann keiner Schindluder treiben*, sie sind nur an deinen Anschluss nutzbar, sie könnten uns aber vielleicht sagen, wer der Netzbetreiber ist aufgrund des Gerätes. Es scheint ein passiver Abschluss zu sein, da kein Stromanschluss erkennbar ist.
* es könnte dich vielleicht jemand stören, der an euren Anschluss hängt, abhängig von der Technik.
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Hallo zusammen,
ich hätte eine Frage an die FritzBox nutzer: sind die Kanalbreiten standardmäßig auf "asozial" eingestellt (40 MHz auf 2.4 GHz und 160 MHz auf 5 GHz), oder denken meine Nachbarn, dass die alleine auf der Welt sind? Besonders auf 2.4 GHz ist es sinnfrei.
Ich versuche gerade die Probleme mit meinem funk-Subwoofer zu lösen und wenn ich so was sehe ärgere ich mich halt. /rant over.
Da habe ich scheinbar Glück, bei mir sind von 20 WLAN nur 3 mit 40 Mhz. Aber dabei ist keine einzige Fritz!Box.

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TAE-Dosen sind mit einem, für die Telefonie spezifiziertem, Kabel angeschlossen, dass nicht für LAN geeignet ist. Und der Anschluß über ein TAE-Kabel auf den entsprechenden Anschluß der 7590 wird auch nicht funktionieren, da dieser nur DSL und kein anderes Signal verarbeiten kann. Und eine Kabelbox über das Koaxkabel mit den Devolo Giga Bridge Teilen anzuschließen wird imho auch nicht gehen, da diese nicht DOCSIS "sprechen". Hier wird wohl mit properitärem Protokoll gearbeitet.
Ich würde dringend empfehlen, mit dem Eigentümer/Vermieter Rücksprache zu halten und ggf. auf meinen Vorschlag aus #21 hin zu arbeiten.
Das mit den Kabeln wäre noch zu verifizieren. Es werden heute sehr häufig LAN-Kabel genutzt um auch TAE-Dosen anzuschließen.
hetti72 hat ja auch schon mal geschrieben, dass er von den Kabel ein genaues Foto macht. Je nach Konfiguration der Kabel und eingekaufte Geschwindigkeit wäre es schon möglich. darüber die Daten zu schicken. Natürlich umrüsten auf RJ45.
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Entscheidend ist, welchen Stick du kaufst. Siehe Liste
Internetzugang über Mobilfunk-Stick nicht möglich | FRITZ!Box 5590 FiberDie FRITZ!Box kann über einen angeschlossenen Mobilfunk-Stick nach den Mobilfunkstandards 4G (LTE) bzw. 3G (UMTS/HSPA) keine Internetverbindung herstellen.avm.de -
Danke Dir Phino für Deine tolle Anleitung.
Kurze Frage dazu: Neben der zu übermittelnden Modem-ID erwähnst Du auch noch einen "CWMP-Account", ist das denn tatsächlich auch relevant?
Der Support wollte nur die Modem-ID wissen, von diesem CWMP-Account höre ich ehrlich gesagt zum ersten mal…
Also ich hätte den griffbereit (steht ja auf der Box direkt unter der Seriennummer), nur weiß ich gar nicht, was genau das ist und ob der DNS:NET Support diese Info wirklich auch noch benötigt?
Grundsätzlich kann per CWMP-Account die Fritz!Box durch den ISP konfiguriert werden, die betrifft insbesondere die Einrichtung der Telefonnummern. Hier mal eine Erklärung aus dem Internet:
TR-069 / CWMP - CPE WAN Management Protocol
Die Spezifikation TR-069 wird auch CPE WAN Management Protocol, kurz CWMP, genannt. Der Technical Report 069, kurz TR-069, ist eine Spezifikation des DSL-Forums, dem Netzbetreiber, Provider und Endgerätehersteller angehören.
TR-069 definiert ein Kommunikationsprotokoll mit Parametermodell zur Autoprovisionierung und Fernkonfiguration von Routern, typischerweise an einem DSL-Anschluss.
Bei den Netzbetreibern und Herstellern werden gegenüber dem Kunden allerdings andere Bezeichnungen verwendet. Zum Beispiel „Easy-Support“ bei der Deutschen Telekom oder „Anbieter-Dienste“ bei AVM.
TR-069 beschreibt, wie Konfigurationsdaten in ein Teilnehmeranschlussgerät (Modem oder Router) an einem Breitbandzugang geladen werden. Nachdem der Kunde sein Endgerät eingesteckt hat, wird im Hintergrund die Konfiguration automatisch geladen. Der Kunde muss sich nicht mehr selber um die Konfiguration und Firmware-Aktualisierung kümmern.
Mit TR-069 wird jeder Router teil des Zugangsnetzes. Vorher war der DSL-Router im Verantwortungsbereich des Kunden.
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Komisch - die sog. „Böse“ funktioniert bei mit seit 06.06.23 problemlos ….
Hast du IPTV bei DNS:NET ?
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Tja, das war wohl nichts:
Am Freitag die 5590 konfiguriert, am Samstag Morgen alle Kabel ordentlich verlegt – aber DNS:NET hat nicht geliefert wie angekündigt.
Soll heißen, das war wohl nichts mit "Aktivierung am Samstag, 25.11.2023".
Beim Support hatte ich insg. 3x angerufen, 1x um die Modem-ID zu übergeben, 4 Stunden später um mich zu erkundigen, wie der Stand ist und am Abend dann noch einmal, um das Ticket zum 2nd Level Support zu eskalieren.
Aber vor Montag wird da wohl nichts mehr passieren…So etwas ich nichts Ungewöhnliches.
Der Termin wird aufgrund Erfahrungswerte Wochen vorher festgelegt. Wenn allerdings es Lieferprobleme gibt oder Manpower fehlt und ein PoP oder ähnliches nicht fertig wird, dann verzögert sich dies für viele. Bei uns z.B. war der Anschalttermin der 01. Mai. Das hat ihren dann schon vorher keiner abgenommen. War dann auch so.
Wer es ausbaden muss, ist dann der Support.

Danke für deine Informationen. In dem PDF findest du sie zusammen gepackt.
Zu IPv6. Das wollen sie schon seit 3 Jahren ausrollen. Und ja, es ist besser es auf der WAN-Seite nicht zu aktivieren. Intern kannst du es natürlich nutzen. Es gibt auch die Möglichkeit, einen externen IPv6-Anbieter (z.B. HurricanElectric) in der Fritz!Box einzupflegen.
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@Thom_87 Frage: Geht das Telefonieren gar nicht oder könnt ihr nur nicht angerufen werden.
Beim 2. Punkt könnte es ein Routingproblem beim ISP sein.
Anderseits könnte auch ein Konfigurationsproblem im Router vorliegen. Bei der Kombi-ONT-Router-Telefonbox wird die Nummer ja vermutlich per TR-069 eingerichtet. Möglicherweise muss die Telefonleitung neu initialisiert werden. Sie läuft möglicherweise auf einem anderen VLAN als das Internet, da dieses funktioniert. Leider scheint man an der Box nach dem PDF nicht viel in diesen Bereich einstellen.
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ICh sehe das Problem für das schlechte Mobilfunknetz eher darin, dass die Regulierungsbehörde zu lasch geprüft haben, ob die Anbieter überhaupt ihre Verpflichtungen erfüllt haben, die sie eingegangen sind. Und da hat es wohl am meisten gehapert. ggf. auch politisch gewollt, denn der BUnd hält ja auch direkt oder indreikt 30% an der Telekom
Das größte Problem, wie du schon geschrieben hast, ist die BNetzA. Und der Hauptgrund ist, dass sie dem "falschen" Ministerium unterstellt sind. Das Wirtschaftsministerium ist zu dicht an der Wirtschaft, was grundsätzlich gut ist, aber nicht für eine Überwachungseinrichtung. Die hätte bei Finanzen angebunden werden müssen, ähnlich wie die BaFi.
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Aber diese Fritzbox wird doch tausendfach von DNS:NET bereitgestellt, oder?
Wir haben doch Kunden von denen hier aktiv. Phino ?
Es gab / gibt keine "normale" DNS:NET Konfiguration.
Es gibt nur eine für die Nutzer von DNS:NET mit IPTV. Die ist "Böse".
Das könnte auch der Grund sein das da nur der Downstream top funktioniert und die Bestätigung durchgehen, mehr ist für ja IPTV nicht notwendig.
Es ist eine eigenständige Konfiguration zu erstellen.
Hier die Anleitung von uns aus Brieselang. Seite 2 explizit das man nicht das oben erwähnte nutzen darf.
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Sorry aber was für ein Online Monitor?
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Ja genau bei meiner 7590 konnte ich immer 10 Tabbs offen haben und da ist nie was abgestürtzt.
ich habe häufig 100 bis 150 Tabs offen, wenn Rechercheaufgaben anstehen. -
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Parallel dazu habe ich ein weiteres Problem, was ich sonst nie hatte bei der alten 7590 ohne Glasfaser.
Aktuell bei der 5590 (neuste Frimware ist drauf):
ich nutze den Edge Browser und habe mehrere Tabs voreingestellt, damit wenn ich den Browser starte quasi alle meine Seiten sich öffen.
Nun passiert folgendes:
- ich bin mit dem Internet verbunden über Lankabel mit der FB 5590
- ich starte den Edge Brower und instant wird die Internetverbindung getrennt!!! An der FB 5590 blinkt die Power/Fiber LED
Hat die FB irgendein Firmwareproblem oder was kann das sein?
Interessant.
Es gibt beim ubiquiti-networks-forum.de ein Fall bei dem ein bestimmtes Spiel auf der PS5 die Fritz!Box abschießt. Hier war es eine FRITZ!Box 6660 Cable.