Beiträge von Phino

    Lest euch mal die Garagenverordnung durch, da wisst ihr genau was in in einer Garage aufbewahrt werden darf. Ich kenne keinen Fall in dem ein Verstoß gegen die Garagenverordnung einen Verlust oder Unwirksamkeit der Brandversicherung bedeutet hat.

    Da gibt es für die typische Kleingarage/Carport (bis 100 m²) in Brandenburg keine Vorschriften. :saint:

    Als Kompromiss Lösung würde ich die Bereiche von Durchbrüchen und Übergänge zu anderen Räumen und Etagen mit passender Brandschutzmasse welche auch für Mikrorohre zugelassen ist verschließen. Schadet in keinem Fall.

    Schaden kann Sicherheit nie, aber wer nicht gerade ein Ölheizung im EFH hat, ist sowieso alles eins, die meisten Häuser, die ich kenne, ist das Treppenhaus vom Keller bis Obergeschoss offen. Wir haben noch nicht einmal eine Keller und die größere Brandlast in unseren HWR ist garantiert die Schmutzwäsche. Ob man da nun 2 oder 6 Meter von dem Röhrchen hat, ist nichts, was ins Gewicht fällt. Da würde ich meine 10 kWh Lithium-Eisenphosphat-Speicher schlimmeres zutrauen. ;)

    ...würde ich persönlich aber dennoch nur dann machen, wenn ich irgendwelche Probleme bemerke. Mir wäre das zu viel Aufwand, aber ich habe auch sehr viele Smart Home Geräte im Einsatz, die am Ende doch mühsam wieder verbunden werden müssen.

    Warum? Ist doch schnell gemacht. Neuer ISP, da muss Internet und Telefonie sowieso neu. Adressbuch aus der Sicherung eingespielt und dieselben SSID und PW für WLAN vergeben.
    Das Ganze ist immer dann wichtig, wenn der neue ISP eine andere Infrastruktur hat, also reines IPv4 zu DSLite oder ähnliches gewechselt wird. Außerdem hat es den Vorteil, dass man mal Leichen loswird. ;)

    Willkommen im Forum ;)

    Deine Fritzbox hat einen 1Gbit WAN Port, an diesen kannst du ein sog. ONT ("Glasfasermodem") anschließen. So kannst du deine Fritzbox weiter verwenden ohne dass du etwas austauschen musst. (es kommt dann nur das ONT dazu)

    Es kommt aber auch immer auf deinen Anbieter an was verwendet bzw. "ausgeliefert" wird ;)

    Aber immer daran denken, bei Wechsel der Zugangstechnik (DSL > GF) die FB auf Werkseinstellung zurücksetzen und neu konfigurieren. Es gibt sonst immer wieder irgendwelche Seiteneffekte, die schwer einzuordnen sind.

    Mein Tipp für ein Gespräch mit der Vermieterin: Besorge dir aus dem Baumarkt ein Leerrohr 15x30mm und halte es der alten Dame mal in eine Ecke des Flurs, dann kann sie sich wahrscheinlich besser ein Bild davon machen, wie und ob überhaupt sich die Optik im Hausflur negativ ändert.

    Mein Tip wäre Mal zuschauen, wer in ihrem Umfeld sie unterstützt bei der Verwaltung. Also kinder oder Enkelkinder, darüber bekommt man sich besseren Zugang zu dem Thema bei ihr.

    Ich glaub, du bist im falschen Thread?!

    Bin verwirrt. Er ist bei Deutsche Glasfaser und ONT, somit muss man, wenn der PC direkt an den ONT/Internet kommt, eine DFÜ-Verbindung einrichten. Dies ist notwendig, damit der PC intern routet und dabei die Firewall/Viren/Bedrohungsschutz dazwischen schaltet. Wer sonst echt blöd ganz ungeschützt einen PC ins Netz zu hängen.

    Das mit den Daten des ISP ist natürlich nur bei PPPoE notwendig.

    OK. Nur damit ich das richtig verstehe und keinen Fehler mache.

    LAN Kabel zwischen Router und ONT trennen. Mind. 60 min warten. Dann LAN Kabel vom PC direkt mit dem ONT verbinden. Testen. Nach Test LAN Kabel PC vom ONT trennen. Dann wieder mind. 60 min warten. Dann alles wieder so anschließen wir es jezt ist.

    Soweit alles richtig. Am PC musst du einmal die Konfiguration für eine "DFÜ" Verbindung einrichten. Hier die passenden Daten vom ISP eintragen.

    Es stellt sich erst einmal die Frage, ob GPON oder AON. Das wird ja je nach Region und Partner unterschiedlich geliefert. Aber die Mehrzahl der Anschlüsse sind GPON (weil billiger für den ISP) und man wird dir ein ONT liefern.

    Grundsätzlich würde ich immer erst einmal die Standard-Hardware des ISP einsetzen, also den ONT/Medienwandler. Gerade in ganz neuen Netzen kommt es in der Startphase immer mal wieder zu Störungen und man muss sich nicht mit einer Hotline streiten, es könnte an der eigenen Hardware liegen.

    Wo wir schon dabei sind. In meiner FritzBox List unter Internet/Filter/Kindersicherung stehen ca. 30 Einträge mit z.B. folgender Nummer: PC-74-F9-CA-07-41-60 - Alle beginnen mit PC- usw. Meine Geräte, die mir bekannt sind, stehen mit der Bezeichnung des Geräts in der Liste. Aber diese Nummern sagen mir nichts.

    Das sind vermutlich Handys, die schon mal angemeldet waren. Handy-Betriebssysteme wechseln üblicherweise immer ihre "pseudo" MAC.

    Es ist doch absehbar, dass DVB-C als Rundfunk stirbt. Wird noch ein bisschen dauern.

    Da kann es den Mietern egal sein, was Vodafone ins Haus legt. Waipu, Magenta TV etc. sind halt die Alternativen.

    Da hast du es nicht so richtig erkannt.
    Vodafone und Co haben jetzt schon genug Geschwindigkeit anliegen.
    Aber die hausinterne, nicht in Leerrohre liegende, ca. 60 Jahre alte TV-Kabel sind in einem Hochhaus, auf dem auch noch Mobilfunkmasten stehen, das Problem.
    Und die Wohnungsbaugesellschaften interessiert es eine Sch***, kostet ja Geld. Und das bei 17.000 Wohnungen.

    Und es ist so, dass man weiterhin erst einmal die Grundgebühr von 10 € bezahlt, dass der Anschluss vorhanden ist. Und dann kannst du dir, aber nur bei diesem Anbieter, auch noch TV oder Internet dazu kaufen. Vom Preis ist es egal, ob man alles dort kauft oder ein Internet-TV-Dienst nimmt.

    HubeBube Bei MFH habt ihr hier aller alle nur diese kleinen schnuckligen Häuser im Auge.

    Folgende Situation an viele Stellen in Berlin, aber auch Hamburg, Ruhrpott, Frankfurt oder München.

    Beispiel: Berlin, Märkisches Viertel. Gebaut 1963-1974. Westdeutscher Plattenbau (Beton). 17.000 Wohnungen. Das meiste sind 7 - 14 Geschosser. Aktuell in dem Komplex meines Sohnes (8 Geschosser á 4 Whg, 5 Aufgänge) gibt es nur Kabelfernsehen/Internet von Vodafone. Vor seinem Einzug vor 10 Jahren war schon keine Kupfertelefonleitung mehr auffindbar. Die Koaxial-Leitungen sind aus den 60er, je nach Witterungslage(Feuchtigkeit i. V.m. Mobilfunk) gehen die Bandbreiten extrem in den Keller(10-20 MBit/s). Vodafone legt nur bis ins Haus Koaxial, Rest gehört zum Haus, das fassen sie aus gutem Grund nicht an. ;)

    Die Telekom und Deutsche Glasfaser waren zu Ortsbegehungen. Alle sagen, ja GF bis ins Haus, Weiterverteilung Haussache. In den alten Plattenbauten Leitungen zu legen, ist halt extrem arbeitsintensiv. :evil:

    Aussage der »Deutschen Wohnen«, zu der das Gebäude meines Sohnes gehört: "Sie haben doch 1 GBit/s von Vodafone.“

    Und das sind Stückzahlen (17.000 Whg.), die von den Netzanbietern gerne hochgerechnet werden. Die Telekom legt seit 2 Jahren GF im Märkischen Viertel in die Straßen, nach den Erkenntnissen der verschiedenen Mieterbeiräte ist noch keine Gesellschaft mit In-House-Verkabelung tätig geworden.

    PS: Der Wegfall des Nebenkostenprivilegs beim Kabelfernsehen ist der größte schwache Sinn. Früher wurde Kabelanschlüsse mit größeren Stückzahlen günstiger. Deutsche Wohnen nimmt 10.000 de von Anschlüssen bei Vodafone oder Tele Columbus ab. Die monatlichen Kosten pro Wohnung lagen bei 4,50 bis 7 €. Jetzt müssen die Mieter sich selber kümmern!!! und zahlen 10 €. Und die 10 € muss man auch zahlen, wenn man nur Internet haben möchte, um darüber fernsehen zu schauen.

    Das Ganze mit dem Wegfall führt außerdem noch dazu, dass zur Zeit Heerscharen von Drückerkolonnen durch die Plattenbauten ziehen. Die meisten Älteren sind damit überfordert und verstehen es nicht.

    Es gibt bei der Sache so gar kein Mehrwert für den Endkunden. Er kann sich ja dadurch nicht seine TV- und Internetanbieter frei aussuchen. Wenn ins Haus Vodafone hereingeht, gibts keinen Anderen.

    Ja liebe Katrin, die Aussage passt so.

    zu 1. GF hat nur dann Vorteile, wenn du jetzt schon Datendurchsatz vom mehr als 10 GBit/s benötigst. ;) der 2. Vorteil wäre noch, wenn man verschiedene Gebäude miteinander verbindet. Hier umgeht man das Problem des Potenzialausgleiches, aber dies wäre dann schon eine Einzelfalllösung.

    zu 2. Ja, weil das tatsächliche Auflegen/Spleißen nur mit technisch teuren Equipment und reichlich Übung klappt.

    zu 3. Dies auf jeden Fall. Vor allem alles, was IoT ist oder TV, Stereoanlage, Wärmepumpe, Wallbox, PV_Anlagen etc. lassen sich nicht aufrüsten mit direkten GF. Und dieser ganze Stapel an Clients hat sowieso meistens nur 100 MBit/s-Anschlüsse.

    Ich hatte vor 20 Jahren Cat. 5 Verkabelung in meiner damaligen Wohnung verlegt. Damals war noch 100 MBit/s angesagt, DSL mit 2 MBit/s. Waren so Strecken um die 20-30 m. Der jetzige Bewohner betreibt auf 2 Strecken jetzt 10 GBit/s.

    Will sagen, wenn du aktuell Cat. 7 Kabel verlegen lässt, wirst du diese auch noch in 20 Jahren sinnvoll betreiben. 8 k Videos werden bis dahin eher weniger Bandbreite brauchen. ;)

    Versuche die geringe Bandbreite nach Gegenstellen und Uhrzeit einzugrenzen. Wenn Netzwerke neu aufgebaut werden, kommt es immer wieder zu solchen Einbrüchen. Es kann aber auch an Routing (Peering-) Problemen liegen. Dies hatten wir auch zu Beginn in unseren Ortsteilen. Da hilft es, sich mit den Nachbarn auszutauschen, ob sie dieselben Einbrüche zur selben Zeit haben.
    Bei uns gab es die Einbrüche auf unter 10 MBit/s von genau 17 -23 Uhr, aber nur Montag bis Freitag. Unser Upload-Raten waren immer sehr gut.
    Es ist dann unbedingt notwendig, dass möglichst viele eine Störungsmeldung aufmachen.

    Alles in allem wird dieses Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht bei dir liegen. ;)

    Nur kurz zum Verständnis, der aktuelle Ausbau entlang der Karl-Marx-Str. und hinten am Kanal ist von der Telekom? Überall da wo DNS:Net schon vor vielen Monaten gebaut hat? Ich habe bisher von der Telekom noch nichts an Angeboten oder Ähnlichem im Briefkasten gehabt. Gibt es da Infos ob sie auch nur GPON oder P2P bauen wollen?

    In Brie-Süd haben sie auch schon gebuddelt. Vorholzstr. > Wustermarker Allee entlang bis Lidl und da um die Ecke in Richtung Zeestow. Es gibt kurz hinter Lidl 4 Häuser, die unter den subventionierten Ausbau fallen. Wobei nach meinem Kenntnisstand 2 Häuser schon von DNS:NET versorgt werden. ^^^^^^ Und die Leitungen zweigen nirgends ab.

    Router hinter dem TV ist keine gute Idee... die elektromagnetischen Abstrahlungen des TV könnten das WLAN beeinträchtigen.

    :D Das war mal zu Zeiten einer Röhre. Ja, jedes Objekt mit Metall schirmt ab, aber da ist es bei einem Kühlschrank mehr. Die meisten haben ja ihren TV oder TV-Stick per WLAN angebunden und die Antennen sind nicht vor dem Gerät. ;)

    Es kommt darauf an... Glasfaser verlegen würde bedeuten dass du ein Teil des Hausnetzes komplett auf Gf umbauen müsstest. Also Gf TA im Keller > Gf Switch > Gf zum EG / OG

    Kupfer, also CAT Kabel, ist aktuell noch mehr als absolut ausreichend. Hier würde ich entscheiden ob ich im OG tatsächlich ein eigenes CAT Kabel benötige oder ob man vom EG bis OB mit Mesh Repeatern arbeiten kann. (Kosten/Nutzen Faktor)

    Er schrieb ja, dass sie ihr 26 Jahre altes Haus demnächst Grundrenovieren. Da wird er wohl gleich eine strukturierte Verkabelung einbringen.

    Wir kennen ja die Erfolgsquote solcher Anfragen. Liegt sie bei 10%? Hier oder da liest man mal davon, dass sich ein Level 2 Techniker dran gemacht hat und den Router von Hand eingetragen hat. Es bleibt die absolute Ausnahme.

    Wobei es hier mit AON einfacher wäre. Da fehlt vermutlich nur die VLAN ID. Es wäre ansonsten der erte Fall von MAC Filterung bei AON, der mir untergekommen wäre.

    Du musst Fritz!Box erweitert haben und als Admin unterwegs sein. Dann gibt es den Link ein.

    https://fritz.box/#cap
    http://fritz.box/html/capture.html

    Dort kannst du dann für alle physikalische oder logischen Schnittstelle die Daten mitschneiden.