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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Telefonanlage im Internet

    • Phino
    • 12. Juni 2024 um 22:20

    Ich habe da einen anderen Lösungsansatz. Ich nutze einen Yeastar TG 100.

    Der hängt als SIP-Server an der Fritz!Box. Dort kann ich per Regel alle ausgehende Gespräche zum Mobilfunk umleiten. Als SIM-Card habe ich eine von Vodafone, die nur all-Net-Flat für Telefonie hat für 3,98 €.

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Phino
    • 12. Juni 2024 um 14:55
    Zitat von mbo77

    Die meisten splitten in GPON aber bis maximal 16 oder 32 Teilnehmern.

    Da ist die Ratio bei Kabelanschlüssen aber erheblich schlechter (oft sind es mehrere hundert Haushalte oder gar ganze Orte, die an einem Strang hängen) und die maximale Bandbreite zudem geringer.

    XGS-PON ist in der restlichen Welt längst Standard und auch bei uns gibt es schon mehrere solcher Angebote. Da sind es dann schon 8 Gbps auf der Leitung.

    Das mit Kabelinternet gleichzusetzen ist schon stark realitätsverzerrend.

    Bei uns ist eigentlich immer ein Kabelanschluss-Eingang pro Aufgang üblich. Sohn hat 7 Etage per 4 Wohnungen. Er ist mit seinem Kabelanschluss(Giga/Vodafone) zum Zocken sehr zufrieden. Haus und Innenverteilung stammt aus dem Baujahr 1957. Man sieht da geht so einiges.

    Naja und das mit den XGS-PON sehe ich so gar nicht. Nicht wegen der Technik, sondern der Preispolitik der deutschen ISP und der Knausrigkeit der Nutzer.
    Da hatten doch schon letztens hier welche mimimi gemacht, weil es bei GF keine 50/10 MBit Anschlüsse gibt und das andere soooo teuer ist. ;)

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Phino
    • 12. Juni 2024 um 13:31
    Zitat von sunday

    Vielen Dank Phino für die gute Erklärung! Das meine sogar ich verstanden zu haben. Nur eine Sache ist mir unklar. Bleiben damit Mehrfamilienhäuser außen vor oder wie wird es gelöst, dass jeder dort seine eigene Leitung hat?

    Eine Glasfaserleitung, die durch die Pipe (Verlegerohr) einblasen wird, hat viele Glasfasern. Selbst die für ein EFH hat min 4, häufig 8 Fasern. In MFH haben sie meist 16 oder 32 Fasern, dabei wird die Leitung selber eigentlich nicht dicker.

    Bei der GPON-Technik werden ja alle Daten aller Teilnehmer auf einer Leitung gesendet/empfangen. Hier könnte man bei großen Häusern (Corbusierhaus /Berlin 530 Wohnungen) am Übergabepunkt einfach ein paar optischen Splitter einsetzen für jeweils bis zu 64 Teilnehmer.

    Aber dabei wäre es wohl nicht besser als jetzt der Kabelanschluss. ;)

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Phino
    • 12. Juni 2024 um 12:49
    Zitat von sunday

    Das sind anscheinend die technischen Vorteile bei OpenInfra. Kannst du mir erklären, was genau diese Vorteile bewirken? Eigentlich wollte ich (wie geschildert) ja auch lieber zu denen, aber die haben hier wohl kapituliert - zumindest im Ortsteil Siedlung.

    OpenInfra nutzt die Technologie AON. Dies bedeutet, dass jeder Nutzer seinen eigenen Anschluss hat und auf seiner Leitung nur seine Daten anliegen. Üblicherweise wird die Verbindung einfach per DHCP hergestellt, eine extra Authentifizierung ist da nicht notwendig. Also kein Shared-Medium wie bei Kabelanschluss. Somit wird kein ONT benötigt, der beim ISP registriert sein muss. Es reicht ein einfacher Medienwandler von Glas auf Ethernet. Damit teilt man sich auch nicht die übliche Bandbreite von 2,5 GB down und 1,25 GB Up für bis zu 64 Teilnehmer.

    OpenInfra bietet technisch bis zu 8 Gbit/sec in beide Richtung.

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Phino
    • 12. Juni 2024 um 12:13
    Zitat von DLMttH

    Fragt sich nur, zu welchem Zweck?

    Naja, um den ONT direkt in der Mieter-Wohnung zu haben. Möglicherweise gibt es da unten auch kein Stromanschluss. Da die Leitung vom Hausanschluss zum ONT meist nur eine Seite mit Stecker versehen ist, könnt die GF vielleicht zusätzlich ins Rohr passen. Einmal Ethernet zusätzlich in den Keller hätte ja auch seinen Charme (NAS in den Keller).

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Phino
    • 12. Juni 2024 um 11:47
    Zitat von Faserknecht

    Mein Vorschlag wäre, dass eine Netzwerkdose CAT6A (Aufputz) direkt unterhalb oder neben dem Leerrohr installiert wird und am Netzwerkkabel ein RJ45 Steckverbinder gecrimpt wird. So kann das Netzwerkkabel vom ONT direkt in der CAT6A-Dose aufgelegt werden. Für den Fall, dass das Netzwerkkabel zu kurz ist, kann das Leerrohr gekürzt werden ;)

    Sagen wir mal so, könnte funktionieren, aber mit Abstand die schlechteste Lösung. :roll:

    Das vorhandene LAN-Verlegekabel ist in einer Dose aufzulegen. Zwischen ONT und Dose ist ein Patch-Kabel zu stecken. Und oben wieder eine Netzwerkdose gesetzt und dort Patch-Kabel an die FB.

    Wobei ich parallel immer noch mal schauen würde, ob man nicht durchs Leerrohr ein GF bis zum Erdgeschoss bekommt. Leerrohr über eine Etage sollte ja nicht so viele Knicke haben. ;)

  • Telefonanlage im Internet

    • Phino
    • 12. Juni 2024 um 11:40

    Ich kann dir beide Firmen, easybell und sipgate, empfehlen, seit Jahren sehr zuverlässig. Nutzungsmöglichkeiten gehen über dem, was ein privater Heimanschluss vom Internetprovider kann, darüber hinaus. Unabhängig kannst du weiterhin Festnetztelefone betreiben, müssen nur SIP-tauglich sein (AVM, alle Fritz!Box, Gigaset, etc.).

    Schau dir die verschiedene Produkte der beiden FA. an und suche das für dich passende raus. Easybell ist eher für den Normalnutzer mit bis zu 10 Telefonnummern. Die Angebote bei sipgate gehen eher Richtung Business.

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Phino
    • 11. Juni 2024 um 18:51
    Zitat von HubeBube

    Bis jetzt steht es noch nicht einmal fest, ob es sich um ein EFH oder MFH handelt, dementsprechend bin ich mit entsprechenden Äußerungen und Annahmen über vorhandene Infrastrukturen sehr vorsichtig!

    Ich würde da Elemir recht geben. Das Foto stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus seinem Keller. Oder welche Frau würde so eine Wandoberfläche mit diesem Design-Leerrohr in ihre Wohnung lassen. Telefonleitung kommt von außen und man hat geschickter Weise ein Ethernetkabel zum Weiterleiten des DSL-Signals genutzt. Allerdings glaube ich mindestens an Cat 6a bis 7 Kabel, bei einzeln abgeschirmte Adernpaar und die Farbe des Mantels passen nicht zu Cat 5.

    Stellt sich ja nur noch die Frage, wie weit geht das Leerrohr. Da könnte man ja vielleicht auch gleich Glasfaser einziehen. ;)

  • Fragen zu zukünftiger Verlegung von neuem Glasfaseranschluss in Eigentumswohnung

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 21:13

    Gemäß dem aktuellen WEG muss die Gemeinschaft dem Glasfaseranschluss zustimmen.
    § 29 (2) (2) Jeder Wohnungseigentümer kann angemessene bauliche Veränderungen verlangen, die
    4. dem Anschluss an ein Telekommunikationsnetz mit sehr hoher Kapazität...

    Allerding, bei der Umsetzung haben die Miteigentümer ein Mitspracherecht.
    Über die Durchführung ist im Rahmen ordnungsmäßiger Verwaltung zu beschließen.

    Dafür haben alle ISP auf ihren Seiten schon die passenden Vordrucke.

    Z.B wird die GF im Treppenhaus (Kabelkanal) oder auf der Hauswand verlegt. Daher ist es wichtig, schon vorher im Klaren zu sein (Absprachen mit den anderen Eigentümer) wie es sinnvoll umgesetzt werden soll und dann dies bei der Begehung durch die bauende Firma einzubringen.
    Es bringt nichts, wenn die Firma ihren leichtesten Weg zu Protokoll bringen und alle nur den Kopfschüttel. Damit vergeht viel Zeit, wir hatten die Situation.

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 16:16
    Zitat von HubeBube

    Cala Sa Marjal / Mallorca ?

    Treffer

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 14:47

    Ich würde mir bei dem aktuellen Bedarf des TE eigentlich nur GF legen lassen und bei DSL bleiben. Wer nur ein Bedarf kleiner als 100 Mbit hat erscheint mir nicht als Zielgruppe für GF. Somit bleiben alle Möglichkeiten von "es klappt nicht" aussen vor. 8)

    Ups Standort verraten :D

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 14:19
    Zitat von DLMttH

    Weil? Bei mir wären sie weit abgeschlagen auf Platz 1 in der Auswahl. Wobei die Verfügbarkeit von 1&1 auf der Faser von GFNW sehr frisch sein muss.

    Weil ich mit denen in den letzten 25 Jahren nur negative Erfahrungen in Verbindung mit den Verträgen hatte oder mein Kollegenkreis. Da war es egal, ob Webseiten, Mobilfunk oder DSL-Verträge. Schlimm würde es, als sie so um 2005 sich viele kleine Firmen einverleiben. GMX war da ein krasses Beispiel, wie da mit den Mitarbeitern umgegangen wurde. Ihre Angebote (technisch) waren nie besser als Telekom, nur die haben den deutlich besseren Services, da zahle ich gerne 5 € mehr.im.Monat.

    Aber sie auch HubeBube Beitrag was man für Klimmzüge machen muß um einen schnöden ONT zu bekommen. Bei den meisten ISP ist es da schwerer keinen zu bekommen. ;)

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 13:16
    Zitat von southy1234

    Beispiel 1&1: man kann wählen zwischen "ich buche gar kein Endgerät" und "ich buche eines für 8 EUR im Monat".

    Kein Endgerät bedeutet du bekommst nur einen ONT wenn sie GPON nutzen, bei AON nur einen passiven Steckdose.

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 13:14
    Zitat von southy1234

    Und danke für den Tipp mit dem "ONT des ISP", das ist aber eine teure Idee, denn das würde ja bedeuten: erst mal einen Vertrag über ein Endgerät eingehen dass man dann gar nicht braucht.

    MHH du hast Glasfaseranschluss noch nicht ganz durchdrungen. ;) der ONT ist immer dabei.

    Erstens musst du abwarten, wer tatsächlich mit welcher Technik ausbaut.

    Bei AON benötigt man nur einen Medienwandler von Glas auf Ethernet. Dahinter kommt der Router. Bei AON sind die technischen Transferraten immer symmetrisch. Hier hat jeder Kunde seine eigene Leitung.

    Bei GPON benötigt man einen ONT. Dieser muss mit seiner ID in der Datenbank des Providers hinterlegt werden und dies ist für die Entschlüsselung wichtig. Bei GPON teilen sich 32-64 Teilnehmer die Leitung. Da müssen also alle Daten auf der Leitung verschlüsselt sein. Auch teilen sich alle die Bandbreite. Im Standard sind dies 2,5 GB Download und 1,25 GB Upload. Das ganze funktioniert wie beim Kabelanschluß.

    Da GPON die deutlich preiswertere Technologie ist, wird meist diese verbaut. Leider hat sie aber den deutlich höheren Serviceaufwand. Und dies verträgt sich so gar nicht mit der Servicewüste Deutschland.

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 13:01
    Zitat von southy1234

    Nein, das stimmt beides nicht ganz:
    Die kleinsten Tarife die es gibt wären:

    EWE: 100/50 < 300/75
    Telekom: 50/20 < 100/50 < 250/50
    1und1: 50/10 < 100/50 < 250/50

    Bist du dir sicher, dass das GF-Tarife sind? Dabei würde für den GF-Ausbau nichts rumkommen für den Netzbetreiber.

    Bei meinem ISP DNS:NET ist alles incl. 250 MB DSL, ab 250 bis 1 GB Glasfaser. Wird einem aber alles zusammen bei einer Adresse angeboten.

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 10:29

    Bei den meisten ist 250 MB das kleinste. Es geht technisch bis 2,5 GB. Wichtig ist auf den Upload zu schauen. Der wird gerne künstlich gedrosselt, sollte eigentlich immer die Hälfte bis Symmetrisch vom Downloadrate sein.

    1&1 ist da sehr knausrig. Vielleicht Mal bei den anderen Anbietern schauen. 1&1 wäre bei mir eher die letzte Wahl. ;)

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 10:25

    Ganz in Ruhe abwarten. Rechtlich muss ein passiver Netzanschluss erstellt werden.

    Wenn man darauf nicht besteht, bekommt man einen ONT. Dies ist ein GF Modem. Da fällt hinten Ethernet raus. Das wird dann in die UDM Port 9 gesteckt und die Zugangsdaten eingetragen in der UDM.

    Die Aufstellung ist für 99,9% der Kunden. Wer einen anderen Router nutzt sollte eine Idee haben wie es funktioniert. Es funktioniert hinter ONT (Netzanschlussgeräte) jeder Router, nur die Hotline hilft nicht wenn es nicht AVM ist.

    Man kann natürlich auch mit einem Glasfaser-SFP-Modul direkt vom passiven Anschluss in die UDM gehen. Etwas weniger Kabel, aber keinen technischen Vorteil.

    Grundsätzlich immer erst neuanschlüsse mit dem ONT des ISP in Betrieb nehmen für die erste Zeit bis alles stabil läuft.

  • Fragen zu zukünftiger Verlegung von neuem Glasfaseranschluss in Eigentumswohnung

    • Phino
    • 10. Juni 2024 um 08:36
    Zitat von Tabaluga

    Schade, dass sowas nicht gleich bei dem Angebot von Glasfaser an der Haustür ermittelt/festgelegt wird. Auf die Werbesprüche des Haustürverkäufers, dass Glasfaser so toll, schnell und stabil sei, könnte ich gut verzichten, stattdessen wäre mir eine Info, wo dieser Wohnungseintrittspunkt sein wird, viel wichtiger. Aber das sind halt nur Verkäufer und keine Techniker, die diese Glasfaser-Angebote machen.

    :D guten Morgen, auch schon wach. Wenn dies so passieren soll, würde beim derzeitigen Fachkräftemangel der einzelne Anschluss wohl eher 5000 € kosten.

    Vielleicht hilft aber auch Mal eigenständig zu überlegen wie vermutlich die Leitungswegen im MFH erfolgen werden und wo dann der Übergabepunkt sein wird. Vielleicht kann man sich dabei ja an dem Telefonanschluss orientieren. Schließlich muss genau dies ja von der WEG abgeknickt werden.

    Das ein 40 Jahre altes Gebäude keine Leerrohre zumindestens für TV und Telefon ist schon ungewöhnlich/schade. Unseres ist 65 Jahre alt, da gab es so etwas schon. Man müsste allerdings erst einmal suchen im Keller und im Treppenhaus.

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Phino
    • 9. Juni 2024 um 22:47
    Zitat von Schnurz

    Und dann kann man auch sowohl über Kupfer als auch Glas telefonieren, wenn man zwei Router betreibt. Alles eine Frage des Setups.

    Aber eher nicht mit der selben Festnetz Nummer.

    Der TE ist jetzt bei der Telekom und geht zu DNS:NET.

    Eine Festnetznummer kann nur bei einem Provider liegen und im Telefonnetz geroutet werden. Das ist wie mit IP-Adressen. ;)

    Wenn man einen Multi-Wan Router nutzt ( Unifi, Dreytek) kann man auch nur ein Fritzbox dahinter für verschiedene Telefonanbieter nutzen. Was dann auf ein Apparat zusammen läuft.

  • Erfahrungen mit Glasfaser in 14621 Schönwalde-Glien (OpenInfra und DNSNet)

    • Phino
    • 8. Juni 2024 um 16:27
    Zitat von sunday

    Gestern konnte ich nun endlich auch das 30 m lange Netzwerkkabel befestigen, dass durch 3 Wände vom Keller (Beton) bis zu meinem Arbeitszimmer im DG geht, wo mein Router die Fritzbox 7490 angeschlossen werden soll. Ich traue mich aber noch nicht das zu unternehmen, weil ich befürchte, dass ich dann über 3 Wochen ohne Festnetztelefon dastehe.

    Vorschlag: nehme dir einen Windows -Gerät und schließe diese direkt per Ethernet an den ONT. Dann kannst du die PPPoE Verbindung einrichten mit den dir gegebenen Daten. VLAN nicht vergessen. Dann siehst du schon Mal ob es läuft. ABER das gerät ist direkt am Internet und sehr gefährdet, nur für einen kurzen Test geeignet.

    Außerdem findest du alle wichtigen Informationen Passwort ,sip-server etc.) zu deinen Rufnummern im Portal von mein dns-net.

    Da siehst du auch ob die Portierung durch ist.

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