Und über YouTube wird dann noch irgendeine AI damit gefüttert.
Beiträge von Phino
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Phino
hast du quellen fuer die 'effizientere hardware'
Was sind die Unterschiede zwischen LL-xs1025 und LL-xs1010? - LuLeey.com | One-Stop-LWL-ProduktlieferantHardware: Die Kernchips des LL-xs1025 und des LL-xs1010 sind die gleichen. Der LL-xs1025 befindet sich bereits in stabiler Produktion. Der LL-xs1010 wird…www.luleey.com -
4. Nutzung der bestehenden DSL-Leitung
Es gibt bereits eine Telefonleitung vom Anschlussraum ins Wohnzimmer.
Kann man diese irgendwie sinnvoll für die Verbindung ONT → Router nutzen (z. B. Ethernet über vorhandene Adern)?Mein Umbauvorschlag bezog sich auf diese Leitung. Da wäre ein Foto hilfreich. Sind die Leitungen nur rot, oder bunt, oder 4 × weiß und 4 Farben?
Telefon- und Koaxialkabel sind schon sehr unterschiedlich. Es sollten auch Angaben auf den Kabeln stehen.
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Hat sich leicht verschoben.
Der Standard ist also jetzt die 5690 XGS, der Premium gibt es eigentlich erst bei dem großen Vertrag 10 GB.
Aber die Frage ist: Gibt es denn schon XGSPON in dem Netzabschnitt? DNS:NET hat erst zum Jahreswechsel angefangen, auf XGSPON aufzurüsten. Gibt es sicher bisher nicht überall.
Die Frage ist doch: Was ist der Bedarf? Jemand, der keinen Hintergrund und Spaß an Netzwerken hat, ist bei AVM besser aufgehoben, insbesondere mit den guten/intuitiven Einschränkungen für die Kids.
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Der Standard bei dem kleinen Tarif ist eine 5590, zumindest bei den Nachbarn.
Ich habe seit 5 Jahren bei DNS:NET ein UDM Pro SE am Start, erst VDSL und seit 3 Jahren Gf direkt mit diversen SFP-Modulen.
DNS:NET hat Dual-Stack.
Der Laden ist entspannt bei fremder Hardware, es gibt auch feste öffentliche IPv4 für 10 €/m.
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Schicke mal Bilder von dem Kabel, welches das Telefon bis in den Anschlussraum macht.
Was für einen Vertrag/Bandbreite habt ihr bestellt?
ONT zu Router geht meistens nicht mehr als 1 GB/s oder weniger. Bei ca. 15 m könnte auch ein »einfaches« 8‑adriges Telefonkabel funktionieren. Dies hängt dann auch von möglichen Störungen der Umgebung ab, weil dort die Schirmung fehlt. Ich würde es auf jeden Fall testen. Du benötigst nur 2 Netzwerkdosen auf jeder Seite, sollte nicht mehr als 40 € kosten, inkl. eines Auflegewerkzeugs.
Koaxil funktioniert auch, aber da benötigst du zusätzliche Komponenten, die Geld kosten und Strom benötigen. -
Kurzer Abriss: 1959 geb.
1987 durch Nachbarn angefixt zum ersten Computer gekommen: AMIGA.
Zocken war nie meins. Aber mich hat interessiert, wie etwas funktioniert. Amiga war ja so was wie Unix. Mein Steckenpferd war aber Video. Und damit wurde auch der AMIGA immer schneller: A4000T mit 68060, Grafikkarte und Digitalisierungskarte plus Genlock.
Natürlich mit Modem in Uni-Zugängen unterwegs. Wir hatten in Westberlin die Möglichkeit, für 24 Pfennige 24 Std. zu telefonieren.
Seinen Zugang musste man noch selbst skripten. Es dauerte nicht lange und es kam ISDN, 700 DM Förderung abgegriffen und eine der ersten ISDN-Karten von AVM investiert. Auch DSL dauerte nicht mehr lange.
Videoschnitt war nur noch auf Urlaubsfilme reduziert. Dafür habe ich Mitte der 90er angefangen, Webseiten zu programmieren. Für Vereine und Restaurants. Und ich betrieb meinen eigenen Mail-Server @home.1999 bekam ich die Chance, mit 2 Kollegen ein Dezernat gegen Cybercrime aufzubauen. Wir waren bundesweit, einige Male auch international unterwegs. Meine Hauptgebiete waren Recht, Fortbildung und Hardware-Beschaffung.
Bei meinem Ruhestand vor 3 Jahren arbeiteten im LKA 72 (Berlin) ca. 80 Mitarbeiter (Polizisten, Kripo, Techniker und Wissenschaftler). Es wurde mittlerweile noch um Aufgaben und Mitarbeiter erweitert.
Ich durfte mich schon vor über 10 Jahren am Spleißen von Glasfasern erfolgreich versuchen, Miniworkshop mit einem Telekomtechniker im Keller.

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Noch nichts dazu gelesen. Bisher war DNS:NET recht unkompliziert bei eigener Hardware. Ich würde bestimmt wechseln nach 3 Jahren, aber die wollen gleich 99 € von mir und nicht das Bonuspaket geben. Wirklich Bedarf habe ich nicht an mehr als 1000/500.
Wäre reine Spielerei, habe jetzt schon nur eine Auslastung von 10-15 %. Außerdem wäre meine UDM SE die Begrenzung bei 8,5 GBit/s symmetrisch.
Teuer ist das Modul ja nicht mehr, und der 1010 soll effizientere Hardware ggü. der 1025 haben. Technisch ist kein Grund ersichtlich, warum es nicht funktionieren sollte.
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Das ist total nachvollziehbar. Ich habe mein Mobilnetz auch nach Verfuegbarkeit an den fuer mich relevanten Orten ausgewaehlt und bin bei D1 gelandet (nachdem ich erst mit D2 angefangen hatte und dann bei E+ gelandet bin, aber nach ein paar Jahren Auslandsaufenthalt und Umzug in eine neue Stadt, passte E+ dann gar nicht mehr).
Wenn man Business-Rahmenverträge bei der Telekom hat, muss man sich auch keinen Kopf zu seiner SIM im Rest der Welt machen. Egal ob Südkorea, Südafrika, Dubai oder Kapverden. Meistens reicht das Add-on, mehr Daten schnell und günstig aufgestockt. Ja, es gibt eSIM für jedes der Länder aus dem Internet, aber umständlich, auch nicht viel preiswerter und nicht meine Nummer.
Da ist die Telekom weltweit hervorragend aufgestellt, Vodafone allerdings auch, da kenne ich aber nicht die Preise. -
Definiere "Besteleistung"... und was "in der Masse" angeht, das mag stimmen, oder nicht stimmen, aber bis auf die Handelsreisenden die die ganze Republik beackern halte ich "an meinen ueblichen Nutzungsorten" fuer relevanter...
Ganz einfach, von 35 Mill. Telekomkunden stellen vielleicht 1000 oder 10.000 Probleme fest. Wobei? Peering?
Der Nutzer möchte, dass er Internet hat. Da ist er um 2000 bei DER Telekom gelandet. Telefon hatte er schon und es musste nichts gebaut werden. Und fortwährend wurde das Netz schneller und stabiler. Meine Tochter hat "noch" 100/50 VDSL bei der Telekom. Das reicht ihr für Homeoffice, Streaming etc. und sie hatte in den vergangenen 4 Jahren keinen Ausfall.
Mal sehen, was passiert, wenn sie demnächst (HüP ist schon im Keller) Gf bekommt von WestConnect/EON.
Wenn ich dann von diesen Anbietern die Vielzahl von Problemen im Gegensatz zur Kundenzahl lese, bin ich gespannt.
Jedenfalls lese ich hier mehr oder weniger selten von Problemen bei Telekomanschlüssen. Bau und Anschluss haben sie scheinbar im Griff.unklar, haengt davon ab wo Du ein Netz nutzen willst/musst. Bin vor Jahren von E+ zu D1 gewechselt, weil in Tuebingen und Ostfriesland das E+ Netze bestenfalls Gruetze war (aber auch D1 ghatte/hat in Ostfriesland noch ein paar Durchhaenger). Aber aktuell ist an meinem Wohnort O2 besser als D1 (bin aber trotzdem noch bei D1, weil "gut genug", aber "gut genug" ist nicht bestes Netz, oder?)
Wir benötigten arbeitstechnisch Mobilfunk seit 25 Jahren im Raum Berlin/Brandenburg. Da war in Brandenburg D1 um Längen mit der höchsten Verfügbarkeit. Und ich rede davon, dass meistens telefoniert wurde. Daten spielen erst so seit 10 Jahren eine Rolle. Alternativ war noch Vodafone. Es gab nur einen Bereich, in dem ePlus schon um 2015 unschlagbar war/ist: im Berliner U-Bahnnetz dank Kooperation mit der BVG.
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Was soll dieser Post von Luft1997 ?
Polemik einfach Mal so?
Die Probleme sind bekannt. Aber im Gegensatz zu den anderen Anbieter liefern sie in der Masse Besteleistung.
Und der uralte Ausspruch "Beste Netz" bezog sich auf Mobilfunk, und das traf damals und heute zu.
PS: Frecher Weise nutz 1&1 jetzt diesen Spruch und die haben fast keine eigenen Netze.



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So, kurze Rückmeldung:
5530 funktioniert am DGN Anschluss. „Leider“ bemerke ich keinerlei Mehrleistung über das Glasfasermodul und die intern 2.5Gbit-Buchse. Es bleibt festgenagelt bei ca. 927Mbit/s im Downstream (UpStream immer so bei 550Mbit) bei nem 1000/500. Ich weiss es ist eigentlich Schwachsinn da Erbsen zu zählen, hatte gehofft dass zumindest ein bisschen Overprovising beim 1000er Download durch die Leitung kommt.
Aber DGN scheint das wirklich hart am zu erwartenden 1Gbit Durchsatz der internen Netzwerkbuchsen (inkl. PPPoE Overhead) zu limitieren. Oder sollte das doch zu wenig Leistung der 5530 sein ? Nur dieser ominöse 927Mbit Wert ist halt leider so super passend zur einer 1Gbit-Limitierung.
Und genau dies ist es und wird sich nicht ändern. Die Telekom packt eben etwas mehr drauf, die meisten anderen nicht.
Und bei 1000 Brutto kommen je nach weiteren Eckdaten ein Netto zw. 925 und 940 raus.
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Nee, das Gebiet hier wurde schon Mitte letzten Jahres fertig gestellt und im November aktiv geschaltet.
Das ist jetzt noch nicht so lange. Bei uns hat es auch etwas mehr als ein halbes Jahr gedauert, bis es stabil lief und es keine Bandbreiteneinbußen mehr gab.
Aber die letzten 2 Jahre ohne Aussetzer und sogar die Erweiterung auf XGSPON verlief unauffällig. -
Ich mag mich täuschen, war jedoch DNS:NET nicht einer der Provider, die auch die MAC-Adresse eintragen?
Phino, wie hast Du deine UDM mit dem Luleey GPON (nicht XGS-PON) Modul zum Laufen gebracht?
Gestartet bin ich mit dem ONT FiberTwist von DNS:NET. Dann hatte ich vor 3 Jahren mir das Zyxel/Telekom-SFP gekauft. Bei der Hotline angerufen und sie haben einfach nur die Modem-ID eingetragen.
Aktuell die Modem-ID von dem Zyxel in der LuLeey übertragen und es lief.
Ich habe mal herumgespielt mit den anderen Eintragungen. Hat keine Auswirkung bei MAC oder Hersteller etc -
Die Firmware besteht bei solchen Geräten immer aus zwei Teilen. Die Treiber für die Chips und die Oberfläche/Funktion.
Die Treiber kommen vom Hersteller. Und wenn der sich nicht bewegt, kann die Firma da nichts machen. Länger Zeit gab es bei realtek auch Probleme bei IPv6 in den Treiber, ist da aber schon mehr als 10 Jahre her.
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Das ganze Projekt hat sich aus Zeitmangel ein wenig verzögert... Aber man hat viel Zeit zum Überlegen gehabt.
Bin jetzt einer Lösung nicht ganz abgeneigt, die eher nur ein kurzes LWL Kabel benötigt, da ich von einem Freund Cat 7 Kabel geschenkt (!!) bekommen habe.
Also: Ich würde dort im Keller, wo der HüP und die Dose ist den Fritzbox 5530 Fiber Router direkt anschließen, und von dort ein Cat 7 Kabel, was ja wohl nicht so biegeempfindlich ist, etc. in einem Kabelkanal durch den Keller und dann ins EG hochlegen. Direkt neben zwei Heizungsrohren könnte man direkt ins EG kommen. Dort würde ich dann meinen bestehenden Fritzbox Router anschließen, und eben damit WLAN und LAN im Hause haben. Die Frage die sich mir stellt ist, wäre das eine Lösung die ohne größere EInbußen funktionieren könnte? Und die Frage, könnte ich an die Fritzbox im EG dann auch direkt mein Telefon anschließen ohne noch extra ein Telefonkabel von der 5530 im Keller legen zu müssen? Danke und viele Grüße
Ja, du kannst deine »alte« FB als Mesh-AP für WLAN und DECT einsetzen.
Hier die Anleitung von AVM
FRITZ!Box 7590 | Telefonie am Mesh Repeater einrichtenEntdecke FRITZ! - Informiere dich über die vielseitigen und benutzerfreundlichen Lösungen für deinen Internetanschluss und deine Heimvernetzung.fritz.comDie Wissensdatenbank von AVM ist recht umfangreich.
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Kabel-Internet ist noch empfindlicher als VDSL. Das Problem liegt in der Baumstruktur. Da kann am anderen Ende der Straße gerade jemand beim Renovieren sein und hat Mal eben alle Steckdosen abgeschraubt und Innenleiter und Schirmung hängen zusammen. Auch ahnungslos, selbst erstellte Verteilung sind auch problematisch.
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nur mal so, was aktuell so angeboten wird in Deutschland ist ein Witz.
die Glasfasertarife sind so teuer in Deutschland das DSL da wiederum günstig ist(der max. Tarif zumindest)
bei DSL gibt es auch en relativ fairen Markt im gegensatz zu Fiber
Das Problem ist, dass DSL auf einer »uralten« abbezahlten Infrastruktur aufbaut.
Gerade der physikalische Ausbau (Buddeln) ist extrem kostenintensiv geworden. Und jeder, der Glasfaser ausbaut, wird seine Preise so kalkulieren, dass er in 10–15 Jahren diese wieder reinbekommt.
Hätte man in Deutschland schon vor 10 Jahren verstärkt mit Gf begonnen, wären wir sicher um vieles günstiger unterwegs. In den vergangenen 5 Jahren sind gerade im Tiefbau die Kosten explodiert.
Aber das Problem mit zu späten Investitionen in die Zukunft haben wir in Deutschland doch überall: Schulen, Straßen, Bahngleise, aber auch im privaten Umfeld, wie das Wohnungseigentümer nicht rechtzeitig modernisieren. Ganz schlimm sind da WEGs. Und wenn mal einer was macht, heulen die Mieter. -
Das ist aber nicht so interessant. Danach kommt der Uplink, der natürlich überbucht ist. Wie bei jedem anderen Privatkundennetz auch.
Nicht nur da. Wenn ich eine Firma mit Arbeitsplatz PC ausstatten schaue ich auch was die Anwender machen. Die büro/Verwaltung bekommt auch nur PC mit ein einem GBit/s inklusive dem Netz dahinter. Die entwicklungs-/Konstruktion Abteilung dafür 10 GBit im PC, aber ich werden den 10 PC bestimmt keine 100 Gbit/s Netzwerk bis zum Server aufbauen, maximal 20 GBit/s. Wobei immer noch die Frage ist ob der Server so schnell Daten liefern kann. Und so verhält es sich auch in Richtung Internet.
Das muss alles im wirtschaftlichen Rahmen sein.
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Ich verstehe diesen ganzen Thread nicht.
Firmen-Foren sind Firmenforen. Sich darüber auszulassen ist hoffnungslos.

Und das Thema Peering ist genau so tot gequatscht. 😜