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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 6. Juni 2023 um 17:20
    Zitat von murphaph

    Danman  Eli175  chrislu  fujitsu2000 kommt ihr zurzeit ins DNS:Net Netz?

    WAN 1 ist GF - WAN2 ist VDSL. Die anderen können ja nicht ohne Internet. :roll:

        

  • Ein Glasfaseranschluss für insgesamt 3 Häuser?

    • Phino
    • 6. Juni 2023 um 14:56
    Zitat von Sinister_Grynn

    okay dann lassen wir die Kosten mal beiseite und beschränken uns auf die technische Seite.

    Weder rechtlich noch finanziell.

    Dann ist es einfach. Hast du dich schon mal mit den Geräten und Konzept von Ubiquiti / Unifi angesehen?

    Hier könnt man eine UDMals Router einsetzen. Da geht dann auch GF direkt rein. Danach könnte man eine USW einsetzen. Das ist ein Switch mit 8x 10G SFP+ Ports. Damit kannst du die Glasfaser zu den anderen Gebäuden anschließen.

    Insgesamt hat da eine sehr gute Verwaltung von möglichen AP für WLAN.

    Der Geräte-Zoo ist ganz gut handelbar ohne zu großen Admin-Aufwand/-Kenntnis.
    Vom Preis passen die Geräte in die kleine Business-Schiene.
    Das Teuerste wird wohl das Verlegen der Leerrohre/GF incl. auflegen auf geeignete Patchfelder sein.
    Schaue das es Patchfelder sind die sowohl Ethernet wie GF können.
    Neben Auflegen lassen gibt es auch die Variante Glasfaser mit 4x-vielen Fasern in ein Panzerkabel mit der passenden Länge zu bestellen. Dann sind dort die für dich passende Stecker montiert.

    z. B: bei der Kabelscheune

    4 Fasern und 90 m kosten 300 €, sparen aber Patchfeld, Spleißen und Durchmessen.
    Die Leitungen werden mit Einzughilfe für Leerrohre geliefert.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 6. Juni 2023 um 14:42
    Zitat von murphaph

    Echt jetzt? Dann bin ich wahrscheinlich Schuld lol. Die Dame (die einzige in der Zentrale, die antwortet) aus der Spleißabteilung hat mir gestern mitgeteilt, dass die Reparaturarbeiten für meinen Fall waren für Heute im System eingetragen. Mehr konnte sie mir nicht sagen, da eigentlich nicht ihre Abteilung ist (das wäre nämlich die "Technik").

    Zitat aus unsen Straßen-Chat:

    Internet DNSNET geht gerade nicht. Laut Kunden Hotline wurde wir und andere wegen Bauarbeiten am Verteilerkreis getrennt. Dauer max: 1 h
    Das war um 09:00

    Zur Zeit ist meine UDM immer noch auf der VDSL-Leitung.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 6. Juni 2023 um 14:06
    Zitat von murphaph

    Seit heute Morgen leuchtet meine Uplink-Led. Zeit zum Testen der Leitung hatte ich noch nicht. Ich werde berichten.

    Vergiss es.

    Seit 08:42 ist Glasfaser in Brie süd gestört

    Habe ja noch VDSL als Fallback ;)

    Versorge die Umgebung :D

  • Verkabelung von GF-Dose zum Telefonanschluß, Telekom

    • Phino
    • 5. Juni 2023 um 23:10
    Zitat von Klappi

    Glasfaser-Nordwest hat nun den Hausanschluß bei uns fertig gestellt, Glasfaser liegt also parat. Der Anschluß ist unten im HWR, wo auch alle anderen Anschlüße sind und die alte Telefondose ist. Ich möchte dort aber keinen Router hinstellen. Der Router muß in die obere Etage, wo ich mein Arbeitszimmer habe.

    Warum soll es beim GF-Anschluss anders sein als bei allen anderen Medien.
    Wenn du den Wunsch hast, dass dein Router im Arbeitszimmer aktive sein soll, musst du eine Verbindung dazu herstellen. Wie ist es denn jetzt bei deiner DSL-Leitung? Sollte der DSL-Router im Arbeitszimmer stehen, muss ja auch jemand die Leitung vom Übergabepunkt im HWR bis dort hingelegt haben.

    Wenn im HWR das Glasfasermodem (ONT) vom Netzbetreiber angeschlossen wird/wurde reicht ein Netzwerkkabel (Ethernet) in dein Büro zum Router, muss kein Glasfaserkabel sein, vielleicht liegt so etwas schon.

    PS: So wie du es in deiner Überschrift verfasst hast(Verkabelung von GF-Dose zum Telefonanschluß, Telekom), wird es physikalisch nicht funktionieren.

  • Ein Glasfaseranschluss für insgesamt 3 Häuser?

    • Phino
    • 5. Juni 2023 um 22:47

    Verstehe ich es richtig. Die 3 Häuser(Reihenhäuser) stehen direkt aneinander und M-Net will in jedes Haus einen Glasfaser-Anschluss legen, aber es muss nur einer dazu eine Vertrag über Internet-Dienste abschließen?

    Das wäre nach meinem Kenntnisstand neu, dass ein Netzbetreiber einen Anschluss legt, ohne dass ein Vertrag zustande kommt. Auch für einen "nackten" Anschluss ohne Datenverkehr darauf wollte bisher ein Netzbetreiber Geld, egal ob Glasfaser oder Kupfer.

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Phino
    • 3. Juni 2023 um 23:47
    Zitat von HubeBube

    Würden diese sich dogmatisch an die Specs halten, dürfte kein SFP+ Modul in einem SFP (ohne plus) Slot funktionieren und kein SFP (ohne plus) Modul in einem SFP+ Slot. Die Praxis zeigt jedoch, das es gewisse Varianzen im Verhalten gibt.

    Ich habe dazu nichts gefunden, dass SFP+-Slot keine SFP-Module aufnehmen sollen/dürfen. Wo findet man etwas dazu, dass es keine Abwärtskompatibilität gibt? Wäre ja von der Regulierung her sehr doof in dieselbe Buchse einen Stecker zuzulassen, der nicht funktionieren darf.
    Jedenfalls spricht die Realität gegen diese Darstellung. ;)

    Ich habe mal zumindest bei 3 großen Hersteller geschaut und überall werden SPF-Module als Zubehör zu Switchen mit SFP+-Slot angeboten.

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Phino
    • 3. Juni 2023 um 22:26
    Zitat von dweebmcj

    Mit welcher Geschwindigkeit läuft der SFP port? Ich kann am UXG nur 1G und 10G einstellen; 2,5G für GPON gibts da nämlich nicht.

    Dies ist eine Unifi-"Problem" alle SFP+-Port können bei den nur 1 oder 10 GB.
    Andere Switche bei anderen Firmen können 1- 2,5 - 5 - 10 GB.

    Das Umschalten sollte aber automatisch funktionieren, das manuelle Schalten ist eine Notlösung und zeigt, dass sich vermutlich das Modul nicht korrekt verhält. Wobei bei dem Zirkus in letzter Zeit mit dem SFP+-Port bei Unifi bin ich mir nicht so sicher. ;)

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Phino
    • 2. Juni 2023 um 22:07
    Zitat von dweebmcj

    Etwas off-topic: All diese GPON SFP Module haben selbst auch eine IP Adresse um z.b. per SSH/Telnet auf das Admininterface zu kommen. Hast du das mal ausprobiert?

    Das Zyxel hat SSH und ein Webinterface. alles unter 10.10.1.1

    Ausführliche Anleitung hier.

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Phino
    • 2. Juni 2023 um 12:37
    Zitat von Wellenreiter

    Wie gesagt, exakt das selbe Modul das avolkmer benutzt, läuft auch bei mir ohne die beschriebenen Symptome aus dem Ubiquiti Forum. Daher meine Vermutung von der vorherigen Seite, dass WENN Probleme mit dem FS.com Modul auftreten, dann vielleicht erst in Verbindung mit dem Herstellen der PPPoE Verbindung und somit Traffic auf dem Modul. Denn aktuell idled es ja bloß. (Sowohl bei avolkmer, als auch bei mir) Vielleicht tritt der beschriebene Fehler von Ant aber auch nur mit dem GPON Modul und nicht dem XGSPON von FS.com auf. Wir werden es, hoffentlich am Montag, bald erfahren.

    Als Referenz von mir:
    UniFi OS UDM SE 3.1.9

    Network 7.4.156

    Das werde ich noch mit aNt besprechen, wohnen nebeneinander, er kann das mit seinem Modul und den Verweis auf euer Modul vielleicht bei FS.com klären.
    Ich würde auch die paar € mehr ausgeben für das XGSPON ausgeben, wenn es abwärtskompatibel ist zum einfach GPON.

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Phino
    • 2. Juni 2023 um 10:10
    Zitat von frank_m

    Input Power 2.4 dB? An einem PON Anschluss? Laut Datenblatt hat das Modul eine Empfindlichkeit von -28dB. Da stimmt was nicht.

    Dies hier waren die Werte bei dem Zyxel-Modul im laufenden Betrieb bei mir.

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Phino
    • 2. Juni 2023 um 10:07

      avolkmer

    Könntest du bitte schreiben, welche Version dein UnifiOS ist und welche Network-Version du installiert hast?
    Bisher hatten andere aus dem deutschen Ubiquiti-Networks-Forum alle Probleme mit jedem GPON-SFP-Modul.
    Die Syndrome waren von nicht erkennen des Moduls(AVM) über Packetloss(Zyxel) bis hin zu das UI vom UDM leer blieb(FS.com), obwohl die Hardware ihren Dienst verrichtete.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 1. Juni 2023 um 11:47
    Zitat von Schnurz

    Anspruch nach TKG, Paragraph 58 stellen.

    Und davon bekommt er einen funktionierenden GF-Anschluss? Die Rechtsabteilung wird sagen: Kein Problem, wir bezahlen so lange weiter ihre DSL-Leitung. :P

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 1. Juni 2023 um 11:38
    Zitat von Schnurz

    Nur Breitbandmessung.de ist das, nach TKMV zugelassene Tool. Argumentieren die mit etwas anderem, gleich abwehren und auf die BNetzA verweisen.

    Ich verstehe noch nicht so ganz wie murphaph messen soll mit einer toten Leitung. :D :D :D

    Ich finde es mittlerweile langweilig, dass du immer mit irgendeinem TKG-Gedöse um die Ecke kommst. Die beschleunigt solche Problemelösungen in keinster Weise.
    Ich war schon im Telekommunikations-Geschäft unterwegs als alles noch über das Fernmeldeanlagengesetz geregelt wurde. Und ich hatte beruflich mit aller Rechtsabteilungen der Provider zu tun. Da gibt es einfach nur wohl feine Erklärungen und dein Einzel-Fall rutscht bei den Reparatur-Teams weiter nach hinten. Das ist wie mit dem Rufen in den Wald,....

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 31. Mai 2023 um 00:08
    Zitat von Sowieso

    Schon in der Pressemitteilung von Januar 2020, als der Landkreis nach der Ausschreibung die endgültigen Förderzusagen bekam um die Verträge abschließen zu können, ist von einem Ausbau bis 2024 die Rede. Da kannte der Landkreis ja auch schon die Angebote, die sicher auch Zeitpläne beinhalteten.

    Na dann hoffen wir mal, dass es gelingt, den flächendeckende Breitbandausbau im Havelland für 55 Mill. bis 2024 zu stemmen. ;)

    PS: die Schulen in Brieselang von DNS:NET wurden in der Corona-Zeit recht unbürokratisch mit schnellem Internet angebunden, zum Teil schon damals mit GF.

    Zitat von Sowieso

    Dürfte schwierig sein eine Ausschreibung zu starten, bei der der Leistungsumfang nicht klar definiert ist. Könnte auch das Interesse dämpfen, was jetzt auch nicht unbedingt für die Zahl der Angebote vorteilhaft ist...

    :D Gefühlt würde ich mal sagen, dass der marktwirtschaftliche Ausbau vorher fertig ist, sie sind jedenfalls auf einen guten Weg.
    Schöne 55 MIll. aus der Staatskasse verbrannt im Havelland.
    Das ist ja auch die ECO, was sie den Subventionsverfahren beim Breitbandausbau vorhalten.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 30. Mai 2023 um 21:18
    Zitat von Sowieso

    Klar kann man sich ärgern wenn es an den gleichen Adressen einen geförderten und einen eigenwirtschaftlichen Ausbau gibt.

    Das wäre ja kein Thema, wenn die geförderten Firmen bauen würden. Aber was ist hier passiert, 3 Jahre lang nichts. Dann kam OI und DNS:NET. Und plötzlich als die beiden schon bauten, kam hinten ran die Telekom. Warum haben sie so lange benötigt, wenn sie sich doch schon 2019 darauf beworben haben? Es wäre ja auch möglich, die Subversionen daran zu binden, ob bis zum Ausbau schon die geforderten Internet-Bandbreiten vorhanden sind. So etwas wäre gesamtwirtschaftlich zielführend. ;)

    Zitat von Sowieso

    Das mag auch ein Grund sein warum es in den Fällen von Überbau die in letzter Zeit in der Presse diskutiert wurden wohl nicht um Subventionen ging, sondern um einen doppelten eigenwirtschaftlichen Ausbau. Denn wenn man dort ausbaut wo spätestens seit Auftragsvergabe 2020 klar ist dass ein anderer Anbieter ausbauen wird ist es auch etwas unsinnig sich laut über Doppelausbau zu beschweren.

    Aber genau dies passiert hier ja nicht. OI und DNS:NET haben sich die Bereiche aufgeteilt. Aber dann kommt die Telekom mit veraltet geförderten Ausbau um die Ecke für nur einzelne Straßenzüge, um dann Kunden abzuwerben, um mehr für sie günstige Anschlüsse zu generieren. Inklusive der beliebten Drückerkolonnen. X(

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 30. Mai 2023 um 18:18
    Zitat von Sowieso

    Weder die Telekom noch ein anderer Anbieter kann einfach Subventionen beantragen, nur weil eine Adresse unterversorgt ist. Wie schon geschrieben: geförderter Ausbau geht immer von der Kommune oder dem Landkreis aus. Die müssen tätig werden um in einem ersten Schritt festzustellen welche Adressen in ihrem Gebiet nach den aktuellen Regeln förderfähig sind, eben über die "Markterkundung". In einem zweiten Schritt muss dann die Kommune/der Landkreis diese Adressen ausschreiben, alle oder einen Teil davon. Sonst gibt es keinen geförderten Ausbau. Anbieter können dann ein Angebot abgeben. Der Zuschlagsgewinner muss dann ausbauen und bekommt dann die geforderte Summe.

    Aber genau an den letzten beiden Sätzen rutscht die Zugriffsmöglichkeiten der Gemeinde weg zum Land und Bund. Und auch eine GV bekommt da keine Auskünfte über Jahre, was dazuführt, dass die Gemeinde Kooperationsverträge mit örtlichen Anbieter schließt.
    Ich kann nur davon berichten, wie es hier und in den umgebenden Gemeinden gelaufen ist. Und es scheint mir kein Zufall zu sein, dass in 5 Gemeinden in 25-km-Umkreis genau dasselbe mit dem subventionierten Ausbau passiert ist. Irgendein Regional baut marktwirtschaftlich aus und plötzlich kommt die Telekom um die Ecke, die jahrelang die Leute hingehalten hat. Und wenn man die einschlägigen Medien verfolgt, passiert dies bundesweit.

    Es ist halt meine Beobachtung, mit dem Hintergrund der Verwaltung einer Gemeinde.
    Das Schlimmste ist, dass man dies nicht verhindern kann, dass sie zum x-mal die Straßen nutzlos aufreißen, obwohl der Grund der Subversion vollkommen entfallen ist. Steuergelder verbrennen ist dies.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 30. Mai 2023 um 16:49
    Zitat von Sowieso

    Das mag sein, ist aber eine andere Diskussion. Ich sage nicht, dass es keinen Überbau gibt. Ich sage nur, dass Überbau nicht gefördert wird - außer eben eventuell wenn der überbaute Anbieter sich in ein laufendes Förderverfahren "reingedrängelt" hat und ein Gebiet ausgebaut hat in dem das Förderverfahren schon lief.

    Es ist genau umgekehrt. Die Gemeinden haben irgendwann vor ewiger Zeit(bei uns 2017) gemeldet, dass in der Straße X von Hausnummer 30 -60 nur 6 MBit/s anliegen. Danach haben sie keinen Einfluss mehr darauf. Somit kann jemand, der in Darmstadt sitzt, sich sagen, beantragen wir mal Subventionen, genau wie für noch weitere 10.000 Straßenzüge bundesweit. Das ganze Verfahren zieht sich über Jahre hin.

    Dass in der zwischen Zeit bei seinem eigenen Konzern die letzte Meile vergeben wird an DNS:NET, die bis zum Verteiler GF ziehen und plötzlich 250 MBit/s anbieten, rafft keiner in dem ganzen Verfahren (2019).

    Das Ganze ist dann Subversionsgelder verschleudern. Um dem aber noch eins draufzusetzen, kommt 2021 OI und DNS:NET um die Ecke, um GF anzubieten. Ein Jahr später baut OI und DNS:NET eigenwirtschaftlich aus und plötzlich taucht hier die Telekom auf und baut ungefragt aus. Genau so passiert es hier in Falkensee, Dalgo-Döberitz, Brieselang-Nord und Schönwalde-Glien.

    So ist in Schönwalde-Glien / OT Grünefeld die Posse richtig groß. Da wird plötzlich nur ein 100 m lange Abschnitt der Paarener STr. Orts-auswärts zum Glasfaserzentrum erklärt. Das ist für mich kein Ausbaugebiet und kontraproduktiv für die Region. Die haben aber schon gut schnelles Netz. Dafür gibt es seit ca. 3 Jahren ein Neubaugebiet ca. 100 m Luftlinie entfernt, bei der die Telekom sogar normale Kupferanschlüsse abgelehnt hat. Diese Geschichte wird erst jetzt durch die BNetzA auf Druck durch die Medien verfolgt, die Eingaben der Bürger waren erfolglos.

    Es liegt extrem viel im Argen, insbesondere die Sache mit den Subventionen im Glasfaser-Ausbau. Vom Gesetzgeber verwaltungstechnisch 6, setzen. Aber bei den Heizungen wird es durch dasselbe Ministerium auch nicht besser.

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 30. Mai 2023 um 16:03
    Zitat von Hans_OI

    Naja, so klar ist das nicht.

    Es ging hier um die Phase, in der 2 oder mehr Unternehmen eine große Vorvermarktungsphase starten. Dann war es immer so, dass in dem Ortsteil/Gemeinde es nur einer schafft über die, für sie interne, Größe zu kommen.

    Somit gibt es nach den Erfahrungen aus diesem Forum der letzten Jahre in diesem Umfeld keine doppelten Leitungen. Eher war es so, dass gar keiner gebaut hat.

    Ich persönlich hätte bei den Dumping-Preisen auch 2 Leitungen genommen. ;)

  • Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

    • Phino
    • 30. Mai 2023 um 15:49
    Zitat von Sowieso

    Für den Überbau von vorhandener Glasfaser (FTTH) gibt es keine Subventionen (Ausnahme: siehe zweiter Absatz). Für einen subventionierten/geförderten Ausbau müssen konkrete Adressen von der Gemeinde oder dem Landkreis ausgeschrieben werden. Und damit die diese Adressen überhaupt ausschreiben dürfen muss vorher in einer Markterkundung geklärt werden ob die Adressen förderfähig sind. Das bedeutet: Versorgung unterhalb einer gewissen Schwelle (bis Ende letzten Jahres <100 Mbit/s im Download), und kein eigenwirtschaftlicher Ausbau in den nächsten drei Jahren geplant.

    Das ist aber gerade das große Problem, mit dem sich die ganzen regionalen Anbieter rumschlagen müssen. Die Datenlage für den subventionierten Ausbau ist uralt (ich glaube 2017) und der Verwaltungsaufwand ist sehr groß. Also bauen die Regionalen eigenwirtschaftlich und dann kommt plötzlich die Telekom mit ihrer "langen Leitung" um die Ecke und überbaut, obwohl an den Standorten schon längst schnelles Internet haben.

    Genau dieses bundesweites Problem hat gerade bei der eco zu Verwerfungen geführt.

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