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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • FTTH-Ausbau in Privatstraßen, z.T. ohne öffentliche Widmung

    • Phino
    • 26. Juli 2023 um 20:51

    @sPnzz

    Grundsätzlich gebe ich dir Recht: Man sollte keine große Nummer daraus machen.

    Aber leider sind wir in Deutschland und irgendein Eigentümer schießt erst einmal quer.

    Bei Variante 2 handelt es sich um eine vollkommen eigenständiges Grundstück mit vielen Eigentümer und wird erstmal nicht als Straße oder Weg gesehen, da nicht gewidmet. Man muss schauen, was in Grundbuch eingetragen ist und wie es das Baurecht des entsprechenden Bundeslandes sieht (ein Hoch auf Föderalismus).

    Es kann aber sein, dass sich der Netzbetreiber mit jedem Eigentümer auseinandersetzen muss.

    Ich hatte damals den Gegnern damit überzeugt, dass ja Telefon (Kupfer) schon liegt und dies eine Folge-Investition/Dienstbarkeit sei.

    Allerdings war es hier besonders schwer, weil wir mit 2 Jahren Vorlauf eine neue Straße geplant haben und keine der zukünftigen Netzbetreiber auch nur im Geringsten reagiert haben, um wären des Neubaus der Straße ihre Leerrohre hereinzulegen. Von 32 Anlieger haben 28 GF bestellt. Der Erfolg war, dass eine 3 Monate alte Straße wieder aufgemacht wurde, bis heute liegen wir im Rechtsstreit mit der bauausführende Fa. wegen minderwertigen Arbeiten (Pfützenbildung), insbesondere weil die ursprüngliche Straßenbaufirma von der Gewährleistungspflicht zurücktreten will. Wir reden hier von einer Bausumme in Höhe von 300.000 €

    Sollte noch jemand (Telekom, weil früher hier nur 6 MBit/sek) kommen und bauen wollen wird dies nichts und 2x GF müssen wir nicht dulden auf unserem Grundstück ;), dies ist mittlerweile geklärt.

  • FTTH-Ausbau in Privatstraßen, z.T. ohne öffentliche Widmung

    • Phino
    • 26. Juli 2023 um 17:02

    Ich habe dir mal direkt geschrieben. Das Thema ist extrem komplex.
    Das von Schnurz geschriene § spielt für euch erst einmal keine Rolle.
    Da ihr eine Bruchteilsgemeinschaft nach BGB seit, gibt es da im Vorfeld anderes zu klären.
    Ansonsten müssten der Netzbetreiber mit jedem einzelnen Eigentümer an der Straße eine Vertrag schließen. Und dann passiert folgendes: »Gar nichts«, das tut sich ein Netzbetreiber nicht an.
    Die Frage ist, was im Grundbuch zu den Leitungsrechten steht.

  • Zugangsdaten für VoIP

    • Phino
    • 22. Juli 2023 um 18:39

    Nach oft gemachten Erfahrungen gibt es merkwürdige Seiteneffekte, wenn man die Fritz!Box nicht zurücksetzt auf Werkseinstellung, wenn man vom DSL-Modem-Router-Betrieb auf den reinen Router-Betrieb umswitchst.

    Da du ja über alle Daten verfügst, solltest du die FB einmal zurücksetzen und per Hand neu konfigurieren. Was man im Anschluss machen kann, sind von den gesicherten Daten Adressbuch und ähnliches zurückzuspielen.

  • Zugangsdaten für VoIP

    • Phino
    • 22. Juli 2023 um 18:09
    Zitat von Schnurz

    "Bei DG ist die entscheidende Frage: Ist der Anschluss im Modus "Kundeneigener Router" oder im Modus "Provider Router"? VoIP Zugangsdaten gibt es nur im Modus "Kundeneigener Router", da beim Provider Router die Daten automatisch übertragen werden."

    Und genau das ist das Fehlverhalten! Sie haben grundsätzlich, egal welche "Betriebsart", also kundeneigener Router oder Mietrouter, dem Kunden alle notwendigen Daten zur Verfügung zu stellen.

    Und das sollte mal langsam konsequent durchgesetzt werden.

    Irgendwie willst du es nicht verstehen.

    Ich komme aus einem Law Enforcement-Team und habe vor 25 Jahren mit dieser Arbeit angefangen, noch unter dem Fernmeldeanlagengesetz. Ich kenne die Entwicklung des TKG von Anfang an.

    Es geht hier nicht darum von dir gebetsmühlenartig das Recht haben ggü. ISP zu hören. Das, was du erzählst, wissen wir alles, bringt uns aber nicht weiter.

    Aber es geht hier darum, User des Forums zu helfen und zeitnahe Lösungen zu suchen.

  • Zugangsdaten für VoIP

    • Phino
    • 21. Juli 2023 um 22:34
    Zitat von detco

    Also die grundsätzliche Frage ist, brauche ich zur Nutzung der Telefonie am kundeneigenen Router die Zugangsdaten für VoIP? Und ist dann der Internet Anbieter eigentlich nicht dazu verpflichtet, mir diese auszuhändigen?

    Für den kundeneigenen Router sind diese möglicherweise nicht notwendig. Es gibt eine Fernkonfigurationsmöglichkeit (TR-069/064) bei den meisten Routern, die dann vom Provider genutzt wird. Ist dies bei dir aktiviert?

    Dafür kann die CWMP-Nummer genutzt werden. Es gilt rauszufinden, ob dies durch Inexio unterstützt wird.

    ABER, ja sie müssen dir die Daten für den Telefonie-SIP-Account zur Verfügung stellen.
    Einige Anbieter nutzen für Telefonie ein separates VLAN. Das gilt es auch noch bei der Registrierung der Telefonnummer einzutragen.

    Frage: Hast du die alten Daten bei der VDSL-Nutzung gespeichert? Passiert eigentlich auch bei Updates. Vermutlich funktionieren deine alten SIP-DAten weiterhin.
    Man kann gezielt nur die Telefon-Daten zurückspielen. Man wird beim Zurückspielen gefragt und kann Häkchen setzen.

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 21. Juli 2023 um 17:11
    Zitat von murphaph

    Schon seltsam das ganze. Also ich bin schon froh, dass ich meine VDSL nicht aufgegeben habe.

    Ihr müsst mal überlegen, dass die Telefonnetze seit über 100 Jahren ausgebaut werden. Seit Mitte 1985 kam langsam ISDN und Ende der 90er kam DSL (2 MBit). Das ging damals immer schön langsam, weil für die meisten Leute Datenverkehr noch gar keine Rolle spielte.
    Was jetzt passiert ist, dass innerhalb von wenigen Jahren alle Kupfernetze mit GF überbaut werden soll. Dafür muss im Hintergrund eine komplett neue Infrastruktur aufgebaut werden.
    Wenn so ein Ort wie Brieselang mit 3500 Einheiten innerhalb von 2 Monaten scharfgeschaltet wird, muss immer einiges nachgeregelt werden.
    Das gestern Abend waren für mich typische Umschaltungen und Neukonfiguration, die optimal gelaufen sind. Sonst wären die Ausfallzeiten länger gewesen. Hier auch 3 kurze Unterbrechungen.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 21. Juli 2023 um 17:00
    Zitat von mike

    Hallo,


    ich hatte geschrieben bei Miete ist das so mit dem Wechsel.

    Gemietet wird aber nur der Router. Ob man einen passiven Anschluss oder ein aktiven mit dem ONT nimmt ist egal, dies ist immer im Vertrag enthalten.

    Zitat von mike

    Und zu dem andern Post 1&1 Versatel hat ein eigenes Glasfaser Netz und Koppelt teilweise auch aus beim Telekom Netz.

    Wenn sie ein eigenes GF-Netz haben, dann wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einem Wechsel zu VF oder Telekom (auch wenn hier 1&1 der ISP bleibt) auch wieder einen Wechsel des ONT haben. Was mit dem Router passiert, unterliegt dem Vertragsverhältnis mit dem ISP (nicht dem Netzbetreiber).

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 19. Juli 2023 um 12:34
    Zitat von XSpeed007

    Kann ich so bestätigen. Ich habe heute um 10;30 Uhr ein Update meiner FRITZ!Box gemacht. IPv6 hatte ich sofort nach dem reboot. IPv4 wurde mir erst um 21:05 Uhr , also 10:30 Std. später , wieder zugewiesen.Wobei,“momentan haben wir leider ein Problem …“ sich schon seit mindestens letzten September hinzieht. Das Problem mit der Zuweisung eine öffentlichen IP hatte ich damals schon.

    Die haben nur 2 öffentliche IP-Adressen und ihr seid drei Nutzer, allso immer schön das Internet beenden, wenn man nicht am Rechner sitzt.

    :D :D :D

    Man Butter bei den Fischen, es wird Zeit für IPv6, aber richtiges.

  • Glasfaser Nordwest: von Leerrohren die einsam aus dem Pflaster schauen

    • Phino
    • 17. Juli 2023 um 11:55

    Ist dies nicht fehlerträchtig. Erst 14 mm und darin 4mm und darin die Faser einblasen. Gerade an den Übergängen vielleicht etwas hackelig.

    Oder meinst du mit den 4 mm das Kabel mit den 12 innenliegenden Fasern, wovon bei mir nur 2 gespleißt wurden.

  • Glasfaser Nordwest: von Leerrohren die einsam aus dem Pflaster schauen

    • Phino
    • 17. Juli 2023 um 11:26
    Zitat von alfalfa

    Das sind sicher keine 21mm.

    Shit man sollte nicht am Handy schreiben als alter weißer Mann.
    Es sind 12 mm. Ein 4 mm Röhrchen im Garten verlegt zum Haus, teilweise nicht mal spatentief fände ich schon grenzwertig.
    Aber die 2 mm Wandstärke stimmen, die Pipe sind sehr starr und haben einen recht großen Biegeradius. Mach dann schnell KNICK. Hat aber den Vorteil beim Einblasen, dass wenig Reibung an den Kurven ist. Ich habe im HWR eine Radius von 10 cm, weniger geht nicht.

  • Glasfaser Nordwest: von Leerrohren die einsam aus dem Pflaster schauen

    • Phino
    • 17. Juli 2023 um 09:26
    Zitat von alfalfa

    Ich kenne diese Bauweise nur mit viel dünneren Röhrchen, und damit ist es auch egal, wie oft da jemand drüberfährt.

    Das war die Standard-Pipe die hier bei uns von DNS:NET, OI und Telekom verlegt wurde/wird.

    21mm Außendurchmesser und sehr hartes Plastik mit mindestens 2 mm Wandstärke. Die gehen so bis ins Haus. Als Bündel mit 12 oder 21 Pipe.

  • FB 7590 behalten oder 5590

    • Phino
    • 16. Juli 2023 um 10:58
    Zitat von Schnurz

    Es reicht ein Anschluß mit einem 8-Port Switch. Aber wer neu baut, überlegt sich ja auch vorher, wie viele Niederspannungs-Steckdosen er wohl so in den Räumlichkeiten benötigt. Da ist wohl ein wenig nach denken über LAN auch nicht so ganz verkehrt.

    Reihenhaus Bj.63. 4 LAN Anschlüsse in der Küche. Einer für VoIP verwendet, der Rest für NW Devices.

    Das ist albern mit dem Switch. Kühlschrank frei stehend. Dunstabzug von der Decke. Kochfeld in der Insel und Waschmaschine / Geschirrspüler in einer Küchenzeile und die beiden Backöfen in der anderen Zeile.

    Da willst du in der Küche Kabel herumzuliegen haben? Mal ehrlich, da zählt dich jeder aus, der in der Küche arbeiten und putzen muss.

  • FB 7590 behalten oder 5590

    • Phino
    • 16. Juli 2023 um 08:56
    Zitat von Schnurz

    Benötigt das Gerät Strom, kann man es auch mit einem LAN-Anschluß ausrüsten. Einfach nur Dummheit der Hersteller, wenn man es nicht macht.

    Warum immer Wireless? Ich habe auch mehrere Geräte, die "fest" installiert sind, also festen Standort haben, und WLAN angebunden werden könnten. WLAN ist off. LAN ist aktiv.

    Das sehe ich schon, als sinnvoll diese Art der Geräte mit WLAN auszustatten. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass im Küchenumfeld genug LAN-Buchsen vorhanden sind. Also meinem Sohn (Haus Baujahr 1958, Platte*) hat eine neue Küche eingebaut. Kühlschrank, Herd, Backofen, Dunstabzug und Waschmaschine sind standardgemäß mit WLAN ausgestattet. Das wären 5x LAN-Anschlüsse in der Küche an den passenden Stellen??? Das ist doch illusorisch. Selbst in einem neu gebauten Haus wird dies keiner umsetzen.

    * für den Unbedarften, dies bedeutet Wände aus Fertigbetonplatten. (Berlin, Märkische Viertel, 17.000 Wohnung).

  • FB 7590 behalten oder 5590

    • Phino
    • 15. Juli 2023 um 18:10
    Zitat von HubeBube

    Noch schlimmer ist ja, das WiFi nicht abgeschaltet wird, wenn man es nicht benötigt.

    Oder gar nicht wissen, dass ihr Herd, Dunstabzugshaube und Kühlschrank-Kombi es haben.

    Alles Samsung beim Nachbarn. War eben drüben und mal ganz scheinheilig nach der schönen neuen Küche gefragt. :lol:

  • FB 7590 behalten oder 5590

    • Phino
    • 15. Juli 2023 um 16:41
    Zitat von TDubs

    Wenn man Eigenheim hat immer alles easy machbar doof gesagt.

    Mietwohnungen geht halt nur DLAN oder durch die Bude legen.

    Wie gesagt verwende seit 4 Jahren WLAN und versteh einfach nich das es sooo verschrien ist. Klar in riesen Wohnungen oder mit dicken Wänden etc. brauchen wa nich drüber reden. Aber bei mir gabs da bisher noch keinerlei Probleme :D

    In meiner letzten Mietwohnung habe ich auch LAN-Kabel gelegt. Einfach Sockelleisten genutzt bei Renovierung, in die man Kabel verstecken kann. Da es ein Dachgeschoss mit Ständerwerk war/ist, konnte ich von dem Sockel sogar unter Rigips verlegen bis zu einer Hohlwanddose. Das habe ich schon damals vor 20 Jahren gemacht. Dachgeschoss waren aber auch 135 m² bis in den Seitenflügel.

    Zugegebener maßen war damals WLAN 2,4, kein Mesh und schnarch-langsam. Ist aber auch immer eine Frage der Umgebung. Bei Auszug vor 4 Jahren konnte ich 85 WLAN-SSID in der Umgebung in der Fritz!Box sehen. Da ist dann WLAN auch nicht mehr performant.

    Jetzt wohne ich in einer Privatstr. mit 32 Häuser. Durch meine AP von Unifi wurden zwischen 08.07. und 15.07. 365 WLAN erfasst. Davon allein 85 Fahrzeuge von BMW, Mercedes, Audi, Seat, Nissan und Co., die WLAN-Netze aufspannen, natürlich nur kurzfritig. Aber auch Geschichten wie Teufel Lautsprecher, HP Drucker, div TV-Geräte aber auch Backöfen und Kühlschränke, die nach einem Netz suchen. Ist schon interessant, was die Leute so haben und nicht nutzen. ;)

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 15. Juli 2023 um 12:36
    Zitat von mike

    Aktive Technik wird immer vom ISP selbst beim Endkunden in Deutschland gestellt bei Miete grade bei Privatkunden und da ist die Technik erstmal egal ob GPON oder AON.

    Das stimmt nicht. Ich habe bei DNS:NET gleich einen passiven Abschluss bestellt, also kein ONT.

    Das selbe gilt bei meiner Mutter für die Telekom. Die 5530 liegt hier schon griffbereit. Auch hier ohne Speedport 2.

    Zugegeben, die Optionen sind immer gut versteckt, aber die ISP geben sich gegenüber dem TKG keine Blöße.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 15. Juli 2023 um 11:00
    Zitat von mike

    Um es nochmal klar zu schreiben. Da man bei OI KEINE Technik tauschen muss scheinbat. Ist am Ende alles in der Hand von der OI. Und das werden Anbieter wie Telekom oder VF nie wollen so meine Vermutung. Um was anderes geht es hier nicht der Rest sind alles Beispiele.

    Aber genau das ist es doch. Wenn man von Telekom zu VF wechselt, wird auch die Infrastruktur eine andere und du benötigst den ONT von VF.

    Wenn du von Telekom zu 1&1 wechselt müsste der ONT nicht gewechselt werden, weil 1&1 als ISP die Technik der Telekom nutzt, außer 1&1 hat irgendwo ein eigenes GF-Netz, dann muss der ONT gewechselt werden.

    Alles unter der Voraussetzung des "normalen" Endkunden.

    Per Gesetzt kann man überall seine eigenen Geräte anschließen und muss gar nichts mieten.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 14. Juli 2023 um 15:40
    Zitat von HubeBube

    Keine PPPoE-Authentifizierung?

    Jaein. In Bereichen wo sie schon lange DSL-Angeboten hatten natürlich PPPoE, auch in Netzen (Neubauviertel in Falkensee) in dem sie das Gebiet erschlossen haben per Koaxial-Kabel und nicht die Telekom. Wir, nur in unserer Straße, hatten auf Kupfer DHCP. Jetzt haben wir wie alle PPPoE bei Glasfaser mit dieser Kennung: dsl123456@dnsnet. Alte Zöpfe schneidet man nicht einfach so ab. ;)
    Ich glaube, es hängt mit ihrem Buchhaltungssystem zusammen, die Zahlenkombi ist meine Vertragsnummer. ;(

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 14. Juli 2023 um 15:30
    Zitat von kingpin42

    Das ist jetzt zwar alles OT, aber das stimmt nicht.

    Westenergie Breitband FTTH Netze sind OpenAccess, und es gibt bereits mehrere Anbieter auf den Leitungen, siehe https://eon-highspeed.com/faqs/

    Hier stehen ein paar Partner: https://www.westconnect.de/partner/

    eifel-dsl lässt sich auch bei EON/Westconnect Anschlüssen buchen.

    Ich würde mir das ja nicht aus den Fingern saugen, wenn ich es nicht genau wüsste.

    Da hast du vollkommen recht.
    Ich sitze vor einem Monitor vom 2560 Auflösung und das Menü schafft es nicht den Tab "Partner" mir zu präsentieren. Rechts rausgeschoben und nicht umgebrochen. Ich hatte sonst gesucht und nichts gefunden zu dem Thema. :(
    Ich habe auch keine technischen Dokumente bei https://www.westconnect.de gefunden, dass man sie bei e.on suchen muss, darauf bin ich nicht darauf gekommen.
    Was dann aber weiterhin verblüffend ist, dass man beim Melden einer Störung immer bei e.on landet.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 14. Juli 2023 um 11:21
    Zitat von HubeBube

    Das marktmächtige Unternehmen Deutsche Telekom hat diese Vorgehensweise als Ex-Monopolist zum Standard erhoben und damit kam keiner der Mitbewerber an der DTAG vorbei. Wie war das noch mit der "letzten Meile"?

    Gerade bei DSL gibt es die letzte Meile und dass Provider ihre eigene Technik einsetzen.
    Bei uns hat DNS:NET komplett die letzte Meile übernommen und versorgt sie aus dem eigen Glasfaser-Netz.

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