Hallo,
ich benötigte einmal die Erfahrungswerte der Community. Im September begann bei uns die Vorvermarktungsphase von EON Highspeed. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch unentschlossen war ob weiterhin DSL genügt oder Wechsel auf Glasfaser,habe ich hier keinen Anbieterwechsel sondern einen Neuvertrag bei EON Highspeed im September abgeschlossen. Dies ist durch eine Vertriebsmitarbeiterin von EON Highspeed geschehen. Diese hatte alle relevanten Daten via iPad aufgenommen.
Einige Wochen später meldete sich die Mitarbeitern erneut und meinte, wir müssten den Vertrag noch einmal in Papierform erstellen, da die Bestätigungsmails nicht ankämen. Die Telekom würde alle Mails blockieren. Der Vertrag wurde dann inklusive der Grundstückeigentümererklärung in Papierform noch einmal gezeichnet.
Im Mai 2023 kam dann die bisher einzige E-Mail von EON Highspeed in dem die Grundstückeigentümererklärung angefordert (GEE). Es würde nur der Produktvertrag (EON Highspeed 60 / 12 Monate) vorliegen. Eine Kopie der GEE habe ich dann mit meiner T-Online Mailadresse, welche ich auch damals dort angegeben hatte, übermittelt.
Im Februar 2024 dann noch einmal per Post die Info, dass die GEE immer noch nicht vorliegt und ein Glasfaseranschluß von mir daher kostenpflichtig beauftragt werden müsste.Am 2. März nochmal die Kopie der GEE per Mail (T-Online) übermittelt und um eine schriftliche Bestätigung gebeten. Diese kam nie an.
Im Sommer 2025 kam dann das Tiefbauunternehmen für die Einrichtung der Hausanschlüsse. Wie anders zu erwarten wurden alle Nachbarn versorgt, nur an meinem Haus gingen sie dann vorbei. Daraufhin habe ich den Bautruppführer angesprochen. Dieser teilt mir mit, dass für mein Haus kein Auftrag vorliegt. Ich habe ihm dann die Verträge gezeigt. Er hat diese abfotografiert und am selben Tag wurde der Hausanschluß dann noch hergestellt.
Im Herbst 2025 wurden dann Gf-AP und ONT bei jedem Nachbarn gesetzt, nur bei mir nicht. Daher wandte ich mich dann an Westconnect. Dort lagen ebenfalls keine Unterlagen von mir vor. Nachdem ich diese dann dort per Mail (T-Online) eingereicht hatte, gab es hier grünens Licht. Einige Tage später meldete sich eine Mitarbeiterin um einen Installationstermin mit einem Techniker zu vereinbaren. Dieser kam dann auch und installiert die Geräte. Er teilt mir allerdings auch mit, dass er keine offiziellen Auftrag hat, sondern nur auf Zuruf aktiv wurde.
Am 08.01.2026 wurde der Anschluß, welcher auch funktioniert. Ich hatte mich nun dazu entschlossen den DSL-Anschluß der Telekom zu kündigen und komplett inkl. Telefonie zu EON zu wechseln. Damit fangen die aktuellen Probleme wieder an.
Der Hotline-Mitarbeiter von EON meinte, ich müsste jetzt bei der Telekom kündigen und anschließend einen Portierungsauftrag per E-Mail stellen. Also habe ich bei der Telekom gekündigt und sowohl die Kündigungsbestätigung als auch den Anbieterwechselauftrag per E-Mail (T-Online) am 18.02.26 an EON gesendet. Aufgrund der negativen Erfahrungen habe ich dann am 23.02. bei EON angerufen und mich erkundigt, ob alle Unterlagen eingetroffen sind. Dies war natürlich nicht der Fall. Daraufhin habe ich alle Unterlagen noch einmal per anderer E-Mail Adressen erneut an EON gesendet. Ebenso per Post am 24.02.26. Nächster Kontrollanruf ist für morgen vorgesehen.
Meine Fragen:
Werden Kunden ohne Anbieterwechsel anders behandelt bei EON?
Hat jemand schon ähnliche Erfahrunge mit der Mail-Kommunkation gemacht?
Ist es möglich, dass die Telekom Mails von und zu EON blockiert?
Welche Möglichkeiten habe ich, wenn es morgen heißt - uns liegt immer noch nichts vor? Bundesnetzagentur? Rechtsanwalt?
Was passiert mit den Rufnummern? Dies sind zum 10.03.26 bei der Telekom gekündigt.
Kann hier eventuell kingpin42 weiterhelfen? Falls er mitliest? ![]()
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruß
Flohe72