RAID ist ja kein Problem..
Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)
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BlackMage2 -
30. Januar 2026 um 23:17 -
Geschlossen
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Wozu 50G?
Ethernet geht schon bis 800G.
Ich verstehe deine Tiefstapelei nicht.
Wenn wir hier schon mit sozialistischen 5-Jahres-Plänen argumentieren, dann gleich richtig.
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für den Anfang erstmal, muss ja auch gut und schnell realisierbar sein; dauert sonst ja ewig bis die ganzen Chips erstmal dafür da sind
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Gibt es so viele von, die werden sogar verkauft.
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25GS/50GPON sind marktreif.
100GCPON dauert noch was.
Da es allerdings mit der Verteilung und abrufen der Bandbreiten über 10G noch sportlich wird, würde ich mich daher für 10G-AE oder XGS-PON entscheiden.
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Alles auf PtP umbauen und ab geht es mit 100G. Nächstes Jahr dann 800G.
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Alles auf PtP umbauen
Endlich wirst du vernünftig.

und ab geht es mit 100G
könnte man dann anbieten ja. aber eher uninteressant für Privat aber gibt ja auch noch Enterprise.
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Spannend, wie exklusiv ihr Notwendigkeiten definiert. Wenn ich dann 100G als Mindestanforderung definiere, ist das übertrieben. Selbiges Argument kann man problemfrei auf 10G anwenden.
Wie ich schon mal schrieb und hier auch wieder ende: Relevanz. Die Welt baut PtMP und PON. Dies Marktentwicklung muss man einfach anerkennen und nicht Idealen hinterhertrauen.
Endlich wirst du vernünftig.
Und du verstehst nicht einmal, dass ich nirgends behauptet habe, dass PtMP die bessere Topologie ist.
Ich kann aber ganzheitlich auf das Thema schauen und Realitäten einordnen, siehe oben.
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Wie willst du das zuhause effektiv nutzen ? Die meisten Consumer NVMe brechen nach Saturierung des SLC/DRAM-Caches massiv in der Schreibleistung ein. Selbst für 10G brauchst du zuhause ein RAID um die konstante Geschwindigkeit wegschreiben zu können, oder Enterprise SSDs. Beides aktuell sehr kostspielig, zumindest in den hohen Kapazitäten >8TiB.
das ist mir bewusst
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Also mich amüsiert schon unter 2.1 Monatlicher Preis für die Dienstenutzung
Was ist daran so lustig? Klingt eigentlich ganz vernuenftig.
Und ich verstehe nicht warum nicht von Anfang an Verfügbarkeit von min. 10 GBit/s Datenrate veranschlagt wurde..
Bei der gesetzlichen Mindestversorgung? Lies halt den entsprechenden Teil des TKG wie die Kapazitaeten fuer die Mindestversorgung festgelegt werden. Beim EU-weiten Ausbauziel? Dann lies halt nach wie die EU das 2020 im digitalen Kompass/der digitalen Dekade motiviert hat.
Das ist etwas schwer nachzuvollziehen.
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25GS/50GPON sind marktreif.
Was fuer Nokia und Huawei Aktionaere interessant ist... aktuell sieht es eher so aus als werden schon die meisten GPON Baeume nicht ausgelastet, daher vermute ich ISPs brauchen eine staerkere Motivation als Marktreife...
Da es allerdings mit der Verteilung und abrufen der Bandbreiten über 10G noch sportlich wird, würde ich mich daher für 10G-AE oder XGS-PON entscheiden.
Aber wozu? Aus Spreadsheet-Neid weil Frankreich/Schweiz/Lichtenstein/... in dieser Hinsicht hoehere Werte erreichen?
Uebrigens, realistisch kann man in einem xgs Segment vermutlich "nur" 4-5 Gbps Tarife anbieten, wenn man nicht die "bis zu" Karte spielen will. Und selbst mit bis zu ist die Grenze dessen was ueblicherweise versprochen wird 8 G, immer noch eine Menge Bits, aber halt nicht zweistellig....
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Was fuer Nokia und Huawei Aktionaere interessant ist... aktuell sieht es eher so aus als werden schon die meisten GPON Baeume nicht ausgelastet, daher vermute ich ISPs brauchen eine staerkere Motivation als Marktreife...
Das ist das größte Problem.
Was ist daran so lustig? Klingt eigentlich ganz vernuenftig.
Das da keine Mindestbandbreite vorgeschrieben wird die erfüllt werden muss.
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Das ist das größte Problem.
Wieso Problem? Die Nachfrage ist schlicht nicht da. Klar es gibt die die maximale Kapazitaet fuer minimalen Preis fordern, aber generell sieht es nicht so aus, als waere der deutsche Privatkunden-Markt an Gigabit, geschweige denn >> Gigabit, interessiert.
Das da keine Mindestbandbreite vorgeschrieben wird die erfüllt werden muss.
Bei der Bestimmung eines erschwinglichen Preises fuer die Mindestversorgung? Wer Eins und Eins zusammenzaehlt kommt schnell zu dem Schluss, dass die Methodik der Feststellung was erschwinglich ist, letztlich unabhaengig von der gesetzlich festgelegten Mindestversorgungsrate ist. Und da die Minbdestversorgungsraten regelmaessig ueberprueft und gegebenenfalls angepasst werden, macht es wenig Sinn in das Dokument, dass die Methode der Erschwinglichkeitsfestlegung beschreibt, fixe Raten einzutragen, weil das Dokument sonst bei jeder Anpassung der Mindestversorgungsraten geaendert werden muesste.
Ansonsten gilt natuerlich was die aktuellen Mindestraten angeht die TK-Mindestversorgungsverordnung . Ich sehe da immer noch keine Pointe.
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Aber wozu? Aus Spreadsheet-Neid weil Frankreich/Schweiz/Lichtenstein/... in dieser Hinsicht hoehere Werte erreichen?
Worum ich persoenlich Schweiz und Frankreich (und nicht nur die) beneide ist, dass diese Laender ihren TK-Markt mMn. besser organisiert und aufgestellt haben als wir den unseren, und in meinen Augen ernten beide dadurch mehr Wettbewerb, zumindest sieht es von aussen fuer mich klar danach aus. Ob die nun 10, 25 oder 0.5G als maximale Tarife haben laesst mich eher kalt.
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Bei der Bestimmung eines erschwinglichen Preises fuer die Mindestversorgung? Wer Eins und Eins zusammenzaehlt kommt schnell zu dem Schluss, dass die Methodik der Feststellung was erschwinglich ist, letztlich unabhaengig von der gesetzlich festgelegten Mindestversorgungsrate ist. Und da die Minbdestversorgungsraten regelmaessig ueberprueft und gegebenenfalls angepasst werden, macht es wenig Sinn in das Dokument, dass die Methode der Erschwinglichkeitsfestlegung beschreibt, fixe Raten einzutragen, weil das Dokument sonst bei jeder Anpassung der Mindestversorgungsraten geaendert werden muesste.
Die Mindestversorgungsrate ist aber so gering, da macht es faktisch keinen Untergrund ob die überprüft wird, oder nicht? Oder gab es schon Fälle wo nicht mal die erfüllt wurde? Das wäre nämlich das absolute Armutszeugnis, aber würde mich auch nicht sonderlich überraschen.
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Wieso Problem? Die Nachfrage ist schlicht nicht da. Klar es gibt die die maximale Kapazitaet fuer minimalen Preis fordern, aber generell sieht es nicht so aus, als waere der deutsche Privatkunden-Markt an Gigabit, geschweige denn >> Gigabit, interessiert.
Das fragt auch keiner in Lichtenstein Schweiz Frankreich etc pp nach.
Es ist einfach da und das zum günstigen Preis. -
Die Mindestversorgungsrate ist aber so gering, da macht es faktisch keinen Untergrund ob die überprüft wird, oder nicht?
Das ist doch Gruetze... bzw. unbegruendete Bandbreitenueberheblichkeit. Das TKG enumeriert exakt welche Anwendungen von der Mindestversorgung abgedeckt werden. Lassen sich diese Anwendungen mit der Mindestversorgung nachweislich nicht nutzen, wende Dich mit Indizien an die BNetzA, die muss das zumindest zur Kenntnis nehmen. MMn. ist es schon sinnvoll gelegentlich zu gucken ob das noch passt, immerhin hatten wir vor der Aenderug im TKG letztlich nur eine "Garantie" fuer analogen Modemzugang, das war auch mal akzeptabel, ist aber nie angepasst worden... Bevor ein Missverstaendnis aufkommt, die Mindestversorgung nach TKG hat NICHTS mit den Ausbauzielen zu tun, da geht es NICHT darum den Massenausbau zu foerdern (eher andersrum, die Mindestversorgung soll den Massenausbau nicht ausbremsen). Die Mindestversorgung hat das Ziel dafuer zu sorgen, dass niemand aus der zunehmend digitalen Gesellschaft und Verwaltung ausgeschlossen wird. Das Anrecht auf Mindestversorgung ist in meinen Augen ein Beispiel dafuer wie die BRD im Kontext von Digitalisierung und Netzausbau auch (gelegentlich) vorbildlich agiert (ein vergleichbares Recht existiert meines Wissens nach nur in wenigen anderen Staaten, und z.B. nicht EU-weit).
Oder gab es schon Fälle wo nicht mal die erfüllt wurde?
Ja, gibt es... die BNetzA muss da ein Feststellungsverfahren durchfuehren und dokumentieren. Informationen dazu findest Du auf der Seite der BNetzA.
Das wäre nämlich das absolute Armutszeugnis, aber würde mich auch nicht sonderlich überraschen.
Wie waere es damit einfach mal kurz eigene Recherche zu taetigen, bevor Du ueber den Grad Deiner Ueberraschung spekulierst?
Das fragt auch keiner in Lichtenstein Schweiz Frankreich etc pp nach.
Sorry, in diesen Laendern ist die Ursache fuer diese Datenraten mMn. relativ klar der haertere Wettbewerb und da kommen halt ISPs auf Ideen wie wenn Datenrate und Wert eines Anschlusses korrelieren (in den Augen der Kunden) dann kann ich mein Angebot eventuell attraktiver machen wenn ich mehr Datenrate anbiete als die Mitbewerber (zu aehnlichem Preis). Es hilft dann natuerlich wenn man wegen "bis zu" Regeln dieses Datenrate auch nicht zuverlaessig liefern muss. Und ich wette die Tarife werden in diesen Laendern schon auch gebucht.
Es ist einfach da und das zum günstigen Preis.
Nur weil es da staerkeren Wettbewerbsdruck gibt, und IMHO auch nur solange der Wettbewerb anhaelt.
Aber, bei aller Kritik, es scheint ja so zu sein, dass auch die BNetzA inzwischen ueber eine bessere Sicherung/Ermoeglichung von Wettbewerb nachdenkt, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wird das zu Datenraten und Preisen fuehren die Gnade vor Dir und BlackMage2 finden werden, bezweifle ich allerdings. (Das ist Euer gutes Recht, das so zu bewerten, nur fuer mich zu extrem und schwer nachvollziehbar).
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Das ist doch Gruetze... bzw. unbegruendete Bandbreitenueberheblichkeit. Das TKG enumeriert exakt welche Anwendungen von der Mindestversorgung abgedeckt werden. Lassen sich diese Anwendungen mit der Mindestversorgung nachweislich nicht nutzen, wende Dich mit Indizien an die BNetzA, die muss das zumindest zur Kenntnis nehmen. MMn. ist es schon sinnvoll gelegentlich zu gucken ob das noch passt, immerhin hatten wir vor der Aenderug im TKG letztlich nur eine "Garantie" fuer analogen Modemzugang, das war auch mal akzeptabel, ist aber nie angepasst worden... Bevor ein Missverstaendnis aufkommt, die Mindestversorgung nach TKG hat NICHTS mit den Ausbauzielen zu tun, da geht es NICHT darum den Massenausbau zu foerdern (eher andersrum, die Mindestversorgung soll den Massenausbau nicht ausbremsen). Die Mindestversorgung hat das Ziel dafuer zu sorgen, dass niemand aus der zunehmend digitalen Gesellschaft und Verwaltung ausgeschlossen wird. Das Anrecht auf Mindestversorgung ist in meinen Augen ein Beispiel dafuer wie die BRD im Kontext von Digitalisierung und Netzausbau auch (gelegentlich) vorbildlich agiert (ein vergleichbares Recht existiert meines Wissens nach nur in wenigen anderen Staaten, und z.B. nicht EU-weit).
die "Mindestversorgung" ermöglicht aber quasi gar nichts, deswegen in meinen Augen völlig sinnlos
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Was fuer Nokia und Huawei Aktionaere interessant ist... aktuell sieht es eher so aus als werden schon die meisten GPON Baeume nicht ausgelastet, daher vermute ich ISPs brauchen eine staerkere Motivation als Marktreife...
Aber wozu?
Ich vermute mal, da geht es auch um Lieferfähigkeit: Wenn dann ein großer ISP bestellt um bspw. in anderen Märkten mit höheren Bandbreiten zu werben, wird er eine entsprechend große Menge bestellen, die dann auch verfügbar sein muss. Ob die Bandbreiten auch angefragt werden ist vermutlich egal wenn es um Prestige und Wettbewerbsvorteile geht. Ein britischer ISP bietet schon 50G-PON.
Reduzieren geht ja nach wie vor - die 1-Gbit/s-SFP-Module von FS.com sollen ja auch baugleich mit den 10-Gbit/s-SFP+-Modulen sein, nur mit anderer Firmware und billiger. -
Reduzieren geht ja nach wie vor - die 1-Gbit/s-SFP-Module von FS.com sollen ja auch baugleich mit den 10-Gbit/s-SFP+-Modulen sein, nur mit anderer Firmware und billiger.
Funktioniert das umflashen von der FW von 10Gbit/s-Module auf die 1-Gbit/s-Module? und erreichbaren dann die Module die vollen 10 Gbit/s?
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