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Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

  • HubeBube
  • 29. Juli 2025 um 15:15
  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 17:01
    • #761
    Zitat von pufferueberlauf

    Erm, dafuer bekommst Du i.d.R. Dedicated Internet Access mit Bandbreitegarantie (nicht zwingend 100%) und kurzen Antwortzeiten fuer den Support...

    auf Bandbreitengarantie und kurze Antwortzeiten sind aber zu verzichten. in bestimmten Ausnahmeausfällen mag das vllt. relevant sein, das will ich gar nicht bestreiten und klar brauchen Unternehmen irgendeine Garantie für einen Schadensersatz für die entgangenen evtl. Gewinne bei einem Internetausfall, aber ich meine jetzt einfach eine Erweiterung des Produktsortiments für alle welches auch Verfügbarkeit einer höheren Bandbreite zu realistischen Preisen mit einschließt

  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 17:14
    • #762
    Zitat von BlackMage2

    auf Bandbreitengarantie und kurze Antwortzeiten sind aber zu verzichten.

    Mei, wenn das Dir kein Geld wert ist, zwingt Dich niemand das zu buchen. Mir waere das persoenlich fuer mein Heimnetz auch zu teuer ;).

    Zitat von BlackMage2

    aber ich meine jetzt einfach eine Erweiterung des Produktsortiments für alle welches auch Verfügbarkeit einer höheren Bandbreite zu realistischen Preisen mit einschließt

    An den Preisen ist nichts unrealitisch... was allerdings unrealistisch erscheint ist zu erwarten, dass es in D kurz- oder mittelfristig zu Preisen wie in Frankreich kommt.
    Aber mit Verlaub, ich habe immer noch nicht verstanden warum Edding und Du mit soviel Herzblut fuer hohe Zugangsraten kaemmpft, ich sehe da keine Nutzungen die das ansatzweise benoetigen wuerden, ausser vielleicht digitalen Schwanvergleich...

  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 17:20
    • #763
    Zitat von pufferueberlauf

    Mei, wenn das Dir kein Geld wert ist, zwingt Dich niemand das zu buchen. Mir waere das persoenlich fuer mein Heimnetz auch zu teuer ;).

    An den Preisen ist nichts unrealitisch... was allerdings unrealistisch erscheint ist zu erwarten, dass es in D kurz- oder mittelfristig zu Preisen wie in Frankreich kommt.
    Aber mit Verlaub, ich habe immer noch nicht verstanden warum Edding und Du mit soviel Herzblut fuer hohe Zugangsraten kaemmpft, ich sehe da keine Nutzungen die das ansatzweise benoetigen wuerden, ausser vielleicht digitalen Schwanvergleich...

    mir kommt da eher die Frage auf, ob es überhaut jemals organisch möglich ist

    vllt weil alles andere ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist und alles andere nur die großen ISPs stärkt?

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  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 17:26
    • #764
    Zitat von BlackMage2

    mir kommt da eher die Frage auf, ob es überhaut jemals organisch möglich ist

    Naja, Frankreich wird im Amortisierungsrennen die Nase erst mal vorne behalten, aber irgendwann wird auch bei uns das Netz (weit genug) abbezahlt sein und dann kann staerkerer Wettbewerb auch bei uns die Preise druecken*. Bzw. auch nicht auszuschliessen, dass die franzoesischen Preeise steigen werden (habe keinen Einblick in die Finanzen der franzoesischen ISP und weiss daher nicht wie nachhaltig die aktuellen Preise sind).


    *) Wie gesagt mein vereinfachtes Modell ist, die Kosten bestimmen wie niedrig nachhaltige Preise sein koennen, und der Wettbewerb bestimmt wie nahe die Preise an diese Grenze herankommen. Ja nachdem was der Preistreiber ist sollte man verstaerkt den Wettbewerb verbessern, oder verstaerkt die Kosten druecken, und bei uns sehe ich erstmal ein Kostenproblem.

  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 17:29
    • #765
    Zitat von pufferueberlauf

    *) Wie gesagt mein vereinfachtes Modell ist, die Kosten bestimmen wie niedrig nachhaltige Preise sein koennen, und der Wettbewerb bestimmt wie nahe die Preise an diese Grenze herankommen. Ja nachdem was der Preistreiber ist sollte man verstaerkt den Wettbewerb verbessern, oder verstaerkt die Kosten druecken, und bei uns sehe ich erstmal ein Kostenproblem.

    aber wieso sollten die Kosten später von alleine weniger werden?

  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 17:31
    • #766
    Zitat von BlackMage2

    aber wieso sollten die Kosten später von alleine weniger werden?

    Weil die Investoren und Banken erwarten, dass Die Kosten des Ausbaus irgendwann mit Zinsen/ROI zurueckbezahlt werden... und je mehr davon zurueckbezahlt und abgetragen ist, desto geringer werden die weiteren Zahlungen?

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  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 18:28
    • #767

    so zumindest die Theorie

  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 18:30
    • #768

    Und was erwartest Du statt dessen in der Praxis und warum?

  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 18:34
    • #769
    Zitat von pufferueberlauf

    Und was erwartest Du statt dessen in der Praxis und warum?

    ich bezweifle einfach das trotz der hohen Kosten die Kosten sich selber nicht tragen können.

    das liegt an der starken privatwirtschaftlichen Prägung des Marktes.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (12. Oktober 2026 um 18:41)

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  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 18:43
    • #770

    Zweifeln ist einfach... aber wenn die hiesigen vergleichsweise hohen Preise tatsaechlich weit ueber den Kosten laegen, dann muessten die hiesigen ISPs doch eigentlich recht profitabel sein, oder? Statt dessen lesen wir immer von Problemen mit der Profitabilitaet, von reduzierten Ausbauzielen, und von Geschaeftsaufgaben. Wie passt das zu Deinen Zweifeln?

  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 18:53
    • #771
    Zitat von pufferueberlauf

    Zweifeln ist einfach... aber wenn die hiesigen vergleichsweise hohen Preise tatsaechlich weit ueber den Kosten laegen, dann muessten die hiesigen ISPs doch eigentlich recht profitabel sein, oder? Statt dessen lesen wir immer von Problemen mit der Profitabilitaet, von reduzierten Ausbauzielen, und von Geschaeftsaufgaben. Wie passt das zu Deinen Zweifeln?

    unsere Grundkosten sind einfach zu hoch, außerdem bewirken zu hohe Vorleistungspreise nur, das sich Drittanbieter zurückziehen, obwohl wir gerade ja Drittanbieter für den OpenAccess brauchen. je höher die Preise desto weniger Menschen entscheiden sich für den Umstieg und die Rückwärtsspirale fängt an, wenn wir die Strategie nicht ändern

  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 19:23
    • #772
    Zitat von BlackMage2

    unsere Grundkosten sind einfach zu hoch,

    Vielleicht nicht "zu", aber hoch sind sie allemal, Tiefbau sei Dank...

    Zitat von BlackMage2

    außerdem bewirken zu hohe Vorleistungspreise nur, das sich Drittanbieter zurückziehen,

    Unklar, wo beobachtest Du das? Die Telekom hat doch sowohl relativ hohe Vorleistungspreise als auch relativ viele Reseller, oder?

    Zitat von BlackMage2

    je höher die Preise desto weniger Menschen entscheiden sich für den Umstieg

    Das ist zumindest eine der Theorien, aber halt eine die nur maessig zu den Marktbeobachtungen passt:

    A) Die Telekom, aus regulatorischen Gruenden, mit der teuerste ISP haelt 40% aller Privatkunden und 60% aller DSL-Kunden, die koennten fast alle Geld sparen wenn sie zu einem anderen ISP wechseln wurden, tun dies aber in der Masse dem wohl nach nicht.

    B) Vodafone probiert es regelmaessig mit Ramschpreisen fuer Kabel1000, also relativ viel Kapazitaet fuer relativ wenig Geld, und schafft es gerade mal mehr oder weniger ihre Kunden zuhalten, d.h. auch das scheint kein Kundenmagnet zu sein.

    Zitat von BlackMage2

    die Rückwärtsspirale fängt an, wenn wir die Strategie nicht ändern

    Unklar was Du damit sagen willst? Glasfaser wird wieder herausgerissen und durch Kupferdoppeladern ersetzt? Und was nuetzt eine Strategieaenderung wenn das Problem klar die Kosten zu sein scheinen?

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  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 19:37
    • #773
    Zitat von pufferueberlauf

    Vielleicht nicht "zu", aber hoch sind sie allemal, Tiefbau sei Dank...

    Unklar, wo beobachtest Du das? Die Telekom hat doch sowohl relativ hohe Vorleistungspreise als auch relativ viele Reseller, oder?

    Das ist zumindest eine der Theorien, aber halt eine die nur maessig zu den Marktbeobachtungen passt:

    A) Die Telekom, aus regulatorischen Gruenden, mit der teuerste ISP haelt 40% aller Privatkunden und 60% aller DSL-Kunden, die koennten fast alle Geld sparen wenn sie zu einem anderen ISP wechseln wurden, tun dies aber in der Masse dem wohl nach nicht.

    B) Vodafone probiert es regelmaessig mit Ramschpreisen fuer Kabel1000, also relativ viel Kapazitaet fuer relativ wenig Geld, und schafft es gerade mal mehr oder weniger ihre Kunden zuhalten, d.h. auch das scheint kein Kundenmagnet zu sein.

    Unklar was Du damit sagen willst? Glasfaser wird wieder herausgerissen und durch Kupferdoppeladern ersetzt? Und was nuetzt eine Strategieaenderung wenn das Problem klar die Kosten zu sein scheinen?

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    naja, Vodafone ist halt schon ne Weile im Geschäft, aber die machen ihre Arbeit nicht schlecht

    ne so war das nicht gemeint, man müsste die Netzentgelte für die Netze strenger deckeln und an tatsächliche effiziente Betriebskosten koppeln. außerdem sollten man Anbietern ohne monatelange juristische Blockaden es erlauben unkompliziert auf jedes Glasfasernetz geschaltet werden zu können.

  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 19:56
    • #774
    Zitat von BlackMage2

    naja, Vodafone ist halt schon ne Weile im Geschäft, aber die machen ihre Arbeit nicht schlecht

    Mir ging es nicht darum Vodafone zu dissen, sondern darum aufzuzeigen, dass die oefters geaeusserte Hypothese "viel Kapazitaet fuer wenig Geld" ein Selbstlaeufer waere nicht so recht zum hiesigen Marktgeschehen passen will.

    Zitat von BlackMage2

    ne so war das nicht gemeint, man müsste die Netzentgelte für die Netze strenger deckeln und an tatsächliche effiziente Betriebskosten koppeln.

    Du zaeumst das Pferd von hinten auf, aktuell sind nicht die Betriebskosten das Problem sondern die Finanzierung des initialen Ausbaus, also CapEx, nicht OpEx. Und ich will gar nicht wissen wie Du hier Effizienz festlegen willst.

    Zitat von BlackMage2

    außerdem sollten man Anbietern ohne monatelange juristische Blockaden es erlauben unkompliziert auf jedes Glasfasernetz geschaltet werden zu können.

    Nun ja, genau das will die BNetzA ja erreichen, auch wenn es weniger um juristische Blockaden geht und mehr um wirtschaftliche... aber die Branche wehrt sich akktuell mit Zaehnen und Klauen gegen die Idee der symmetrischen Regulierung (ausser der Telekom, deren Hauptfeind die asymmetrische Regulierung ist). ABER das Problem ist aktuell noch am ehesten, dass der ISP mit den meisten Kunden, der auch wechselunwillige Kunden leichter zu FTTH ziehen koennte, die Telekom, kein Interesse daran hat quantitativ Vorleistungen von Mitbewerbern einzukaufen. D.h. da geht es mehr um nicht wollen, als um nicht duerfen. Und ich sehe nicht warum und wie man die Telekom (oder andere ISP) zwingen koennte/sollte Vorleistungen einzukaufen.

  • BlackMage2
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    • 12. Oktober 2026 um 19:57
    • #775
    Zitat von pufferueberlauf

    Unklar, wo beobachtest Du das? Die Telekom hat doch sowohl relativ hohe Vorleistungspreise als auch relativ viele Reseller, oder?

    außerdem drücken Reseller de Preis ja nicht wirklich, dürfen ja nicht wirklich günstiger sein(nur in Form von Provisionsabgaben und exklusiven Online-Tarifen)

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  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 19:58
    • #776
    Zitat von BlackMage2

    außerdem drücken Reseller de Preis ja nicht wirklich,

    Da ist er wieder der Traum, man koenne die deutschen Preise schon klein kriegen, mit genug Wettbewerb... das ist mMn. nicht ganz falsch (Wettbewerb hilft), aber erst dann wenn die hohen Preise nicht direkte Folge hoher Kosten sind.

  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 20:00
    • #777
    Zitat von BlackMage2

    dürfen ja nicht wirklich günstiger sein(nur in Form von Provisionsabgaben und exklusiven Online-Tarifen

    In der Tat, ist das ein Problem, will man privatfinanzierten FTTH-Ausbau muss man dafuer sorgen, dass dieser Ausbau lukrativ genug ist, dass sich Firmen finden die das Risiko eines solchen Ausbaus auf sich nehmen.

  • Funker
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    • 12. Oktober 2026 um 20:13
    • #778
    Zitat von Edding

    Funker

    Deutschland ist einfach durch seine Monopole unterste Schublade was Internet angeht.
    Teuer, hohe Bandbreite entweder absurd teuer oder gar nicht erst verfügbar und teilweise hohe Latenzen.
    Das Ausland kann es deutlich besser, hier ein paar Beispiele.

    Mit deinen "0.x ms" funktioniert natürlich auch Fax völlig problemlos. Hat ja auch völlig einwandfrei mit Fastpath-ADSL aus dem Hvt funktioniert.

    Und für einen "ganz passablen" Remote-Desktop kaufe ich keinen überteuerten Glasfaser-Tarif. Ein richtiger Glasfaseranschluss ist von einem lokalem System (also bei mir im LAN) gar nicht zu unterscheiden. Und man fällt sich beim Meeting auch nicht ständig ins Wort wie die armen Heimnutzer in Deutschland.

    Vielleicht wird das ja mal was mit 5G Standalone. Der Zug für Glasfaser ist jedenfalls (mal wieder) abgefahren.

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  • kingpin42
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    • 12. Oktober 2026 um 20:40
    • #779
    Zitat von Funker

    Mit deinen "0.x ms" funktioniert natürlich auch Fax völlig problemlos. Hat ja auch völlig einwandfrei mit Fastpath-ADSL aus dem Hvt funktioniert.

    Das höhere Latenzen als VDSL hat. Mein Anschluss in BW hat eine RTT, trotz L3BSA durch o2 Telefonica, von nicht mehr als 12ms. Am gleichen Standort hatte ich 2004 T-DSL mit Fastpath, aber keine Latenzen unter 25ms.

    Zitat von Funker

    Und für einen "ganz passablen" Remote-Desktop kaufe ich keinen überteuerten Glasfaser-Tarif.

    Ein "ganz passabler" LWL-Anschluss, nur fürs Homeoffice, wäre mir auch 100 € im Monat Wert. Den kann ich in voller Höhe von der Steuer absetzen. Ein Tag Office vor Ort in Stuttgart kostet mich mehr Geld (und Nerven), als ein günstiger Internettarif.

    Zitat von Funker

    Ein richtiger Glasfaseranschluss ist von einem lokalem System (also bei mir im LAN) gar nicht zu unterscheiden.

    Das ist schon Prinzipbedingt nicht möglich, da haben Unternehmen regelmäßig Spaß mit stretched Clustern jedweder Art. Das machen selbst Firewalls großer Hersteller im Active-Active Betrieb nur schwer mit.

    Zitat von Funker

    Vielleicht wird das ja mal was mit 5G Standalone. Der Zug für Glasfaser ist jedenfalls (mal wieder) abgefahren.

    Die Mär vom Funknetz für Alles und Jeden. Von deiner Sorte hatten wir hier schon einmal einen User. FWA ist weit weg davon, leitungsgebundenes Internet abzulösen.

  • pufferueberlauf
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    • 12. Oktober 2026 um 20:51
    • #780
    Zitat von Funker

    Mit deinen "0.x ms" funktioniert natürlich auch Fax völlig problemlos.

    Wie oft willst Du denn den PoP Deines ISPs "anfaxen"?

    Zitat von Funker

    Und für einen "ganz passablen" Remote-Desktop kaufe ich keinen überteuerten Glasfaser-Tarif.

    Musst Du nicht. Wenn Du mit 5G gluecklich wirst, kein Ding. Hier ist 5G halt Gruetze (bzw. magenta Gruetze, weil Congstar).

    Zitat von Funker

    Ein richtiger Glasfaseranschluss ist von einem lokalem System (also bei mir im LAN) gar nicht zu unterscheiden.

    Aber nur wenn Du ein FTL-Drive hast... oder halt nur kurze Strecken nutzt.

    Zitat von Funker

    Und man fällt sich beim Meeting auch nicht ständig ins Wort wie die armen Heimnutzer in Deutschland.

    Mmmh, die ITU geht davon aus, dass OWDs "mouth to ear" bis 150/200 ms unproblematisch sind was normale Gespraeche angeht (ITU-T G.114). Wieviel Delay kommt denn bei Deinen Mit-Konferenznutzern zusammen, wenn das problematisch wird, oder versucht ihr miteinander zu musizieren?

    Zitat von Funker

    Vielleicht wird das ja mal was mit 5G Standalone. Der Zug für Glasfaser ist jedenfalls (mal wieder) abgefahren.

    Dein Gottvertrauen in allen Ehren, das wird nichts, ultra-ow-latency mit 5G ist schlicht nicht wirtschaftlich fuer die Carrier, und das wird sich auch mit 6G kaum aendern...

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