Hallo.
Seit über einem Monat antwortet Vodafone nicht auf eine Anfrage zum Thema IPv4.
Gibt es das bei Vodafone und GFD, und kostet das etwas?
Wenn der Zugriff auf den Enigma2-Sat-Receiver über IPv6 möglich wäre, wäre auch das OK, aber das hat nie funktioniert.
Auch nicht dieses Wire-irgendwas in der Fritzbox.
Danke...
IPv4 bei Vodafone und Glasfasser Deutschland?
-
-
Wenn der Zugriff auf den Enigma2-Sat-Receiver über IPv6 möglich wäre, wäre auch das OK, aber das hat nie funktioniert.
Was für einen Receiver hast du denn? Bei meiner VU+ Box funktioniert das wunderbar.
Auch nicht dieses Wire-irgendwas in der Fritzbox.
Auch das funktioniert wunderbar via IPv6. Und von da aus kannst du dann sogar per IPv4 auf deinen Receiver.
Sagen wir mal so: IPv4 ist bei Vodafone schon lange nicht mehr dabei und pure Gutmütigkeit der Supporter, es dir freizuschalten. Nicht umsonst liest man immer wieder davon, dass es auf einmal abgeschaltet wurde.
-
Das hängt nicht vom Receiver ab.
Früher (vor Jaaaahren) vor ipv6 hat das mit Enigma 2 immer funktioniert.
Seit ipv6 funktioniert es nicht mehr
Aktuell ist es eine VUSolo4K.WireGuard funktioniert nicht.
Auf dem Smartphone funktioniert nach Aktivierung kein Internet mehr. -
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Seit ipv6 ist da keine Portweiterleitung etc. mehr einzurichten.
Richtig. Für IPv6 richtet man Portfreigaben ein, aber keine Portweiterleitungen. Damit hat aber die VU Box nichts zu tun, sondern der Router. In der Fritzbox ist das kein Problem. Beliebter Fehler: Benutzer wollen auf die Router IP zugreifen, aber nicht auf die IP der VU Box. Dann kann natürlich nichts funktionieren. Der Ansatz ist halt komplett anders, als bei IPv4. Wenn Leute über Probleme bei Portfreigaben mit IPv6 klagen, ist das in 99% aller Fälle der Fehler.
WireGuard funktioniert nicht.
Auf dem Smartphone funktioniert nach Aktivierung kein Internet mehr.Ja, dann ist die Konfig falsch. Da darf die Default Route nicht mit rein. Ebenfalls ein häufiger Anfängerfehler. Die "allowed IPs" sind der kritische Teil der Konfig, darauf musst du achten, und dafür gibt es zahlreiche Anleitungen.
Insgesamt sehe ich im Moment kein Problem bei IPv6 oder der VU Box, sondern eher bei deiner Umsetzung.
-
Bei WG hat man ja Daten die die Fritzbox bereit stellt.
Wenn die nicht funktionieren...
Ich muss auf die Antworten von DG und Vodafone warten, außer jemand weiß hier bescheid.
Die Umsetzung zu ipv4-Zeiten war nie ein Problem.
Und da musste ich zu Anfang noch einen Rechner mit VLC zur Transkodierung laufen lassen.
Auch kein Problem. -
Thema
Meta-Beitrag zur Erreichbarkeit via IPv4/IPv6 in Heimnetzen
Da es immer wieder Fragen gibt, wie man sein Heimnetzwerk weiterhin "von außen" erreichen kann, wenn der Anschluss auf CG-NAT oder DS-Lite umgestellt wurde, sammele ich hier meine (und auch gerne andere Beiträge), die ich dafür mal erstellt habe.
Diese decken unterschiedliche Ansätze und Techniken ab und zielen darauf ab, praxisnahe Beispiele zu beschreiben, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben.- Erreichbarkeit durch ein WireGuard-VPN und VPS
IPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN
mbo7730. Juni 2024 um 10:58 Vielleicht kannst du dir hier passende Infos ziehen.
- Erreichbarkeit durch ein WireGuard-VPN und VPS
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Bei WG hat man ja Daten die die Fritzbox bereit stellt.
Wenn die nicht funktionieren...... dann hat man nicht aufgepasst. Die Konfig, die die Fritzbox auswirft, ist keine Universal-mach-alle-Glücklich-Konfig, sondern enthält an mehreren Stellen mehrere Einträge, von denen man nur den verwenden sollte, der zum eigenen Anwendungsfall passt. Bei den Allowed IPs z.B. steht das Heimnetz und die Default-Route drin, was ja jedem Anwender sofort als komplett unsinnig ins Auge fallen muss. Da wählt man natürlich den Eintrag aus, den man braucht. Ähnliches gilt für IPs, DNS usw.
Ich muss auf die Antworten von DG und Vodafone warten, außer jemand weiß hier bescheid.
Warum? Geh doch einfach davon aus, dass es kein IPv4 gibt, dann bist du auf der sicheren Seite. Wie gesagt, du kannst dich auch bei Vodafone nicht darauf verlassen, und bei der DG gibt es garantiert keine. Warum das Risiko eingehen, wenn es eine funktionierende Lösung gibt?
Die Umsetzung zu ipv4-Zeiten war nie ein Problem.
Tatsächlich ist es inzwischen so, dass sich die Leute so an diese NAT Krücke gewöhnt haben, dass sie Schwierigkeiten haben, das Szenario mit vollwertigen Adressen zu verstehen. Dabei ist es viel einfacher, flexibler, und war am Anfang auch bei IPv4 so. NAT hat man ja nur als Krücke erfunden, um dem Adressmangel zu begegnen. Spätestens, wenn du Geräte mit gleichen Ports im Heimnetz hast, musst du mit Umleitungen arbeiten, die dann wieder von einigen Apps nicht akzeptiert werden usw. Es ist alles ein Gewurschtel. Die Fragen stellen sich be IPv6 oder einem VPN nicht.
-
Also sind die Daten die die FB ausgibt falsch?
Wenn nicht, dann hatte ich höchstwahrscheinlich auch die Richtigen gewählt.
Ich hatte mich damals länger damit beschäftigt, nach Anleitungen etc. mehrere Möglichkeiten durchprobiert...
Heute könnte ich es mal eine KI versuchen lassen.
Bei ipv4 musste man nichts "verstehen", und auch nichts von "NAT" wissen.
Bei ipv6 muss man, wenn es denn möglich ist (der Receiver es auch unterstützt), ein IT-Studium haben um es evtl. hin zu bekommen.Zitat"Warum? Geh doch einfach davon aus, dass es kein IPv4 gibt"
Es scheint zu existieren.
Ich warte ja nicht darauf zu erfahren ob es das gibt, sondern wie man es bekommt, und was es kostet.
Ich fand hier auch noch einen älteren Strang, und da heißt es Vodafone hat im Gegensatz zu DG massig IPv4-Adressen.
Noch etwas, "Portweiterleitung" war wohl doch nicht falsch.
Ich habe mich da in die Irre führen lassen, weil schon ewig nicht mehr gemacht.
Es findet hier nicht nur eine Freigabe, sondern Weiterleitung vom Router an das Zielgerät statt.
Der Begriff der Weiterleitung ist im Kontext der Enigma2-Problematik nicht falsch.
Wenn es bei IPv6 keine Weiterleitung gibt (Endgeräte-IP), ändert dass ja nichts daran dass es bei IPv4 so war. -
Was gibt es da "nicht aufzupassen", also sind die Daten die die FB ausgibt falsch?
Nein. Sie beinhalten einfach nur mehrere Möglichkeiten, von denen man sich die richtige aussuchen kann. Tut man das nicht, können unvorhergesehene Dinge passieren (=> Kein Internet am iPhone sobald VPN aktiv ist).
Bei ipv4 musste man nichts "verstehen", und auch nichts von "NAT" wissen.
Das ist grundlegend falsch. Wenn man es nicht weiß, riskiert man ebenfalls, dass es nicht so funktioniert, wie man es will.
Wie gesagt, es haben sich einfach nur alle dran gewöhnt, dass man die IP des Routers aufrufen muss, wenn seine VU+ Box erreichen will. Das ist ungefähr so, als ob der Postbote deine Briefe beim Nachbarn einwirft, und der muss sie dir dann bringen - filtert aber vorher und sortiert die aus, von denen er glaubt, dass du sie nicht brauchst. Klingt verrückt? Ist es auch. So wie NAT.
Bei ipv6 muss man, wenn es denn möglich ist (der Receiver es auch unterstützt), ein IT-Studium haben um es evtl. hin zu bekommen.
Nein. IPv4 funktioniert unterm Blech genau so, wie IPv6, und früher hat man es auch genauso benutzt. NAT kam erst viel später, als IPv4. Wenn man es verstanden hat, macht beides keinen Unterschied. Nur diese NAT Instanz ist anders, und plötzlich muss man im Router rumpfuschen, wenn man seine VU Box erreichen will. Wichtig ist: man muss es verstanden haben. Egal, ob mit NAT, oder ohne.
Ich warte ja nicht darauf zu erfahren ob es das gibt, sondern wie man es bekommt, und was es kostet.
Noch mal die Frage: Warum?
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Ich warte ja nicht darauf zu erfahren ob es das gibt, sondern wie man es bekommt, und was es kostet.
In Beitrag #6 ist ein Link, der dir ganz viel Hilfe zur Selbsthilfe gibt.
-
sondern Weiterleitung vom Router an das Zielgerät statt.
Das ist übrigens die ursprünglichste und wesentliche Funktion eines jeden Routers.
Eine Portweiterleitung ist technisch etwas anderes als eine Freigabe in der Firewall. Dabei wird nicht nur ein DNAT, sondern häufig noch ein PNAT durchgeführt. Es wird also sowohl die Zieladresse als auch der Zielport umgeschrieben.
Ich kann verstehen, dass die korrekte IPv6-Konfiguration und vor allem das Handling des DNS-Eintrags nervig sein kann.
Umso mehr lohnt es sich, sich mit Wireguard zu beschäftigen und in der gewohnten Welt der privaten IPv4-Adressen zu arbeiten.