Routerwechsel am Glasfaseranschluss

  • Etwas Off-Topic:


    Die Kompetenz eines Mitarbeiters hat auch nicht zwingend etwas mit dessen Arbeitgeber zu tun.

    Das Problem ist, dass vermutlich 90% aller Störungsmeldungen tatsächlich auf dem Niveau von "Haben Sie den Stecker in die Steckdose gesteckt" liegen. Hast man da kompetente Mitarbeiter an der Hotline, dann haben die sehr schnell keine Lust mehr an dem Job.


    Habe selber vor einigen Jahren den Unterschied zwischen kompetent und inkompetent erlebt (aber gleiches Callcenter = gleicher Arbeitgeber): Anschluss wurde von providereigener ISDN-Hardware auf VoIP mit Telekom-Vorleistung umgestellt, ging danach nicht mehr.

    Mir war klar, was passiert war: in den Systemen wurde alles umgestellt, aber irgendwer hatte nicht daran gedacht, auch das Kabel in der Vermittlungsstelle umzustecken. Warum: meine Fritzbox zeigte keine Unterbrechung der pysikalischen Verbindung an und die technischen Daten der Gegenstelle (Hersteller, Version usw) bleiben gleich, nur kein Login mehr möglich. Unterbrechung aber zwingend erforderlich, weil eben Umstellung zu Telekom.

    Erster Anruf bei der Hotline (nach 30 Minuten Wartemusik): alles erzählt, gesagt was die FB anzeigt, Mitarbeiter fällt mir ins Wort "Sie haben eine Fritzbox? Eigene Geräte unterstützen wir nicht" und legt auf. Ich denke, ich bin im falschen Film.

    Na gut, zweiter Anruf (30 Min Wartemusik): ich erzähle es anders, nur was war, erwähne mit keinem Wort meine Analyse oder eine FB. Mitarbeiter meint, Router (vom Provider) kaputt, er würde veranlassen, neuen zu schicken. Da ich weiß, dass das nicht helfen wird, meinte ich vorsichtig, dass ich das nicht glaube und das nur Zeit kosten würde, weil ich auch schon einen anderen Router ausprobiert hätte, und was der mir anzeigen würde (siehe erster Anruf). Hotliner: warum ich das nicht gleich sagen würde, dann hätten wir uns viel Zeit gespart, dann wäre ja alles klar. Und ich denke mir meinen Teil...

    Hat dann trotzdem noch zwei Wochen gedauert, aber das war dann der Unfähigkeit der Telekom geschuldet, Termine einzuhalten. Wollten, dass ich zuhause wäre, um Telekom-Techniker für Messung reinzulassen (wozu, Ursache war ja klar). Erst kam er nicht, beim 2. Termin meinte er nur, er müsse nicht zu mir kommen, weil das Problem ja in der Vermittlungsstelle läge. War es dann auch. Und zwar genau das, was ich schon vor 2 Wochen vermutet hatte.

    Grummel.

  • Die Kompetenz eines Mitarbeiters hat auch nicht zwingend etwas mit dessen Arbeitgeber zu tun.

    Nein, nicht zwingend. Ich wage zu behaupten das ein bei X fest angestellter Call-Center Agent eine andere Motivation bei der Bearbeitung/Lösung von Problemen eines Kunden von X besitzt, als ein angemieteter Mitarbeiter eines Fremdunternehmens.

  • Nein, nicht zwingend. Ich wage zu behaupten das ein bei X fest angestellter Call-Center Agent eine andere Motivation bei der Bearbeitung/Lösung von Problemen eines Kunden von X besitzt, als ein angemieteter Mitarbeiter eines Fremdunternehmens.

    Da besteht keine Korrelation.

    Der externe Mitarbeiter kann motivierter sein, weil er die Hoffnung hat übernommen zu werden oder nicht entlassen zu werden, ebenso könnte er aber auch weniger motiviert sein, weil er schlecht geschult wurde oder einfach keine Lust darauf hat, weil er verheizt wird.

    Beides möglich, daher gibt es da keinen Zusammenhang.

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  • Hallo, heute habe ich den neuen Router 4060 in Kombi mit einem Fritzrepeater 3000 angeschlossen. Hat alles super und schnell funktioniert und die Geschwindigkeit im WLAN hat sich bei mir mehr als verdoppelt. Wirklich sehr gut diese Kombi. Danke für eure Hilfe und allen einen schönen Sonntag.

    Viele Grüße,

    Mario