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  4. Glasfaser-Technik: Modem, Router, Netzwerk & Verkabelung

Welche Leitungen kurz lassen und welche dürfen länger sein? GF Modem (NT) zum Router oder GF-TA zu NT

  • fibree
  • 13. Februar 2024 um 15:38
  • fibree
    Beiträge
    3
    • 13. Februar 2024 um 15:38
    • #1

    Guten Tag,

    eine Frage, ich bekomme bald einen Anschluss von der Deutschen Glasfaser und habe vorab den GF-TA mit 30m Kabel bekommen, damit ich prüfen kann ob ich das Kabel durch ein vorhandenes Leerrohr ziehen kann oder einen andern Weg nehme und wo ich die Geräte platziere.

    Da ich bereits Cat 7 Kabel liegen habe (Dosen an Patchpanel und überall Gigabit Ethernet) aber auch noch Leerrohre frei habe, bieten sich mir folgende Varianten für den Standort des GF-TA und NT, mir persönlich ist es völlig egal, ich suche Argumente für das eine oder das andere und finde keine, außer dass ich bei Variante 1 überhaupt nix machen muss, außer Stecker reinstecken, bei dem Internetzugang mit 1 Gbit/s dürfte es keine Rolle spielen meiner Meinung nach, aber evtl. habe ich was übersehen, was gegen eine oder andere Variante spricht, evtl. könnte mir ein Experte auf dem Thema weiterhelfen, was meint Ihr?


    Danke vorab!

    VG
    Lukas

  • zoeck
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    29
    Beiträge
    107
    • 13. Februar 2024 um 17:00
    • #2

    Bei Variante B hast du die Möglichkeit eine Glafaser FRITZ!Box (5590, 5530) direkt anzuschließen ohne ONT.

    Das ist aber schon der einzige Vorteil den ich dabei sehe ;)

    Wenn du sowieso eine bestehende Box hast die du weiter verwenden willst, ist es unterm Strich das gleiche.

  • frank_m
    Erleuchteter
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    Beiträge
    4.935
    • 13. Februar 2024 um 17:33
    • #3

    Wenn es dir nur um die Kabellängen geht, lassen sich beide Varianten problemlos umsetzen. Du wirst bei keiner einen technischen Nachteil haben.

    Achte bei Variante A darauf, dass die Verbindung zwischen NT und Fritzbox exklusiv sein muss. D.h., du kannst nicht so ohne Weiteres auf beiden Seiten einen Switch anbringen und dann mit dem LAN Signal der Fritzbox übers gleiche Kabel zurück und dann über ein Patch Panel verteilen. Das geht nur mit VLANs auf einem Kabel.

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  • fibree
    Beiträge
    3
    • 13. Februar 2024 um 17:50
    • #4
    Zitat von zoeck

    Bei Variante B hast du die Möglichkeit eine Glafaser FRITZ!Box (5590, 5530) direkt anzuschließen ohne ONT.

    Das ist aber schon der einzige Vorteil den ich dabei sehe ;)

    Wenn du sowieso eine bestehende Box hast die du weiter verwenden willst, ist es unterm Strich das gleiche.


    Stimmt, Danke für den Hinweis, das ist ein Argument, dann hätte man ein Gerät weniger, aber ich habe jetzt erstmal die Box von der DG genommen.

  • fibree
    Beiträge
    3
    • 13. Februar 2024 um 17:52
    • #5
    Zitat von frank_m

    Wenn es dir nur um die Kabellängen geht, lassen sich beide Varianten problemlos umsetzen. Du wirst bei keiner einen technischen Nachteil haben.

    Achte bei Variante A darauf, dass die Verbindung zwischen NT und Fritzbox exklusiv sein muss. D.h., du kannst nicht so ohne Weiteres auf beiden Seiten einen Switch anbringen und dann mit dem LAN Signal der Fritzbox übers gleiche Kabel zurück und dann über ein Patch Panel verteilen. Das geht nur mit VLANs auf einem Kabel.

    Danke, ja ich habe zwei Netzwerkleitungen vom Patchpanel an eine Dose mit zwei Buchsen, eine ist dann für den WAN Port direkt an NT und eine für den Rückweg separat an den Switch.

  • HubeBube
    Erleuchteter
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    1.738
    Beiträge
    7.407
    • 13. Februar 2024 um 18:19
    • #6

    Der Provider ist für den Leitungswegs bis zur Gf-TA verantwortlich und muss daher die Funktionalität gewährleisten. Von daher hätte die Variante B einen Vorteil. Der evtl. stattfindende Tausch des Endgerätes (Provider-ONT gegen eigene Hardware) in der Nähe des Wohnraumes wurde bereits genannt.

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