Hallo liebe Community,
ich habe im letzten Jahr einen Vertrag bei der Deutschen Giganetz abgeschlossen, da sie in Limburg Glasfaser ausbauen wollen. Relativ spontan habe ich kurze Zeit später die Möglichkeit gehabt mein Haus noch gut zu verkaufen, obwohl die Zinsen hochgeschossen sind.
Nachdem der Verkauf über die Bühne war habe ich der Giganetz eine Kündigung geschickt, da das Haus logischerweise nicht mehr mir gehört und der Käufer keinen Anschluss wünscht.
Ich habe nach einer ersten Ablehnung der Kündigung den geänderten Grundbuchauszug geschickt und erneut meinen Kündigungswunsch erwähnt. Da ich jetzt temporär zur Miete wohne, da ein Umzug später quer durch Deutschland geplant ist, hab eich natürlich auch kein Interesse mehr Glasfaser für die Mietwohnung zu beantragen, zumal die Giganetz von mir verlangt eine schriftliche Ablehnung vom Vermieter vorzulegen.
Das kann doch alles nicht sein. Wie ist eure Erfahrung? Was kann ich machen? Die ebenfalls geforderte Meldebescheinigung habe ich besorgt und will sie jetzt nachreichen. Bringt es etwas, wenn ich mit dem Verbraucherschutz und einem Anwalt drohe? Von meinem Rechtsverständnis her gibt es keine Vertragsgrundlage mehr, da ich nicht mehr Inhaber des für den Anschluss angegebenen Objektes bin. ![]()
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!