Kündigung Deutsche Giganetz nach Hausverkauf - Hilfe/Tipps benötigt

  • Hallo liebe Community,

    ich habe im letzten Jahr einen Vertrag bei der Deutschen Giganetz abgeschlossen, da sie in Limburg Glasfaser ausbauen wollen. Relativ spontan habe ich kurze Zeit später die Möglichkeit gehabt mein Haus noch gut zu verkaufen, obwohl die Zinsen hochgeschossen sind.
    Nachdem der Verkauf über die Bühne war habe ich der Giganetz eine Kündigung geschickt, da das Haus logischerweise nicht mehr mir gehört und der Käufer keinen Anschluss wünscht.
    Ich habe nach einer ersten Ablehnung der Kündigung den geänderten Grundbuchauszug geschickt und erneut meinen Kündigungswunsch erwähnt. Da ich jetzt temporär zur Miete wohne, da ein Umzug später quer durch Deutschland geplant ist, hab eich natürlich auch kein Interesse mehr Glasfaser für die Mietwohnung zu beantragen, zumal die Giganetz von mir verlangt eine schriftliche Ablehnung vom Vermieter vorzulegen.

    Das kann doch alles nicht sein. Wie ist eure Erfahrung? Was kann ich machen? Die ebenfalls geforderte Meldebescheinigung habe ich besorgt und will sie jetzt nachreichen. Bringt es etwas, wenn ich mit dem Verbraucherschutz und einem Anwalt drohe? Von meinem Rechtsverständnis her gibt es keine Vertragsgrundlage mehr, da ich nicht mehr Inhaber des für den Anschluss angegebenen Objektes bin. :rolleyes:

    Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!

  • Gibt es denn überhaupt die Möglichkeit einen Anschluss der Deutsche Giganetz in deiner Mietwohnung zu bekommen? (oder ist da auch ein Ausbau geplant?)

    Ansonsten frag doch deinen Vermieter ob er so eine Bestätigung schreiben kann, kannst ja erklären warum.

    Weiß nicht ob das so einfach ist da raus zu kommen, du hast immerhin einen Vertrag unterschrieben.

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  • hbach73

    Wenns bei dir das typische Haustürgeschäft war, hast du keine Widerrufsbelehrung ausgehändigt bekommen. Dadurch verlängert sich die Widerrufsfrist um 1 Jahr auf 1 Jahr und 2 Wochen. Vielleicht reicht dir das ja noch für den Widerruf... ;)

    (Ich weiß beim besten Willen nicht, welche Dilettanten denen die Verträge schreiben...)