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IPv4-Erreichbarkeit via Portfreigabe auf einem VPS

  • mbo77
  • 29. Oktober 2023 um 15:31
  • Phino
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    • 7. Juli 2024 um 15:25
    • #81

    Ich verstehe den Anspruch in der Lösung noch nicht. Ja man kann damit von jeden Client ohne vorheriger Konfiguration zugreifen, aber gerade darin sehe ich die Herausforderung, dass keine die Dienste übernimmt.

    Das Problem sehe ich darin, dass jemand auf öffentlichen IP-Adressen sein Nextcloud zu Hause für das Internet öffnet.
    Aufgrund der hier zutage getretene Defizite bei Netzwerk-Administration finde ich es mehr als leichtfertig. Vor so etwas würde dann eigentlich eine gute Firewall gehören, mit Echtzeit Angriffserkennung. Zusätzlich sollte man dann noch auf den passenden Newsletter für die jeweilige Software/Firmware eingetragen sein, in denen die Alerts aufpoppen.

    Die ganze Sache lässt sich aus meiner Sicht für einen einfachen Anwender deutlich ungefährlicher lösen, wenn man einfach ein VPN zu seinem Netz aufbaut von Handy oder Laptop.

    Und den Anspruch einen Mail-Server zu Hause zu betreiben ist extrem anspruchsvoll und mit viel ständiger Arbeit verbunden. Hinzu kommt, dass dies heutzutage eigentlich nicht mehr ohne feste IP-Adresse funktioniert, man landet sonst sehr schnell auf Black- und Spam-Listen.

    Ich selber hatte es bis 2016 gemacht, die Hürden waren damals noch geringer, aber schon damals war es zu arbeitsintensiv.

  • west
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    • 29. Januar 2025 um 19:52
    • #82

    IPV64.net hat jetzt seit neuestem auch CDN

    IPv64 CDN Service • Reverse Proxy & Portmapper

    XXXX - 2002 Telefon

    12.03.2002 T-ISDN XXL

    20.10.2005 T-ISDN Call Time 240 Freiminuten

    13.05.2006 T-DSL 2000 (Speedport W501V)

    18.09.06 Wegfall T-ISDN Call Time ISDN und zugebucht Call & Comfort/T-ISDN

    2006-2008 Tarif Umstellung

    24.11.2008 Wegfall Call & Surf Comfort (2) T-ISDN

    zugebucht Call & Surf Comfort Universal (4)

    15.05.2015 Wegfall Call & Surf Comfort Universal (4)

    Zugebucht Surf Comfort All-Net (DSL Ram 6000)

    8.6.22 EWE Glassfaser 300

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    mbo77
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    • 30. Januar 2025 um 09:46
    • #83

    Interessante Option. Beim Reverse Proxy sollte der paranoide Nutzer natürlich wissen, dass die Verbindung beim Provider terminiert und dort frisch zum Ziel aufgebaut wird.

    Vielleicht kannst du mal ein Erfahrungstutorial schreiben mit den Usecases, die du nutzt oder dich interessieren? Das würde ich dann als Option in den Metabeitrag aufnehmen. Dann aber bitte als Standalone-Beitrag.

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    mbo77
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    • 30. Januar 2025 um 12:00
    • #84
    Zitat von jayjaynew

    Eingerichtet wie angeleitet.

    Nur wird die Route über fritz nicht angenommen.

    Bin immer noch auf der alten IP für IPv4

    So ganz kann ich nicht folgen. Kannst du mehr Infos und Configs geben?

  • jayjaynew
    Beiträge
    1
    • 31. Januar 2025 um 14:40
    • #85

    Ist der falsche Thread.

    Intention war: IP4 verkehr komplett per Route FritzBox -> raspi mit Wireguard -> VPS (hat ja öffentliche IP 4) um diese zu nutzen.

    Da stottert es aber mangels Fachwissen.

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    mbo77
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    • 28. Juli 2026 um 07:58
    • #86

    Hier mal eine kleine Ergänzung zum Thema Performance nach längerer Zeit.

    Ich habe mal die Performance im Detail verglichen, nachdem mir nun seit knapp einem Jahr der Glasfaser-Anschluss mit 250 Mbps Upload zur Verfügung steht. Gegenstelle ist ein VDSL mit 116 Mbps Download.

    Interessanterweise ist die socat-Lösung (statt 6tunnel) performanter als die Weiterleitung via SNAT/DNAT und iptables. Mittels socat komme ich für einen Download einer 1 GiB Datei (zufällige Daten) auf gut 107 Mbps. Via iptables und NAT lediglich auf 97 Mbps.

    Die Auslastung der CPU des VPS sieht in beiden Fällen unauffällig aus. Eigentlich sollte NAT im Kernel nicht mehr bremsen als es die Userland-Applikation socat macht.

    Nicht wirklich von großer Bedeutung, aber nicht uninteressant.

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