Ich verstehe den Anspruch in der Lösung noch nicht. Ja man kann damit von jeden Client ohne vorheriger Konfiguration zugreifen, aber gerade darin sehe ich die Herausforderung, dass keine die Dienste übernimmt.
Das Problem sehe ich darin, dass jemand auf öffentlichen IP-Adressen sein Nextcloud zu Hause für das Internet öffnet.
Aufgrund der hier zutage getretene Defizite bei Netzwerk-Administration finde ich es mehr als leichtfertig. Vor so etwas würde dann eigentlich eine gute Firewall gehören, mit Echtzeit Angriffserkennung. Zusätzlich sollte man dann noch auf den passenden Newsletter für die jeweilige Software/Firmware eingetragen sein, in denen die Alerts aufpoppen.
Die ganze Sache lässt sich aus meiner Sicht für einen einfachen Anwender deutlich ungefährlicher lösen, wenn man einfach ein VPN zu seinem Netz aufbaut von Handy oder Laptop.
Und den Anspruch einen Mail-Server zu Hause zu betreiben ist extrem anspruchsvoll und mit viel ständiger Arbeit verbunden. Hinzu kommt, dass dies heutzutage eigentlich nicht mehr ohne feste IP-Adresse funktioniert, man landet sonst sehr schnell auf Black- und Spam-Listen.
Ich selber hatte es bis 2016 gemacht, die Hürden waren damals noch geringer, aber schon damals war es zu arbeitsintensiv.