Eine kurze Info. Mein Netz ist komplett auf 2.5G umgestellt. Nach Rücksprache mit mnet wird von Vodafone tatsächlich auf 1G begrenzt. Mnet macht es auch auf ihre Leitung außer man sagt, dass man ein ONT hat der 2.5G Ethernet hat, dann wird von Admin die Sperre aufgelöst.
Breitband MKK 63xxx
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Christos Wurde Dir per PN geschrieben?
Weil noch hat dort aber kein Admin bestätigt dass die freischaltung auch für M-Net Anschlüsse funktioniert die im Netz von VF laufen. Zumal aktuell ja auch nur ein geklontes Modem funktioniert weil keine eigenen ongeboardet werden können. Für mich ließt sich die Antwort von DarkSider aber auch eher wie eine M-Net eigene Begrenzung als eine von VF. -
Ich hatte Kontakt mit einen der Admins.
Es ist keine Begrenzung von m-net (glaube ich). Es kommt mit großer Wahrscheinlichkeit von Vodafone. M-Net bietet 1000/400 und Vodafone 1000/500. Jetzt rate mal was für ein Upload ich habe? Genau 510. ich werde nächste Woche mit Sven schreiben, er hat die Möglichkeit in das Netz von Vodafone reinzuschauen. Infos folgen.
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Christos Interessant mich wundert dass das von VF kommen soll wenn es ja im M-Net eigenen Netz auch dieses Limit gibt und bei Vodafone im eigenen Netz (außerhalb vom MKK) ja nicht.
M-Net überprovisioniert immer extrem auch früher schon daher kommst du auf 510, DarkSider kommt ja ebenfalls über 500 und er ist in München im M-Net Netz.
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Ok, das wüste ich nicht. Sven habe ich angeschrieben, ist aber erst nächste Woche da. Ich melde mich, wenn ich weitere Infos habe. Wäre es für dich auch interessant?
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Christos Bin auch mal gespannt, ich danke Dir schonmal das du dir den Aufwand macht

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Da M-net leider nur Vorleistungen der Vodafone verkauft , kommt das 1000/500 Limit von Vodafone.
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Edding Kannst du Dir dann die 500+ Mbit/s bei M-Net an Münchener Anschlüssen erklären? Siehe hier: https://www.speedtest.net/de/result/15911192864
Ist ja auch eigentlich egal wieso M-Net / VF das macht oder wer dafür verantwortlich ist, hat ja für alle Vorteile.
M-Net müsste aber sehr sicher auch im eigenen Netz überprovisionieren der 1000/200 Tarif hat netto tatsächlich auch 265 Mbit/s Upload raus.
Damals 2020, als die neuen FTTH Tarife bei M-Net kamen in denen endlich die alten Tarifstufen (1000/50, 300/50, 150/50, ja es waren auch beim 1000er Tarif nur 50 Mbit/s Upload) abgelöst wurden (gegen 1000/300, 600/200, 300/100), hatte man beim 1000/300er Tarif auch schon die 400 Mbit/s im Upload Netto raus gehabt, beim 600/200er kam man auf 270-280 Mbit/s im Upload.
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Hallo Leute,
anbei die Antwort von dem Admin:
„bei FTTH Anschlüssen die wir über die Vodafone schalten müssen ist die Änderung der Begrenzung leider nicht möglich weil zwar die Einwahl über uns läuft aber wir keinen Einfluss auf die eingestellten Werte haben.“
VG -
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Und wieder ein Datenpunkt fuer die Hypothese, dass Bitstromzugang nur Zugang zweiter Klasse ist...
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Frag den Admin doch mal ob sie das Netz nicht selbst betreiben wollen, da es ein graue Flecken Netz ist muss die Faser auch bereit gestellt werden.
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Und wieder ein Datenpunkt fuer die Hypothese, dass Bitstromzugang nur Zugang zweiter Klasse ist...
Technisch gäbe es dafür keinen Grund.
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Edding Es ist kein Graue Flecken Programm, das graue Flecken Programm betrifft nur an die 3000 Haushalte im MKK in ein pasr Gemeinden in denen die Privaten Ausbauer Häuser übrig gelassen haben.
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Das BBMK Netz ist das Netz aus dem weißen (FTTC) und grauen flecken Programm.
Es baut im MKK ja kaum einer Privat FTTH.
Das „Graue-Flecken-Programm" bezeichnet eine staatliche Breitbandförderung in Deutschland, die den Glasfaserausbau in Gebieten unterstützt, die bereits über eine Internetversorgung von mindestens 30 Mbit/s verfügen, jedoch keine gigabitfähige Infrastruktur (wie reines Glasfaser- oder HFC-Netz) besitzen.
Deswegen darf die BBMK auch nicht dort FTTH ausbauen wo es ein Coax Netz gibt.
Richtig dumm für die Haushalte die nur homes-passed haben. -
Technisch gäbe es dafür keinen Grund.
Geht bei Bitstrom ja nicht darum was Technisch geht, sondern um viel Geld wenig Leistung, "viel" Leistung noch viel mehr Geld.
Technisch gibt es bei Glasfaser auch kein Grund für z.b. 150/75 Rateshaping. -
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Edding Also kaum einer würde ich nicht sagen^^ Zumal die privaten alle Rosinenpickerei betreiben und teilweise in einigen Orten (Die hier nicht gelistet sind) nur ein paar Straßen mitnehmen.
Maintal (DG + Telekom)
Hanau (OXG / Gehört ja nicht mehr zum Kreis)
Langenselbold (Telekom)
Bad Soden Salmünster (YPlay)
Rodenbach (YPlay)
Hammersbach (YPlay)
Schöneck (Deutsche Giganetz)
Niederdorfelden (Deutsche Giganetz)
Ronneburg (DG)
BadOrb (GlasfaserPlus) -
Technisch gibt es bei Glasfaser auch kein Grund für z.b. 150/75 Rateshaping.
Wie soll ein deutscher ISP denn einen "gleichen Anteil an der Segmentbandbreite" Tarif bewerben? Und mehr Kapazitaet bewirkt hoehere Kosten beim ISP, daher sind die bestrebt breitere Tarife auch teurer anuzbieten... und viele Kunden finden hoehere Bandbreite attraktiver und sind bereit dafuer (milde) mehr auszugeben....
Aber ja das ist alles öknomischer Natur, und keine harten technischen Notwendigkeiten... jetzt optimieren privatwirtschaftliche Unternehmen halt nach ökonomischen Kriterien, daher ist die technische Seite wenig relevant.
Persoenlich ist mir das ziemlich Humpe, bereits 150/75 ist mehr als ich benoetige (habe aktuell 100/40 und keine Kapazitaetsnot), da ist es mir dann egal ob der 1000er nun 5, 10 oder 20 Euro teurer ist, wuerde den nicht buchen... was mir aber unrecht waere ist, wue z.B. bei salt.ch ca. 50 Euro fuer nominell 8/8 Gbps zahlen zu muessen, statt 35 oder 40 fuer irgendetwas im Bereich >= 100/40.
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Zumal die privaten alle Rosinenpickerei betreiben und teilweise in einigen Orten (Die hier nicht gelistet sind) nur ein paar Straßen mitnehmen.
Na ja, wir sagen Rosinenpickerei, meinen aber letztlich, dass der TK-Markt schlecht reguliert wird... Wir wissen, dass sich grosse Unternehmen wie kleine Kinder verhalten, und dass man daher die Rahmenbedingungen sinnvoll festlegen und ueberwachen muss... Rosinenpickerei gibt es nur, wenn man solches Verhalten zulaesst und wir haben das letztlich gar zum regulatorischen Ziel gemacht.
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Technisch gibt es bei Glasfaser auch kein Grund für z.b. 150/75 Rateshaping.
Den gibt es nicht/gibt es für keine der Zugangsmedien. Dieses Argument habe ich noch nie nachvollziehen können.
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Jain, zumindest alte DSLAMs sind letztlich L2-Switche mit ulkigen PHYs/MACs und sind i.d.R. start ueberpuffert, was zu ungutem Verhalten bei Ueberlast fuehrt, daher ist es bei DSL auch im Interesse der Kunden, dass am BNG kompetent der Traffic limitiert wird. Zumindest fuer die Kunden die Latenz-sensible Anwendungen nutzen, dazu gehoeren Web-Browsing, Videokonferenz, VoIP, RemoteDesktop, On-line Gaming, und sogar (etwas schwaecher) Videostreaming.
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