DG Komfortanschluss mit Premium Router (Gpon NT + 7590) auf 5590 tauschen

  • Und extra noch für Frank die letzte Kommunikation mit AVM, die immer gleich abläuft.


    vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Labor für die FRITZ!Box. Sie hatten uns folgendes Problem beschrieben:

    Zitat
    1. Punkt:Bitte in den Mesh Master die Funktion des Neutstarts aller/einzelner verbundenen Repeater einbinden. Es ist maximal nervig, sich entweder in jedes Gerät einzeln einzuloggen oder hinzugehen und den Stecker ziehen zu müssen.
    2. Punkt:Bitte die Möglichkeit einer Zeitschaltuhr in die Firmware einbringen, die nach Zeitplan einen automatischen Neustart ermöglicht. Die Geräte swappen sich so dermaßen mit Ereignisprotokolleinträgen zu, daß sie sehr langsam werden.

    Aufgrund Ihres Feedbacks zu Ihrem beschriebenen Problem bezüglich der Ereigniseinträge möchten wir gern mehr erfahren und bitten Sie, die Support-Daten aus Ihrer FRITZ!Box und Ihrer Repeater auszulesen.

    Erstellen Sie uns die Daten möglichst während oder unmittelbar nach Auftreten des Fehlers.

    Nennen Sie uns zudem bitte die IP- oder MAC-Adresse des/der betroffenen Clients im Fehlerfall.

    Bitte aktivieren Sie vor der Erstellung der Daten die Option "Auch An- und Abmeldungen protokollieren" in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter "System > Ereignisse > WLAN".

    Gehen Sie zum Erstellen der Daten dann bitte wie folgt beschrieben vor und teilen uns die Versand-ID mit:

    • Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box links auf den Punkt "Hilfe und Info" und dann unten auf "FRITZ!Box Support".
    • Da MESH verwendet wird, aktivieren Sie vor Erstellung der Support-Daten die Option "Support-Daten des gesamten Mesh-Systems".
    • Klicken Sie auf die Schaltfläche "Support-Daten senden" und notieren Sie die Versand-ID, die beim Versenden der Support-Daten angezeigt wird.

    Falls die Schaltfläche "Support-Daten senden" nicht vorhanden ist oder das Senden scheitert, speichern Sie die Support-Daten als Datei (Option "Speichern").

    Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

    Freundliche Grüße aus Berlin

    Danny Pauligk (AVM Support)

  • Hoffe Du kannst dies nachvollziehen bzw. es reicht Dir als Antwort.

    Sagen wir mal so: Es ist exakt das, was ich erwartet habe. Das, was in Post #30 steht, ist polemisches Gebashe und keinesfalls eine konkrete Erfahrung. Millionen andere haben diese Probleme nicht - das würde mir an deiner Stelle zu denken geben.

    Ich glaube sogar, dass du mit dem AVM Support in Kontakt warst. Aber wenn die Antwort war "Its not a Bug, its a Feature", dann ist auch klar, welcher Natur die Anfragen waren.

    Wenn da wirklich was dran ist, dann nenn uns nur einen konkreten Bug, um den es geht. Ich will gar nicht die Mail Kommunikation mit AVM sehen. Ich will einfach nur einmal präzise hören, was schief geht. Wie ist die Installation, wie die Konfiguration, was sind die Anwendungsfälle, und was geht schief. Nur ein Mal. Ich versuche es seit 20 Jahren, in so einer Situation nur ein einziges Mal eine konkrete Beschreibung geliefert zu bekommen. Vergeblich. Was würdest du denken?

    Klar, du kannst davon ausgehen, dass dein Anliegen hier direkt in der Luft auseinander genommen wird. Da es - wie du ja selber schreibst - von AVM so vorgesehen ist, gibt es mit Sicherheit relativ einfache Möglichkeiten, das Ding zu umschiffen oder anders zu lösen. Das willst du dir ersparen, deshalb veröffentlichst du die Fälle gar nicht erst.

    Aber was sagt das über die Qualität des AVM Supports über die Fähigkeiten von deren Entwicklern aus? Genau.

    //Nachtrag zum 2. Beitrag: : Sorry, das sind keine Bugs, das sind Feature Requests. In der Situation würde ich mir ansehen, was die Einträge erzeugt, denn es wird ja einen Grund dafür geben. Die Boxen zeitgesteuert zu resetten, ist Bekämpfen von Symptomen, aber nicht von Ursachen.

  • Wobei, die Situation ist geradezu klassisch.

    Du stellst fest, dass sich Mesh Master und Repeater mit Logmeldungen fluten und scheinst damit Probleme in Verbindung zu bringen (welche eigentlich?). Als Lösung machst du fest, dass die Geräte sich zeitgesteuert neu starten zu müssen, um den Log zu leeren. AVM setzt das nicht umgehend um, sondern interessiert sich für die Ursache der Logmeldungen. Also ist der Support Scheiße, alles nur Dilettanten, da sie deine weitsichtige und nachhaltige Lösungsstrategie nicht nachvollziehen können.

    Millionen andere haben dieses Problem nicht. Dass die Meldungen also eine Ursache haben müssen, die in deinen ganz individuellen Randbedingungen zu suchen sein müssen, spielt in deinen Erwägungen überhaupt keine Rolle. Kein Gedanke daran, das mal zu untersuchen oder gar zu beheben. Stattdessen gibt es abstruse Forderungen für das Bekämpfen von Symptomen, und wenn jemand die Sache analysieren möchte, dann wird ihm unterstellt, dass "nur noch Studenten [...] Programmieren". Ja nee, ist klar.

    Oben hatten wir schon die Wand mit den vielen Löschern, die du gebohrt hast. Ich hoffe, die Wand ist noch stabil genug, dass du einmal ordentlich mit der Stirn dagegen schlagen kannst. Es wäre an der Zeit.

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  • Kennst Du Freifunk?

    Da war Mesh in den 90ern bis weit in die 2000er lange bei uns das einzigste Netz neben den Modemverbindungen, wo über Kabelanbieter und zig Kilometer Internet geteil wurde. Irgendwann kam dann Lua dazu. Ich bin auf zig Dächern gewesen und habe in der Großstadt dafür gesorgt, das Internet allen zur Verfügung steht. Von daher erlaube ich mir zu sagen, das die Programmierer Studenten sind.

    Die Studenten damals, die Freifunkt programmiert haben, waren mit Passion bei der Sache! AVM nicht.

    Es mag im Post 30 so für Dich rüberkommen, aber Fakten lassen sich nicht mit Bashen dahinstellen.

    Ich muss mir keine Gedanken darüber machen, daß "ambitionierte User" mit nicht unfähigen nur Usern an der langen Leitung verhungern. Das wollte ich damit unterstreichen. Das dies bei euch bitter aufstößt, mag sein, aber es ist die Wahrheit und nicht nur die ich will was zu sagen haben Menthalität.

    Was möchtest du für Details wissen? Horst war ein bekanntes Tool um Verbindungen zu optimieren. Dann haben alle irgendwann DSL bekommen und die Problematiken fingen an.

    Ich habe hier nur bei mir knapp 20 Wlangeräte, und habe und kann unterschiedliche Softwarestände, Hardwarekonstellationen "simulieren", daß es nicht so passt wie es sollte. Selbst auf Arbeit muss ich der T-Systems zuarbeiten, weil die ihre Configs nicht im Griff haben und bekomme dafür Zuspruch, weil er Sinn hat und von Nöten ist, wenn andere Dinge dann nicht mehr gehen nach Firmwareupadtes oder Hardwareänderungen.

    Excel- oder Linuxprogrammierer von damals, sind im heute noch nicht angekommen. Und ehrlich ... so verschaukelt komme ich mir hier vor. Und warum sage ich das, genau diese Leute sind z.B. für Arztpraxen verantwortlich und bekommen die einfachsten Dinge nicht auf die Reihe. Sie mögen gewisse Ahnung haben, aber alles nach dem ISDN geht in deren Rübe nicht rein, da müssen immer andere kommen. Das Gleiche stelle ich bei alt eingesessenen Informations-/Telekommunikations "Menschen" fest, für die Firmware, IP und Programmierung ein Graus ist.

    Nochmal, was möchtest Du bitte wissen. Ich hasse es grundsätzlich, Dinge abzulehnen oder Menschen zu degradieren, nur weil ich keinen selbst erarbeiteten Beweis dafür habe und dies geliefert haben will.

    Nochmal Foren sind zum Erfahrungsaustausch da und nicht um Dinge zu beweisen.

    Bei Kewelt habe ich soetwas noch nicht erlebt. Die machen aber eben auch auf Linuxbasis seit Jahrzehnten nur Satreceiver.

  • Von daher erlaube ich mir zu sagen, das die Programmierer Studenten sind.

    Weil du auf Dächer klettern kannst? Hmm. Aber: Was hat Freifunk mit dem Problem zu tun? Wie dem auch sei: Beim Freifunk hat auch nicht alles stabil funktioniert (vor allem das Meshing), und es wurden auch nicht alle abstrusen Nutzerwünsche umgesetzt.

    Was möchtest du für Details wissen?

    Naja, in dem Fall von oben. Wo du schreibst, dass sich Master und Repeater gegenseitig mit Logmeldungen fluten, und du dann willst, dass die Boxen zeitgesteuert resettet werden können. Was genau ist da das Problem? Warum sollen sich die Boxen resetten? Und was sind das für Logmeldungen?

    In Foren nennt man sowas "XY Problem". Du hast Problem X und glaubst, dass Y dafür Lösung ist. Also fragst du nach Y, dabei solltest du X lösen, um Ruhe zu haben, weil Y sich damit von allein erledigt. Wenn nun jemand nachhakt, was dahinter steckt, und nach X zu suchen beginnt, ist er doof, Student oder hat keine Ahnung.

    Du schreibst nur, dass sich die Boxen automatisch resetten sollen, und erwartest, dass wir das unmittelbar als der Weisheit letzter Schluss verstehen. Dabei ist das das Schlimmste, was man tun kann, da man ausschließlich Symptome bekämpft. Beim Freifunk wärst du für den Lösungsvorschlag rausgeworfen worden. Auf die Idee würde kein Student kommen, und erst recht keiner, der sein Studium abgeschlossen hat. AVM offenbar auch nicht, Gott sei Dank. Das spricht für sie.

  • Liest Du eigentlich auch richtig, oder antwortest Du nur?

    Es steht NICHTS von reset.

    Du musst mir mal bitte erklären, wie man vom Programmieren auf Dächer klettern kommen kann. Du hast den Sinn nicht verstanden und anscheinend auch nicht nötig zu verstehen und nur lange Weile. Siehe oben die Frage im Post.

    Deine tolle Weisheit über Foren sind irrelevant.

    Und von Log Meldungen über Master und Repeater geht es überhaupt nicht. Das ist Dein vermeintliches Verständnis.

    Freifunk hat bei uns einwandfrei funktioniert. Vor allem das Mesh in der Großstadt. Wenn es bei Dir nicht so war, frage DEINE Programmierer vor Ort. Aber anscheinend hast Du da auch nur festgestellt und Deine Meinung für Dich behalten. So schreitest Du warscheinlich noch immer auf der Stelle und meinst hier in einem 0815 Forum Meldungen darüber kund zu tun. - Weltklasse nennt man sowas!

    Abstruse Nutzerwünsche waren bei Freifunk nicht nötig. Da war alles frei entscheidbar.

    Frank wo lebst Du nur und vor allem auf welchem Planeten. Ich habe keine Probleme im Alltag. Ich bin derzeit nur krank und konnte mich mal hierum kümmern.

    MfG!

    Einmal editiert, zuletzt von silo81 (24. November 2022 um 13:31)

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  • Es steht NICHTS von reset.

    Ja, ok, das war ungenau. Neustart ist richtig. Sorry. Ändert aber nur wenig, denn unsinnig ist es immer noch.

    Du musst mir mal bitte erklären, wie man vom Programmieren auf Dächer klettern kommen kann.

    Das hab ich mich auch gefragt, aber du hast oben geschrieben, dass du die Programmierer Studenten nennen darfst, weil du auf zig Dächern warst. Ich bin auf zig Dächern gewesen und habe in der Großstadt dafür gesorgt, das Internet allen zur Verfügung steht. Von daher erlaube ich mir zu sagen, das die Programmierer Studenten sind.

    Und von Log Meldungen über Master und Repeater geht es überhaupt nicht. Das ist Dein vermeintliches Verständnis.

    Ich zitiere dich noch mal:

    Bitte die Möglichkeit einer Zeitschaltuhr in die Firmware einbringen, die nach Zeitplan einen automatischen Neustart ermöglicht. Die Geräte swappen sich so dermaßen mit Ereignisprotokolleinträgen zu, daß sie sehr langsam werden.

    Aber ich stimme zu: Es geht eigentlich nicht um die Logmeldungen, da die nur Symptome sind, und keine Ursachen. Aber worum geht es? Genau das will ich doch die ganze Zeit von dir wissen. Was ist das Problem der Boxen? Was muss gelöst werden, damit man die Geräte auch ohne Zeitschaltuhr betreiben kann?

    Freifunk hat bei uns einwandfrei funktioniert.

    Bei vielen anderen war es eine einzige Katastrophe. Oft konnte man relativ einfach was dagegen tun, wenn man sich damit befasst hat und das Setup optimiert hat. Es lag tatsächlich eher an den individuellen Randbedingungen.

    Moment. Das hatten wir schon, oder? Ach nee, da ging es um AVM ...

  • Hallo zusammen.

    @alfalfa: Komme nachher auf den Routerwechsel zurück. ;(

    frank_m:

    Danke das Du etwas genauer wirst. So versteh ich Dich auch.

    Ich habe schon so oft an den AVM Support Daten geschickt und preziese darauf hingewiesen, was das Problem ist. Leider kam von dort wirklich immer das Selbe, was ich oben schon mal geschrieben habe ... ist so gewollt von AVM als Antwort. Diese ganzen Details habe ich mir hier erspart. Teilweise haben sie das dann still und heimlich doch umgesetzt in der nächsten Firmware.

    Das meine Anliegen eher komplexer Natur sind, haben die leider nie verstanden oder verstehen wollen.

    Dies ist das, was mich aufregt. Die wollen ganz oben spielen und verstehen die einfachsten Dinge nicht.

    Soviel zu AVM.

    Firmwareprobs mMn seit Lua. Ich kann in den Ereignissen nur noch 4 Tage zurück schauen. Davor ging dies wochenlang. Somit ist eine Auswertung bei Kunden dann immer schwierig nachzuvollziehen, weil es eben keine Logs mehr gibt. (Das ist 1 Punkt, den sie nicht gelöst, sondern beschnitten haben.)

    Feste IPs wurden einfach übergangen und die Geräte waren/sind nicht mehr erreichbar, weil die Fritzbox zusätzlich noch eine andere IP vergeben hatte und die Anfragen dann ins leere liefen. Haben sie auch bis heute nicht richtig hinbekommen. Davor (lua) haben leider Geräte das auch gemacht.

    Bsp.: ich habe Portfreigaben eingerichtet. Das jeweilige Gerät dafür wurde früh benutzt, war anschließend aus und später am Tag wieder an. Was mach die Firmaware -> das selbe Gerät von frühs, wo die Portfreigaben funktioniert haben, wurde zusätzlich exakt identisch neu eingetragen, mit dem großen Unterschied: xxx.xxx.xxx.xxx (1). Selbe IP, selber Name, Mac identisch und ist nicht mehr erreichbar. -> Stümperhaft ist sowas.

    Wenn AVM nicht versteht, daß Ihre vielen Logmeldungen die FBoxen erlahmen und die vielen Mesh Wechsel nicht einwandfrei funktionieren und dann Geräte nicht erreichbar sind, kann ich auch nicht dafür. Also bleibt mir nichts anderes übrig, denen Symptome und Supportdaten zu geben. Selbst in einem 0815 Netzwerk zu Hause mit FB, Repeater, 2 Lan Verbindungen und 3-4 Wlanclients kann man das beobachten.

    Ob das nun am Log liegt oder nicht, weiß leider nur AVM. Danach funktioniert es aber immer wieder mit den Geräten, also ist da was faul. Oder siehst Du das anders?!? Aber was es ist, verraten sie ja auch nicht.

    Wie soll man bitte privaten Nutzer von der Ferne helfen, wenn grundlegende Dinge immer nicht funktionieren wollen, obwohl "alles auf Auto/DHCP", wie von AVM gewollt steht, außer das sie neustarten sollen -> das kanns doch nicht sein.

    Zitat von frank_m

    Millionen andere haben dieses Problem nicht. Dass die Meldungen also eine Ursache haben müssen, die in deinen ganz individuellen Randbedingungen zu suchen sein müssen, spielt in deinen Erwägungen überhaupt keine Rolle. Kein Gedanke daran, das mal zu untersuchen oder gar zu beheben. Stattdessen gibt es abstruse Forderungen für das Bekämpfen von Symptomen, und wenn jemand die Sache analysieren möchte, dann wird ihm unterstellt, dass "nur noch Studenten [...] Programmieren". Ja nee, ist klar.

    Oben hatten wir schon die Wand mit den vielen Löschern, die du gebohrt hast. Ich hoffe, die Wand ist noch stabil genug, dass du einmal ordentlich mit der Stirn dagegen schlagen kannst. Es wäre an der Zeit.

    Natürlich spielt dies eine Rolle und selbst ohne "meine" Configs funktioniert es nicht einwandfrei und es fängt an zu lahmen oder ist nicht verfügbar. Das ist doch der Krux.

    Dies habe ich schon so oft getestet, nur weil ich das hier nicht schreibe... machst Du dann einen auf entschuldigung aber "Besserwisser"? Kann ich nicht nachvollziehen. D.H. nur für mich, Du hast es nicht verstanden, was gemeint ist und warscheinlich auch nicht einmal selber versucht, gewisse Konstellationen unter verschiedenen Bedingungen nachzustellen. Weißt Du wer so antwortet? Theoretiker.

    Die Löcherwand ist lächerlich erklärt und von Dir erschaffen. Ich sehe den Horizont, nur nicht durch Löcher, wie von Dir erhofft. Sorry!

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  • Info zum Threadthema

    Anschluss läuft nun.

    DG hat auf Kundenrouter umgestellt, eine Mail kam natürlich nicht und unter Telefonie im DG Portal stand natürlich kein Passwort für SIP. Es gab nur eine Nachricht (Anschreiben) im Kundenportal, wo die SIP-Daten zu finden waren.

    Umstellung war problems vom Support bewältigt. Haben sie in der Nacht dann umgestellt, früh dann die alte 7590 mit NT ab und Fritzbox 5590 dran, 10er IP bekommmen (nur unter Ereignissen (Log) sichtbar), Training war keine 20s, Aktivierungsseite DG aufgerufen und Code aus dem Kundenportal eingeben fertig. Keine Minute später stand das Internet. 60min warten war nicht nötig.

    Anschl. noch IPv6 in der Box aktiviert, Telefonie wurde ohne Probleme eingerichtet.

    Es waren nirgends VlanIDs nötig.

    Fritzbox 5590 hat Firmware 7.29.

    Einmal editiert, zuletzt von silo81 (25. November 2022 um 10:18)

  • Leider kam von dort wirklich immer das Selbe, was ich oben schon mal geschrieben habe ... ist so gewollt von AVM als Antwort.

    Bei dem, was du oben schreibst, hättest du die Antwort auch von mir bekommen. Die Forderungen sind nämlich einfach nur Unsinn.

    Ich kann in den Ereignissen nur noch 4 Tage zurück schauen. Davor ging dies wochenlang.

    Jetzt widersprichst du dir selber. Zum einen beklagst du dich, dass die Geräte langsam werden, weil das Log vollläuft, und dann beklagst du dich, dass es einen automatischen Aurfräummechanismus gibt, der verhindert, dass die Geräte langsam werden, weil das Log vollläuft.

    Wann wirst du verstehen, dass nicht die Log-Meldungen das Problem sind, sondern das, was die Log-Meldungen auslöst?

    Feste IPs wurden einfach übergangen und die Geräte waren/sind nicht mehr erreichbar, weil die Fritzbox zusätzlich noch eine andere IP vergeben hatte und die Anfragen dann ins leere liefen.

    Wenn ein Gerät eine feste IP hat, dann fragt es die Fritzbox gar nicht mehr per DHCP. Die Box kann also gar keine andere IP verteilen. Und wen würde es auch interessieren? Die IP ist ja im Gerät eingestellt.

    Komm jetzt nicht mit "feste IP im DHCP Server eingestellt". Jeder, der sich auch nur mit den Grundlagen von DHCP beschäftigt hat, weiß, dass man die State Machine von DHCP durch harte Reboots einfach aus dem Tritt bringt, und dann gibts andere IPs, weil das Lease nicht frei ist. Das macht jeder DHCP Server so, nicht nur die Fritzbox. An der Stelle ist jedes weitere Argument zwecklos. Willst du eine feste IP, dann stell sie im Endgerät ein. Punkt. Diskussion beendet, in dem Zusammenhang werde ich auch definitiv kein anderes Argument zulassen.

    Also bleibt mir nichts anderes übrig, denen Symptome und Supportdaten zu geben. Selbst in einem 0815 Netzwerk zu Hause mit FB, Repeater, 2 Lan Verbindungen und 3-4 Wlanclients kann man das beobachten.

    Ich hab zu Hause ein Netz mit FB, 2 Repeatern, insgesamt ca. 30 Clients, davon 18 per WLAN, und nach 160 Tagen Uptime ist mein Log nicht voll, und die Geräte sind nicht langsam. Vielleicht solltest du mal deaktivieren, dass die An- und Abmeldevorgänge mitgeloggt werden, wenn dich die Datenmenge so stört?

    Für die WLAN Randbedingungen kann AVM nichts. Viele Störer oder bauliche Einschränkungen sind dein Problem. Vielleicht sind andere Kanäle oder andere Aufstellorte eine Lösung. Aber bestimmt nicht das Löschen des Logs.

    Ob das nun am Log liegt oder nicht, weiß leider nur AVM. Danach funktioniert es aber immer wieder mit den Geräten, also ist da was faul. Oder siehst Du das anders?!? Aber was es ist, verraten sie ja auch nicht.

    Zusammenfassend lese ich hier zwei Probleme:

    - Zum einen Probleme in der DHCP Adresszuordnung. Klare Ansage: Wer eine feste IP will, der stellt sie im Endgerät ein

    - Dann die volllaufenden Logs, wo man zwischen den Zeilen rauslesen kann, dass häufige Mesh-Wechsel den Hauptanteil ausmachen. Diese Meldungen kann man explizit separat deaktivieren. Da ich mir kaum vorstellen kann, dass du die wirklich für die Analyse benötigst: Stell sie ab. Von daher hat AVM Recht: Das ist so gewollt, weil sie sogar eine extra Option eingebaut haben, um diese Meldungen zu aktivieren. Zuerst die ausführlichen Meldungen zu aktivieren und dann nach einem händischen Mechanismus zu rufen, sie zu entfernen, ist .... sagen wir mal, merkwürdig.

    Insgesamt ist die Ursache für die vielen Mesh Wechsel aber eher in der Funkversorgung zu suchen. Wenn du eine Lösung willst, dann mach dich da dran. Alles andere sind Symptome.

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  • Frank, danke für Deinen Antwort. Bist Du auch im Leben so anstrengend? ;)

    Ich habe zusammengefasst bei den vielen über die Jahre gesendeten Supportmeldungen an AVM und das nicht explizit auf dieses Thema bezogen. Du wolltest einen Nachweis und dieser war die letzte Kommunikation mit AVM, mehr nicht.

    4 Tage Ereignisse ... das haben sie geändert!! Da hatte ich mich damals noch bei 6.xx darüber an AVM gewandt, daß die sich voll swappen.

    Und genau die feste IP interessiert die Fritzbox nicht, die ich natürlich selbstverständlich im Endgerät eingestellt habe. Die IP schon, aber die Portweiterleitungen machen dann Mucken. Bei Lan wie bei Wlan.

    Ich pflege schon immer die festen Ip´s zu nutzen, soweit es nicht vom Endgerät verhindert wird. Ich weiß wie der DHCP arbeitet, aber ich mag ihn nicht nutzen.

    Das ist mir schon immer bewusst, daß es nicht die Logmeldungen, sondern die Geräte sind. Ich wohne hier auf dem Land! Da sind ringsum 3 Häuser mit je 3 Routern und sehr alten Leuten. Mehr nicht. Die haben 1 PC und 1 Handy jeweils. Die Hütte hier hat auch extra nen 4cm Metalldämmkäfig ringsum.

    Warum gehts dann nach dem Neustart für ein paar Tage? (Nicht bei mir, sondern in viel frequentierten Umgebungen). Bei mir funzt es auch wochenlang anstandslos.

    Die Kanäle sind bei mir alle fest und nicht auf Auto. Wegen den baulichen Gegebenheiten sind bei mir 3 Repeater und 2 Fritzboxen. Und da sind wir bei dem nächsten Manko von AVM, unterschiedlich alte Geräte (1750e 7580 7590 3000) erst seit dem die auf allen die 7.29 freigegeben haben, funktionieren sie anstandslos zusammen. Als die 1750 und 7580 die nicht hatten, gab es nur Macken.

    AVM wollte leider immer zur Analyse die An/Abmeldevorgänge mit haben. Musste ich dann immer extra einschalten und wieder ein paar Tage laufen lassen, nun bleiben sie einfach an.

  • Habe noch ein Beispiel von heute früh für Dich:

    5590 Werksreset

    3000er Werksreset.

    5590 eingerichtet

    3000 per Lankabel Manuell eingerichtet (feste IP, Wlan, Einstellungsübernahme aus)

    Aber um den ins Mesh zubekommen, musst man ja die Tasten drücken.

    Die feste IP im 3000er stand drin, 5590 sagt ist im Mesh und hat eine ganz andere IP vergeben. Beide waren zum Zeitpunkt nur über WLAN verbunden. 3000er nicht erreichbar. Also wieder Lankabel an 3000er und es steht eine noch ganz andere IP als fest drin und die Einstellungsübernahme war aktiv.

    5590 gesagt mach bitte meine feste IP draus, ja erst nach nochmaliger Anfrage möglich, also 3000er neugestartet und Pustekuchen. Nicht erreichbar. Weder unter meiner festen IP, noch die vergebene von der 5590, noch die andere die als fest danach drin stand.

    Das ist doch Mist sowas.

    also 3000er resetten, zu erst per Taste ins Mesh bringen, manuell IP in 3000er auf fest ändern und Einstellungsübernahme raus, Fritzbox neustarten. Warten 3000er neustarten, dann gings mit meiner festen IP.

  • Ich habe zusammengefasst bei den vielen über die Jahre gesendeten Supportmeldungen an AVM und das nicht explizit auf dieses Thema bezogen. Du wolltest einen Nachweis und dieser war die letzte Kommunikation mit AVM, mehr nicht.


    4 Tage Ereignisse ... das haben sie geändert!! Da hatte ich mich damals noch bei 6.xx darüber an AVM gewandt, daß die sich voll swappen.

    Du widersprichst dir immer mehr. Deine letzte Kommunikation drehte sich um die vollaufenden Logs, die du oben gepostet hast? Das ist aber schon längst kein Thema mehr, weil es inzwischen eine maximale Log Größe gibt? Hier schreibst du plötzlich, dass du zu 6.x Zeiten mit AVM zu den Logs geschrieben hast? Und nun stört dich die Begrenzung des Logs?

    Und genau die feste IP interessiert die Fritzbox nicht, die ich natürlich selbstverständlich im Endgerät eingestellt habe. Die IP schon, aber die Portweiterleitungen machen dann Mucken.

    Das Problem ist bekannt. Es tritt immer dann auf, wenn Leute eine feste IP und DHCP in einem Gerät eingestellt haben. Die Portweiterleitungen sind dem Gerät zugeordnet. Wenn von dort ein DHCP Request kommt, landen die auf der Adresse. Schau dich mal in anderen Foren um, davon wird öfter berichtet. Lösung: Nur feste IPs verwenden, nicht beides gleichzeitig. Besonders gern passiert das, wenn Leute versuchen, die dhcpcd Konfiguration so anzupassen, dass der DHCP Client lokal eine feste IP einstellt, z.B. in Raspis oder ähnlichen embedded Linux Geräten.

    Warum gehts dann nach dem Neustart für ein paar Tage? (Nicht bei mir, sondern in viel frequentierten Umgebungen). Bei mir funzt es auch wochenlang anstandslos.

    Was geht? Das hast du immer noch nicht konkret beschrieben.

    AVM wollte leider immer zur Analyse die An/Abmeldevorgänge mit haben. Musste ich dann immer extra einschalten und wieder ein paar Tage laufen lassen, nun bleiben sie einfach an.

    Jetzt wird kurios. AVM wollte die Aktivierung der Anmeldelogs. Du aktivierst es, und beklagst dich dann bei AVM, dass dein Log volläuft? Warum hast du es nach Absenden der Logs an AVM nicht einfach wieder deaktiviert?

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  • Das ist doch Mist sowas.

    Warum richtest du es nicht einfach nach Anleitung ein? Warum nutzt du Kabel für die Einrichtung, wenn das Gerät als WLAN Repeater arbeiten soll? Dir ist klar, dass MESH auf Dauer nur mit Einstellungsübernahme geht? Das steht auch so in der Anleitung?

    Und warum ziehst du immer wild Kabel? Greif doch über die Notfall-IP drauf zu. Die bleibt immer gleich.

    Man kann sich das Leben auch absichtlich schwer machen.

  • Zitat von frank_m

    Warum richtest du es nicht einfach nach Anleitung ein? Warum nutzt du Kabel für die Einrichtung, wenn das Gerät als WLAN Repeater arbeiten soll? Dir ist klar, dass MESH auf Dauer nur mit Einstellungsübernahme geht? Das steht auch so in der Anleitung?

    Und warum ziehst du immer wild Kabel? Greif doch über die Notfall-IP drauf zu. Die bleibt immer gleich.

    Man kann sich das Leben auch absichtlich schwer machen.

    Die Anleitung sagt Knöpfchen drücken und Knöpchen drücken. Also für Endkunden.

    Das ist falsch mit der Einstellungsübernahme. Die brauch man überhaupt nicht. Manko daran ist, die 3. Funkeinheit läuft nur auf Autokanal im Repeater. - will ich aber nicht und schon gar nicht bei vielfrequentierten Umgebungen.

    Wie kommst Du da drauf? Gab nie Probleme mit DNS oder der Gleichen. Dort werden nur Wlangeräte auf dem Hof angebunden. (leider nur per DHCP möglich).

    Die Notfall IP funzt da nicht, wenn das Ding im Wlan ist. Da kommt immer nur die Fritzbox. Also muss ich sowieso hin.

  • Zitat von frank_m

    Das Problem ist bekannt. Es tritt immer dann auf, wenn Leute eine feste IP und DHCP in einem Gerät eingestellt haben. Die Portweiterleitungen sind dem Gerät zugeordnet. Wenn von dort ein DHCP Request kommt, landen die auf der Adresse. Schau dich mal in anderen Foren um, davon wird öfter berichtet. Lösung: Nur feste IPs verwenden, nicht beides gleichzeitig. Besonders gern passiert das, wenn Leute versuchen, die dhcpcd Konfiguration so anzupassen, dass der DHCP Client lokal eine feste IP einstellt, z.B. in Raspis oder ähnlichen embedded Linux Geräten.

    Es ist so wie Du es beschreibst nicht einstellbar.

    z.B.

    3000er Repeater DHCP oder Manuell. Manuell und es wird nicht angenommen.

    Xbox von Sohnemann. feste IP vergeben und Portweiterleitung nach ausschalten und später am Tag wieder einschalten, steht sie 2x drin die IP mit xxx.xxx.xxx.xxx (1) und weiterleitungen gehen nicht.

    Die Geräte machen dann keine DHCP Anfragen mehr!

    Die Fritzbox ist unverändert - also so, wie sie von AVM kommt.

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  • Zitat von frank_m

    Jetzt wird kurios. AVM wollte die Aktivierung der Anmeldelogs. Du aktivierst es, und beklagst dich dann bei AVM, dass dein Log volläuft? Warum hast du es nach Absenden der Logs an AVM nicht einfach wieder deaktiviert?

    Ja, weil es laut denen nichts ausmacht!

  • Zitat
    Zitat von silo81 Warum gehts dann nach dem Neustart für ein paar Tage? (Nicht bei mir, sondern in viel frequentierten Umgebungen). Bei mir funzt es auch wochenlang anstandslos.
    Zitat von frank_m

    Was geht? Das hast du immer noch nicht konkret beschrieben.

    Das das Wlan und seine Geräte wieder normal funktioneren mit der Geschwindigkeit, die max möglich ist. Es wurden keine Änderungen gemacht oder neue Geräte hinzugefügt. Alles ohne Portweiterleitungen oder Spezials. Stinknormaler Haushalt mit 3-4 Handys, TV, Tablets, Notebooks (Lan , Wlan) und nem Repeater. Alles original belassen und nur den Autokanal fest und auch die Einstellungsübernahme aktiv.

    Wenn ich dort hin komme, stelle ich auf meinem Gerät fest, ist aber lahm, Fritzbox sagt alles schick.

    Speedtest sagt schlaf weiter. Dinge über Wlan kopieren obwohl die Geräte nebeneinander stehen lahmt ebenso. Neustart und es rennt wieder. Egal zu welcher Tageszeit.

    Und in spezielleren Config gibts halt noch mehr sachen, wie die Weiterleitungen.