Spannend finde ich jetzt, wer für den Schaden aufkommt oder nimmt das DGN auf ihre Kappe?
Beiträge von HubeBube
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Ich habe gar kein Problem, bei mir hat alles gut funktioniert 😊.
Wenn man nun genau liest, wird man feststellen, das lediglich der Passus der Provider AGB für ungültig erklärt wird, in dem die MVLZ erst ab Anschlussaktivierung startet. Das ist ein Verstoß gegen das TKG und wurde noch einmal gerichtlich festgestellt. Also kein bahnbrechendes Urteil, sondern lediglich den Provider an geltendes Recht erinnert.
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Nochmals zum Thema Kündigung bei Nichtausbau:
https://www.heise.de/news/Wenn-der-…t-10421162.htmlMeiner Meinung nach hat sich gar nichts verändert, es wurde lediglich bestätigt und schriftlich fixiert:
ZitatDass die in den AGB geregelte Laufzeit eines Glasfaservertrages grundsätzlich mit dem Erhalt der Auftragsbestätigung beginnt, hat etwa auch das Hanseatische Oberlandesgericht im Dezember 2024 bestätigt. Das Urteil (Az.: 10 UKL 1/24) ist aber noch nicht rechtskräftig.
Demnach zählt nur die Auftragsbestätigung, jedoch keine Auftragseingangsbestätigung!
Nach wie vor ist nicht klar wie lange ein Kunde an den Vorvertrag, dessen Nachfolger ist die Auftragsbestätigung/Auftragsannahme, gebunden ist. Eine Klärung wäre hier dringend notwendig, ob 3,6, 10 oder 25 Jahre auf den Ausbau gewartet werden muss.
Man kann es auch pragmatisch sehen: Vor der Auftragsbestätigung fallen keine Kosten an.
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Braucht man die Anmeldedaten sodass es läuft? Irgendwas einzutragen scheint nicht genug zu sein:
Anmeldedaten werden nicht benötigt. Lediglich muss ein DSL Signal vorhanden sein. Im Prinzip soll das so wie das Selfprovisioning eines ONTs bzw. Glasfaserrouters bei Deutsche Glasfaser funktionieren: Du wirst in ein abgeschlossenes Netz dirigiert in dem Du lediglich via http://www.anschlussinfo.de die Line-ID erhältst. Bei DG gelangst Du in ein 10er Netz, um die Provisionierung durchzuführen.
Wie von frank_m geschrieben, ohne DSL Signal auch kein Test. Von daher bleibt nur der Durchgangsprüfer oder der Technikerbesuch beim Buchen eines DSL-Paketes. Letzters muss natürlich nicht von der Telekom sein.
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Was übrigens (durch den Alarm ganz vergessen...) noch herausgefunden wurde: das bei mir befindliche Modem bzw. dessen Seriennummer ist auf jeden Fall laut Dokumentation einer anderen Anschlussadresse zugeordnet.
Bei einem Anschluss in einer GPON-Topologie wäre das fatal und ein Garant für Dysfunktionalitäten. Bei einer AON-Topologie spielt das technisch keine Rolle, das ist eher ein Thema für die Buchhaltung.
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Stattdessen gab es Ticket-Ping-Pong.
Und das war/ist ebenfalls mein Hauptkritikpunkt bei technischen Problemen. Das Ticket wird ohne eine Problemlösung herbeigeführt zu haben vom Support geschlossen.
Ehrlicherweise kommen solche Dinge auch nicht häufig vor, wenn ja, dann lehne ich mich zurück, schalte den LTE-Router an und mache Entschädigung nach TKG geltend. Anders scheint es wohl in Borken nicht zu funktionieren.
Eine Ausnahme gibt es: vor einigen Wochen änderte sich meine Leitungs-ID/Anschluss-Kennung/WE-ID aufgrund von Neuanschlüssen. Ich fragte daraufhin via Portal an, ob das in meinen Stammdaten eingepflegt werden kann, da der Inhouse-Partner mir eine neue ID mitgeteilt hat. Das Ticket wurde zwar zeitnah geschlossen, jedoch proaktiv ein Neues erstellt, das bis jetzt noch offen ist.
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pufferueberlauf Ach bitte, doch kein Öl ins Feuer gießen. Ich dachte über Flamewars aus FIDO-Zeiten sind wir hinweg.
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Ist es ohne Vertrag möglich zu prüfen ob es Signal anliegt? Ich habe Fritzbox 7530 hier.
Die elektrische Verbindung kann mit einem Durchgangsprüfer getestet werden. Dazu musst Du allerdings an den APL.
Es gab/gibt von der Telekom den "ready to Surf" Test. Ausprobiert habe ich ihn nie: https://www.telekom.de/hilfe/internet…samChecked=true
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Dann muss es Zuwachs gegeben haben. Hier im Thread war derjenige bisher nicht aktiv.
Das stimmt, aktiv ist der den ich meine in diesem Thread nicht. Es ist jetzt auch müssig da etwas abgleichen zu wollen. Das Forum hat eine Suchfunktion...
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Ich hatte gerade ein sehr nettes, aufschlussreiches und kompetentes Gespräch mit einem Mitarbeiter der DG (hier aus dem Forum)
Ja, sofern es nicht mehr geworden sind, hatte sich der eine Forumteilnehmer schon entsprechend geäußert.
Eigene Techniker hat die DG laut eigener Aussage nicht.
Das ist durchaus in der Branche nicht unüblich, da DG bundesweit ausbaut und natürlich Technikereinsätze vor Ort notwendig sind.
(s. Diskussion AON/GPON - dazu habe ich mich selbst NIE geäußert,
Nun, Du hattest in #1 den Hersteller und Modellbezeichnung, leider ohne den führenden Buchstaben (P oder G) mitgeteilt, da kann schon viel abgeleitet werden. Vor allem da DG neue Netze nur noch in GPON-Topologie ausbaut.
Kommunikation, vor allem ohne für den Partner erkennbare Körpersprache, ist eine der schwierigsten Dinge. Häufig ist es für alle Beteiligten hilfreich einfach eine Nacht darüber zu schlafen, dies wirkt häufig in vielerlei Hinsicht entspannend.
Ich halte euch mal auf dem Laufenden, dafür ist dieses Forum ja (hoffentlich) mal gedacht gewesen

Ich bitte darum. Wenn ich mal in die Glaskugel blicken darf: Im PoP ist das Kabel nicht gesteckt, der Port wurde administrativ auf shutdown gesetzt oder es ist ein Hardwaredefekt. Zwei und drei müsste meiner Meinung nach der Kundensupport jedoch proaktiv über entsprechende Schnittstellen mitgeteilt bekommen oder zumindest einsehen können. Sofern es sich um Störungen innerhalb des Providernetzes handelt.
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Den Typen meines ONT hatte ich ja genannt (Genexis P2410)
Auch wenn es nun zu spät sein sollte, evtl. stolpert ja noch jemand über diesen Thread.
Die Genexis P-Serie sind AON ONTs, die G-Serie ist deren GPON-Pendant.
Üblicherweise beauftragt DG bei einer Störungsmeldung ein lokales Fachunternehmen zur Störungsbehebung, dies ist nicht der Baupartner, der für die Tiefbauarbeiten während der Ausbauphase vor Ort ist.
Die Fachunternehmen für die Störungsbehebung haben Zugang zu den PoPs und schließen im ersten Schritt Durchgangsprüfer, das ist wie ein Laserpointer, an den Anschluss an. Da kann man leicht im PoP feststellen, ob ein Kabel nicht (richtig) gesteckt ist oder ein Faserbruch vorliegt.
Bis zu diesem Technikereinsatz bzw. dessen Ergebnis kann der Support die Störung gar nicht genauer eingrenzen und alle diesbezüglichen Aussagen sind nicht exakt. Diese als Lüge zu bezeichnen ist schon sehr hart ausgedrückt.
Meistens ist der Techniker in der Lage die Störung vor Ort zu beheben. Auch stellt dieser fest, ob der ONT mit Strom versorgt wird oder "nur" die LED defekt ist.
Daher ist es auch für mich unklar, ob tatsächlich der Baupartner vor Ort gesendet werden sollte oder ein Techniker.
Der Kundensupport bei DG glänzt nicht gerade, allerdings werden hier im Forum nur Problemfälle geschildert, das verzerrt das Bild. Es ist allerdings auch kein Trost zu sagen/wissen, dass der Kundensupport von DGN (Deutsche GigaNetz) nicht besser ist.
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Willkommen im Forum!
Die Frustration kann ich nachvollziehen und leider ist der Support inhaltlich nicht gut aufgestellt.
In deinem Fall kann die dunkle LED jedoch mehrere Ursachen haben und nur der Termin mit dem Techniker/Baupartner bringt ein wenig Licht in die Sache.
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Sofern eine Verlegung im Treppenhaus notwendig ist: PVC Kabelkanäle sind im Treppenhaus nicht statthaft (Brandschutz).
In Mehrfamilenhäusern installiert der Gf-Provider üblicherweise in einem zentralen Technikraum einen Verteiler (z.B. https://shop.brauntelecom.de/Optische-Syste…ox-XL-leer.html) von dem geht es in die einzelnen Wohnungen und dort installiert der Gf-Provider eine Glasfaser-Dose/Gf-TA (z.B. https://www.telekom.com/de/blog/netz/a…annstatt-600672). An diese wird dann die Technik (ONT/Router-Kombination oder Glasfaserrouter) des Kunden angeschlossen .
Warum 8 x ein FTTH Boxset durch den Elektriker installiert werden sollen erschließt sich mir nicht. Das der Leitungswege (Kabelkanäle und Mauerdurchbrüche) durch ein Fachunternehmen vor Ort installiert werden finde ich sehr gut!
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bigdaddy76 die Kabel bzw. die Stecker sind größer als der Innendurchmesser der Speedpipe (in #1 erwähnt).
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Der OS2/Singlemode Glasfaser ist es egal wie viel unterschiedliche Wellenlängen sie übertragen muss. Die Unterscheidung treffen die Transmitter bzw. Receiver. Aus diesem Grund ist es problemlos möglich auf einer Faser GPON und XGS-PON gleichzeitig/parallel zu betreiben/übertragen.
Üblicherweise liegen den 55x0er Fritzen die Module für AON und GPON bei. Jedes dieser Module ist auch für knapp 25€ direkt von AVM erhältlich.
Bei Providern z.B. Deutsche GigaNetz (DGN), wird eine 5590 als Mietrouter ohne Module geliefert. Hier soll die Glasfaserfritzbox mit dem WAN-Anschluss (RJ-45/Kupfer) an deren ONT angeschlossen werden. Warum dann eine 5590 geliefert wird erschließt sich mir nicht. Alle Vorteile der direkten Anbindung an die Faser sind damit verloren.
Da das XGS-PON Modul deutlich teurer ist, ca. 75€, liegt dieses den 55x0er Modellen nicht bei. Die Fritzen mit dem Zusatz XGSPON enthalten dann auch nur dieses Modul. Freilich ist es möglich eine "normale" 55x0er Box zu kaufen und dann bei AVM das XGS-PON Modul zu ordern. Wie schon weiter oben erwähnt, alle 3 Module passen und funktionieren in 5530 und 5590.
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Wie schon mbo77 schrieb, die modernen PON-Karten in den OLTs unterstützen GPON und XGS-PON. Ob Muenet beides dem Kunden anbietet, wirst Du noch rechtzeitig erfahren.
Ich würde mir allerdings noch keine Glasfaserfritze besorgen, sondern erst wenn die PON-Technik an deinem Anschluss mitgeteilt wurde. Als Anhaltspunkt: Ist die Downloadrate größer 2,5 Gbps, dann kannst Du von XGS-PON ausgehen.
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Letztlich gibt es ja auch noch die Schnittstellenbeschreibung. Evtl. gibt es ja darin dienliche Informationen?
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Hm, DG (Deutsche Glasfaser) ungleich DGN (Deutsche GigaNetz).
Auch wenn es jetzt erstmal so erscheint, dass es im Störungsfall leider keinen Unterschied gibt.
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Würdest Du hier im Forum von dem Wechsel Gf-Anschluss "DG nativ" zu "DG Vodafone" berichten?
Insbesondere sind Dinge wie IPoE/DHCP oder PPPoE und DS oder DS-Lite interessant zu wissen.
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Im Falle von DG darf man nicht vergessen, dass zumindest bisher erst in dem PoP aggregiert wurde. D.h. optische Splitter gibt es erst dort und nicht in den Distribution Points/Street Cabinets am Straßenrand. Durch die durchgehende Faser vom PoP bis zum Gf-TA ist es quasi eine AON-Topologie, jedoch mit der Möglichkeit an einer zentralen Stelle, sprich dem PoP, das Splittingverhältnis beliebig zu verändern. Natürlich nur, so lange genug Reservefasern und/oder unbelegte Kabelrohre vorhanden sind.