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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von HubeBube

  • Frage zu M-net QSC und der Bereitstellung von Glasfaser für andere Anbieter.

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 15:00
    Zitat von Toni64

    Bei uns liegt noch Wechselstrom an den Wohnungen an, das wird bald saniert

    Was verwendet ihr denn in Zukunft? Gleichstrom? Werden die Leitungen ausgetauscht? Falls Du Eigentümer bist, dann kannst Du auch nur für dich die Vorbereitungen für eine Glasfaserzuführung legen lassen. Wer bezahlt, dem gehört die exklusive Nutzung.

  • Frage zu M-net QSC und der Bereitstellung von Glasfaser für andere Anbieter.

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 14:54
    Zitat von alfalfa

    einfach zu nutzenden Kabelweg bereitstellt, also i.d.R. Leerrohre, und der Netzbetreiber diesen Weg nutzt,

    Nach dem TKG ist der Netzbetreiber sogar dazu verpflichtet diesen zu benutzen. Hintergrund ist die Sicherstellung der minimalisten Beeinträchtigung der Bausubstanz, die ja bei WEGs das Gemeinschaftseigentum darstellt.

  • Frage zu M-net QSC und der Bereitstellung von Glasfaser für andere Anbieter.

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 14:49

    Sinnvoll ist das, keine Frage. Bloß ticken Eigentümergemeinschaften nicht so. Anfallende Kosten müssen möglichst sofort auf den Mieter umlegbar sein oder anderweitig einen unmittelbaren monetären Nutzen bieten. Von daher braucht man das Thema "vorsorglich einen Leitungswege schaffen" gar nicht erst als TOP auf einer Eigentümerversammlung einzubringen. Wenn die Mitglieder einer WEG auch alle in der Immobilie wohnen, kann es anders aussehen.

  • Frage zu M-net QSC und der Bereitstellung von Glasfaser für andere Anbieter.

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 14:00

    In der aktuellen Situation wird es wohl nur mit den Münchnern gehen. Schaue ich in meine Glaskugel, dann sehe ich in 5 bis 10 Jahren eine Konsolidierung bei den Gf-Betreibern bzw. Aufteilung in Infrastruktur- und Dienste-Betreiber. So lange willst Du sicher nicht warten.

    Ziehen denn alle Eigentümer bei der Kostenbeteiligung mit?

  • Deutsche Glasfaser: Gf-TA

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 13:04

    Ja, das habe ich mir gerade angesehen. Im Gehäuse ist eine SC/SC Verbindung. Braucht man eigentlich nicht. Bei den vielen Grobmotorikern und auch technikfremden (das ist die überwiegende Mehrzahl der Kunden) ist das in der Tat die wartungsfreundlichere Lösung als die SMF vom HÜP direkt auf eine Buchse im Gf-TA terminieren zu lassen.

    Trotzdem wäre E2000 als letzte Schnittstelle zum Router die bessere Wahl, ist meine bescheidene Meinung.

  • Deutsche Glasfaser: Gf-TA

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 12:05
    Zitat von alfalfa

    z.B. die Fritzbox 5530 mit einem LC/APC-Stecker angeschlossen werden will, aber das Kabel zum NT einen SC/APC-Stecker hat.

    Für den Consumerbereich halte ich gerade die E2000/APC Verbindung für die langfristig problemlosere Variante, kostet in der Masse wahrscheinlich 3ct mehr als eine SC oder LC Verbindung und ist damit zu teuer=O

  • Deutsche Glasfaser: Gf-TA

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 11:58
    Zitat von frank_m

    Von daher gehe ich davon aus, dass GF-TA und NT in "Personalunion" vom Fibertwist erledigt werden, zumindest bei AON Anschlüssen.

    Der Fibertwist ist bei der deugl durch den Nokia G-010G NT (-Q bei dem kundeneigener Router bzw. -P bei deugl Routern) abgelöst worden.

  • Deutsche Glasfaser: Gf-TA

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 11:51
    Zitat von alfalfa

    Ich habe noch keine Installation eines Gf-TA der DG gesehen, aber dabei entfällt wohl die Steckverbindung am HÜP

    So würde es Sinn machen, wenn die Verbindung HÜP <-> Gf-TA auf der Seite des HÜP fusionsgespleißt werden würde. Da noch einmal eine Steckverbindung und dann im staubigen und ggf. feuchten Kellerraum ist nicht gut.

    Hübsch ist es aber nur dann, wenn der Gf-TA über dem Loch in der Wand sitzt, so wie es beim nicht mehr verbauten Fibertwist möglich war.

    Mehrfamilienhäuser sind für FTTH Anbieter sowieso ein Problem, sofern diese die Errichtung bzw. das zur Verfügung stellen der Leitungswege auf den Teilnehmer übertragen/abwälzen. Da gab es zwar im neuen WEG eine deutliche Verbesserung, ideal für den Breitbandausbau ist das immer noch nicht.

  • Erreichbarkeitsprobleme nach IP Wechsel

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 10:31

    Danke für die Info!

  • Deutsche Glasfaser: Gf-TA

    • HubeBube
    • 20. Februar 2021 um 10:28

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade gesehen, das es bei der deugl einen Gf-TA gibt, was ist der Grund bzw. die Funktion dieses zusätzlichen Gerätes?

    https://www.deutsche-glasfaser.de/glasfaser/glasfaseranschluss/

    In unserem, privatwirtschaftlich ausgebautem, Gebiet ist der HÜP mittels SMF direkt mit dem NT verbunden. Realisiert damit die deugl den nach TKG passiven Netzabschluss?

    Aus technischer Sicht verstehe ich die Notwendigkeit des Gf-TA nicht. Zusätzliche Einfügedämpfung in Glasfasernetzten ist nicht gut, abgesehen von der Verschmutzungsgefahr durch zusätzliche Stecker/Buchsen.

    Weiß jemand von euch mehr über dieses zusätzliche Teil, das so aussieht wie der Genexis Fibertwist?

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 15. Februar 2021 um 18:00

    Nun ja, in seltenen Fällen durchschlagen Neutrinos die NPN Genzschichten, dies hat wiederum Auswirkungen auf die PI-Elektronendeformation, die letzlich für Wellenlängenaffinität sorgt. Stimmt etwas in der Kette nicht, so entwickelt sich der Attraktor zum Repellor und die Qualität des Response vom Rezipienten verschlechtert sich gegenüber des Kommunikators. In diesem Sinne.

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 15. Februar 2021 um 17:21
    Zitat von Hans

    Helinet sagt der Serverport sei defekt und daran würde das liegen.

    Da schaue ich ganz tief in die Glaskugel und Versuche mich an einem educated guess...

    So eine Laserdiode bzw. der Empfänger gehen auch durchaus kaputt. Auf dem Weg dahin verschlechtert sich die RX-Power spürbar, je nachdem was darüber gefahren wird, stellen sich Wackeleffekte ein. Bei native Fiberchannel erfolgt in solchen Fällen ein Fallback auf die nächst niedrigere Geschwindigkeitsklasse und nach ca. 6 Wochen ist dann das Licht aus. Sieht man gut im Monitoring. Jahrelang hat man nichts und dann fangen die Schwierigkeiten an. Daher empfehle ich für das Heimnetzwerk auch Kupfer anstatt Glas. Vom Handling ganz abgesehen.

    So kann es auch in deinem Fall sein oder es ist ganz anders. Meine Glaskugel wird schon wieder trüb...

  • Deutsche Glasfaser - Keine 1000Mbit/s

    • HubeBube
    • 14. Februar 2021 um 22:03
    Zitat von DerNetzschleicher

    Wie weisst man denen das nach? das es schon bis zum NT Störungen gibt?

    Nachweisen im Sinne von Beweisen eher nicht. Weder die deugl kann in deine Infrastruktur schauen und Du auch nicht in deren.

    Falls Du in einem Ausbaugebiet wohnst und die Bauphase noch nicht abgeschlossen ist, kann das an lokalen Arbeiten oder noch nicht stimmigen Konfigurationen liegen. Als Kunde solltest Du dich höflich und ohne gleich dicke Backen zu machen an den Kundendienst wenden.

    Ein Blick hierauf schadet auch nicht:

    https://www.deutsche-glasfaser.de/service/stoerungen-und-wartung/

    Durchsatzmessungen kannst Du gerne machen, jedoch immer erst deine Infrastruktur prüfen und belegen, das dort nicht der Flaschenhals liegt. Das kann eine sehr aufwändige Angelegenheit sein. Hier wurde ja schon einiges genannt.

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 14. Februar 2021 um 14:09
    Zitat von Sakuwa

    So langsam artet es von beiden Seiten aus. Ich glaube hier sollte man langsam Frieden walten lassen.

    Da schließe ich mich gerne an. Ich denke es ist ein guter Rat vor der nächsten Antwort ein paar Tage ins Land gehen zu lassen.

    Da der FTTH Anschluss ja noch ganz frisch ist, kann es durchaus sein, das an einer Stelle noch nachgebessert werden muss. Helinet sollte über das 2:1 Verhältnis informiert werden und dann wird eben noch mal an mehreren Tagen gemessen.

    Würde mich freuen in einer Woche noch einmal den aktuellen Status/Stand hier lesen zu dürfen.

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • HubeBube
    • 14. Februar 2021 um 12:13
    Zitat von drunkensailor

    Weiß jemand oder kann aus Erfahrung sagen, ob die DG-Router nach der Umstellung des NT auf einen kundeneigenen Router weiterhin funktionieren?

    P.S.: "Mein" DG-Router ist noch ein Genexis PLATINUM-7840

    Erstelle doch über das DG Portal ein Ticket mit genau dieser Frage. Das wird dir die deugl am Besten sagen können. Spricht wirklich etwas gegen den Genexis? Evtl. ist ja ein Tausch gegen eine 7590 möglich?

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 13. Februar 2021 um 22:21
    Zitat von Hans

    Ne, gebucht sind 400 up und down mit mindestens 360 MBit/s.

    Das es nicht an meiner Hardware bzw. Konfig liegen kann sieht man hier:

    https://abload.de/img/helineteinzeldownloadmpjbs.jpg

    Nun, dann kann man erstmal festhalten, das die Downloadrate passt. Verwunderlich daß in diesem Test der Upload exakt 50% des Downloads entspricht. Die Frage ist: Warum? Ist das Verhältnis immer gleich oder schwankt es? Da hilft eigentlich nur eine Langzeitmessung über 7 Tage/ alle 5 Minuten gefolgt von einer Auswertung der Daten. Allerdings darf auf dem Messsystem nichts anderes laufen als die Messung und natürlich mit exklusivem Zugriff auf die Hardware. Livesystem ist OK, jedoch keine VM.

    Aus dem Screenshot erkenne ich nur abgebrochene Downloads, sonst nichts. Rückschlüsse auf die Hardware und oder Konfig lässt das nicht zu. Noch nicht einmal auf das bei der Übertragung verwendete Protokoll.

    *.bin Dateien sind so eine Sache, wenn es sparse files sind, dann kann man die Ergebnisse in die Tonne treten. Am besten diese selbst mit Ausgaben aus dem Zufallsgenerator erzeugen und diese dann verwenden.

    Ja, Messungen sind nicht einfach. Schrieb nicht hier jemand: Wer misst, misst Mist?

    Mit welchen Argumenten willst Du jedoch Helinet kommen? Da musst Du schon glasklare, eindeutige Fakten auf den Tisch legen, die wenn auch nicht reproduzierbar zumindest nachvollziehbar sind.

    Welcher ominöse Toprouter ist das denn? Gibt es eine Angabe zur Anzahl der Interfaces, deren Bandbreite und non-blocking I/O?

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 13. Februar 2021 um 21:17
    Zitat von Hans

    Ne, sind überall 400 MBit/s down und 200 MBit/s up.

    Entspricht das nicht dem gebuchten Tarif? Und das über alle Ziele hinweg, das habe ich bei der deugl nicht....

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 13. Februar 2021 um 20:59
    Zitat von Hans

    Aktuell ist der Upload schon mal runter:

    https://www.speedtest.net/result/10925436252

    Nimm doch mal den hier und gehe die Zielserver durch, gibt es Unterschiede?

    https://www.speedmeter.de/

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 13. Februar 2021 um 20:27
    Zitat von Hans

    Der Raspi hat auch eine wenig performante CPU. Mich verwundern die Ergebnisse von dem nicht wirklich.

    ??

    Der PI hat sehr gute Werte geliefert, da sieht man, das die CPU-Leistung nicht alles ist.

    Und die geäußerte Kritik, dass man IO-Messungen von virtuellen Maschinen ohne exakte Beschreibung des Setups (SR-IOV und ähnliche Späßchen) hinterfragt, kann ich gut nachvollziehen, schließlich teilen sich hier mehrere OSe die gleichen Ressourcen.

    FTTH/B ist seit 1-2 Jahren eine boomende Technologie und noch mit vielen Kinderkrankheiten im Consumerbereich versehen. Die Zeit bringt auch hier Heilung.

  • Helinet Performance instabil - open access aber kein anderer Anbieter?

    • HubeBube
    • 13. Februar 2021 um 16:58
    Zitat von alfalfa

    Ganz besonders, wenn das zu einer Tageszeit geht und zu einer anderen regelmäßig nicht, bleibt kaum eine andere Erklärung als Netzüberlastung.

    Wir wissen doch alle wie stark die deugl und alle anderen kleinen Mitbewerber gerade wachsen, da wächst die eigene, interne Infrastruktur nicht schnell genug mit. Kunden sind online und deren Daten noch nicht vollständig im System eingefügt. Die Bandbreite für das Peering ist noch nicht erhöht, weil das Controlling die Mehrkosten noch nicht freigegeben hat usw. Ganz abgesehen davon, daß an dem Netz noch permanent gebaut wird. Das alles fördert nicht gerade die Stabilität. Es herrscht Goldgräberstimmung im FTTH/FTTH Bereich mit den entsprechenden Folgen.

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