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Beiträge von HubeBube

  • Deutsche Glasfaser, Rechner direkt am Genexis NT anschließen

    • HubeBube
    • 20. Mai 2021 um 17:04
    Zitat von pema83

    Sollte aber egal sein von wem der NT kommt. Technisch wollte ich nur sichergehen, dass ich zur Not auch direkt an dem NT testen kann.

    Wenn es ein Gebiet ist, das nicht bereits erschlossen würde, dann ist es wahrscheinlich GPON und bei dieser Technologie wird üblicherweise ein NT von Nokia installiert.

    Am NT kannst Du erst dann einen PC/Laptop erfolgreich ins Netz bringen, wenn Du bei der Bestellung angegeben hast, einen eigenen Router benutzen zu wollen. Andernfalls wird es wahrscheinlich nix, da Du an dem Interface VLANs konfigurieren musst. Bei dem kundeneigenen Router bzw. an der Schnittstelle des NTs zum Router hin liegen keine VLANs mehr an.

  • Niedrige Downloadrate in Weyhe Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 17. Mai 2021 um 10:50
    Zitat von nordbaby

    Scheint ja doch ein größeres Infrastrukturproblem gewesen zu sein, da mehrere Gebiete betroffen waren.

    Die Netze/das Netz befindet sich im permanenten Wandel und Ausbau. Störungen, die es in NRW gibt bemerke ich auch manchmal (nicht immer) im Herzen von Hessen. Im IP-Adressmanagement scheint es auch nicht rund zu laufen. Schaut doch mal bei Störungen in euren Clients ob da noch IPv6 Adressen angezeigt werden. Bei mir ist das nicht immer der Fall. Irgendwann, machmal auch erst nach ein paar Stunden, sehe ich dann in den Androiden wieder mehere IPv6 Adressen.

    Ich wünsche mir , dass nach den nicht näher spezifizierten Wartungen am 20. und 21. Mai wieder etwas Ruhe in das Netz und die Diensteverfügbarkeit einkehrt.

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • HubeBube
    • 17. Mai 2021 um 08:13

    Zunächst einmal ein herzlichen Willkomen von meiner Seite!

    Da Du dir Deutsche Glasfaser als Provider ausgesucht hast, empfehle ich dir erst einmal folgenden Thread zu besuchen:

    Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware hier werden einige Begrifflichkeiten erklärt.

    Ich empfehle dir auf die Infoabende zu gehen und dort vor versammelter Mannschaft Fragen zu stellen, beispielsweise warum es DG nicht erlaubt eine AVM 5530 Fiber (oder vergleichbar) direkt an die Glasfaser anzuschließen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen die gesetzlich festgelegte Routerfreiheit. Wer will den schon einen Vertrag mit einem TK ANbieter schließen, der sich nicht an geltende Vorschriften hält? [Der Router wird an den passiven Netzabschluss angeschlossen und das ist nun mal kein aktiver (O)NT], siehe auch hier #78.

    Bis jetzt gibt es leider immer noch keinen Erfolgsbericht eines DG Kunden hier im Forum, dem es am GPON Anschluss gelungen ist ein (O)NT erfolggreich in Betrieb zu nehmen.

    Davon abgesehen kannst Du deine 7590 auch an den von DG gelieferten (O)NT anschließen, das ganze läuft unter der Begrifflichkeit "kundeneigener Router". Zwischen GPON und AON kannst Du übrigens nicht wählen. Du musst nehmen, was kommt.

  • Telekom FTTH ohne CAT7 Verkabelung

    • HubeBube
    • 17. Mai 2021 um 07:54
    Zitat von Adlerpower88

    Von da geht Glasfaser in den Technik Raum. Von diesem Raum geht in jede der 11 Parteien ein Glasfaser Kabel was in der Wohnung endet.

    Gut, dann also tatsächlich FTTH. Weisst Du wo die Glasfaser in der Wohnung endet? Da sollte ein Gf-TA bereits vorhanden sein oder dieser wird noch angeschlossen. An diesen Netzabschluss wird dann die weitere Hardware angeschlossen/angesteckt.

    Ohne einen weiteren vor Ort Termin geht es wohl nicht...

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • HubeBube
    • 16. Mai 2021 um 20:41
    Zitat von alfalfa

    Also kein PPPoE, deshalb muss PPPoE im Router eingeschaltet werden. Nur den Plan DHCP Client verwenden. 8o

    Da hab' ich auch noch was: <off-topic>"Setzen Sie das Stereo in Kopfphon Wagenwinde ein, die Macht ist an, sonst ist die Macht ab."</off-topic> In Schnittstellenbeschreibungen ist das allerdings mehr als peinlich8|

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • HubeBube
    • 16. Mai 2021 um 18:46

    So wie ich die Option 82 verstehe, übergibt der Switch selbst Informationen an den DHCP-Server, sofern der Switch erkennt, das Option 82 verwendet wird. Mit einem simplen Tausch bzw. dem Einsetzen des Moduls in einen anderen Port, wird es nicht getan sein. Aber ich bin neugierig auf deine Entdeckungen, berichte bitte hier im Forum, wie Du deine Umgebung zum Laufen gebracht hast.

  • DG: Komfortanschluss an FritzBox mit Auerswald TA an S0

    • HubeBube
    • 16. Mai 2021 um 18:22

    Ich habe zwar eine "kundeneigene" 7590, allerdings auch Zugriff auf den Premium Router (ebenfalls 7590) der deugl an einem anderen Anschluss. Ich konnte keinerlei Einschränkungen bei dem Premium Router feststellen.

  • Telekom FTTH ohne CAT7 Verkabelung

    • HubeBube
    • 16. Mai 2021 um 15:26
    Zitat von Adlerpower88

    Die Häuser stehen in einem Neubaugebiet und sind allesamt von der Telekom mit Glasfaser bis in jede Wohnung ausgebaut.

    ...

    folgendes ist mir aufgefallen. In jedem Raum sitzt eine Multimediadose mit vier Anschlüssen ( 2xSat, 1x Kabel und 1x Radio).

    Kläre bitte mit deinem Vermieter/Bauträger ob es tatsächlich FTTH oder "nur" FTTB ist. Bei FTTH muss ein Abschlusspunkt für die Glasfaser in den Wohnräumen sein. Da nach deiner Beschreibung so ein Abschlusspunkt (noch) nicht vorhanden ist, stattdessen jedoch 1x Kabel (eine F-Buchse ?) kann es gut sein, dass im Haustechnikraum eine Lösung von Keymile oder vergleichbar installiert wird, die den Internetzugang via Glasfaser mittels Koaxialkabel in die Wohnungen verteilt. Mich wundert allerdings, das es keine TAE-Buchse gibt. Ob's wirklich so ist, kann ich aus der Ferne nicht sagen. Grundsätzlich obliegt es dem Wohnungseigentümer Leerrohre zu verlegen, eine Pflicht dazu ist aus dem TKG nicht abzuleiten.

  • Telekom FTTH ohne CAT7 Verkabelung

    • HubeBube
    • 15. Mai 2021 um 20:18

    Leider, wie so häufig, kennen die Bauträger ihre Verpflichtungen laut geltendem und zukünftigen TKG nicht. Bei Missachtung liegt ein Baumangel vor. Ich möchte nicht die ganzen Texte zitieren und Verweise an dieser Stelle auf § 77k Netzinfrastruktur von Gebäuden, Absatz 4 und ebenso wichtig § 3 Begriffsbestimmungen, Absatz 12a und 17b und auf § 45d Netzzugang, Absatz 1.

    45d sorgt auch hier im Forum in Verbindung mit Deutsche Glasfaser immer wieder für Diskussionsbedarf, gleichwohl gilt die Regelung natürlich für alle Betreiber eines öffentlichen Telekommunikationsmetzes.

  • DG: Komfortanschluss an FritzBox mit Auerswald TA an S0

    • HubeBube
    • 15. Mai 2021 um 16:10
    Zitat von mm201

    So wie ich es verstanden habe, müsste dazu der Komfortanschluss gebucht werden.

    Wenn du den Premium Router buchst, dann ist dort bereits der Komfortanschluss inkludiert und für eine rechnerische Preisdifferenz von 2€/Monat wird dir eine FRITZ!Box 7590 gestellt. In meinen Augen sind die 5€/Monat eine gute Investition. Wäre auch ein gutes Upgrade zur vorhandenen 7490.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 13. Mai 2021 um 17:40
    Zitat von Doerrentaler

    Denn die Genexis FiberTwist hat nur einen Lan und keinen optischen Ausgang. Kann ich die 5530 AVW nicht direkt an den APL anschliessen?

    Da hat dir frank_m schon geantwortet. Für GPON benötigst Du die PLOAM Kennung und ein weiteres Kennwort. Diese erhälst Du von Inexio (so die Theorie).

    Lies bitte ab hier bis zum Ende der Nachrichten.

    Zitat von Doerrentaler

    Denn meines Erachtens stellt die Genexis Fiber Twist einen aktiven Netzabschluss dar, während der APl nur passiv ist.

    Ja, das stimmt und ich kann auch dir nur raten, dich mit dem Heise-Verlag in Verbindung zu setzen.

    Du kannst die 5530 über deren Port 1 mit dem Fibertwist verbinden. Der Hersteller beschreibt das hier.

  • Niedrige Downloadrate in Weyhe Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 13. Mai 2021 um 16:32

    Polemisch und nicht befriedigend bedeutet das, das nicht der Anschluss ein Problem hat, sondern der Fehler in der Infrastruktur der deugl zu suchen ist.

  • Mehrfamilienhaus - Architektur

    • HubeBube
    • 13. Mai 2021 um 16:16

    Nachtrag: Falls Du die Mitnutzung des Anschlusses aus Kostengründen erwägst, solltest Du davon Abstand nehmen. Allerdings spricht gar nichts dagegen einen separaten Vertrag für einen Internetzugang abzuschließen, der ausschließlich für die Gebäudeüberwachung und -Steuerung verwendet wird. Dieser ist als Bestandteil der Betriebskosten auf die Mieter umlegbar. So wird es auch bei dem Aufzug bzw. dessen Notruf gemacht. Der Anschluss, mittlerweile VoIP oder Mobilfunk, ist voll umlagefähig.

  • Mehrfamilienhaus - Architektur

    • HubeBube
    • 13. Mai 2021 um 16:03
    Zitat von Faulenzer

    Zu den konkreten Rückfragen: Ja, das Coax-Kabel wird für Sat/Internet genutzt.

    Damit scheidet die Einbeziehung eines Kabelfernsehanbieters in die Modernisierung schon einmal aus. Wäre ein Versuch gewesen.

    Zitat von Faulenzer

    Wie realisiert man in diesem Zusammenhang aber sinnvoll das ich in Absprache eines Mieters (also worst case der im 3 OG) ein paar Infrastruktur-Geräte ins Internat über seinen Account laufen lasse.

    Gar nicht. Es gibt nur das Rechtsverhältnis zwischen Betreiber und Teilnehmer. Wenn dein Mieter der Teilnehmer ist, herrscht er alleinig über die Nutzung des Anschlusses. Fällst Du bei ihm in Ungnade, weil die Nebenkostenabrechnung nicht korrekt ist, kappt er dir den Zugang. Und das völlig zu Recht. Die AGBs der Betreiber sehen eine Nutzung wie von dir vorgesehen, bestenfalls für einen Businesstarif vor. Da ist das Preisniveau allerdings ein ganz anderes...

    Zitat von Faulenzer

    Macht es prinzipiell Sinn im Vorfeld Leerrohre zu setzen

    Wenn sich die Frage auf den Ausbau innerhalb einer Wohnung bezieht, dann lautet meine Antwort ja. Vorzugsweise 25mm Wellrohr und 2 Dosen pro Raum. Aktuell reicht CAT7a völlig aus. Damit hat man die Flexibilität in einigen Jahren problemlos Glasfaser nachträglich einziehen zu können, falls Fiber-To-The-Desk (FTTD) konkret wird und mit CAT7a sind 10Gbit/s problemlos innerhalb der Wohnung möglich.

  • Mehrfamilienhaus - Architektur

    • HubeBube
    • 12. Mai 2021 um 23:30
    Zitat von Faulenzer

    Ich habe ein älteres 7-Parteien Haus (Ulm) das ich strukturell auf einen Glasfaseranschluss vorbereiten will der voraussichtlich in ein paar Jahren kommt.

    Dann ist die Zielsetzung schon klar. In jeder Wohnung soll ein Glasfaserkabel enden.

    Ich gehe auch davon aus, das die Wohnungen vermietet werden. Dementsprechend würde ich die bestehende Infrastruktur zur Versorgung der Wohnungen grundsätzlich nicht anfassen, sondern die Leitungswege für das Glasfaserkabel zusätzlich schaffen.

    Zitat von Faulenzer

    Frage #3 ist dann eher banal. Ich führe in zwei der Wohnungen demnächst Arbeiten aus. Jetzt könnte ich heute natürlich das Geld in die Hand nehmen und das Treppenhaus aufreisen lassen und direkt in alle Wohnungen Leerrohre zu legen. Oder aber ich warte bis der Glasfaseranschluss konkret wird. Was meint Ihr? Irgend wann werde ich das Geld wohl in die Hand nehmen müssen.
    Leerrohre für Glasfaser oder CAT oder sogar beides (warum)?

    Das Treppenhaus gilt in Mehrparteienwohnungen als Fluchtweg und dort greifen die länderspezifischen Brandschutzvorschriften. Also bleibt dir da nur die Unterputzverlegung von Kabelkanälen/Leerrohren durch das Treppenhaus zur Anführung an die einzelnen Wohnungen. Aufputzverlegung ist nicht statthaft, es sei denn es wird die Feuerwiderstandsklasse F90 erreicht. Ein Verkabelung außerhalb der Wohnung mit CAT 7 oder 8 Kabel macht in meinen Augen in einem Mietobjekt keinen Sinn.

    Das verlegte Koaxkabel ist für SAT oder Kabelfernsehen? Falls das letztere der Fall ist, kannst Du ja Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen und dein Vorhaben erläutern. Evtl. bieten sich da ganz interessante Möglichkeiten in Bezug auf Glasfaseranschlüsse. Oder Du fragst bei der Telekom oder hier an. Wenn ein TK Anbieter den Ausbau bei dir durchführt, dann ist das ab Dezember mit 5€/Monat für 5 bis max. 9 Jahre pro Wohnung auf die Miete umlagefähig. (TKModG § 72 Glasfaserbereitstellungsentgelt)

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • HubeBube
    • 11. Mai 2021 um 19:59
    Zitat von joerniboy

    Nun stellt sich die Frage, ob ich die 5530 kaufen soll oder doch lieber die 7590, die ich ja schon habe.

    UND 750€ für einen Rückbau des Kupfer/ Glasfaser Umsetzers ist ja ABZOCKE, oder sehe ich das falsch?

    Wie ist denn eure Meinung?

    Mein Tipp, da Du ja bereits einen Schriftwechsel mit der deugl hast. Nimm doch Kontakt mit dem Heise Verlag / c't in dieser Sache auf.

    Da gibt es die Rubrik "Vorsicht Kunde". Siehe hier. Auf Seiten des Heise Verlages verfolgt man das Thema Routerfreiheit sehr genau und ich kann mir gut vorstellen, das ein Printartikel aus deinem Fall wird.

    Die Investoren hinter DG sind sicherlich nicht gerade auf schlechte Publicity aus. Durch Artikel in der Fachpresse wird erst einmal mehr erreicht als durch Anrufen der Bundesnetzagentur.

    Es liegt ja kein konkreter Fall vor auf den die Behörde reagieren muss oder kann.

  • Alle drei Mobilfunk-Netzbetreiber bieten IPv6 an

    • HubeBube
    • 11. Mai 2021 um 09:50
    Zitat von frank_m

    Was ist mit Resellern wie Drillisch?

    Bei mir gibt es einen Mobilfunkvertrag mit der Drillisch-Tochter "handyvertrag.de". Da erhalte ich nur eine IPv4 Adresse, habe gerade eben nachgesehen.

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • HubeBube
    • 10. Mai 2021 um 16:09
    Zitat von elnx

    habe ich mir jetzt einen SFP mit 1310nm tx 1490nm rx von fs.com besorgt und einen Medienkonverter und passende Faser (LC-APC auf LC-APC).

    Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Mit AON ist es zum Leidwesen der GPON Nutzer deutlich einfacher. Magst Du uns noch verraten, um welchen Medienkonverter es sich handelt?

  • TKModG Netzabschluss/Routerfreiheit

    • HubeBube
    • 7. Mai 2021 um 20:20

    Hallo zusammen, in seiner heutigen Plenarsitzung hat der Bundesrat dem TKModG stattgegeben. Es gab ja einen Antrag das Modernisierungsgesetz an den Vermittlungsausschuss zu überweisen. Dieser wurde abgelehnt und so tritt das Gesetz am 01.12.2021 in Kraft.

  • Pflichtausstattung Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 1. Mai 2021 um 14:15

    Es gibt auch noch die Möglichkeit bis zu 90 Tagen nach Beendigung des Altvertrages bei einem Neuvertrag bzw. dem neuen Anbieter die sogenannte nachträgliche Portierung zu beauftragen. So oder so, der Altvertrag läuft in keinem Szenario mit den bestehenden oder einem Teil der Rufnummern weiter. Es ist so wie @alfalfa beschrieben hat.

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