Ich meinte so wie hier
Beiträge von HubeBube
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Wenn Du in dem Webinterface der FB zu "MAC-Adresse der FRITZ!Box" navigierst [Internet > Zugangsdaten > Internetzugang ; hier evtl. 'Anderer Internetanbieter' auswählen - Werden Zugangsdaten benötigt: Nein ; aber nicht übernehmen], ist die dort stehende Buchstaben/Zahlen-Kombination identisch bis auf die letzte Zahl?
Lautet diese 4?
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Das nährt doch die Hoffnung, dass die 5530 künftig auch mit aktuellen Versionen ohne Probleme funktionieren wird.
Seit Samstag bestätigt, siehe hier: RE: FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser
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Die Frage, die ich jetzt bei meinen Vermutungen stelle, sind das die marktüblichen Preise auch für Glasfaser auf der "letzten Meile"? Wären nicht sonst, wie bei der Telekom, andere Anbieter nicht auch schon auf die DG angesprungen zum anmieten?
Die Glasfaserprovider werden nicht von der BNetzA reguliert, daher sind diese auch nicht an diese Vorgaben gebunden und können prinzipiell von den Unternehmen, die die Infrastruktur nutzen möchten verlangen was sie wollen. Dies ist auch mein Kritikpunkt an der Werbung mit der Begrifflichkeit "open access". Offen ja, aber durch das Pricing kann ich Mitbewerber draußen halten.
Hier im Forum läuft ja gerade ein Thread über möglicherweise konkurrierenden Ausbau von OpenInfra und DNS:Net. Dem habe ich entnommen, das OpenInfra tatsächlich nur die Infrastruktur baut und dann Serviceprovidern zur Verfügung stellt. Das scheint auch nicht nur ein Generalunternehmen zu sein, sondern je nach Region andere. So geht es auch, wenn man will.
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Danke für die Info bezüglich der AVM Website.
Performance ist nicht mit Stabilität zu verwechseln/vermischen. In den bisher gebauten Netzen von DG macht es für die Privatkunden keinen Unterschied bezüglich der nutzbaren Bandbreite, ob ein Router hinter dem NT angeschlossen wird oder ein Medienwandler (im Falle AON)/FRITZ!Box 5530 (im Falle GPON) direkt an die Glasfaser.
In einem älteren Post schrieb ich bereits, das Messergebnisse mit Ergebnis über 1 Gbit/s stark zu hinterfragen sind und die 1,25 Gbit/ auf dem SFP Modul nicht mit Nettodaten zu verwechseln sind (Post #160), wie hier von @alfalfa deutlich dargelegt wurde.
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Bis jetzt habe ich aber noch keine wirklichen Unterschiede gemerkt - die Verbrauchsanzeige ist ganz nett, eine Performance Zuwachs ist jetzt nicht so deutlich, dass man ihm merkt...
Woher sollte eine Erhöhung der Performance (Definition?) kommen bzw. was löst diese Erwartung aus?
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Es mag zwar Zufall sein, jedoch hatte der DHCPv4 von DG heute in meiner Region 65xyz einen Wackler:
26.01.220 4:04:15 Internetverbindung ist fehlgeschlagen: Fehlergrund: 1 (DHCPv4 lease timed out)
Nach der folgenden (automatischen) Trennung und Neuverbinden ist alles wieder gut, sowohl IPv4 und IPv6.
Von Auralic liegen einige Quelltexte auf github. Sollten das wirklich die offiziellen Quelltexte sein, dann sind die Lightning-DS Produkte ein Sicherheitsrisiko, da mehrere Jahre alt. Das angepasste Linux wird laut Website aktualisiert und ist IPv6 tauglich.
Mir scheint das hier aus IT-technischer Sicht deutlich sicherer zu sein: https://www.heise.de/news/HiRes-Aud…en-6289698.html
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Hmm, kann durchaus, wie vermutet, ein (temporäres) Problem mit der Namensauflösung sein. Du verbindest dich nicht via VPN auf die Streamingdienste und verwendest die Nameserver von DG?
Als Test kannst Du alternative Nameserver eintragen:
Quad9 DNS-Server
IPv6
2620:fe::fe und 2620:fe::9
IPv4
9.9.9.9 und 149.112.112.112
oder
Cloudflare DNS-Server
IPv6
2606:4700:4700::1111 und 2606:4700:4700::1001
IPv4
1.1.1.1 und 1.0.0.1
Eine Anleitung gibt es bei AVM, jedoch ist nur "DNS-Server im Internet einrichten" zu beachten.
Ist ein Versuch wert.
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So wie ich das verstanden habe, brauchen wir ja eine Mehrheit von 50% damit der Glasfaserausbau in allen Haushalten auch umgesetzt und durchgeführt ist. Liege ich damit richtig?
Durch die Reform des WEG reicht nun die einfache Mehrheit bei Beschlüssen aus.
Der Glasfaserausbau ist eine bauliche Veränderungen, die Kostenaufteilung ist da wie folgt:
Zustimmung von 51 - 74%: Die Kosten werden unter den Eigentümern aufgeteilt, die mit "Ja" gestimmt haben.
Zustimmung ab 75% plus Mehrheit der Miteigentumsanteile: Die Kosten werden unter allen Eigentümern aufgeteilt.
Das mit der Amortisierung in angemessener Zeit ist so wachsweich, das man damit schwerlich argumentieren kann. Den Gesetzestext findest Du hier: https://dejure.org/gesetze/WEG/21.html
Nachtrag: zumindest ein Teil der Kosten ist auf die Mieter umlegbar, maximal sind das 540€ pro Wohnung. Das findet sich als "Glasfaserbereitstellungsentgelt" im TKG wieder: https://dejure.org/gesetze/TKG/72.html
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Das Streaming Device hat aber nur eine IPv4, zumindest sehe ich keine IPv6. Kann es denn an der Übersetzung liegen?
Nein, wohl eher nicht. Allerdings gibt es diffuse Störungsmeldungen.
Die Störungen treten schon länger auf und es gab keine Änderungen/Wechsel an den Streamingdevices?
Um welches Device handelt es sich?
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Willkommen im Forum!
Meine subjektive Beobachtung ist die, dass aktiviertes IPv6 im Heimnetz für bessere Antwortzeiten sorgt. Versuche es einmal, schaden kann es nicht.
Es gibt aktuell keine Störungen oder angekündigte Wartungen in deinem Gebiet?
Ist der Glasfaserausbau abgeschlossen oder noch im Gange?
Antwort auf die beiden Fragen findest Du auf der Website von DG.
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Der 1000BASE-BX Standard kann ja theoretisch wohl 1,25gb/s oder?!
Ja, das ist der Overhead durch die Kodierung. Im Prinzip hatten wir das schon mal hier. Bitte auch die Postings darüber und darunter lesen.
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Wenn es um Erschließung von Anschlussgebieten geht, dann ist kein Provider bzw. deren beauftragte Marketingpartner ein Vorbild in Sachen Ehrlichkeit!
Als vor einigen Jahren bei uns die Werbung von DG begann, dauerte es nur wenige Wochen, bis magentafarbene Truppen eingefallen sind und mittels Haustürgeschäft die Einwohner "sofort an das Glasfasernetz der Telekom" anschließen wollten. Sinn der Aktion war natürlich die Nachfragebündelung von Deutsche Glasfaser zu torpedieren. Das auch "nur" VDSL (der MSAN/DSLAM hängt natürlich am Glasfasernetz) der Telekom gemeint war, hat sich auch nicht für die technisch Unbedarften erschlossen.
Auch bei uns gab es einen Kooperationsvertrag zwischen DG und der Stadt. Öffentlich wurde dieser auch nicht. Inhaltlich geht es da um Absprachen des wer, was, wann und um Ansprechpartner auf beiden Seiten. Das mal ein Bürgersteig komplett saniert wird und nicht nur der gefräste Schlitz verschlossen, sind auch mögliche Inhalte. Üblich ist die Festlegung wo Aushub und Baumaterialien gelagert werden sollen/können u.ä.
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Der HÜP muss nicht getauscht werden, da dieser ja lediglich die Glasfasern bevorratet.
Jedoch muss der ONT ausgewechselt werden!
Laut Spezifikationen sollte eine an einem XGPON Anschluss betriebene FRITZ!Box 5530 lediglich durch Tausch des SFP-Moduls ebenfalls die Bandbreite von 10 Gbit/s bedienen können. Da es aber ein solches Modul nicht gibt, ist das eine theoretische Betrachtung.
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Die Pingzeiten werden nur unmasgeblich durch ONTs oder Medienkonverter beeinflusst.
Hier ein Link zur Begriffsklärung.
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Beides angeschlossen, aber bekomme keine Verbindung.
Bevor eine Verbindung zu Stande kommt, muss erst einmal ein Signal anliegen. Bist Du dir sicher, das an einer der beiden LC Buchsen "1. OG..." dies auch der Fall ist?
Mit einem älteren Handy, bzw. dessen Kamera, kannst Du das testen. Älteres Handy deshalb, weil dort noch kein IR Filter verbaut ist. Apple iPhones sind für diesen Zweck nicht geeignet!
Halte die Kamera bei abgezogenen Staubschutz ganz dicht an jede LC-Buchse, da siehst Du dann einen weißen Fleck, sofern die Faser beschaltet ist. Das Gleiche bitte auch bei gesteckten Kabel im HÜP testen. Hierzu das Glasfaserkabel aus dem Medienkonverter ziehen und den Stecker vor die Kamera halten. Bis auf 2-5 cm musst Du da aber schon rangehen.
Nachtrag: Da die mittlere LED nicht leuchtet, liegt das Problem bereits am Signal, siehe hier: RE: EWE FTTH Medienkonverter, welcher Transceiver
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Dann ist doch alles klar?
Ob Medienkonverter oder UDM pro ist eine Frage der persönlichen Befindlichkeit und des Aufwandes den man betreiben möchte. Inhaltlich/technisch ist alles in dem von dir verlinkten Thread beschrieben.
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Die handelsüblichen Medienkonverter haben eine fest eingebaute RJ45 Schnittstelle und nur einen SFP Port.
An die RJ-45 Schnittstelle kommt dein Router und in den SFP Port das für deinen Internetzugang passendes SFP Modul. Es ist nur für ein AON Glasfaseranschluss wirklich sinnvoll.
Ob AON oder GPON erfährst Du von deinem Anbieter.
Nachtrag: Aus deiner Signatur habe ich EWE als Anbieter entnommen. Evtl. hilft dir dieser Thread weiter: EWE Glasfaser GPON und Fritzbox 7590ax
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Natürlich ist das so bei einer Halbierung bzw. Verdopplung von Messwerten. Da muss nach den Fehlern im Aufbau gesucht werden.
Letztlich ist jedoch lediglich die BNA-App die Ausschlaggebende, um eine Leistungsminderung gegenüber des Providers belegen zu können.