befestige mit Klebeband einer 8er Hutmutter am Stecker, diese ist vorne Rund somit eckt dann nichts an.
Gute Idee!
befestige mit Klebeband einer 8er Hutmutter am Stecker, diese ist vorne Rund somit eckt dann nichts an.
Gute Idee!
Dessen Innenseite ist geriffelt. Man liest ja, dass dies idealerweise nicht so sein soll. Ist dies nur eine Empfehlung oder kann man das Rohr dann nicht verwenden?
Wichtig ist, das der LC oder SC Stecker durch das Rohr von einem zu dem anderen Ende gelangt. Übliche Maße sind die folgenden:
Bei mir läuft das Glasfaserkabel durch ein Wellrohr des Typs Fränkische FBY-EL-F 25, allerdings gibt es nur zwei große Radien (ich schätze den Biegeradius jeweils auf mindestens 20 cm) auf der Strecke von 10 Metern. Die In-House Glasfaserstrecke hat eine Gesamtlänge von etwas über 30 Metern und ich habe das Kabel auch selbst verlegt.
Zunächst habe ich ein Würth Kabeleinzugsgerät durch das Wellrohr geschoben, als das andere Ende erreicht wurde, habe ich mit Kreppband ein Ende von einer dieser billigen Baumarkt Nylon Einziehhilfen befestigt und nun das Würth behutsam zurück gezogen. Es darf nur eine geringe Zuglast auftreten!
Nun hast Du die Nylon Einziehhilfen im Wellrohr liegen. Den SC oder LC Stecker habe ich nun in einen Kunststoffgefrierbeutel getan und den Gefrierbeutel inkl. des darin befindlichen Steckers mit zwei Lagen Kreppband an die Nylon Einziehhilfe geklebt/umwickelt. Wichtig ist, das der Stecker plan an der Einziehhilfe anliegt und kein Spalt sichtbar ist.
Jetzt kann das Glasfaserkabel durch das Wellrohr mit viel Gefühl eingezogen werden. Durch den Zwischenschritt mit der Nyloneinzugshilfe habe ich sichergestellt, das keine engen Biegeradien vorhanden sind, das hätte man bereits beim Zurückziehen bemerkt.
Das war nun eine sehr ausführliche Beschreibung. Wenn ich fragen darf, welchen Durchmesser hat das vorhandene Wellrohr?
Ob am Gf-TA oder HÜP spielt keine große Rolle. Ersteres entspricht der aktuellen Standardkonfiguration und letzteres der älteren Vorgehensweise.
Falls Du Bedenken wegen Verschmutzung des Genexis NT haben solltest, dann verpacke ihn in einen Gefrierbeutel und verschließe den Beutel gut. Auch die Staubschutzkappe auf dem SC/APC Stecker schützt mehr vor mechanischer Beschädigung als vor Verschmutzung, da führt der Name Staubschutzkappe ein wenig in die Irre.
Yep, abwarten hat noch nie geschadet. Ggf. Ist auch das VLAN 330 für die Telefonie wieder zu entfernen...
Im Prinzip hättest du nun eine Konfiguration wie frank_m.
Und manchmal kommt man nur mit "unlogischen" Gedanken weiter...
Gerade aus Spaß einfach mal die VLAN ID 362 für Internet eingetragen und Zack...Internetverbindung steht. - OBWOHL kundeneigener Router bestellt wurde und auch so im Webportal der DG steht.
Werde jetzt noch mal auf 7.29 gehen und gucken obs da auch läuft.
So unlogisch ist der Gedanken gar nicht. Eher den Erlebnisberichten im Forum geschuldet
Und bei AON ist es einfacher als bei GPON.
Für die Telefonie solltest Du dann das VLAN 330 verwenden, PBit 0.
Die Baseplate für deinen 2411 (Du hast eine AON-Topologie?) ist die gleiche, wie für den Gf-TA. Beim letzteren wird üblicherweise ein F2115 "Deckel" aufgedreht. Daran kann dann ein LC/APC Stecker angeschlossen werden.
Die in der Baseplate vorhandene interne SC/APC Buchse ist leider von der aktiven Komponente, deinem Genexis NT nun schon "besetzt". Einen internen Splitter, sozusagen ein Y-Kabel gibt es bei DG nicht.
Da musst Du darauf drängen tatsächlich einen richtigen Gf-TA montiert zu bekommen, an den der Genexis 2411 angeschlossen werden kann. Ich bin gespannt, wie das realisiert wird. Die reine Lehre würde jetzt 2 x die Baseplate vorsehen. Einmal mit Gf-TA und einmal mit 2411 versehen.
Ich hatte das gleiche Problem. Die FB auf Werkseinstellungen zurückgesetzt hat den Fehler beseitigt. Der Tipp kam von der DG.
Ist das eine FRITZ!Box, die vorher an einem (V)DSL Anschluss genutzt wurde?
Du hast es bereits eingerichtet. Für alle anderen Leser noch der Tipp: in die sehr gute Dokumentation von sipgate hereinschauen. Man findet deutlich mehr Hardware als AVM. Cisco, LANCOM, Snom, Gigaset um nur wenige zu nennen.
In Österreich ist Technologie auch nicht anders als in Deutschland. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wird jedoch mehr auf AON (Active Optical Network) gesetzt.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Gerätebezeichnung der Nachbarländer. In AT wird häufig von einem Modem gesprochen und in DE von einem NT/ONT/ONU. Technisch sind das die gleichen Geräte. An einem Steckkontakt wird die Glasfaser angeschlossen und an einem weiteren das LAN-Kabel mit RJ45 Stecker.
Die DG stellt hier ihre Schnittstellenbeschreibung zur Verfügung. Dein Ubiquiti-ONT entspricht nicht der Spezifikation, dementsprechend wirst Du da lange suchen können.
In welchen Punkten entspricht der UF-Loco nicht der zitierten Schnittstellenbeschreibung?
Über die Technical Specification haben wir uns an anderer Stelle schon amüsiert. Leider strotzt diese nur so von Schreibfehlern und auch inhaltlich ist das stellenweise nachlässig beschrieben. Besser wäre es gewesen, wenn die Technik noch einmal darübergelesen hätte.
Trotzdem sind dem Fachkundigen keine großen Hürden in den Weg gelegt. Sowohl die Steckkontakte als auch verwendete Technologie werden beschrieben.
Für den Endkunden ist das PDF-Dokument jedoch nicht zumutbar!
Viel Erfolg, wenn ich die Fritzbox am Laufen habe, kann ich auch den Ubiquiti Nano zum Test anbieten, ist dann übrig.
Ich nehme diesen Thread Mal wieder auf, da ich wieder ein paar Hardwareexperimente durchgeführt habe.
Gegeben:
GPON, Deutsche Glasfaser, 400Mbps Down 200 Mbps Up
UFiber Loco (UF-Loco) mit FW 4.3.1
UFiber.Configurator Installation
Serial und Lower MAC ID des DG (O)NT
Gesucht:
lauffähiger UF-Loco Clone des DG (O)NT
Ich mache es kurz: Der Loco hat 4 Profile zur Auswahl in denen leider kein Nokia OLT vorhanden ist. Als PLOAM-Passwort habe ich folgendes verwendet: DEFAULT
Das Patchen des Locos mittels der UFiber.Configurator Software hat problemlos funktioniert. Trotzdem geht der Loco nicht an das DG Netz, gleich welches der Profile verwendet wird.
Die Verwendung des UF-Loco bringt keinen Vorteil gegenüber dem DG (O)NT! Es ging mir nur um eine Machbarkeitsstudie.
"Meine" Meldung ist aufgrund der Erneuerung des Lease bevor es abgelaufen ist. Timeout sollte eigentlich nicht sein, da spätestens bei der Hälfte der Preferred Lease Time eine Erneuerung stattfindet. Wir haben hier aber auch schon festgestellt, das dies in verschiedenen Regionen unterschiedlich gehandhabt wird.
Bei mir war es mal so, das die Preferred Lease Time (2250 Sekunden) auf 5/8 der Valid Lease Time (3600 Sekunden) vom DHCP Server vorgegeben wurde. Nach der halben Preferred Lease Time (1125 Sekunden) sendet die FRITZ!Box ein DHCP Renew. Mittlerweile erhält meine 7590 jedoch Preferred Lease Time und Valid Lease Time mit identischen Werten (3600 Sekunden).
Du meinst so etwas:
Zitat06.04.22 17:45:42 Internetverbindung wurde erfolgreich erneuert. IP-Adresse: 100.117.abc.def, DNS-Server: 185.22.44.50 und 185.22.45.50, Gateway: 100.117.0.1
06.04.22 05:45:41 Internetverbindung wurde erfolgreich erneuert. IP-Adresse: 100.117.abc.def, DNS-Server: 185.22.44.50 und 185.22.45.50, Gateway: 100.117.0.1
05.04.22 17:45:40 Internetverbindung wurde erfolgreich erneuert. IP-Adresse: 100.117.abc.def, DNS-Server: 185.22.44.50 und 185.22.45.50, Gateway: 100.117.0.1
05.04.22 05:15:40 Internetverbindung wurde erfolgreich erneuert. IP-Adresse: 100.117.abc.def, DNS-Server: 185.22.44.50 und 185.22.45.50, Gateway: 100.117.0.1
Die Ursache wurde von frank_m schon genannt. FRITZ!Boxen hinter dem (O)NT Verhalten sich natürlich ebenfalls so wie deine 5530. Obiges ist von meiner 7590. Die Zeitangaben sind bei dir natürlich anders.
Providerwechsel waren bei mir immer problemlos und haben sogar so gut funktioniert, das ich den Wechsel von Telekom zu 1&1 gar nicht bemerkt habe.
Der Wechsel von 1&1 zu Deutsche Glasfaser verlief auch geräuschlos.
Probleme gibt es häufig dann, wenn der Kunde die AGBs und Anleitungen der Provider nicht beachtet.
Ein Garant für Schwierigkeiten ist die Kündigung durch den Kunden selbst und nicht durch den aufnehmenden Provider. Nur um ein Beispiel zu nennen.
Die Konfiguration der 5590 ist sicher nicht komplizierter als die einer beliebig anderen FRITZ!Box. Die benötigten Glasfaseradapterkabel, falls das mitgelieferte nicht in den HÜP passt, zu beschaffen ist auch nicht schwierig. Eine Herausforderung bei Störungen ist jedoch der Nachweis, das deine Sonderkonfiguration nicht der Grund dafür ist. Das musst Du belegen können.
Ist das wirklich ein Router für 50€ oder ein sogenanntes Glasfasermodem, auch ONT genannt mit RJ45/LAN-Anschluss?
Option 1 ist im laufenden Betrieb sorgenfreier. Option 2 ist eher etwas für diejenigen, die tief in der Technik stecken oder sich darin einarbeiten wollen und müssen!
Zu der Kalkulation: Falls Du die 5590 nicht geschenkt erhälst, ist deren Anschaffungspreis höher als der Anschaffungspreis des 50€ Gerätes inkl. der Betriebskosten von den beiden Geräten.
Auch in den nächsten beiden Jahren kann ich keinen technischen Vorteil von einer Glasfaser-FRITZ!Box gegenüber einer 7590 hinter einem (O)NT erkennen.
In deinem Fall würde ich dem Mehrwert das der Provider für den Router verantwortlich ist und die weiteren Telefoniemerkmale, die sonst aufpreispflichtig sind, einen größeren Stellenwert einräumen als einer 5590. Den Premium-Router kannst Du ja rechtzeitig vor Vertragsumstellung kündigen und auf "kundeneigener Router" umstellen.
Wieso kann ich meine Rufnummer nicht dann über den DG Anschluss laufen lassen wieso brauch ich einen extra Router?
Der Einsatz eines zweiten Routers ist auch nur während der parallelen Laufzeit deines VDSL (Telefonie) Vertrages und DG Vertrag notwendig. Die Rufnummerübertragung findet erst nach Ablauf des VDSL Vertrages zur DG statt. Üblicherweise ist die sogenannte nomadischen Nutzung, wie schon von frank_m beschrieben, nicht möglich. Du willst ja sicher unter der bestehenden Festnetznummer erreichbar bleiben.
Dann hast Du bisher alles richtig gemacht!
Einen Pferdefuß gibt es: Wenn Du auf den DG Anschluss wechselst, dann ist es eine sehr ernst gemeinte Empfehlung zuerst die Einstellungen zu sichern, danach einen Werksreset der 7590 durchzuführen und danach die FB an den Glasfaseranschluss zu konfigurieren.
Ich wollte das auch zunächst nicht, als ich mit meiner 7590 von VDSL zu DG gewechselt bin. Anfänglich hatte ich massive Probleme, die nach dem Reset der FB alle behoben waren.
Sofern Du noch Telefonie über einen bestehenden VDSL Anbieter benötigst (Stichwort Rufnummermitnahme), dann schau dich nach einer billigen FB um, die nur noch für die Telefonie benötigt wird. In meinem Falle hat eine 7412 da völlig ausgereicht. Surfen kannst Du ja dann bereits mit der 7590 am DG Anschluss.
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