Beiträge von HubeBube
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Ist die Kooperation doch nicht gestorben? Gerade habe ich eine E-Mail vom Absender info@enews.vodafone.de erhalten. Betreff: Dein Zuhause ist angeschlossen, <Vorname>
ZitatGute Nachrichten für Dich
Hallo <Vorname>,
jetzt ist der Glasfaser-Anschluss auch an Deiner Adresse zuhause verfügbar.
Das ist Dein großer Vorteil bei Glasfaser:
Deine Daten werden über Lichtwellen übertragen. So ist Deine Verbindung besonders stabil. Das merkst Du, wenn Du Filme streamst, Musik runter- und Fotos hochlädst. Und auch, wenn Du im Homeoffice arbeitest.
Die Verfügbarkeitsprüfung https://www.vodafone.de/privat/interne…-BSA-IP-150-24M ergibt zwar folgendes:
ZitatDeine Adresse liegt im Glasfaser-Ausbaugebiet
Du kannst jetzt schon Deinen Glasfaser-Tarif buchen. Und zahlst erst, wenn Dein Haus angeschlossen und Dein Tarif aktiviert ist. Im Anschluss an Deine Bestellung sagen wir Dir, wie es weitergeht.
Dies ist inhaltlich das Gleiche wie bei 1&1. Den Anschluss von Deutsche Glasfaser nutze ich bereits aktiv seit 5 Jahren.
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Die Stadt kann einem Ausbau nicht widersprechen. Jeder hat das Recht, ein Netz zu errichten.
Da hast Du natürlich Recht. Da stellt sich jedoch sofort die Frage, warum dann die sogenannten Kooperationsverträge zwischen Stadt und ausbauendem Unternehmen so beliebt sind. Notwendig wären diese ja nicht, wenn der Ausbauende einen Persilschein hätte.
Wie so oft liegt die Wahrheit mitten drin. Die Kommune kann den Ausbau zwar nicht verbieten, jedoch mit allerlei verwaltungstechnischen Regelungen und Fristen stark verzögern und damit behindern. Ob das Sinn macht? Meiner Meinung nach natürlich nicht.
Vor einigen Jahren hätte ich darin einen Türöffner für die Telekom dahingehend gesehen, als dass die Telekom als Vorzugsunternehmen betrachtet wurde. Mittlerweile besteht die Gefahr, dass es wieder so wird: die Mitbewerber stoppen vielerorts den Ausbau, während die Telekom Homes Passed im 10k-Pack verkündet. Im kollektiven Gedächtnis bleibt damit die Telekom als der Enabler hängen...
Zu dem von Phino geschriebenen bezüglich der umfangreichen Produktbündelung bei der Telekom kann ich nur soviel sagen: Gerade meine jüngeren Kollegen mit Kindern im Teenageralter zieht es aufgrund der Angebotsbündelung zur Telekom. Zu attraktiv sind die Preisvorteile, wenn Magenta TV/Disney+/4 Mobilfunkverträge und Internetaccess mit VoIP zusammen kommen.
Nun, meine Kinder sind aus dem Haus, die Streaming-Abos sind gekündigt (Ausnahme Amazon), nächste Woche wird nun auch VoIP vom Gf-Provider entbündelt, so ändern sich die Zeiten und damit die Anforderungen/Interessen.
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Evtl. ändert sich ja in dieser Beziehung etwas in näherer Zukunft. Nach aktuellen Berichten hält das Bundesdigitalministerium an dem Recht auf Vollausbaus fest: https://www.golem.de/news/ne4-willy…605-208882.html
Allerdings müssen die Novellierungen erst in die einschlägigen Gesetze Eingang finden und in Kraft treten. Bis jetzt wird nur über den Referentenentwurf gesprochen. Die Verabschiedung im Bundestag und ggf Bundesrat sind meinen Wissens noch nicht terminiert.
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Die Frage, die sich nun stellt: Lässt Du nun einen Gf-Anschluss der Telekom bauen oder verzichtest Du auf einen Gf-Anschluss?
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Wo finde ich diese Infos in meiner Fritz!Box
Das Präfix für dein 56er Netz findest Du bei Internet > Online-Monitor - Reiter Verbindungsdetails: Internet-Verbindung - Internet, IPv6
Die WAN-Adresse der Box findest Du an der gleichen Stelle.
Nachtrag:
Ich habe einen Altanschluss (Hessen, Main-Taunus-Kreis). Bei mir sieht es wie folgt aus:
IPv6-Adresse: 2a00:6020:1000:...
IPv6-Präfix: 2a00:6020:b398:.../56
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Für die Neuen hier im Forum ein wirklich sehenswertes Video von Gordon. Werbung in der eigenen Sachen erst ab Minute 08:50, also kurz vor Schluss.
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Zu allem vorher geschriebenen noch zwei Ergänzungen:
- Es gibt ein sehr ausführliches Handbuch https://www.telekom.de/hilfe/download…mart-4-plus.pdf
- Das Gerät beherrscht ausschließlich GPON, das optische Modul ist nicht wechselbar.
Die FRITZ!Boxen der 55x0er-Serie haben wechselbare Module. Das AON und GPON Modul liegen bei, lediglich das XGS-PON Modul ist separat zu erwerben (ca. 75€ direkt beim Hersteller AVM/FRITZ!).
Grundsätzlich würde ich keinen Router vom Provider mieten, sondern kaufen. Muss es ein Mietrouter sein, dann sollte man https://routermiete.de/ im Blick haben.
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Und die KI sagt dir, DG nutzt VLAN-ID 7

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Ich möchte nun nicht den Besserwisser spielen, seit mehreren Jahren wird diese Liste gepflegt, für viele Provider finden sich die Daten darin, vor allem auch die diversen Konfigs für Deutsche Glasfaser.
BeitragRE: Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter
Hier mal Inhalte (ohne Gewähr)...
CSV-Formatierung und damit kompatibel zu jeder Tabellenkalkulation.
Separator ist das Semikolon
Spaltenbreite fest
Tabelle enthält Überschriften
- bedeutet, das keine Angabe erforderlich ist
? bedeutet, das der Inhalt unbekannt ist
=> PPPoE - Zugangsdaten, wie Username und Passwort, sind notwendig.
=> DHCP/IPoE - Es müssen keine Zugangsdaten angegeben werden.
Anbieter; VLAN-ID Internet;VLAN-ID Telefonie;Topologie;Zugangsverfahren
1&1 über Deutsche…HubeBube26. August 2023 um 09:24 -
Die Telekom sollte eigentlich genug Geld haben. Haben sehr viele Kunden und hohe Preise.
Und rund 115 Mrd. Euro Schulden.
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Den ONT musst Du auch gar nicht herunterfahren. Nur der Router kommuniziert mit der DHCP-Infrastruktur. Leider hat die Fritze keine Shutdown/Poweroff Funktionalität. Lediglich ein Reboot ist möglich und funktioniert so wie frank_m beschrieben hat. Allerdings musst Du den passenden Moment erwischen und die Fritze vom Strom trennen oder das Netzwerkkabel ziehen.
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Mag durchaus sein, dass es daran liegt und vor allem, das bei dir schon XGS-PON ausgebaut ist/wird und parallel zu GPON betrieben werden muss.
Dennoch kann es nicht sein, den Kunden so hängen zu lassen und aus einem funktionierenden Zugang ein dysfunktionalen zu machen. So lange diese Art von "Bananenprodukten" (reifen beim Kunden) gebaut und verkauft werden, muss man etwas auf anderer Ebene dagegen tun. Es liegt an dir Entschädigung nach TKG §58 zu verlangen.
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Ich finde leider keine Beschreibung zu dem 10 Gbps Port. Wenn dieser keinen Fallback auf 1 Gbps macht, dann kommt natürlich keine Verbindung mit der Fritze zu Stande. Allerdings wäre dies ein sehr ungewöhnlicher Fall, da üblicherweise alle 10 Gbps Ports auch 1 Gbps beherrschen.
Auch mit Native IPv4-Anbindung verwenden, wird dir eine IPv6 Adresse zugeteilt. Zwischen den beiden Optionen besteht lediglich der Unterschied, wann dies geschieht und nicht ob.
Hast Du eine Störungsmeldung über das DG Portal aufgegeben und eine Ticket# erhalten? Falls nicht, mache das umgehend.
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Aufgrund des genannten ONTs schließe ich, dass Du dich in einem Gebiet befindest, das bereits XGS-PON ertüchtigt ist. Kannst Du uns noch den Typ und Modell deines vorherigen ONTs nennen?
Interessanterweise gibt es zwei unterschiedliche Modelle des ZXHN F2801S: eines mit einem 10 Gbps LAN-Port und eines mit einem 2,5 Gbps LAN-Port. Beide Modelle haben den gleichen Modellnamen:
- https://www.zte.com.cn/global/home_an…xhn_f2801s.html
- https://www.zte.com.cn/global/product…xhn-f2801s.html
Um welches Modell handelt es sich denn in deinem Fall?
Bisher kann ich von deinen gemachten Angaben nichts in deinem Heimnetz erkennen, das einen Verbindungsaufbau der Fritze zum ONT verhindert. Hast Du mal versucht ohne PiHole zu arbeiten?
Du hattest eine Anleitung erwähnt. Welche ist das?
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Na ja, was wird wohl passieren? Deutschland verpasst die EU Ziele und hat die Wahl nichts weiter zu unternehmen, Strafzahlungen zu leisten und die Bundesregierung (welche auch immer) sieht sich dem politischen Druck der abgehängten 20% ausgesetzt. Alternativ dazu wird der Geldhahn aufgedreht (Steuergelder!) und die abgehängten 20% mittels eines neuen Förderprogrammes (durch die Telekom) erschlossen.
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Bei "Aktuelles Setup" erhält die UXG keine Antwort von der Fritze? Das ist sehr ungewöhnlich.
Was spricht dagegen die UXG anstatt der Fritze an den ONT anzuschließen? Da musst Du allerdings die mindestens 60 Minuten Wartezeit einhalten.
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Da Du dich, den Angaben des ONT nach, in einer AON-Infrastruktur befindest, musst Du den ganzen Aufwand mit Aktivierungslink und Code gar nicht betreiben.
Sorry für diese späte Rückmeldung, ging nicht früher.
Läuft dein Vertrag noch mit Mietroutern oder ist dieser auf kundeneigener Router umgestellt?
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Das bedeutet für mich jedoch im Umkehrschluss, dass es einfacher ist, das kundeneigene Endgerät direkt an der Glasfaser angeschlossen bei Deutsche Glasfaser provisionieren zu lassen, bevor ein Wechsel zu 1&1 vorgenommen wird.
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Willkommen im Forum!
Zuerst einmal die Frage, ob Du bereits versucht hast die Hardware an den Genexis ONT angeschlossen in Betrieb zu nehmen?
Hierbei musst Du beachten, dass die DHCP-Infrastruktur von Deutsche Glasfaser nur einmal alle 60 Minuten auf einen Wechsel der MAC-Adresse reagiert. Von daher ist vor einem Wechsel der Geräte (UXG, Fritze, Laptop,...) immer mindestens 65 Minuten das LAN-Kabel am ONT zu ziehen. Hast Du dies bei deinen bisherigen Versuchen berücksichtigt? Dies gilt natürlich sinngemäß auch für Anschlüsse direkt an der Faser.
Welches SFP-Modul hast Du denn bisher getestet?
Die Aktivierung läuft prinzipiell wie hier beschrieben ab: Deutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber
- ob eventuell zuerst eine Fritzbox zur Aktivierung genutzt werden musste
Im Sinne des TKG soll dies natürlich nicht sein. Die Berichte hier im Forum lassen jedoch vermuten, dass DG nur deren Provider ONTs (Genexis, Nokia, ) und FRITZ!Boxen über den AKtivierungslink/-Code provisioniert. Dafür gibt es jedoch einen Workaround: Die synthetische FRITZ!Box in einer GPON-Topologie
Zu der Frage nach den Modulen, benutze doch die Suche im Forum. Gerade in Bezug auf Ubiqiti Hardware gibt es hier sehr viele Berichte.