Rein rechtlich schon. Das öffentliche Netz endet am passiven Netzabschlusspunkt. Sofern der HÜP einen frei zugänglichen Anschluss hat und kein Gf-TA existiert, dann kann man den HÜP als Netzabschlusspunkt sehen. Ist ein Gf-TA vorhanden, dann ist diese Dose der Abschlusspunkt.
Beiträge von HubeBube
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Danke für die Rückmeldung. Du bist der erste Eero Benutzer, der eine entsprechende Rückmeldung gibt!
Freut mich für dich, das damit dein Problem gelöst wurde.
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Hier auch. Bei beliebigem Android (10,11,12) mit Chrome sieht man das Icon. Im aktuellen iOS mit Safari fehlt das Icon.
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AVM hat Schwächen im WLAN und Mesh funktioniert nur mit einem Router von AVM (FRITZ!Box).
Alle anderen beschriebenen Lösungen benötigen eine "Steuerungsintelligenz" außerhalb des Gehäuses. Sei es (permanente) Cloudanbindung (Omada, Nebula) oder zusätzliche Hardware (Cloud Key, Dreams Maschine).
Autarke und unabhängige Lösungen sind selten geworden. Viele Hersteller drängen den Kunden zu zusätzlicher Hardware oder (kostenpflichtigen) Services aus der Cloud.
Das ist keine Wertung, sondern eine aktuelle Situationsbeschreibung.
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Der Access Point übersetzt ja lediglich Ethernet/Strom in Funkwellen, insofern könnte man diesen etwas abstrakt als Medienkonverter beschreiben.
Da habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem devolo WiFi 6 Repeater 5400 gemacht. Direkt am Router angeschlossen kann er als Accesspoint konfiguriert werden. Mit anderen 5400ern und 3000ern kann auch ein Mesh aufgebaut werden.
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Der OS2 Simplex Faser sind die 110 m egal. Mich interessiert aber wie diese sehr unübliche Distanz zu Stande kommt.
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Grundsätzlich richtig. Wer sich das finanziell nicht leisten kann, der wird es auch nicht tun. Ich kenne aber auch Personen in der Verwandschaft, die könnten das, machen es aber trotzdem nicht. Dafür habe ich nicht wirklich Verständnis. Höchstens Mitleid.
Dito
Manchmal oder fast immer werden die Zögerer mit jahrelanger Wartezeit auf den Nachanschluss bestraft. Ich berichtete bereits im Forum darüber. Gut so.
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Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, genau diese Einstellung meiner Nachbarn verhindert hier gerade den Glasfaserausbau. 85% Ablehnung für das OpenInfra Angebot.
Wenn ich von wirtschaftlichen Gründen meiner verwitweten, fast 80 jährigen Schwiegermutter schreibe, dann ist es auch so und hat nichts mit der ablehnenden Haltung gegenüber neuer und unbekannter Technik zu tun. Sie merkt ,ob 10€/Monat mehr auf dem Konto sind oder nicht. Genau aus diesem Grund habe ich auch von einem Anschluss an das Glasfasernetz abgeraten.
Stelle dir mal die Frage ob auch die Ablehnung bei euch am anderen Ende der Republik (OK, Magdeburg liegt nicht am Rande von D :-)) erfolgt wäre, wenn die Telekom ausgebaut hätte. Im von mir beschriebenen, konkreten und realen Fall hätte dies keine Auswirkung auf die Entscheidung gehabt.
Und noch einmal, sie war nicht das Zünglein an der Waage, ob ein Ausbau stattfindet oder nicht. Dort wo sie wohnt, stand schon vor Abschluss der Nachfragebündelung fest, das ein Ausbau erfolgt. Man muss immer den Einzelfall betrachten...
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Ich kann nur sagen, dass meine Mutter seit 2009 bei O2 ist und dsl classic s hat. Sind 28 € mit 50/25 und, dies war wichtig, Flat zu Festnetz und Mobil-Netz. Sie hat nur WLAN für ein Handy, später noch für den Fernseher zum Stream benötigt.
Bei meiner Schwiegermutter ist es exakt das Gleiche! Ein Narr wäre ich, den DSL Vertrag zu kündigen. Der Fairness wegen muss man aber auch erwähnen, das es diesen Vertrag mit diesen Bestandteilen zu diesem Preis längst nicht mehr gibt.
Nebenbei erwähnt: aus wirtschaftlichen Gründen habe ich ihr abgeraten am Glasfaserausbau teilzunehmen. Nachanschluss wäre jedoch möglich.
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Willkommen im Forum!
Sofern sich kein Internetaccess-Provider in deiner Region in die Infrastruktur von Deutsche Glasfaser einkauft, stehen auch keine Alternativprovider wie beispielsweise 1&1 zur Auswahl.
Open Access bedeutet nicht, das es Alternativprovider geben muss, sondern lediglich geben kann!
Im Gegensatz zum Telefondraht/VDSL gibt es keinen Monopolisten, der Kraft Regulierung dazu verpflichtet ist Mitbewerbern die Infrastruktur zu öffnen.
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Das Gerät heißt "KPN Box 12b" (Eltern sind im Ausland). Mir ist nach wie vor nicht ganz klar, inwiefern dass nur der Router ist (oder doch auch das Modem)?
Nach meiner Vermutung und dem Betrachten ist das ein Router. Ein USB-Anschluss (wenn der nicht nur für Updates verwendet werden kann) ist an einem Modem/ONT eher ungewöhnlich.
Und WLAN bei einem ONT kenne ich ebenfalls nicht.
Wat is het verschil tussen een Box 12 en een Box 12 B? | KPN CommunityIk heb een modem ruil gedaan van een box12 naar een box 12 alleen de modem die ik nu ontvangen heb staat op de achterkant op de sticker box 12B is dit een…forum.kpn.com -
Ein Schwenken des Smartphones um 90° hilft weiter. Ist zum Lesen oder Schreiben allerdings nichts.
Die Usability auf mobile Devices hat durch das Update deutlich gelitten.
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Misux2000 ich denke es ist alles hier schon besprochen worden: IPV6 Freigaben an der Fritzbox und DG...Bin ich wirklich sooo doof?
Viel Aufschlussreiches erfährst Du, wenn die Suchfunktion des Forums genutzt wird. Wenn ich dir einen wirklich gut gemeinten Rat geben darf: Vergiss bei denem Kentnisstand von IPv4 und IPv6 semiprofessionelle Hardware wie eine Dream Machine und bleibe bei der FRITZ!Box. Letztere ist gar nicht schlecht und das FRITZ!OS nimmt dir vieles ab.
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Die Voraussetzungen sind andere. DSL basiert auf der bereits verlegten Kupfer-Doppelader (CuDA). Da mussten nur Zugangskriterien/Zugangsregularien für den Wettbewerb festgelegt werden.
Eine Glasfaserinfrastruktur muss erst komplett neu geschaffen werden. Daher wurde erst einmal keinerlei Regulierung vorgesehen. Das kann sich jedoch auch noch ändern.
Warum gibt es keine Verpflichtung zur Kooperation: Das sieht das originäre Geschäftsmodell der Provider nicht vor. Eher das Blockieren des Wettbewerbs durch Rosinenpicken in der Hoffnung, das später durch Fördermittel und nicht eigenwirtschaftlich ausgebaut werden kann.
Mir wäre es auch lieber, wenn sich die Provider lediglich durch bepreiste Services unterscheiden würden. Das bedeutet aber das es nur einen einzigen "Netzbesitzer" gibt, durch die Privatisierung der Deutschen Bundespost wurde diese Chance vertan. Es war damals allerdings auch der Zeitgeist das Allheilmittel in Privatisierung von Staatsbesitz zu sehen. Kannst ja mal nach Thatcherismus googeln. Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, das diese Art der Wirtschaftsgläubigkeit in GB nichts gebracht hat bzw. nicht nachhaltig war.
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Der Brexit hat GB in sehr schwieriges Fahrwasser gebracht. Auch hier wurde sehr gerne Demagogen geglaubt oder/und Teilnahmslosigkeit an Wahlen haben in Folge den wirtschaftlichen Niedergang gebracht.
Insofern kann GB durchaus als mahnendes Beispiel dienen, jedoch nicht im Kontext von Glasfaser.
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ich benutze den Medienwandler von DG, da ich keinen direkten Anschluss an meinem Router habe

AON- oder GPON-Topologie?
Bei AON ist der ONT ein Medienwandler. Bei GPON passiert da deutlich mehr in dem Kästchen.
In #4, zweiter Punkt der Aufzählung steht, warum Du keine VLAN-ID in deinem Szenario benötigst

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Sofern die Aussagen vom Support des Netzbeteibers getrofen wurde, muss man ganz vorsichtig sein.
Dort betreut man nur bis zum betreibereigenen ONT, bestenfalls zum Mietrouter. Bei allem anderen lässt man dich bewusst im Regen stehen.
Im Falle von Deutsche Glasfaser gibt es folgende Möglichkeiten bei VLAN-IDs:
- DG Router (AON + GPON): VLANs 360 (Internet) und 330 (Telefonie), sowohl vor als auch hinter dem ONT.
- kundeneigener Router (AON + GPON): VLAN 362 für Internet und Telefonie, aber nur vor dem ONT. Hinter dem ONT gibt es keine VLAN ID.
- AVM FRITZ!Box 5530/5590 direkt an der Glasfaser im AON: VLAN 362 für Internet und Telefonie. Also wie kundeneigener Router, jedoch ohne ONT.
- Sonderfall aktivierte AVM FRITZ!Box 55x0 direkt an der Glasfaser im GPON: gar keine VLAN ID.
Trotzdem sollte tcpdump und Wireshark zu deinem Handwerkskasten gehören. Das Werkzeug ist allerdings nur so gut, wie derjenige es versteht damit umzugehen. Da ist es völlig irrelevant, ob man einen akademischen Grad in Informatik besitzt oder nicht.
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Nun ja, ich erlebe es gerade im benachbarten Stadtteil. Dort war man der Meinung, das nach den Werbeveranstaltungen man in aller Ruhe abwarten könne und die Nachfragebündelung eher pro Forma sei. Dementsprechend wurde dort der Schwellwert nicht erreicht.
Als man sich bewusst war, das der Ausbau in allen anderen Stadtteilen stattfindet nur nicht im eigenen, wurde eine Gf-Bürgerinitiative gegründet. Natürlich war es nun zu spät und es wurde auf den Nachanschluss vertröstet. Genauso wie alle anderen, die sich erst nach Abschluss der Bauphase zu einem Vertrag entschlossen haben.
Was soll ich sagen, dadurch das ein ganzer Stadtteil nacherschlossen wird, hat die Wartezeit auf den Nachanschluss nur wenige Jahre betragen. 2024 beginnt er und 2025 soll dieser abgeschlossen sein. Die ersten Nutzer haben bereits im Jahr 2019 ihren Glasfaserzugang aktiviert bekommen.
Dies nur zu dem zeitlichen Horizont, wenn man den Erstausbau verpasst hat und in den Nachanschluss rutscht. Sofern dieser überhaupt stattfindet. Für wenige Dutzend Nachanschlüsse rückt kein Betreiber mehr an.
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Viele Unternehmen haben das Problem, das vorgegebene Hauseinführungen unterhalb der Frostgrenze mit ihren Verrohrungen montiert sind. Die Speedpipe Verbände der Netzbetreiber aber höher verlegt werden/wurden. Und dann müssten die Tiefbauer diesen Höhenunterschied eben auch noch "erbuddeln" um das Leerrohr erreichen zu können. Das spart man sich ...
Genau das war mein Punkt bei der Hausbegehung, die Einführung der Glasfaser unter der Bodenplatte (es gibt keinen Keller) durch ein vorhandenes 150 mm Kabuflex Wellrohr.
Bevor sich jetzt wieder die ersten melden und sagen es sei Vorschrift unterhalb der variablen (!) Frostgrenze zu verlegen. Das gilt explizit nicht für Glasfaserkabel, auch Stromleitungen sind nicht vergleichbar. Für Glasfaserverlegung findet die DIN 18220 "Trenching-, Fräs- und Pflugverfahren zur Legung von Leerrohrinfrastrukturen und Glasfaserkabeln für Telekommunikationsnetze" Anwendung.
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Man kann kein generelles Urteil über die Tiefbauer sprechen. Bei uns war es die spanische Zener Telecom, die haben Expertise im Tiefbau. Genauso gibt es auch katastrophale Subunternehmer.
Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten.
Verklausuliert findet sich das in den AGB (es gelten nur die zum Zeitpunkt des Vertragabschlusses gültigen AGB) unter
4. VERTRAGSSCHLUSS UND EINFLUSS DINGLICH BERECHTIGTER AUF DEN VERTRAG
und
5. RÜCKTRITTSVORBEHALT
wieder.
WICHTIG: Sobald Du eine Auftragsbestätigung erhalten hast, drucke die aktuellen AGB aus und bewahre diese gut auf. AGB haben sich in der Vergangenheit häufig geändert.