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Beiträge von HubeBube

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • HubeBube
    • 7. Januar 2024 um 11:23
    Zitat von frank_m

    Wie hast du die MAC ermittelt?

    War die Frage an mich gerichtet?

    macdsl beinhaltet die MAC des WAN-Interfaces, gleich ob Glas oder Kupfer. Nur das würde in der AVM Logik einen Sinn ergeben. Überprüft habe ich das allerdings in Ermangelung einer Testglasfaserbox leider nicht.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • HubeBube
    • 7. Januar 2024 um 11:17

    frank_m ist bei deiner Fritze auch macdsl = maca - 3 oder anders?

    Wie ist das bei den anderen mitlesenden FB Nutzern? Bitte auch das FB-Modell und im Falle einer Glasfaserfritze auch ob AON oder GPON angeben.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • HubeBube
    • 7. Januar 2024 um 11:09
    Zitat von fiberbox

    Ich habe mal eine 4060 aus dem Schrank genommen. Es gibt eine Abweichung, wenn auch nur eine kleine.

    Tatsächliche MAC am WAN 3C3712xx8D-A5

    CWMP-Account (Aufkleber) 3C3712xx8D-A3

    Erstelle doch mal eine Diagnose/Support Datei und schaue mir einem Texteditor in die Datei hinein, dort solltest Du die Variablen mac* mit obigen Werten wiederfinden.

    Bei dir bzw. der 4060 ist dann

    macdsl = maca + 2 ?

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • HubeBube
    • 7. Januar 2024 um 11:05
    Zitat von fiberbox

    Auch steht der CWMP-Account auf dem Aufkleber der Box selbst (sehe ich gerade).

    Nicht bei allen!

    Die FRITZ!Boxen von 1&1 (schwarz, Homeserver...) enthalten keinen CWMP-Account. Bei diesen OEM Boxen sind die Variablen tr069_passphrase und tr069_serial nicht mit Werten belegt.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • HubeBube
    • 7. Januar 2024 um 10:40

    Der CWMP-Account wird für die Fernkonfiguration via TR069 benötigt.

    Über die Schweizer Provider kann ich keine Aussage treffen.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • HubeBube
    • 7. Januar 2024 um 09:50
    Zitat von fiberbox

    Die Frage war: Wie bekommt man die MAC Adresse der WAN Seite (SFP) einer 5530/5590 Fiber heraus?

    Die im CWMP-Account ablesbare MAC-Adresse ist nicht die Adresse des WAN-Interfaces!

    Jede FRITZ!Box bzw. FRITZ!OS, gleich ob für Glasfaser oder VDSL (sicher auch eine 4060) enthält mehrere MAC-Adressen. Deutlich mehr als physische Interfaces vorhanden sind.

    Diese Adressen sind über Systemvariablen auslesbar. Üblicherweise ist im CWMP-Account der Inhalt der Variablen "maca" hinterlegt. Auch bei einer Glasfaserfritze steht die MAC-Adresse des WAN-Interfaces in der Variablen "macdsl". Ob sie immer dem Algorithmus maca -3 entspricht (Achtung im Hexadezimalsystem rechnen!) kann ich nicht mit Sicherheit behaupten.

    Übrigens erhält man die im CWMP-Account referenzierte MAC-Adresse auch so:

    http://fritz.box/jason_boxinfo.xml

    -> <j:Serial>...

    oder so:

    http://fritz.box/juis_boxinfo.xml

    -> <q:Serial>...

  • EWE FTTH Medienkonverter, welcher Transceiver

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 23:26

    Nun ja, ich habe ein paar Szenarien vorgestellt und natürlich kann ich auch In-house von meinem Smartphone das Smartphone meiner Frau anrufen.

    Bei vielen jüngeren wird nur noch via Smartphone telefoniert, häufig ist sogar gar kein Festnetztelefon mehr vorhanden.

    Und obwohl das DECT Telefon natürlich mobil ist, steckt es trotzdem meistens in seiner örtlich definierten Ladestation...

    Ich rede auch nicht von geschäftlicher Nutzung, nur um das noch einmal klarzustellen.

  • EWE FTTH Medienkonverter, welcher Transceiver

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 23:04
    Zitat von mdkeil

    Für die Telefonie habe ich mir das Yealink W60P (VoIP DECT Basisstation) zugelegt, ist war nicht ganz einfach einzurichten aber durchaus machbar ;)

    Da kann ich Schnurz nur beipflichten. Hier wäre ein Beitrag gut aufgehoben: Allgemeine Diskussionsrunden / Presse & Medienberichte

  • EWE FTTH Medienkonverter, welcher Transceiver

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 22:53

    Gibt es denn noch neue ISDN Telefonanlagen (Baujahr nach 2020) für den Privathaushalt?

    Der Markt ist durch die Abschaltung von ISDN auf Providerseite verschwunden. Ich denke, das es höchste Zeit wird sich damit zu beschäftigen, welche Anforderungen aktuell an die Telefonie gestellt werden. Mögliche Lösungen können sein:

    1. Kompletter Verzicht auf "Festnetz"-Nummer und nur noch Mobile Nutzung
    2. VoIP/SIP "Festnetzemulation" durch eine App im Mobile/WLAN (z.B Sipgate)
    3. Externe VoIP/SIP Anlage mit DECT (z.B. Gigaset)
    4. VoIP/SIP Funktionalität [DECT] des Routers nutzen (z.B. FRITZ!Box)

    Damit stellt sich auch die Frage, ob das Tarifmodell Internetaccess + Telefonie noch zukunftsfähig ist. Ein separater VoIP/SIP-Vertrag bei einem weiteren Anbieter erlaubt auch eine nomadische Nutzung der "Festnetz"-Nummer unabhängig vom Internetzugang.

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 18:40
    Zitat von mbo77

    Welche Rolle spielt Punkt 2? Wir profitieren doch in Form von Dividende.

    Das verlinkte ich in #75

    Zitat von mbo77

    Wenn wir mehr Mitsprache wollen, hätten wir unsere Anteile nicht verkaufen dürfen. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und Gejammere darüber ungebührlich.

    Da wir leider die Uhr in dieser Sache nicht zurück drehen können: ich habe nichts verkauft, Du etwa? Das waren unsere gewählten Vertreter im Zeitgeist des Thatcherismus.

    Aber lassen wir das an dieser Stelle, wir werden hier wenig Konsens erreichen und auf Eskalation habe ich einfach keine Lust ;).

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 18:15
    1. Vodafone ist in D nicht das marktmächtige Unternehmen!
    2. Hält die Bundesrepublik keine Aktienanteile im zweistelligen %-Bereich von Vodafone.
  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 18:09
    Zitat von mbo77

    Das machen alle Unternehmen, da es das Ziel einer kapitalistischen Unternehmung ist. Und die Deutsche Telekom AG ist wohl ein solches Unternehmen, oder?

    Die soziale Marktwirtschaft wird durch den Staat gelenkt und begleitet.

    Das Thema ist ja durchaus nicht neu, siehe hier: https://www.teltarif.de/paralleler-aus…news/58593.html

    In meinen Augen ist es besonders im Falle der DTAG ungehörig und ja, hier hat der Staat als Lenker versagt.

  • EWE FTTH Medienkonverter, welcher Transceiver

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 18:01

    Ja, das ist natürlich ein ebenso berechtigter Einwand!

  • EWE FTTH Medienkonverter, welcher Transceiver

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 17:48
    Zitat von DLMttH

    Der Zusammenhang leuchtet mir nicht ein.

    Du meinst den Verweis auf SFP+ (mit plus)?

    Den Schlenker machte ich nur, damit nicht voreilig ein Ethernet SFP+ (mit plus) Modul beschafft wird. Das funktioniert im MC220L nicht, da dieser auf der elektrischen Seite nur 1 Gbps beherrscht

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 17:44
    Zitat von mbo77

    Alles andere wäre ein Skandal. Alle Unternehmen unterliegen marktwirtschaftlichen Mechanismen.

    Der Skandal ist, das sich ein Unternehmen, das zu einem großen Teil in Staatsbesitz ist, aus einer Stadt nur die rentabelsten Örtlichkeiten herauspickt und die anderen in Folge aus durch Steuergeldern gedeckten Erschließungen ins Netz bringt.

    Ich habe mal gelernt, das in der Bundesrepublik Deutschland die soziale Marktwirtschaft herrscht und nicht die kapitalistische Marktwirtschaft. Ganz im Sinne von Grundgesetz, Artikel 14, Abs.2

    Ich stelle mal die Frage in den Raum: Würde das marktmächtige Unternehmen DTAG auch eigenwirtschaftliche Rosinenpickerei begehen, wenn in Folge die Brotkrumen durch geförderten Ausbau unter expliziter Ausklammerung des rosinenpickenden Unternehmens durchgeführt werden würde?

    Eine Antwort erwarte ich an dieser Stelle nicht, das ist eher als anregende Frage gemeint.

  • EWE FTTH Medienkonverter, welcher Transceiver

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 17:25

    Phino im GPON kannst Du durchaus symmetrisches 1 Gbps im Up- und Download buchen. Hierzu benötigt man kein XGS-PON.

    Man kann eher die berechtigte Frage stellen, warum in Deutschland XGS-PON nur vereinzelt aufzufinden ist. Da sind unsere Nachbarländer teilweise deutlich weiter. Für ein Land, das sich gerne als Land der Wissenschaft und Ingenieure, sowie als Exportweltmeister sieht, ist der Fortgang der Digitalisierung im eigenen Land schon mehr als beschämend, ja sogar peinlich.

    Das alles sind meiner Meinung nach Folgen der in den 1990er Jahren begonnenen Politik des Aussitzens anstatt des Agierens. Knapp 30 Jahre Lähmung werden uns noch vor große Herausforderungen stellen (überspitzt gesagt).

    Zurück zum Thema: PA0EWS Da die 7590 nur maximal 1 Gbps am WAN Port bedienen kann, reicht technisch betrachtet ein TP-Link MC220L mit dem passenden AON SFP (nicht SFP+) Modul als reiner Medienkonverter aus.

    Allerdings ist es so, das die deutschen TK-Provider gerne Verbindungsprobleme dem Kunden zuweisen. Daher ist die Empfehlung erst einmal den Anschluss mit dem ONT des Anbieters in Betrieb zu nehmen. Wenn alles zu deiner Zufriedenheit funktioniert, ist nach geltendem Telekommunikationsgesetz (TKG) der Provider verpflichtet den Betrieb deiner eigenen Hardware direkt an der Glasfaser angeschlossen zu unterstützen!

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 17:04

    Leider betreibt die Telekom auch das Rosinenpicken (bei eigenwirtschaftlichem Ausbau). Dies hat für dieses Unternehmen zwei Vorteile:

    1. Der Mitbewerber wird fern gehalten, in dem für ihn nur Randlagen übrig bleiben und das nicht rentabel ist.
    2. Die Randlagen streben natürlich auch einen Anschluss an, dieser wird dann aus Steuergeldern erfolgen (geförderter Ausbau). Hier ist natürlich die DTAG weit vorne dabei.

    Außerdem hatte das Unternehmen durch die staatliche Bevorzugung der unausgesprochenen Kupfer- vor Glasfaser- Strategie deutliche Marktvorteile und immer noch hinreichend finanzielle Reserven. Wir dürfen nicht vergessen, das die Bundesrepublik Deutschland mit Abstand das größte Aktienpaket besitzt.

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 14:37
    Zitat von Phino

    Der Landkreis sperrt sich jetzt seit einem Jahr.

    Noch Fragen zur Technikfeindlichkeit in Deutschland?

    Aus Datenschutzgründen (für mich häufig in D ein Synonym für Unwilligkeit, Faulheit, Unkenntnis) geht das nicht...

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 11:20

    Ich wollte hier keinen Politikthread starten, daher nur so viel dazu: Das gefährliche am Populismus ist die Präsentation von undurchdachten, einfach formulierten Lösungen für jedwede Art von Problemen durch Beschuldigung anderer.

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • HubeBube
    • 6. Januar 2024 um 10:06

    Bei uns sind die Buchungszahlen explodiert, als die Ortsbeiräte aktiv für den Glasfaseranschluss geworben haben. Je älter diese waren, desto erfolgreicher! Da auch bei uns die (alte) Bevölkerung überwiegend Konservativ eingestellt ist, lässt man sich eher von den Älteren als den Jüngeren überzeugen.

    Nun waren bei uns in D 2018/2019 die Zeiten noch anders (kein Corona, kein Krieg in der Ukraine mit dessen Folgen und auch die sogenannte Alternative hat keine Rolle gespielt). Wie stellt sich denn letztgenannte Zusammenrottung zu dem Thema Glasfaser auf? Schließlich sind knapp 25% Wählerschaft schon eine Hausnummer.

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