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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. HubeBube

Beiträge von HubeBube

  • Leerrohr nutzen oder Pflaster öffnen

    • HubeBube
    • 4. Februar 2024 um 09:19
    Zitat von Schnurz

    Viele Unternehmen haben das Problem, das vorgegebene Hauseinführungen unterhalb der Frostgrenze mit ihren Verrohrungen montiert sind. Die Speedpipe Verbände der Netzbetreiber aber höher verlegt werden/wurden. Und dann müssten die Tiefbauer diesen Höhenunterschied eben auch noch "erbuddeln" um das Leerrohr erreichen zu können. Das spart man sich ...

    Genau das war mein Punkt bei der Hausbegehung, die Einführung der Glasfaser unter der Bodenplatte (es gibt keinen Keller) durch ein vorhandenes 150 mm Kabuflex Wellrohr.

    Bevor sich jetzt wieder die ersten melden und sagen es sei Vorschrift unterhalb der variablen (!) Frostgrenze zu verlegen. Das gilt explizit nicht für Glasfaserkabel, auch Stromleitungen sind nicht vergleichbar. Für Glasfaserverlegung findet die DIN 18220 "Trenching-, Fräs- und Pflugverfahren zur Legung von Leerrohrinfrastrukturen und Glasfaserkabeln für Telekommunikationsnetze" Anwendung.

  • Leerrohr nutzen oder Pflaster öffnen

    • HubeBube
    • 4. Februar 2024 um 09:08

    Man kann kein generelles Urteil über die Tiefbauer sprechen. Bei uns war es die spanische Zener Telecom, die haben Expertise im Tiefbau. Genauso gibt es auch katastrophale Subunternehmer.

    Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten.

    Verklausuliert findet sich das in den AGB (es gelten nur die zum Zeitpunkt des Vertragabschlusses gültigen AGB) unter

    4. VERTRAGSSCHLUSS UND EINFLUSS DINGLICH BERECHTIGTER AUF DEN VERTRAG

    und

    5. RÜCKTRITTSVORBEHALT

    wieder.

    WICHTIG: Sobald Du eine Auftragsbestätigung erhalten hast, drucke die aktuellen AGB aus und bewahre diese gut auf. AGB haben sich in der Vergangenheit häufig geändert.

  • Leerrohr nutzen oder Pflaster öffnen

    • HubeBube
    • 4. Februar 2024 um 08:30
    Zitat von valdebagnes

    Und wenn sie dem bei der Hausbegehung nicht zustimmen?
    Dann kann ich ja nicht mehr vom Vertrag zurücktreten und muss das Aufgraben zulassen.

    Wieso sollte das nicht gehen? Die Hausbegehung hat gerade den Sinn das konkrete Ausbauvorhaben auf Durchführbarkeit zu prüfen! Daher ist es wichtig gleich dem Hausbegeher klar zu machen, das Du auf ein von dir unterschriebenes Begehungsprotokoll, in dem die Positionen von HÜP, Gf-TA und (O)NT beschrieben und fotografisch festgehalten sind bestehst.

    Die Hausbegehung – so läuft alles ab | Deutsche Glasfaser

    Wird das Protokoll nicht von dir unterschrieben, dann ist der Ausbau in letzter Konsequenz bei dir nicht durchführbar und der eigentliche Vertrag, der erst mit der Annahmebestätigung durch DG zu Stande kommt (vorher ist das lediglich eine verbindliche vorvertragliche Absichtserklärung - belegt mit der Eingangsbestätigung), kommt wegen einer Nicht-Durchführbarkeit auch nicht zu Stande.

    Die Hausbegehung ist zeitlich der letzte Moment den Ausbau abzubrechen.

    Damit komme ich auch wieder auf den Link in #7 zurück.Bei uns gab es bei dem Verschließen der handgeschwächten Gräben auf Privatgrund sehr wenig Beschwerden. Dort wo es Beschwerden gab und nachgebessert wurde, ich drücke es vorsichtig aus, war der Eigentümer nicht ganz unschuldig.

    Dort wo den Akkordarbeitern freundlich gegenüber getreten wurde, im damals heißen Sommer Getränke zur Verfügung gestellt wurden (ein Kasten Wasser kostet ja so gut wie nichts), es sogar manchmal noch einen Kaffe gab, waren die Arbeiter froh und haben manchmal auch deutlich mehr gemacht, als deren Aufgabe war. Das sind auch Menschen wie Du und ich, häufig gibt es eine Sprachbarriere (ich spreche auch kein Spanisch). Ein Google Translator auf dem Handy ist an dieser Stelle ganz nützlich.

  • Glasfaser-Wechsel von eon/Westconnect zu 1&1

    • HubeBube
    • 4. Februar 2024 um 08:08

    Sicher ist es aktuell noch vorteilhaft eine ungenatete IPv4 Adresse zu erhalten. Dieser Vorteil wird in den nächsten 5 bis 10 Jahren verschwinden. Spätestens wenn die WLAN IoT Devices basierend auf ESP32/ESP8266 bzw. deren Nachfolger einen IPv6 Stack erhalten haben, ist es gleich ob der ISP Dual Stack in Verbindung mit CGNAT anbietet oder nicht.

    In der Tat sehe ich persönlich die alten, auf WiFi 4 basierenden Arduinos u.ä. als große Bremse für die generelle Marktdurchdringung von IPv6.

  • Glasfaser-Wechsel von eon/Westconnect zu 1&1

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 21:59

    Nun ja, mittlerweile ist es wohl günstiger dem Kunden ein IPv6 Netz in Verbindung mit einer (CGNAT) IPv4 Adresse zur Verfügung (= Dual Stack) zu stellen, anstatt die IPv4 Adresse durch IPv6 zu tunneln (= DS Lite).

    Vor etlichen Jahren war in der Tat der Dual Stack Betrieb noch nicht etabliert, deshalb war man mit Tunnellösungen vermeintlich auf der sicheren Seite. Heutzutage stellt ein Dual Stack Betrieb grundsätzlich kein Problem dar, eher die IPv6 Implementierungen im Umgang mit Routerkaskaden, dynamischen Prefixen und einiges mehr.

  • Glasfaser-Wechsel von eon/Westconnect zu 1&1

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 19:27

    Üblicherweise zeigt die FB im Online-Monitor bei "Internet, IPv4" an, ob die IPv4 über einen Tunnel (= DS Lite) bezogen wird...

  • Glasfaser-Wechsel von eon/Westconnect zu 1&1

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 18:36

    Das Recht/Gesetz ist auf deiner Seite. Dein kundeneigenes Endegerät muss in Betrieb genommen werden. Wenn sich O2 zu bockig stellt, dann ist dies eine Möglichkeit. Kann aber dauern!

    Bundesnetzagentur - Beschwerden und Fragen

    Der Punkt "Freie Routerwahl" ist deiner.

  • AVM veröffentlicht 7.80 Firmware

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 16:55

    Ist es in 7.80 neu, das unter Internet > Zugangsdaten -> Internetzugang - Verbindungseinstellungen ändern nun die macdsl (also die MAC Adresse, die der Provider am Glasfaser-Interface sieht) angezeigt wird und geändert werden kann und nicht mehr maca (MAC Adresse für Fernkonfiguration nach TR069, siehe hier: http://fritz.box/juis_boxinfo.xml) ?

  • Wireguard via Fritzbox und VPS

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 16:27

    Das Fehlerbild ist immer noch unklar. In meinen Fragen hat sich Namensauflösung und vor allem Reverse Lookup versteckt. Wenn Forward und Reverse Lookup nicht richtig funktioniert, dann aüßert sich das in Langsamkeiten beim Verbindungsaufbau via ssh und Webseiten, jedoch nur beim Erstzugriff.

  • Wireguard via Fritzbox und VPS

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 15:47

    Treten die Wartezeiten immer auf, damit meine ich bei jeder Unterseite oder nur bei dem Erstzugriff?

    Hast Du die Möglichkeit einen Zugang via ssh zu nutzen? Dauert es da auch bis der Login Prompt erscheint und nach erfolgter Anmeldung ist alles andere "normal" schnell?

  • Leerrohr nutzen oder Pflaster öffnen

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 15:11

    Üblicherweise sichern sich die Unternehmen ein exklusives Nutzungsrecht an Leerrohren. Schau' in die abgeschlossenen Verträge (Kleingedrucktes!) und in die zur Zeit des Vertragabschlusses gültigen AGB von Strom, Telefon und Kabel. Das ist aufschlussreicher als viele Meinungen. Damit wäre dann auch die Frage des Dürfens beantwortet.

    Nun zu der Frage des Könnens. Die Bautrupps arbeiten im Akkord. Je mehr Meter/Tag verlegt werden, desto besser ist es für deren Einkommen.

    Üblicherweise haben die Verlegetrupps kein Kabeleinzugsgerät dabei und sind auf Handschachtung ausgerichtet. Eine Erdrakete bzw. Lanze kam bei uns nur bei Unterquerungen von Landesstraßen zum Einsatz, nicht jedoch auf Privatgrund.

    Wie schon vor mir geschrieben wurde, freuen sich die Arbeiter, wenn bereits ein Einzugsdraht von dir vorbereitet wurde oder zumindest eine Kati oder Vergleichbares vorhanden ist. Die 40 Streckenmeter sind natürlich eine Herausforderung, das ist klar.

    Egal wie, jetzt hast Du die Chance für einen Anschluss, nutze sie. Wie auch hier an mehreren Stellen im Forum zu lesen ist, dauert es mehrere Jahre bis ein Nachanschluss nach abgeschlossenem Erstausbau stattfindet, wenn überhaupt! Es ist ein Trugschluss, wenn man denkt "die kommen bald wieder".

    Beitrag

    Der Bagger kommt nicht wieder

    Ein interessanter Artikel für alle, die ernsthaft in Erwägung ziehen, einen Glasfaseranschluss nicht zu beauftragen:

    https://www.golem.de/news/glasfaser…309-177455.html



    https://www.teltarif.de/glasfaseransch…news/93006.html
    frank_m
    7. September 2023 um 09:51
  • Amazon Eero Netwerk direkt an Deutsche Glasfaser NT

    • HubeBube
    • 3. Februar 2024 um 08:46

    Hast Du den ONT auch mindestens 61 Minuten vom Stromnetz genommen, bevor Du den Eero Router an den ONT angeschlossen hast?

    Die DHCP Infrastruktur von Deutsche Glasfaser ist sehr anfällig für wechselnde MAC Adressen. Nur einmal in der Stunde wird einer MAC-Adresse erlaubt sich ein DHCP Lease zu holen.

  • Fritzbox 5590 an o2 über FTTH der Telekom (Training)

    • HubeBube
    • 2. Februar 2024 um 20:17

    Da gibt es noch mehr Verwechslungsmöglichkeiten O und 0 ist da nur die prominenteste Möglichkeit. Allerdings hängt das sehr stark von der verwendeten Schriftart ab. Unverständlich, dass immer noch ungeeignete Fonts verwendet werden: RE: Verteilung über Powerline Adapter - Fritz!Box oder Modem nötig?

  • Kupfer raus, Glas rein?

    • HubeBube
    • 2. Februar 2024 um 14:52

    Ich bleibe bei meiner Aussage zur flächendeckenden Außerbetriebnahme der Kupfer-TAL.

  • Amazon Eero Netwerk direkt an Deutsche Glasfaser NT

    • HubeBube
    • 2. Februar 2024 um 14:10

    Die Eeros haben in Verbindung mit dem angebissenen Obst deutliche Performance- und Stabilitätsvorteile. Das höre ich von Kollegen, allerdings werkeln diese dort hinter einer Kabel-FRITZ!Box.

    Wipp : Schalte den Support von Eero/Amazon ein. Bei DG wirst Du selbst nicht voran kommen, eher wenn Amazon dort an die Tür klopft.

    Ich kann auch nur raten planmäßig vorzugehen:

    1) Erstmal nur einen Eero als Router verwenden, ohne Satelliten.

    2) Den einzigen Eero resetten und dann direkt an den ONT anschließen. Schau mal in deinen Vertrag im DG Portal, steht dort kundeneigener Router?

    Wie lautet die Modellbezeichnung deines ONT?

    Und ja: DHCP ist korrekt (manchmal findet man auch auch die Bezeichnung IPoE). Zugangsdaten gibt es nur für Telefonie, jedoch nicht für den Internetaccess.

  • Kupfer raus, Glas rein?

    • HubeBube
    • 2. Februar 2024 um 14:02
    Zitat von frank_m

    Problem ist, wenn dann irgendwann die Kündigung für Kupfer ins Haus flattert und die Faser noch nicht in der Wohnung liegt. Und ich wage zu bezweifeln, dass in den beiden Testregionen die Take Rate 100% war.

    Es waren ja nicht Regionen, sondern kleine Bereiche:

    Zitat

    Zwei der Pilotgebiete liegen in Wiesbaden im Stadtteil Biebrich. Das erste umfasst 17 Gebäude mit 135 Haushalten und Unternehmen, das zweite Gebiet 65 mit 315 Haushalten und Unternehmen.

    Der Stadtteil Biebrich hat ca. 36.500 Einwohner...

    Das war nichts anderes als ein Proof of Concept für den Rückbau und sollte nicht mit Weltuntergangsszenarien belegt werden. Natürlich ist das Kupfernetz angezählt, das steht außer Frage. Ich wage zu behaupten, das D, wenn überhaupt, frühestens Ende dieses Jahrhunderts auf "Kupfer-TALs" verzichten kann.

  • Was ist/meint x bei Provider y

    • HubeBube
    • 2. Februar 2024 um 13:44

    Könnt ihr aus den drei Buchstaben euren Straßennamen ableiten. Ich schon, kann auch Zufall sein.

  • Was ist/meint x bei Provider y

    • HubeBube
    • 1. Februar 2024 um 22:11

    Wenn diese Info bei frank_m fehlt, dann kann es sein, das diese nur für MFH sind (halte ich für unwahrscheinlich) oder nur für GPON (ergibt für mich auch keinen Sinn).

  • Was ist/meint x bei Provider y

    • HubeBube
    • 1. Februar 2024 um 22:08

    Kann ich bestätigen! Die WE-ID ist nicht von Anfang an vorhanden gewesen.

    Bei mir hat diese ID folgendes Muster:

    <PLZ>ADS-<HausnummerPart1>-<HausnummerPart2>-1

  • Fritzbox 5590 an o2 über FTTH der Telekom (Training)

    • HubeBube
    • 1. Februar 2024 um 15:45

    Welche Version des FRITZ!OS befindet sich auf der 5590?

    Im GPON muss das Endgerät durch den Provider provisioniert werden. Du hast O2 die Modem-ID der 5590 mitgeteilt und das es sich um ein kundeneigenes Endgerät handelt?

    Funktioniert der Verbindungsaufbau mit dem ONT?

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