Beiträge von HubeBube
-
-
Die Logs der FB waren mit der Frage nach den Logmeldungen gemeint. Also die "Ereignisse".
Der Internetaccess funktioniert und nur die Telefonie nicht?
Kannst Du eine Zeichenverwechslung beim SIP Passwort ausschließen?
Als Bild einmal die Konfig einer Gigaset GO Box 100, nicht hübsch, sondern schnell angefertigt. Die Telefonnummer enthält keine Leer- oder sonstige Sonderzeichen. Die Zahlen werden lediglich aneinander gereiht.
-
Einen passiven Zugang zu den Leerrohren sehe ich kaum noch als Vorteil an und bin dann lieber der Rosinenpicker, der wenigstens die Low-Hanging-Fruit haben will.
Genau dies kann man auch als das viel versprochene, jedoch wenig umgesetzte Open Access bezeichnen.
Zur besseren Auslastung der Netzwerkinfrastruktur sind diese Anbieter (z.B. 1&1 oder easybell) auch gar nicht so ungern gesehen, wie manchmal in der Presse dargestellt wird. Letztlich bringen diese auch Geld in die Kasse.
-
Vereinfacht gesagt: die Buchsen des HÜP/APL sind nicht immer für den Teilnehmer zugänglich. Da der Gesetzgeber einen passiven Netzabschluss als Übergabepunkt für den Teilnehmer festgelegt hat, wird dieser im Regelfall als Gf-TA/Glasfaser-Dose gebaut. Ob der Gf-TA an den HÜP gespleißt oder gesteckt wird, ist dabei dem Anbieter überlassen. Insofern hast Du eine Infrastruktur, die vollumfänglich dem TKG nachkommt. Das hat nicht jeder!
-
Wenn der fotografierte HÜP einen anderen Ausgang hätte, würdest Du die Frage nicht stellen😉.
Nicht in allen Fällen hat ein HÜP eine passende oder gar offen zugängliche Buchse. Ich gehe davon aus, das ein Gf-TA, die "Glasfaser-Dose", vergleichbar mit der TAE-Dose für CuDA-Telefonie, damit gemeint ist.
-
Wir müssen hier differenzieren:
- Wechsel der Anschlussart (DSL auf WAN) der gleichen FRITZ!Box
- Einstellungsübertragung auf ein anderes Modell
Letzteres wird wohl aufgrund der Werbung von AVM gut getestet sein und im Wesentlichen funktionieren.
Der Wechsel der Anschlussart verändert unsichtbar für den Anwender im Inneren der Fritze ziemlich viel. Dies kann gut gehen (Konjunktiv!), muss aber nicht. Durch den Werksreset geht man hierbei schwer darstellbaren Problemen aus dem Weg. Aber bitte, evtl. hat AVM hier nachgebessert und diese Schwierigkeiten treten nur noch selten auf. Wir werden sehen...
-
Yep, da stimme ich frank_m als ehemalig Betroffener zu. Die 7590 lief nach dem Wechsel von VDSL- auf WAN-Port nicht rund, es gab nicht funktionale Menüs in der 7590 und seltsame Effekte. Auch ich habe mich lange Zeit vor dem Werksreset gedrückt, zu viele Einstellungen (fixe Zuweisungen MAC/Hostname, Mesh-Repeater, Telefonie) waren vorhanden.
Der Werksreset hatte durchaus bereinigende Wirkung. Nicht nur das seltsame Verhalten war damit beendet, sondern auch viele historisch gewachsene Einstellungen waren technisch überholt. Die Devices ändern heutzutage ihre MAC-Adresse selbständig, so dass die festen Zuweisungen keinen Sinn mehr ergeben. Die DHCP lease time im Heimnetzwerk soll laut Apple 8 Stunden und im Gastnetzwerk 1 Stunde betragen. Der Grund liegt im Satz vorher.(https://support.apple.com/en-md/102766) Um nur ein paar Beispiele zu nennen
Manchmal ist ein Neuanfang das Beste. Hier auch.
-
Natürlich werde ich die Zugangsdaten manuell eintragen.
In deinem Interesse: Vorher ein Rücksetzen auf Werkeinstellungen der 7590 vornehmen und danach eine manuelle Einrichtung des Routers hinter dem ONT durchführen.
-
Da aktuell sehr viele Wartungen bundesweit bei Deutsche Glasfaser angekündigt sind, vermute ich lediglich "temporäre Hänger" in der Infrastruktur, die sich ohne Einstellungsänderung an dem Router des Kunden beheben werden.
Hat deine Region ebenfalls ein Wartungsfenster erhalten?
Störungen und Wartung - Deutsche GlasfaserMelde deine Beobachtung über das Kundenportal als Störung, nur dann erhälst Du eine Beabeitungsnummer, auf die Du dich berufen kannst.
-
Die Zugangsdaten muss der Provider vorab ausgehändigt haben: TKG § 73 "Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen" Absatz 3, Satz 3
ZitatNotwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen.
Falls nicht, dann eine E-Mail schreiben oder ein Telefonat mit Verweis auf die Aushändigungspflicht führen. Viele Provider haben auch auf ihren Webseiten die Konfigurationen für die gängigsten Router veröffentlicht. Einfach dort mal nachsehen.
-
Wenn man einen guten Draht zu einem Rechtsanwalt hat, dann kann diese Aussage von YPLAY sogar das ziehen von §69 TKG "Abwehr- und Schadensersatzansprüche" bedeuten. Das ist freilich schon starker Tobak und ohne Rechtsbeistand nicht zu empfehlen.
Erst einmal die Streicheltruppe BNetzA einschalten und bei unverschuldeten Störungen/Totalausfällen den §58 "Entstörung" kennen. Wer die Entschädigung nicht aktiv vom Provider verlangt, der wird sie auch nicht erhalten!
-
Es ist nicht die Frage, wie lange es dauert, sondern vielmehr die, wann diese Sperrhaltungen Konsequenzen für die entsprechenden Unternehmen bedeutet.
In der Stellungnahme der Telekom auf den Seiten der BNetzA, ist deren Aussage klar: die Unternehmen, die die seit 2016 geltende Endgerätewahlfreiheit nicht umsetzen, können für die DTAG keine Partner sein.
Ich bin auch die Diskussion leid, wie lange es bei der BNetzA dauert. Wenn sich genügend Kunden bei der BNetzA melden, die eine Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben durch die Provider verlangen, dann müssen sich die Bonner bewegen. Ich sag es mal anders: Wer nicht das Maul aufmacht, der wird auch nicht gehört und dem wird auch langfristig nicht geholfen!
Und da ich gerade heute dort vorbei gegangen bin: Die Verbraucherzentrale NRW ist auch in dieser Sache behilflich: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digital…anschluss-70212
-
Nach geltendem Telekommunikationsgesetz (TKG) muss YPLAY den Betrieb einer 55x0 ermöglichen. Andere Aussagen des Anbieters sind Rechtsbruch!
Allerdings will und/oder kann YPLAY nur den Zwangs-ONT provisionieren. Da musst Du dich tatsächlich an die BNetzA wenden. Das ist für dich kostenlos, kann jedoch mehrere Wochen dauern!
Hier ist der Link: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Anf…efon/start.html Stichwort ist "Freie Routerwahl".
Lass' dich nicht von den Providern an der Nase herumführen. In Deutschland gilt die Endgerätewahlfreiheit, das schließt nicht nur Router, sondern auch ONTs anderer Hersteller (im Kontext Glasfaser) ein. Die Provider verschweigen dies jedoch gerne und führen dicht mit der Aussage: "Sie können jeden Router hinter unserem ONT nutzen, also unterstützen wir die Routerfreiheit" aufs Glatteis.
-
Danke vorab für Eure Antworten. Vielleicht war ja jemand hier schon einmal in der gleichen Situation.
Üblicherweise ist bei Deutsche Glasfaser bis in die Bauphase hinein eine Buchung zu den kostenlosen Konditionen möglich, so war es jedenfalls bei uns. Allerdings ist die Buchung bis zur Bekanntgabe des Ergebnisses der Nachfragebündelung vorteilhaft, denn nur nach dem Erreichen des Schwellwert es wird auch tatsächlich ausgebaut! Nicht wundern, das zwischen Ende der Nachfragebündelung und Bekanntgabe 2 bis 6 Monate liegen können. Da findet im Hintergrund viel Unsichtbares statt.
Buche online und nicht telefonisch! Die Gründe wurden schon genannt. Hier findest Du sicher dein Ausbaugebiet: https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/
-
Willkommen im Forum!
Ja, die Modem-ID ist die Bezeichnung für die "Serial" oder auch "PLOAM-ID" von AVM und der Telekom. Hier auf Seite 9 findest Du einen Hinweis, wo sie abzulesen ist: https://www.telekom.de/hilfe/download…ser-modem-2.pdf Die Modem-ID ist 12 oder 16 stellig, je nach Gerätehersteller und hat nichts mit der 7 stellingen Telekom Glasfaser-ID/Home-ID zu tun! Wenn die Modem-ID 12 stellig ist, beginnt diese mit 4 Buchstaben (bei AVM mit AVMG). Nur die Modem-ID des Telekom Glasfasermodem 2 wird benötigt, eine DSL Fritze besitzt diese ID gar nicht.
Du musst dich aber entscheiden, welche Modem-ID (5590 oder Glasfasermodem 2) Du mitteilst. Es wird nur das Gerät mit der angegebenen ID provisioniert. Ich gebe dir den ernstgemeinten Hinweis, die DSL-Fritze vor dem Anschluss an das Glasfasermodem 2 auf Werkseinstellungen zurückzusetzen und neu einzurichten! Viele Startschwierigkeiten lassen sich damit vermeiden.
Ein weiterer Tipp meinerseits: Benutze die 5590 an der Faser und verkaufe das Glasfasermodem 2. Die DSL Fritze (welches Modell?) kannst Du immer noch als WLAN Repeater nutzen, wenn die Festnetznummern portiert wurden und Du den DSL-Anschluss nicht mehr benötigst.
-
Willkommen im Forum!
Dann berichte uns doch einmal was am Montag geschehen ist.
Welches Routermodell benutzt Du?
Ist das ein von DG gemieteter oder ein kundeneigener Router?
Wie wurde die Telefonie konfiguriert?
-
das geht nur bei abgeschirmten Kabeln. Sobald es um unterschiedliche Adernpaare eines Kabels geht funktioniert dieser Ansatz nicht.
OK. So weit es hier berichtet wurde, handelt es sich um die übrigen beiden Wohnungen jedoch um normalen Telefondraht.
Lediglich bei Ladenburger wurde ein Cat7-Kabel verlegt. Dies benötigt jedoch, wie nun festgestellt wurde, diese Lösung nicht.
Um auf den Ausgangspunkt zurückzukehren: die günstigste Lösung ist eine Point2Point Lösung für jeden dieser beiden übrig gebliebenen Anwendungsfälle.
-
-
Erläutere das bitte, ich kann momentan deine Gedanken nicht nachvollziehen.
-
OK. Da haben wir ein Missverständnis
.Du meinst die Tabelle der Forumsoftware und ich die CSV-Tabelle.
Letztere ist der dritte Post in dem Thread und die visuelle Tabelle ist Post eins. Wer Post drei findet stolpert sicherlich auch über die Tabelle der Forumsoftware.
Für mich ein weiterer Grund nicht von CSV abzuweichen.