Über voip2gsm kann ich mich ebenfalls nicht beklagen. Am einfachsten war die Einrichtung bei SIPgate, DUS.net hat guten Support, easybell habe ich nie ausprobiert. Toplink-Express ist leider nur für Vereine und Gewerbetreibende.
Beiträge von HubeBube
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teilt dem Kunden aber die Daten unaufgefordert mit. Denn ob irgendwas "notwendig" ist, ist dem TKG nämlich völlig egal.
Das Wörtchen "notwendig" bzw. "notwendige" ist Bestandteil des Gesetzestextes...
In gewisser Weise gebe ich dir Recht, dass bei dem magentafarbenen Riesen durch Regulierung von Seiten der RegTP und nun BNetzA gewisse Vorgehensweisen aufgezwungen wurden, die sich nun für den Kunden vorteilhaft erweise. Ohne diese Behörde gäbe es gar keine gegarten Gerichte, um bei deinem Wording zu bleiben. Da wären wir immer noch bei dem Siegel der FTZ auf der Unterseite der Geräte und mehr als 9600 kBit/s nicht zulässig an der CuDA.
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Wie? Den Gastzugang kann ich mit einem Haken de/aktivieren aber WLAN?
Deine 7490 hat auf der Oberseite zwei runde Knöpfe. Ich würde den rechten der beiden ausprobieren und an deiner Stelle mal das Handbuch der 7490 in die Hand nehmen und lesen.
Ich habe nur 1 DECT Telefon. Kann ich damit die alten und neuen Telefonnummern nutzen? Muss ich mir extra ein zweites DECT Telefon kaufen?
Du kannst an die 7490 auch kabelgebundenen Telefon anschließen. An die 4060 jedoch nur DECT Telefone. Für einen Test der Telefonie am Anschluss von Deutsche Glasfaser reicht es aus, das Telefon von der 7490 ab- und an die 4060 anzumelden. Wie das geht steht in den Handbüchern (offline und online) des Telefons und von 7490 und 4060.
Fürs NAS (IMAPS, HTTPS für Kalender und Kontakte).
Du musst im Netz von DG beachten, dass Du via IPv4 ohne weitere Hilfsmittel nicht mehr auf das NAS zugreifen kannst, sondern IPv6 verwenden musst. Hierfür ist es wichtig zu wissen, dass Du lediglich die IPv6 Adresse des NAS (und die benötigten Ports) freigeben musst und niemals die Adresse der FRITZ!Box! Die Konfiguration von Portweiterleitungen in der FB sind in deinem Szenario nicht mehr notwendig und möglich!
Zwei Router mit identischer IP im LAN. Aber das will ich ja ändern.
Durch die Deaktivierung des WLANs der 7490, dem Anschluss des NAS an die 4060, dem Test der Telefonie nach dem Portierungsdatum und dem Werksreset der 7490 nach diesem Test (mit erfolgreichem Ergebnis), besteht diese Gefahr nicht.
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Ich sehe hier zwei unterschiedliche Sachverhalte:
Erster Punkt: Die Mitteilung von notwendigen Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste nach TKG §73, Abs. 3 erfolgt bei Vertragsschluss mit "kundeneigenem Router" per Briefpost (SIP Passwort). Wurde ein Vertrag mit Mietrouter abgeschlossen, konfiguriert DG diese Daten mittels TR069/369 pro-aktiv in den Router, somit ist die explizite Mitteilung an den Kunden/Teilnehmer nicht notwendig.
Zweiter Punkt: Das ein Kunde die Daten bei einem Vertrag mit Mietrouter ermitteln kann, ist ein Fakt, jedoch kein Mangel an Datenschutz oder gar eine Sicherheitslücke. Mit Kompetenz oder Inkompetenz von Seiten des Providers hat das ebenfalls nichts zu tun, lediglich mit dem mir selbst gegen den Strich gehenden Ansinnen der Provider, ihr eigenes (Zwangs-)Equipment bei dem Kunden unterzubringen.
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Die Verschlüsselung ist bis zum Endgerät (ONT, Glasfaserrouter) existent und voll funktional. Ich kann da keinen Mehrwert einer End-zu-End Verschlüsselung erkennen.
Akademisch und aus paranoider Sicht betrachtet ist natürlich eine End-zu-End Verschlüsselung jedes Kommunikationskanales durch einen VPN-Tunnel vorteilhaft, dann aber bitte zertifikatsbasiert und mit kurzen Laufzeiten von 30 bis maximal 90 Tagen. Freilich erhöht dieses die Störanfälligkeit und schafft weitere Abhängigkeiten von weiteren Diensten. Damit erzeugt man wunderbar multiple points of failures (MPOF) und erhält in letzter Konsequenz instabile bzw. keine robusten Systeme und Dienste. In anderen, nicht-technischen Worten: Viele Köche verderben den Brei.
Gerade Dienstestabilität und Robustheit ist jedoch das Ziel, welches unbedingt im TK-Umfeld erreicht werden muss.
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Die WAN-Schnittstelle der 4060 schließt Du bitte mit einem handelsüblichen Ethernet-Kabel an den ONT/das Glasfasemodem (Deutsche Glasfaser nennt dieses Gerät nur NT) an. Der ONT wiederum wird mit einem Glasfaserkabel an die Gf-TA/Glasfaser-Dose angeschlossen.
Schalte bei deiner alten 7490 lediglich das WLAN ab, dies ist ausreichend.
Du hast von DG eine Rufnummer bis zum Portierungstermin der Rufnummer des DSL-Abschlusses erhalten. Du solltest ein Telefon mit dieser "Übergangsrufnummer" in Betrieb nehmen, damit die grundlegenden Telefonieeinstellungen der 4060 schon verifiziert wurden!
Solltest Du die 7490 als Repeater in Zukunft nutzen, dann empfehle ich dir ganz dringend einen Reset auf Werkseinstellungen der 7490 bevor Du sie als Repeater einrichtest! Du kannst Sicherungen des FRITZ!OS und des Telefonbuches vornehmen, darfst diese jedoch keinesfalls nach dem Reset zurückspielen. Nun wird die 7490 erst als Repeater gemäß der Anleitung von AVM eingerichtet.
Alles andere, auch die Port-Freigaben richte ich bei der 4060 manuell ein und übernehme nur das Telefonbuch mit einer Config-Datei.
Denke daran, das Telefonbuch zu exportieren!
Um welche Portfreigaben geht es hier?
Ich denke, der neuralgische Punkt ist die IP-Adresse.
Hast Du hier spezielle, selbst vorgenommene Einstellungen an der 7490 bzw. deinen Geräten im Heimnetz vorgenommen, wie statische IP-Adressen ohne DHCP? Was sind an dieser Stelle deine Befürchtungen?
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Dies ist eine Lücke, die so groß ist, wie die Übermittlung eines Logins einer Website via HTTPS, sofern eine GPON-Topologie verwendet wird.
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Und hier eine Gegenreaktion einer Immobiliengesellschaft: https://www.welt.de/wirtschaft/art…Hausverbot.html
Und mal wieder wird Ranger Marketing explizit erwähnt.
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Wenn Know-how im Bereich Netzwerktechnik auf semi-professionellen Niveau vorhanden ist, dann sind die Geräte von Ubiquiti sicherlich keine schlechte Wahl.
Wenn die Einstellungsmöglichkeiten einer FRITZ!Box schon die Stirn in Falten legt, dann sollte man Ubiquiti nicht in die engere Wahl ziehen.
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Das ist zu kurzfristig gedacht. Haustürgeschäfte im TK-Bereich müssten für den Kunden schadlos in den ersten 3 Monaten der Laufzeit rückabwickelbar sein. Die bestehenden 14 Tage halte ich für zu kurz, um den Betrügern die Masche zu vermiesen.
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Auffällig ist es nur, dass gerade Ranger Marketing im Auftrag der Deutschen Telekom, dann in Gebieten auftaucht, wenn Mitbewerber zur DTAG dort eine Nachfragebündelung für den Glasfaserausbau gestartet haben. Das hat lediglich zum Ziel die Mitbewerber in ihrem Geschäftsbetrieb zu behindern und nicht um Produkte zu verkaufen, die niemand braucht.
Die Glasfaser liegt nämlich nicht bereits bis in das Haus oder die Wohnung, sondern lediglich bis zum MSAN/DSLAM.
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Im Ausfallszenario wirst Du mit deinem Handy auch erst dann wieder telefonieren können, wenn Du die Zelle verlässt oder, wie ich es einmal hatte, eine Priorisierung aktiviert ist. Nur im letzten Fall kannst Du dich immer einbuchen. Notfalls wird dafür ein anderer Teilnehmer herausgeworfen.
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Kann ich für iOS Geräte und Motorola Androiden nicht bestätigen. Voice over WiFi ist zumindest ein bei Android Handys ein extra zu aktivierender Punkt und es hängt natürlich auch vom Mobilfunkprovider ab, ob er dieses unterstützt.
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Nein, sicher sind nicht alle mobile Devices in der Zelle eingebucht. Tablet und Handy zu Hause sind via WLAN an den Router konnektiert.
Anstatt das in einem 4 Personen Haushalt mindestens 4 Handys an den Router konnektiert sind, verbinden sich diese 4 Devices im Falle des Ausfalles des leitungsgebundenen Internets in die Mobilfunkzelle.
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Das ist eine Betrachtung, die für den einzelnen Haushalt gilt. Um Daten übertragen zu können, muss man allerdings erst einmal eingebucht sein. Gibt viele Devices, die sich üblicherweise hinter dem Router "verstecken", dann kann deren Einbuchung in die Zelle schon abgelehnt werden.
Aber natürlich ist die Kapazitätsbetrachtung auch notwendig. Ich habe nur die ungefähre Anzahl an Geräten abgeschätzt.
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Ich meine mich erinnern zu können, dass er zeitnah zu der Aktivierung des ONT ankam. Allerdings war das bei einem Bekannten und nicht bei mir. Ob der Router mittels Post oder dem ONT-Montageteam zugestellt wurde, weiss ich nicht mehr.
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Er muss den Vertrag auf kundeneigenen Router umstellen lassen, das kann tatsächlich der Support via Telefeon.
Allerdings würde ich die ersten 6 Monate den Mietrouter nutzen, wenn es eine gemietete FRITZ!Box ist. Bei neu ausgebauten Netzten kommt es in den ersten Monaten immer wieder zu Störungen und da schiebt der Support dies gerne auf kundeneigene Router. Dieser "Problemlösung" muss man sich nicht unbedingt aussetzen.
Viel scherwiegender ist allerdings, dass die Routermiete an DG, auch bei erfolgter Umstellung auf kundeneigener Router, bis zum Ende der MVLZ weiter bezahlt werden muss!