Wobei tailscale die Entwicklung von headscale unterstuetzt, so dass man die Control-Plane auch selber auf einem VPS des eigenen Vertrauens betreiben kann. IMHO gehoeren die tailscale Jungs und Maedels zu den "Guten".
Beiträge von pufferueberlauf
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Und wenn die Telekom genau so agieren würde, wäre das Geschrei groß!!
Irgendwer jammert ja immer

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Das ist der Vorwurf von VATM&Co, dass die Telekom bevorzugt nur Homes Passed ausbaut.
Was Gruetze ist, die Telekom will nicht bei homes passed stehen bleiben und hofft auf hoehere TakeUp Raten... macht die aber halt nicht immer zur Vorbedingung fuer den Ausbau (sicher auch um bestimmte Gebiete nicht an Mitbewerber zu verlieren). Das sehen wir aehnlich, oder?
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Versuch mal eine laengere Uebweachung (am besten zu einer Zeit in der die Probleme auftauchen) mit go-dsl und paste dann Screenshot:
Code
Alles anzeigenEs wäre schön, wenn Du go-dsl installieren könntest (https://github.com/janh/go-dsl , Binaries gibt es dort unter https://github.com/janh/go-dsl/releases) und einen Screenshot machen könntest, dabei bitte go-dsl mit dem folgenden Befehl ausführen: Linux/Macos/BSD: ./dsl-gui -d fritzbox -o LoadSupportData=1 fritz.box Bei go-dsl bitte die beiden Checkboxen: "Show minimum/maximum" und "Auto-scale graphs" anklicken. Wenn man das laufen lässt, dann zeigen die X per 5 minutes Graphen die Änderung bestimmter Fehler- und Proto-Fehler-Zaehler in 5 Minuten Blöcken an. Das kann hilfreich sein um Störer zu entdecken die nur zu bestimmten Zeiten aktiv sind, allerdings gibt es bei Fritzboxen das Problem, dass zumindest wenn man "-o LoadSupportData=1" verwendet die Fritzbox nach wenigen Stunden abstürzt... (vermutlich weil die Menge an erzeugten Supportdatenarchiven zu gross wird). Go-dsl zeigt QLN und Hlog Daten die bei der Diagnose hilfreich sein können. Siehe z.B. hier: https://www.ausnog.net/sites/default/files/ausnog-2018/presentations/1.10_Stefan_Keller-Tuberg_AusNOG2018.pdf ### go-dsl Windows In den go-dsl Ordner navigieren, dsl-gui.exe per Doppelclick starten und (beim ersten Mal) die Ausfuehrung erlauben. Dann popt eine Log-in Maske auf. Folgendes auswaehlen: Device type: FRITZ!Box Host: fritz.box User: ??? (Da ich keine Fritzbox kenne ich en Nutzer nicht, vielleicht root, ansonsten was man im Browser eingeben muss um die GUI zu oeffnen) “Advanced Options” ausklappen und LoadSupportData: load more details from support data Checkbox anklicken, dann auf Connect klicken. -
Weil nur die Telekom sich das leisten kann, und auch bei der Telekom ist der Wunsch natuerlich Anschluesse zu aktivieren... (d.h. ich vermute auch die Telekom verliert die Bereitschaft etwas sich das zu leisten)... aber homes passed kostet etwa 50% von home activated, daher belaesst es die Telekom halt auch oft bei home passed um nicht noch weiter in Vorlage zu gehen ohne Aussicht auf Umsatz.
Das ist natuerlich alles nur Spekulation...
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Die Mitbewerber liegen bei dem Doppelten des höheren Wertes.
Aber auch nur weil die meist nur dann und da ausbauen, wenn sie ausreichend viele Vorvertraege an den Kunden gebracht haben...
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Es ist keine Telekom-Vorleistung, vom Screenshot her wahrscheinlich auch kein Vectoring.
Mmmh, Vectoring ist fuer beide Richtungen aktiviert (G.INP allerdings nicht).
Außerdem habe ich eben nochmal mit meinem ISP geredet.
Magst Du uns vielleicht den Names des ISPs nennen?
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dann werden irgendwann auch die tiefschlafendsten Hunde wach. Getreu dem Motto: Stetes Wasser höhlt den Stein.
Die BNetzA hat IMHO dieses Zwitter-Selbstverstaendnis gleichzeitig "Vertreter der Endkunden" und "Parhner der ISPs" zu sein und muss machmal "zum Jagen getragen werden", aber wenn sie sich eines Problems annimmt kommt da oft gutes/akzeptables raus (siehe Endgeraetefreiheit).
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Sieht nicht nach Telekomvorleistung aus...
Mach doch bitte die Screenshots nochmal nach laengerer Sync-Dauer und klicke im Spektrum Tab erst auf "Minimum und Maximum anzeigen".
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Na ja, der Test dient dazu Daten zu sammeln um die Beschwerde bei der BNetzA zu untermauern, und das ist IMHO objektiver wenn man nicht im vorhinein verraet welches Routing fuer die indviduellen Tests verwendet wird...
Andererseits waere genau das recht interessant zu wissen...
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Kannst Du den Test vieleicht heute Abend wiederholen? Ach ja, weil wir nicht wissen wer sich hinter den Labels A-E jeweils versteckt ist gut moeglich, dass alle Routen passabel funktionieren...
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Das stimmt so nicht. Sie liefern dir ja die 1000 auf der Faser, dass du davon nur 940 nutzen kannst liegt an den Protokollen darauf.
Jein, laut Bundesnetzagentur sind die im Produktinformationsblatt zugesagten Raten als Netto-Raten zu verstehen... Wenn ich bei der Telekom die auch ueber GPON brutte ca. 1100 Mbps schaltet einen Gigabit Ethernet adapter nehme messe ich auch nur ca. 940 Mbps, aber das ist dann mein Problem, weil ich mit z.B. 2.5 Gbps Ethernet-Router am Glasfasermodem2 halt auch >= 1000 Mbps netto messen kann. Die DG hingegen scheint ihre Shaper auf brutto 1000 Mbps gesetzt zu haben was halt niemals 1000 netto zulaesst.
Alternative ein Vertrag bei dem kein PPPoE genutzt wird sondern gleich Ethernet/DHCP. Am wenigsten Verlust bei AON und DHCP

Das loest das Brutto/Netto Problem nicht wirklich, sondern reduziert lediglich den Overhead um 8 Bytes...
Ich befuerchte allerdings die BNetzA wird sich erst ruehren wenn mit einer Messkampagne weniger als 90% der versprochenen 1000 ankommen, und 940 ist halt noch groesser als 900. Vielleicht sind die Wettbewerbshueter hier die besseren Ansprechpartner weil unmoegliches Versprochen wurde?
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Kein Stress, die Zahlen sind ja da

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Da wäre schnelles Internet doch von nöten wenn die große Spiele runterladen (sonst dauert das ewig).
Das, also grosse Bulk Downloads (und auch Uploads) sind die Hauptanwendunfen die spuerbar von hoeherer Zugangs profitieren. Muss man sich ueberlegen wie oft diese Situation vorkommt und ob man bereit ist den Aufpreis fuer einen breiteren Tarif dauerhaft zu zahlen, aber das ist eine subjektive Entscheidung die jede/jeder selber fuer das Heimnetz entscheiden muss, da gibt es kein richtig oder falsch.
Wenn das Problem allerdings weniger ist die Downloadzeiten zu verkuerzen, sondern es darum geht die negativen Auswirkungen laengerer Downloads auf andere Anwendungen zu verringern, dann ist es eventuell besser den Router anders zu konfigurieren (z.B. ingress shaping bei einer Fritzbox, oder sqm-scripts mit OpenWrt).
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Na ja, wie wissen nicht mit welcher Dateigroesse der Upload getestet wird*, und wie gut der jeweilige Browser mit gleichzeitigem Down- und Upload klarkommt**. Und der Zweck des Tests ist letztlich den Download ueber unterschiedliche Pfade zu vergleichen, ich wuerde daher dem Upload hier bei diesem Test nicht all zu viel Bedeutung beimessen.
*) Je kleiner der Download, desto geringer die Geschwindigkeit, bei TCP eine Konsequenz der Slow-Start-Phase.
**) Browser sind total tolle "schweizer Taschenmesser" aber wie solch ein Messer meist keine spezialisierten Werkzeige vollstaendig ersetzen kann, sind auch Browser nicht ideal fuer praezise Netzwerkmessungen, daher sollte man denen da etwas Welpenschutz gewaehren und die Resultate immer auch mit etwas Skepsis betrachten.
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Ja, jetzt kann man die Zahlen lesen

Na ja, die "Detailed Statistics" sind ein bischen arg komprimiert, aber das kommt wohl vom Handy oder Tablet mit dem getestet wurde...
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Kannst Du das Original PNG etwas croppen, so dass es kleiner als 1 MB wird, ansonsten skaliert das Forum die Aufloesung so stark runter, dass man nichts mehr lesen kann. Letztlich reicht die obere Haelfte bis ueber das "What Each Phase Tests" Segment. (Und wenn man statt PNG die obere "Haelfte" als JPG speichert sollte man unter dem kritischen 1 MB bleiben).
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Vermutlich arbeitet der Netzbremse Test mit relativ kleinen Datenmengen. Das erklärt den Überschuss im Download und den fehlenden Upload.
Vermutlich, zusaetzlich misst der Netzbremse-Test Up- und Download zur selben Zeit, das hat auch Einfluss auf die Resultate weil der ACK Traffic noch dazu kommt und wenn der ausgebremst wird hat das Einfluss auf die erzielbare Datenrate.
Ich glaube, das hatten wir schon mal. Bei kleinen Paketen bis maximal 10 MB Größe erreicht mein Anschluss im Download deutlich mehr, als vertraglich zugesichert. Bei größeren Datenmengen passt es. Sieht so aus, als brauche die Begrenzung bei der Deutschen Glasfaser etwas Zeit, bis sie die Geschwindigkeit ausregelt
Das kann sein, so eine Burtst-Allowance waere nicht komplett unueblich. Auch dass diese bei groesseren Downloads dann rausgemittelt wird.
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Da hätte ich deutlich weniger erwartet bei dem Ruf den das Telekompeering weg hat.
Na ja, die Telekom ist da selektiv und laesst die Peerings zu den grossen (T1-) Transitprovidern heiss laufen, nicht aber zu allen T1-ISPs... leider ist maximal unklar welcher Rueckweg ueber welche AS sich hinter den Labels A-E versteckt (macht Sinn, dass da gewuerfelt wird).
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Hat der eigene Zugang irgendwie Einfluss aufs Ergebnis? Im Upstream erreiche ich nie die vertragliche Bandbreite, im Download bin ich 200 MBit/s drüber. Ich hab eigentlich eine 400/200 Zugang der Deutschen Glasfaser.
Klar, aber da laeuft irgend etwas schief, mach doch mal einen Test direkt bei Cloudflare (https://speed.cloudflare.com) und poste einen /redigierten) Screenshot, da sieht man vielleicht warum der Download so massiv zu hoch eingeschaetzt wird.