Entweder war dein Router dazwischen
Da es um einen DG Mietrouter geht, ist das doch ein belastbarer Test, zumindest wenn der Test per LAN Kabel durchgefuehrt wird.
Entweder war dein Router dazwischen
Da es um einen DG Mietrouter geht, ist das doch ein belastbarer Test, zumindest wenn der Test per LAN Kabel durchgefuehrt wird.
Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass alle auf dem deutschen Markt verfügbaren Provider-Endgeräte die einschlägigen europäischen Normen erfüllen.
Unklar ob das reicht... ISP haben viel Freiheit bei der Schnittstellenbeschreibung aber wenn der 1&1 ONT zu den beschriebenen Anforderungen der DG passt, dann sehe ich auch nicht wie die DG da a priori Inkompatibilitaet feststellen will.
Auf all diesen beruht meine Mutmaßung, dass DG die Endgerätewahlfreiheit ignoriert und nur mit Whitelisting der eigenen Hardware plus AVM/FRITZ! provisioniert.
Das passt zu dem was wir hier an Daten haben...
Das widerspricht der geltenden Endgerätewahlfreiheit (fälschlicherweise Routerfrei* genannt).
Ist fuer mich nicht 100% klar. Kompatibilitaet darf ein ISP meiner Lesung nach durchaus einfordern. Die Frage ist eher wie das im speziellen Fall gerechtfertigt wird... Soll heissen, "der 1&1 ONT ist inkompatibel, weil er Anforderung X nachweislich nicht unterstuetzt" ist meiner Interpretation nach OK, "der 1&1 ONT ist inkompatibel, weil wir ihn noch nicht getestet haben" hingegen nicht. Aber ich bin je weder die DG, noch die BNetzA oder gar ein Gericht, daher ist meine Lesung/Interpretation leider irrelevant ![]()
Ja, dazu muss man die 7490 so konfigurieren, dass sie:
a) einen der LAN-Ports als Ethernet-WAN nutzt
b) die Interneteinstellungen auf DHCP setzen, damit sie hinter deinem Hauptrouter bleibt
c) die Telephoniedaten Deines ISPs enthaelt
d) eventuell musst Du noch Einstellungen in der Firewall des Hauotrouters taetigen, aber das ist eher unwahrscheinlich.
Dann sollte es eigentlich klappen. Die Angriffsoberflaeche der Fritzbox aus dem Internet ist dann relativ klein... (aber auch nicht gleich Null)
W48-Telefonen
Das sind doch alte Impulswahl Analoggeraete? Oder gibt es ISDN-Geraete mit der gleichen Typbezeichnung?
Was ist denn die Alternative?
Schreibt er doch, fuer Ihn Snom M400... liegt wohl so bei 110-150 Euro je nach Anbieter... ansonsten kann man eine aktuelle Fritzbox die noch Updates erhaelt bei ebay sicher fuer einen aehnlichen Preis schiessen... Allerdings nicht klar wie es bei Fritz! unter der neuen Leitung mit dem Langzeitsupport weitergeht.
Wenn es zu Hause noch ISDN gibt, ist das der richtige Zeitpunkt, es rauszuschmeißen und die Nachfolge zu regeln.
Oder man richtet sich die 7490 erstmal als reine VoIP/SIP basis hinter einem moderneren Router ein, dann kann man zumindest das ISDN-Geruempel noch weiter verwenden und die Angriffsflaeche etwas reduzieren...
Ahnliches mache ich mit meiner Gigaset IP-Basis auch, allerdings ist das in beiden Faellen keine sinnvolle Dauerloesung, aber es duerfte Zeit verschaffen die Nachfolge etwas entspannter zu regeln.
wie alt muss das sein?
Das war zwischen 2013 und 2015 als ich die Probleme hatte, und das Kabel war damals schon etwas laenger in meiner Kabelsammlung wenn ich mich recht erinnere, also wahrscheinlich schon etwas aelter* (der Aufdruck war: CAT.5 UTP 24 AWG 2PAIRS E138922 AWM 2835 60 °C CSA LL81295 FT4 ETL VERIFIED EIA/TIA-5986A EVERNEW-CM G2F201damals haben die noch vollstaendige Kurzgeschichten als Kabelbezeichnung verwendet ;))
Der Kabeltyp selber wird in chinesischen Foren erwaehnt vermutlich im Jahr 2009, d.h. das duerfte 17 Jahre oder aelter sein.
Sowas gibts ewig schon nicht mehr?
Laut Google sieht es so aus, als kann man solche Kabel noch bekommen aber man muss sich anstrengen
bei Amazon finde ich so etwas nicht (zumindest nicht auf die Schnelle). Es mag Anwendungsfaelle geben bei denen so etwas nuetzlich ist, Heimnetzwerke gehoeren da mMn. nicht mehr dazu. Ist aber egal, war damals klar mein Fehler, nur hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass ich so etwas besaesse, ich haette gewettet alles waere Gigabitethernet tauglich.
*) Aus einer Zeit in der 100 Mbps FastEthernet noch recht ueblich war. Das ist noch Cat5, nicht Cat5e...
Die Preise haben mit der UGG ja nur indrekt etwas zu tun. - Die UGG Stellt ja nur die Infrastruktur bereit, was die Anbieter dann da für Tarife daraus machen, ist deren Sache. - Und ja mir ist bekannt, dass die UGG mit Leonet mittlerweile auch einen eigenen ISP auf ihrem Netz hat, und nicht nur "Fremdfirmen".
Erm, so wie ich das sehe verkauft die UGG Bitstromzugang, und setzt mit ihren Vorleistungspreisen halt Grenzen dessen was die Reseller rentabel anbieten koennen. Und dass mit Leonet die UGG jetzt auch im direkten Wettbewerb mit ihren Resellern steht ist halt auch Gruetze, weil da jetzt eine unterschwellige Motivation besteht allen ausser Leonet das Leben eher schwerer als einfacher zu machen...
Ich kenne natürlich die Zahlen nicht, die die UGG pro Anschluss von ihren ISPs für die Bereiststellung nimmt, aber so wie ich die UGG bisher verstanden habe, sind die Kosten für jeden ISP identisch, um hier faire Bedingungen auf dem Netz zu schaffen.
Wuerde man hoffen, aber "identische Kosten" kann z.B. auch bedeuten Mengenrabatt der fuer kleine lokale Reseller niemals anfaellt, aber fuer bundesweeit taetige wie O2 halt schon, d.h. "idtentisch" und faire sind unscharf definierte Begriffe.
Dass wir in Deutschland viel zu spät auf dem FTTH Zug aufgesprungen sind, steht auf einem anderern Blatt. -
Na ja, eigentlich nur wegen der aktuellen Finanzierungssituation, und die war natuerlich nicht wirklich vorhersehbar...
Ich persönlich würde mich ja freuen, wenn hier noch Anbieter wie 1&1 und Telekom auf dem UGG Netz ihre Dienste anbieten wollen. - Konkurrenz belebt das Geschäft, und die Auslastung des Netzes steigt. Aktuell ist mein Netzsegment laut meiner Fritzbox 5690 Pro maximal zu 10% ausgelastet. - Da könnte also noch der eine oder andere Kunde auf das Netz geschaltet werden.
Bei 1&1 kann ich mir das auch vorstellen, bei der Telekom in absehbarer Zeit eher nicht, die hat sich dazu relativ klar geaeussert, da werden mMn. die Karten erst wieder neu gemischt wenn der Ausbau deutlich weiter fortgeschritten sein wird und wenn es zu ersten DSL-Abschaltungen kommen wird. Aber mal sehen, da gibt es ja einiges an Bewegung wie die DSL-Abschaltung organisiert/beschleunigt werden soll und mMn. wird sich die Telekom bewegen wenn die Alternative ist Bestandskunden in einem Abschaltgebiet komplett an Mitbewerber zu verlieren. Aber ist halt erstmal nur Spekulatius...
Und dann hab ich mal den Switch getauscht, also am Ende der nächsten Woche mit dem gleichen Problem und seitdem gehts, ist seit Monaten kein Problem mehr.
In der Vergangenheit hatte ich gelegentlich aehnliche Probleme mit EEE (energy efficient ethernet) naemlich das bestimmte Kombinationen von Geraeten sich da nicht "gruen" wurden, da blieb dann nur EEE zu deaktivieren.
Ja, ok sind 5 EUR, aber auch 50 Mbit weniger Maximalbandbreite. - Im 1000 Mbit Bereich ist das Spektrum größer. - Da gehts bei Leonet los mit 64,95 EUR und geht bis zu Stiegeler mit 79,95 EUR. (Preise nach den Aktionszeiträumen mit vergünstigtem Monatsbeitrag).
Ich bin etwas verwundert, dass die UGG ihre Tarifstruktur noch nicht an die der Telekom angepasst hat (fuer die UGG mag das Absicht sein, aber fuer den Ankerkunden O2 ist das etwas ungluecklich weil es die Werbung erschwert). Ich sage es mal so, solange bis due FTTH-Netze sich nicht ansatzweise amortisiert habe wird es bei uns eher bei hohen Preisen bleiben, mMn. eine direkte Konsequenz aus den relativ hohen Kosten pro Anschluss und dem Umstand, dass die Niedrigzinsphase vorbei ist... Das ist wahrscheinlich das beste Argument dafuer den hiesigen FTTH Ausbau als "zu spaet" zu klassifizieren, vor 10 Jahren waere das fuer die Geldgeber ceteris paribus wohl attraktiver gewesen hier Geld zu "vergraben". Na ja, hinterher ist man immer schlauer und die wenigsten "Bingokarten" duerften Pandemie, Ukrainekrieg, Irankrieg, ... aufgefuehrt haben.
Alles nicht so schlimm, passiert schon mal. Ich habe selber mal einen Nachmittag versucht herauszufinden warum ich nur 100 Mbps in meinem Heimnetz ereicht habe, und die Loesung war, dass das Patchkabel* an meinem Server das ich blind aus der Kiste gegriffen hatte eines mit nur 2 Aderpaaren war... der Rest also die festen Leitungen und die Dosen waren alle in Ordnung (wie ich in Einzelmessungen festgestellt hatte)... Spaeter bei der Arbeit hatte ich dann mal einen Fall einer Netzwerkbuchse bei der einer der Kontakte etwas verbogen war und sporadisch einen Rueckfall von 1000 auf 100 Mbps bewirkte... auch das hat etwas Zeit gekostet.
Tl;dr: passiert schon mal, und oft hat man eine innere Gewissheit, dass es so etwas gar nicht sein koennte. Zumindest ich kann das aus eigener Erfahrung komplett nachfuehlen und meine deshalb, Du kannst es mit den Entschuldigungen jetzt gut sein lassen ![]()
*) Glueck im Unglueck, der Aufdruck auf dem Patchkabel machte explizit deutlich dass es insgesamt nur 4 Adern hatte... wie das in meine Kabelkiste gekommen ist, kann ich nicht mehr rekonstruieren...
Die Telekompreise sind doch auch in genau derselben Liga? Oder zielst Du auf Reseller wie 1&1 ab, die gerade Aktionspreise haben? Ach, ja laut Webseite kostet der 250er@UGG bei O2 aktuell 45 Euro, nicht 50...
Routing/firewalling und Co. stellen andere Anforderungen an einen Router als Traffic zu generieren und zu terminieren, das erstere machen oft spezielle Offload-Engines, das letztere muss die CPU stemmen. Daher ist es oft so, dass ein SoC der X Mbps locker als Router bewaeltigt nur Y Mbps mit Y < X als Endpunkt hin und her schaufeln kann. Das ist auch kein Problem, aber man sollte sich dieses Umstandes bewusst sein wenn man solche Tests interpretieren moechte.
Ich wuerde einfachmal einen bootbaren USB Stick mit einem aktuellen Linux flashen und den PC mal unter Linux testen, da waere es dann z.B. einfacher Probleme mit der Hardware zu diagnostizieren...
ok fairerweise muss man da natürlich sagen, die Station hätte ich "legal" ja gar nicht erhalten können, es ist ja laut VFs AGB strikt verboten die HW irgendwie weiterzugeben, aber das ist ja nachweislich massenweise geschehen
Das ist Vodafones Wunsch dass das verboten ist, aber halt nicht geltendes Recht. Wenn ein Endkunde am Ende des Vertrages seinen Miet-Router nicht zurecksendet, dann verlangt Vodadone eine Entschaedigung zum Zeitwert. Wird diese bezahlt, dann ist das Modem danach Eigentum des Ex-Kunden, und der darf diese natuerlich auch weiterverkaufen... (aehnliches gilt fuer O2 Homeboxen).
Eine offene Frage ist, ob Vodafone solche Modems provisionieren muss oder nicht: meine Interpretation der Endgeraetefreiheit des TKG sagt ja, Vodafone sagt nein ;), ohne ein Machwort eines Gerichtes wird Vodafone wohl bei seiner Interpretation bleiben... (die BNetzA wird sich da mMn. nicht freiwillig einmischen)
Eingeschränkt, das Netz ist ja komplett Eigentum von VF.
Das ist laut TKG egal, und wie gesagt Vodafone provisioniert kompatible Fremd-DOCSIS-Modems...
Oh, im Kabelnetz provisioniert Vodafone auch kompatible Fremdmodems...
Ich vermute mal auch die OXG wird mittelfristig nicht umhin kommen die Endgeraetefreiheit zu respektieren... ob man daran aktiv mitarbeiten will muss man selber entscheiden ![]()
Es ist zwar bei PON geringfügig komplexer, aber auch hier kristallisieren sich Standards heraus.
Bei DSL war das die ITU T G.99X Serie, bei GPON G.984 (bei XG/XGS-PON G.9807)... ![]()
SCNR
Mir ist am ende alles Egal. Ich gehe auch gerne wieder zur Deutschen Glasfaser zurück, Hauptsache ich habe endlich wieder meine Vollständige Leistung UND Festnetztelefonie.
??? So wie es aussieht (zumindest mit den vorliegenden Informationen) begeht die DG gerade ein Foul an Dir und ihrem Reseller 1&1, und Du willst zu denen zurueck? Wenn die DG als Dein bisheriger ISP Deinen Anschluss ausserhalb der MVLZ nicht an einen Reseller abgeben kann/will sollte es das mindeste sein sich mit Dir in Kontakt zu setzen und zu begruenden warum (ich konstruier mal was: z.B. Ihr Anschluss wird ueber AON realisiert, 1&1 arbeitet nur mit GPON Anschluessen was die Verfuegungspruefung von 1&1 leider nicht richtig abbildet).
Was Telephonie angeht wuerde ich die hier im Forum oefter geaeusserte Idee aufgreifen die aktuelle Nummer zu einem externen SIP Anbieter zu migrieren, dann ist man freier bei der Wahl des Internetproviders. (Allerdings habe ich das selber noch nicht so gemacht, aber mein letzter ISP Wechsel liegt nun schon ein paar Jahre zurueck und damals hatte ich das noch nicht so klar gesehen, war auch noch nicht hier im Forum aktiv.)
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