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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 22. November 2025 um 11:50

    Mmmh, es gibt auch USB4/Thunderbolt Adapter mit SFP+-Kaefigen...

    Zitat von OSCHMASCHINE

    der im WLAN angeblich 14gbit schaffen soll.

    Das ist mit Sichertheit ein Wert der so nur theoretisch erreichbar ist*... da wuerde ich nicht all zu viel drum geben, aus einer Reihe von Gruenden:

    A) Der Unterschied zwischen Netto-Nutzlastrate und Bruttorate auf dem Funkcarrier ist bei WiFi meist recht gross, Werte um 60%-50% sind meines Wissens nach in der Praxis nicht unueblich.

    B) Solch hohe Werte setzen i.d.R. mehrere Antennen/raeumliche Streams voraus und multiplizieren dazu das Maximum fuer einen Stream bei maximaler Modulation mit der Anzahl der Antennen, aber in der Praxis ist das oft nicht so ideal und zusaetzliche Streams haben oft etwas zusaetzlichen Verlust in der erzielbaren Datenrate. Das heisst aber ein AP mit 4 Antennen hat eine theoretische Kapazitaet von 4X, aber eine "Station" mit nur 2 Antennen kann davon bestenfalls 2X empfangen... der Standard WiFi8 erlaubt IMHO momentan bis zu 16 Antennen (bzw. wird erlauben), aber uebliche Empfangsgeraete wie Smartphones oder Notebooks haben IMHO meist nicht mehr als 2 Antennen...

    C) Wuerde mich nicht wundern wenn diese Angabe eventuell auch von funktionierendem MLO ausgeht, also gleichzeitige Nutzung aller drei Radios, aber dafuer braucht auch das Empfangsgeraet 3 unabhaengige Radios, bei Smartphones oder Notebooks eher unwahrscheinlich.


    *) Ueblicherweise wird da in Datenblaettern schlicht die maximale Bruttokapazitaet aller Radios aufsummiert, das ist dann eine theoretische Obergrenze die in der Praxis nie erreicht wird...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 22. November 2025 um 11:38

    Ist halt auch eine Frage von welcher Gegend wir sprechen, da ist dann z.B. Baden-Wuerttemberg anders als Brandenburg... oder NordWest-Niedersachen anders als Mecklenburg-Vorpommern. Unklar wie sinnvoll es ist da verallgemeinern zu wollen. Ebenso unklar ob es sinnvoll ist Begriffe wie Speckguertel nicht bei der ersten Verwendung explizit zu definieren: welche Entfernung (welcher Entfernungsbereich) zu einem urbanen Zentrum macht fuer Dich einen Speckguertel aus? Weil sonst kommt da man schnell in zirkulaere Logik.

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 22. November 2025 um 11:26

    Klar was Deine Prioritaet ist, saehe ich genau so. Waere halt villeicht hilfreich etwas mehr ueber die Ursache zu wissen, sollte so ein Fall hier im Forum noch mal auftreten..,

  • IPTV FireTV, Drittanbieter Apps funktionieren nicht, IPv6 defekt

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 13:41
    Zitat von mbo77

    dass das Endgerät danach aber immer noch Adressen von VF oder DG hatte.

    Nachvollziehbare Theorie, IPv6 hat in solchen Situationen klare Probleme (aber das weiss auch die IETF, was kniffliger ist, ist eine Loesung fuer diese Probleme zu finden).


    P.S.: Teilweise relevant: https://app.media.ccc.de/v/denog17-7884…t-bgp-quo-vadis

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 13:04
    Zitat

    Die Kosten sind wenn minimal und belaufen sich häufig nur auf die etwas teurere Hardware.

    Unklar, wie kingpin42 bereits beschrieb kann solche Hardware fuer das Backbonr recht teuer sein, die man braucht wenn man sein Netz fuer hohe Kapazitaeten ertuechtigen/dimemsionieren will/muss. Und IMHO kommt bei kleineren ISP dazu, dass Kosten fuer Transit/Peering fuer niedrige Kapazitaeten relativ teuer sind. Was die meisten hier in den Foren vergleichen sind die Preise for OLT-Optiken und ONTs fuer verschiedene Technologien, da sind die Aufpreise dann oft relativ ueberschaubar, aber dann wird .z.B. ignoriert, dass eine OLT -Optik nur in einer passenden Linecard funktioniert (z.B. ein XGS-OLT nicht in einer reinen GPON Linecard.

    Und dann kostet ein 10 Gbps Switchport am BCIX in Berlin laut peeringexposed 411 Euro/Monat... und am AMS-IX 447 Euro*... aber um den nutzen zu koennen braucht man auch noch Fasern/Wellenlaengen/Transport vom eigenen Netz zum IX Standort...


    *) breitere Ports werden dann auf die Bit/Sekunde gerechnet schnell billiger, aber das ist nur dann hilfreich wenn man auch ausreichend Traffic produziert...

  • IPTV FireTV, Drittanbieter Apps funktionieren nicht, IPv6 defekt

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 11:48

    Na ja, wenn Du mit dem DG Router von Deinem Computer einen erfolgreichen IPv6 Test machen willst, musst Du im DG Router auch die IPv6 Zuweisung/Verteilung fuer das LAN/Heimnetz aktivieren. Ich vermute ich bin verwirrt aber in #21 sieht man dass IPv6 bei der DG nicht funktioniert mit der aktuellen Routerkonfiguration...


    Ansonsten schliesse ich mich den Vorpostern an, IPv6 ist momentan nicht gut geeignet fuer Multi-Homing (also zwei verschiedene ISPs) weder gleichzeitig, noch nacheinander (zumindest solange die DHCP Validitaetstimer noch nicht abgelaufen sind) und die Situation dass eines dieser sequentiell ISPs funktionierendes IPv6 liefert, der andere aber nicht macht ein kompliziertes Problem noch komplexer.

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 11:02

    Ich dreucke Dir die Daumen. Ach ja, waere toll wenn Du weitere Informationen vm ISP zu der eigentlichen Ursache hier posten wuerdest.

    Auch wenn ich vermute, dass es da (aehnlich we bei O2) am Ende keine aufklaerende Information gibt was genau schief gelaufen ist.

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 09:20

    Be mir hat das mehrere Monate gedauert... (O2 hat Packetverlust < 1% versprochen (in AGB oder Leistungsbeschreibung) und auch eingehalten, aehnlich wie bei Dir war der Loss < 1 %, daher haetten die auch einfach sagen koennen "alles im vereinbarten Bereich" und das Problem komplett ignorieren, haben sie aber nicht, aondern aehnlich wie Dein ISP haben die sich gekuemmert, aber das halt halt gedauert).

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 08:24

    Ich hatte mal ein aehnliches Problem bei O2, die mussten einen ungenannten Ausruester mit in Boot holen, weil da wohl ein Firmware-Update notwendig war... jetzt vermute ich mal je kleiner ein ISP ist, desto weniger Gehoer findet der bei den Ausruestern. Ich wuerde versuchen den Kontakt mit dem ISP hoeflich aufrecht zu erhalten.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 08:21
    Zitat von Edding

    Genauso mit Bandbreite die normale Nutzung ist wenig aber wenn mal der große Down/Upload ansteht geht es halt auch ohne ewige Wartezeiten.

    Eher wie bei Autos, klar braechte ich ein "Sportwagen" bei freier Autobahn schneller an mein Ziel als unsere gebrauchte Familienkutsche, aber die jaehrlichen Gelegentheiten zu denen das nuetzlich waere kann ich an einer Hand abzaehlen.... daher bleibt es bei der FK.
    Das heisst nicht, dass alle anderen die gleichen Bedingungen haben und/oder die gleichen Konsequenzen ziehen muessen, aber ich vermute ich bin damit nicht allein, und aehnliches gilt fuer Internetztugangskapazitaet, wenn die Gelegenheiten wo ich dringend auf Down- oder Uploads warten muss ausreichend selten sind, fehlt mir die Motivation dafuer extra Geld auszugeben.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. November 2025 um 08:17
    Zitat von uha

    Die gesuchte Killerapp ist ganz eindeutig der Speedtest! :roll:

    Das ist nicht ganz falsch ;). Einer der Gruende ist, dass auch fuer Inhalteanbieter Zugangskapazitaet un d Speicherplatz Geld kostet, weshalb die bemueht sind die Datenraten nicht zu stark ansteigen zu lassen, zumindest nicht ohne sich dafuer extra bezahlen zu lassen. (Tangente: wie es aussieht haben die bereits Probleme 4K-Streaming ausreichend rentabel zu betreiben (zu wenig Nachfrage)).

    Jetzt ist ein oft gebrachtes Argument "bauet, und sie werden kommen", also dass wenn die Netze erst mal hohe Kapazitaeten unterstuetzen sich auch Anwendungen finden werden. Das mag irgendwann auch eintreten, aber bezahlbare Zugangsraten >= 1 Gbps gibt es nun auch schon seit mehr als einer Dekade (bei uns Docsis, im Ausland oft Docsis und/oder FTTH) und trotzdem warten wir im Massenmarkt immer noch auf Killeranwendungen...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 18:56

    Ich hatte an: Telekommunikationsgesetz (TKG) § 162 Ausgleich für die Versorgung mit Telekommunikationsdiensten gedacht...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 18:39

    Die BNetzA muss sich an die Vorgaben im TKG halten...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 15:15
    Zitat von Funker

    Was da gefördert wird, ist eine Investitionsruine.

    Wir haben offensichtlich eine andere Sicht auf Infrastruktur... weil man mit gleicher Logik den Sinn davon in Frage stellen kann solche Orte mit Strassen zu erschliessen, bzw. existierende Strassen weiter nutzbar zu halten.

    Zitat von Funker

    Aber wiederum völlig typisch fürs Agieren der öffentlichen Hand.

    Weil die private Hand in der Lage ist Infrastruktur besser zu betreiben? Das ist doch Wunschdenken, der Wunschtraum von "der Wunderwirkung der unsichtbaren Hand des Marktes".

    Spoiler alert: Maerkte koennen effizient funktionieren, aber kaum unter Bedingungen die fuer Infrastruktur gelten...

    Zitat von Funker

    Das überrascht doch jetzt hoffentlich niemanden?

    Ueberraschen? Nein, aber es ist schon etwas enttaeuschend was Du hier fuer eigenartige Positionen beziehst. Aber ein Teil davon ist sicherlich der Wunsch das ganze knackig zu formulieren.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:54
    Zitat von Funker

    Wer dort in Glasfaser investiert, wird sein Geld verlieren.

    Du weisst wie Foerderung nach dem Wirtschaftlichkeitslueckenmodell funktioniert?

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:37
    Zitat von Funker

    Die EU lässt keine Glasfasern vergraben, sondern private Fonds, und die haben Rendite-Erwartungen. Die sich schon absehbar nicht erfüllen werden. Statt dessen werden eine Menge Anleger jede Menge Geld verlieren...

    Und ISPs, die Telekom selber baut ja auch gross aus und ist kein Fond, hat aber auch die Erwartung mit dem Ausbau letztlich Geld zu verdienen. Der Rest wird sich zeigen, ich vermute schon dass sich das rentieren wird, aber halt vielleicht erst nach 20 statt nach 10 Jahren. Konsolidierung wird kommen, und natuerlich auch Anleger die Geld verlieren, aber IMHO weniger als bei der aktuellen LLM Blase.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:35
    Zitat von Funker

    pufferueberlauf Du begründest gerade schlüssig, warum die Telekom kein Geld mit Glasfasertiefbau verdient (Fadenthema), was in Folge bedeutet, dass die anderen Glasfaserunternehmen wirtschaftlich sterben müssen. Damit bestätigst du mein Argument.

    Dein gutes Recht das so zu interpretieren. War jedoch nicht meine Absicht Dir zuzustimmen, das ist mir zu wenig belastbare Analyse und zu viel blanker Zynismus. Ganz lustig, aber wenig informativ.

    Zitat von Funker

    (Latenz ist außer bei Mangelversorgung kein Thema mehr, der einzige Unterschied ist der zwischen 5G Standalone und 5G/4G-Mischbetrieb. 4G Standalone wird nur noch zum Stromsparen im Standby verwendet. Dein Smartphone ist offenbar uralt.)

    Mein Smartphone ist in der Tat schon aelter, aber es ist der "running Gag" der Mobilfunker und 3GPPP immer vollmundig Leistung versprechen und bei nicht erreichen des Versprochenen auf die jeweils naechste Generation zu zeigen. Ich plane in den naechsten Monaten mein Smartphone zu erneuern (keine Sicherheitsupdates mehr, ansonsten wuerde ich das noch laenger nutzen) dann swerde ich ja sehen ob 5G so viel besser ist.


    Interessanterweise ist Latenz durchaus ein Thema fuer die Netzwerk-Industrie gerade weil Zugangskapaziaet oft bereits im Ueberfluss anliegt. Der Nutzer der im Alltag keinen Unterschied zwischen DSL100 und FTTH150 spuert merkt eben schon Unterschiede wenn die Latenz einmal bei 10 und andererseits bei 100 Millisekunden laege, aber dafuer nuss man das direkt vergleichen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:12
    Zitat von Funker

    Mangelversorgung wurde noch nie gelöst, indem man zu jeder Milchkanne vier Glasfasern vergräbt. Da geht es um was anderes: Renditemodelle.

    Das ist Gruetze, der Plan der EU (Gigabit an jede Milchkanne) hat wenig mit Renditeerwartungen zu tun, sondern mit der Idee dafuer zu sorgen, dass in der EU Zugangskapazitaet kein knappes Gut mehr sein soll. Klar, ausbauende ISP haben natuerlich gewisse Erwaertungen an die Lukrativitaet des Ausbaus aber die haben die Ziele nicht gesteckt.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:10
    Zitat von Funker

    Vor allem wenn der neue Anschluss nur 150 Mbit statt 100 hat. Dann merkt man gar nichts, und dann ist sogar der Mobilfunk schneller.

    Fuer die ueblichen interaktiven Anwendungen ist der Punkt, dass spaetestens ab 50 Mbps kein/kaum Zugewinn mehr spuerbar ist, daher wuerde es auch keinen spuerbaren Unterschied machen wenn statt 150 1500 Mbps geschaltet werden wuerde.... und der Mobilfunk ist IMHO auch eher irrelevant, zumindest wenn man Glueck hat und dessen Latenz stimmt. Wenn man Pech hat ist es wie bei mir, per LTE sind war meist etwas ueber 20 Mbps anliegend (von 50 die anliegen sollten) aber mit hoher und schwankende Latenz, so dass ich immer direkt spuer wenn mein Smartphone LTE statt WiFi verwendet, weil sich alles direkt zaeher anfuehlt.

    Zitat von Funker

    Solange die Telekom da nicht die Bremse rausmacht, wie in anderen Ländern üblich, "fühlt" man nur:

    Nein, die meisten ueblichen Anwendungen fuehlen sich ab ca. 25-50 Mbps bereits maximal schnell an. Weil fast alle Anwendung durch die Applikation selber ratenlimitiert sind, und wenn die bereits 100% der Kapazitaet bekommen, aendert es wenig ob Du nun nur 100 oder 1400 zusaetzliche Mbps anliegen hast die nicht genutzt werden.

    Klar, Downloads, Uploads, und Speedtests, die profitieren spuerbar von hoeherer Zugangsrate, aber Hand aufs Herz wie wichtig sind die fuer Deine normale Nutzung?

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 13:39

    Das glaube ich Dir sofort, das mit der wetterabhaengigkeit von DSL... ich konnte frueher z.B. sehen ob es warm oder kalt war, an SNR und der geschaetzten Leitungskapazitaet. Und bei einem laengeren Sommergewitter habe ich den DSL-Fehlern bei ansteigen zusehen koennen.

    Und was Wasser angeht da habe ich auch schon von Dingen gehoert wie, "immer einen Tag nach staerkerem Regen fingen die Probleme an" (hat halt etwas gebraucht bevor die Muffe voll lief). Ich finde ja DSL Technik recht interessant, aber ich freu mich auch schon auf die langweiligen FTTH Zeiten...
    (Wobei auch Uebertragung ueber Glasfaser zunehmend kompliziert wird und ich mir z.B. Informationen zum FEC wuenschen wuerde)....

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