Beiträge von pufferueberlauf
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Gute Idee xrandr , vielleicht direkt breitbandmessung.de selber als reflector verwenden? Die haben naemlich auch einen Lookingglas-Server (wie ich hier im Forum lernen durfte) so dass auch der Rueckweg getract werden kann:
Code
Alles anzeigenHinweg-Trace mit trippy zum Looking-Glass-Server von breitbandmessung.de: https://lg.breitbandmessung.de: # Unter https://github.com/fujiapple852/trippy/releases zur aktuellen Release navigieren und unter Assets das passende Archiv fuer das eigene Endsystem (Windows, Macos, Linux) runterladen und lokal entpacken. # Unter Windows CMD als Administrator starten, ins Verzeichnis mit der Datei trip.exe wechseln und folgendes aufrufen, die Firewall muss eventuell fuer Trippy geoeffnet werden. trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdtKM --icmp --tos 181 -4 193.238.173.27 trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdt --icmp -6 2a11:380:1::7:3 # jeweils nach ca. 100 Messungen Trippy einfrieren (mit CTRL-f) und deinen Screenshot machen und posten Rueckweg-Trace via lg.breitbandmessung.de: Im Segment “Network tests” das Feld “Host or IP address” mit der oeffentlichen IP Deines Routers fuettern (erst fuer IPv4, dann fuer IPv6) als Kommando mtr auswaehlen (mit Deiner IPv4 Adresse), dann auf den “Run Test” Knopf klicken, nach einigen Sekunden erscheint das Resultat, bitte als Text Kopieren und hier Einfuegen (gerne mit als Code formatiert) als Kommando mtr6 auswaehlen (mit Deiner IPv6 Adresse), dann auf den “Run Test” Knopf klicken, nach einigen Sekunden erscheint das Resultat, bitte als Text Kopieren und hier Einfuegen (gerne mit als Code formatiert) -
Erm, da braucht es eigentlich nur 3 Dinge:
a) ein Monitoring, dass die Auslastung und sekundaere Anzeichen fuer Probleme wie TCP-Retransmissionen und Latenzzunahme ueberwacht und aufzeichnet
b) eine Person, die diese Aufzeichnungen regelmaessig auf Anzeichen von Ueberlast ueberprueft
c) Erweiterung der ueberlasteten Elemente, idealerweise pro-aktiv wie Edding schon angemerkt hat, und gerne auch mit Information an die betroffenen Nutzer (aber das mag nicht jeder Kunde direkt als Vorteil ansehen, daher ist das vielleicht ein unrealistischer Wunsch).
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Stimmt es, dass man max. 64 Teilnehmer dranhängen kann?
Ich meine GPON erlaubt vom Standard her bis zu 128 ONTs in einem Baum (XGSPON gar bis zu 256). Welchen Split Stiegler oder deren Vorleister verwendet weiss ich nicht, ebenso wenig wie viele dieser "potentiellen" ONTs in Deinem Segment tatsaechlich aktiv genutzt werden.
EDIT: mal schauen wie lange man sich das bieten lassen muss, bevor man ein Sonderkündigungsrecht hat. Glücklich wer eine Rechtsschutzversicherung hat

Mach eine Messkampagne mit der Desktop-App von breitbandmessung.de, da musst Du meine ich an 3 Tagen Messungen durchfuehren (die Regeln sind etwas komplexer, aber die App leitet einen da ganz gut durch). Wenn die Kampagne dann Minderleistung attestiert sollte das mit ausserordentlichem Kuendigungsrecht oder Minderung relativ einfach gehen (manche ISP haben da bereits interne Prozesse fuer).
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Dann ist es vielleicht Zeit fuer eine Messkapagne mit der Desktop-App von breitbandmessung.de, um das Problem klar zu dokumentieren?
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Ansonsten hat DOCSIS wiederum dafür gesorgt, dass die VDSL-Tarife nicht zu teuer werden konnten.
Aber eher nicht in Deutschland... die VDSL-Tarife der Telekom unterliegen seit langem der ex-ante Preisregulierung, und die BNetzA hat die Endkunden- und Zwischenprodukt-Preise immer so festgesetzt, dass ein effizienter Reseller die Telekompreise profitabel unterbieten kann (machen auch die meisten DSL-Reseller und versorgen trotzdem zusammen gerade mal ~40% der DSL-Kunden).
Vodafone unterbietet die DSL-Preise zumindest bei den breiteren Tarifen seit weit ueber einer Dekade und gewinnt damit trotzdem in der Summe keine zusaetzlichen DOCSIS-Kunden.
D.h. Deine Theorie klingt ganz knuffig, aber passt nicht so recht zu der beobachtbaren Realitaet.
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Wenn man für 29 € Endkundenpreis unzählige Satelliten in den Orbit bekommt -
Das ist nicht Starlink's business case... das ist klar eine Mischkalkulation ueber verschiedene Maerkte und weil "Voegel" halt in LEO Orbits sind, kommt die Abdeckung fast der ganzen Welt von alleine (klar, es braucht schon auch Basisstationen ausreichend nah und ausreichend gut erschlossen).
Schau mal in Californien (z.B. Pasadena, CA), da nimmt Starlink halt $120/Monat... die 29 Euro mit erniedrigter Prioritaet ist halt ein gutes Angebot um ohne grosse zusaetzliche Kosten mehr "leichte" Nutzer zu bekommen ("schwere" Nutzer werden nicht den runter-priorisierten Tarif nehmen). Dass der Preis das Erschwinglichkeitskriterium der BNetzA einhaelt ist ein zusaetzlicher Bonus...
Wie gesagt, ich habe nichts gegen Starlink, aber die Idee Starlink waere ein echter Konkurrent zum Festnetz, das ist absurd.
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Am besten mit mtr oder trippy:
Code# Unter https://github.com/fujiapple852/trippy/releases zur aktuellen Release navigieren und unter Assets das passende Archiv fuer das eigene Endsystem (Windows, Macos, Linux) runterladen und lokal entpacken. # Unter Windows CMD als Administrator starten, ins Verzeichnis mit der Datei trip.exe wechseln und folgendes aufrufen, die Firewall muss eventuell fuer Trippy geoeffnet werden. trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdtKM --icmp --tos 181 -4 one.one.one.one trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdtKM --icmp --tos 181 -6 one.one.one.one # jeweils nach ca. 100 Messungen Trippy einfrieren (mit CTRL-f) und deinen Screenshot machen und posten # Bitte das CMD-Fester so breit machen, dass die zweite Spalte (Host) komplett lesbar istCode# oder mit etwas weniger Information aber dafuer einfach als Text kopierbar: trip --mode pretty -C 100 -4 heise.de trip --mode pretty -C 100 -4 dns.google trip --mode pretty -C 100 -4 one.one.one.one trip --mode pretty -C 100 -6 heise.de trip --mode pretty -C 100 -6 dns.google trip --mode pretty -C 100 -6 one.one.one.oneAchtung, dauert etwa 2 Minuten pro Messung.
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Das entspräche dann nicht den a.a.R.d.T. ist also ein Baumangel an der Mietsache, welcher durch den Vermieter zu beheben ist.
OK, ich bin recht sicher Dich schon mal unter anderem Nick getroffen zu haben... die selbe Guete an "hilfreichen" Vorschlaegen Haendel zu suchen...
Wenn ich den OP richtig verstanden habe, will der gar keinen Konflikt mit seinem Vermieter sondern Hilfe/Empfehlungen wie er, am besten mit dem Status Quo bei sich in der Wohnung umgeht.
Zusaetzlich weiss ich auch nicht was ich von einer Empfehlung halten sollte bei Verteilerkaesten Kunststofftueren zu verbauen nur um einen fuer einen AP ungeeigneten Ort geringfuegig weniger ungeeignet zu machen. Wenn dass die "Regeln der Kunst" sind, dann gute Nacht...
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Das Foto vom OP zeigt doch aber genau solch einen Medienverteiler?
Dem Anschein nach ist dessen Tuere jedoch aus Metall.
Aber im Prinzip sind die Optionen:
A) Router ohne WiFi im "Schrank"
B) WiFi-Router ausserhalb des "Schranks"
C) WiFi-Router innerhalb des "Schranks" und Tausch der Tuere durch eine mit hoher WiFi-Durchlaessigkeit
Ich wuerde A) oder B) ins Auge fassen, C) erscheint mir unnoetig kompliziert und aufgrund der Menge Metall im Schrank auch nur bedingt sinnvoll (je nachdem ob das Zimmer auf der anderen Seiter der Schrankwand zur selben oder zur Nachbarwohnung gehoert).
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Traeum' weiter... bzw. ich sehe das weniger als Traum oder realistisches Szenario und mehr als freundliches Getrolle... hattest Du frueher mal einen anderen Nick, zumindest kommt mir Dein Stil bekannt vor.
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Na ja, wenn Du mit vorhersehbaren Latenzspitzen alle 15 Sekunden leben kannst und Dir nicht klar ist dass "Keine Vertragslaufzeit" in beide Richtungen funktioniert...
Aber wichtiger, der Plan der Telekom ist 70% der Anschluesse mit FTTH zu erschliessen (der Plan der EU ist 100% der Anschluesse auf FTTH umzubauen), Starlink wird nie 70% der Anschluesse in Deutschland versorgen koennen.
Ich sage das nicht weil ich Starlink ablehnen wuerde oder "doof" faende, sondern weil ich die Limits von Starlink (bzw. LEO-Konstellationen) klar erkennen kann.
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Am Ende kann man junge Leute nicht dazu zwingen, in strukturschwachen Regionen zu wohnen.
Zwingend nicht, aber Dein Vorschlag, solche Regionen komplett aufzugeben beschleunigt deren Untergang...
Den Trend zur (Sub-)Urbanisierung herrscht weltweit vor und ist ein wichtiger Punkt, wenn mit privaten Infrastrukturinvestionen Geld verdient werden soll.
Der groesste Fehler hier ist IMHO "mit privaten Infrastrukturinvestionen Geld verdienen": der Markt ist notorisch schlecht in Infrastruktur, also sollten wir Infrastruktur auch nicht in die Haende des Marktes geben. D.h. Bau und Unterhalt des Zugangsnetzes unter staatliche Kontrolle, weil da der Markt versagt. Auf dieser Infrastruktur dann gerne Wettbewerb von Internetzugangsdienstleistern, so wie (LKW_Maut hin oder her) sich bei Transportdienstleistungen verschiedene Speditionen Konkurrenz machen und dabei die im wesentlichen oeffentliche Infrastruktur Strassennetz nutzen.
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Auch ein Ansatz, strukturschwache Regionen einfach komplett aufzugeben.
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Ah, TR-069/369... in den Haenden eines kompetenten ISPs kann das gerade fuer Endkunden die kein Interesse daran haben ihr Heimnetz selber zu managen ein wertvolles Werkzeug sein. Kann aber auch, wie wohl bei Dir gerade, mal nach hinten losgehen... Die Frage draengt sich auf warum so eine Aenderung an einem Freitag vorgenommen wurde?
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Ich würde empfehlen, das Signal vom Modem ins Schlaf- oder Wohnzimmer zu patchen und dort den Router hinzustellen.
Wenn die grueben Kabel oben an der Patchleiste tatsaechlich mit 8 Adern in die Zimmer durchgehen die der Zettel and innenseite der Tuere andeutet, waere das wahrscheinlich der sauberste Weg der auf die Schnelle realisierbar ist: Ethernet-Patchkabel vom schwarzen Glasfasermodem in die Buchse #3 und dann den Router im Wohnzimmer an die (dort hoffentlich existierende) 8P8C-Buchse anschliessen.
Frage das orangene Kabel an Buchse #1, was leitet das zu und von wo kommt das?
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+1; Momentan sollte man (IMHO) versuchen einen FTTH-Anschluss in Haus (besser noch Wohnung) zu bekommen, um fuer die (in geschaetzt spaetestens 10-15 Jahren kommende) "DSL-Daemmerung" vorbereitet zu sein. Wenn man so einen Anschluss hat ist es dann eine andere Frage ob man bis zur DSL-Abschaltung FTTH oder DSL nutzen will.