Da gibt es auf YouTube etliche Videos die zeigen, wie Glasfaserkabel durch die Speedpipe eingeblasen oder eingejetted werden. Such mal nach den Begriffen. Nach dem Einblasen werden die Fasern dann noch mit den Anschluß-Pigtail im HÜP gespleißt. Das ist dann aber nur die Kundenseite. Die Providerseit muss aber auch erst vollständig hergestellt sein bevor der Anschluß funktioniert.
Beiträge von Schnurz
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ok, die Rohre sehen aber alle nicht glatt innen aus, dachte die müssen schön glatt sein und keine Rillen.
Kann ich da als privat Mann überhaupt kaufen?, sah jetzt keinen Preis usw.
Wäre ja das 32mm was innen dann 25 hat.
Kabelkanal wohl eher nicht, müsste solche Rohre in einen Stück evt unter dem holzboden in der hohlschicht legen, ich komme von beiden Seiten ran
Da sollte das FFKu-Smart net eher geeignet sein.
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Ich bin voll bei dir, nur scheint mir dies eher ein Wunschkonzept zu sein, das hätte schon passieren müssen bevor Manfred Krug Telekom Aktien vertickerte.

Warum sollte man einem Schauspieler glauben. Der wird dafür bezahlt. War bei Ronald Reagan auch so ...
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Du hast meinen Text missverstanden. Ich habe als das Unternehmen gesprochen, dass erst aktive Anschlüsse legt, als einfach nur Infrastruktur ohne etwas zu verdienen.
Es gibt ganze Straßenzüge in Gemeinden, bei den zurzeit kein Mieter Interesse zeigt an GF. Also kann der Hauseigentümer so viel Anträge stellen wie er will, ich (ISP) baue erst woanders.
Dann kommt keine einzige Speedpipe in die Strasse. Dann bitte auch kein Backbone oder Anschluß für andere Straßenzüge. Wenn für diese Leitungen nämlich der Gehweg oder die Straße geöffnet werden muß, dann kann auch gleich die Verteilerspeedpipe für den direkten Straßenzug gelegt werden. Man spart sich dann nämlich die späteren höheren Kosten und Aufwände die dann möglicherweise als höhere Anschlußkosten die Anlieger direkt abschrecken und daher eine Buchung verhindern.
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Was für ein Leerrohr muss es denn sein ?
So ein stabiler Schlauch, ähnlich wie bei Teichpumpen oder was gibts da für Vorgaben ?
Z.B. dieses Flexrohr oder dieses oder so etwas. Die Vorgaben macht der Netzbetreiber. Meistens wird aber ein Innendurmesser von etwa 20mm gefordert. "Normales Wellrohr" wird eher nicht empfohlen, da überwiegend fertig konfektionierte GF-Kabel mit Steckverbindung verlegt werden sollen, die im "normalen Wellrohr" innen hängenbleiben oder sich verhaken können.
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.... Warum soll ich Ressourcen verschleudern, bei den man nichts verdient?
Ja und Nein. Mache ich es im Nachgang, können die Kosten höher sein, da später die Einkommen der Ausführenden möglicherweise höher sind und z.a. erhöhter Tiefbauaufwand notwendig wird, da vorher natürlich Bodenöffnungen wieder verschlossen wurden die jetzt erneut hergestellt werden müssen. Der Mittelweg könnte sein, die Speedpipe und den APL im Gebäude zu installieren aber noch keine Faser einzublasen.
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Die Glasfaser-Anbieter können ja keinen Menschen zwingen, bei ihnen einen Vertarg abzuschliessen. - Sicherlich ist es kruzfristif gedacht, zu sagen: "Meine Bandbreite reicht mir vollkommen aus!".
Wenn der Traffic pro Einwohner / Haushalt so weiter ansteigt, dann wird in 10-15 Jahren ein 100 Mbit-Anschluss wohl eher nicht mehr für die "Alltags-Aufgaben" ausreichen.
Heute glotzen wir in HD, aber Online-Inhalte gibts heute schon in 4K oder 8K, was ja schon deutlich mehr Bandbreite braucht.
Dazu kommt auch noch, dass heute selbst beim surfen im Internet schon deutlich mehr Daten übertragen werden, als vor 20 Jahren.
Wer hier glaubt, dass die Bandbreite wieder nach unten geht, oder gar nur stagnieren wird, der irrt - meiner Meinung nach.
Ich kann nur jedem Internet-User raten, sobald Er/Sie die Möglichkeit hat, sich einen Glasfaseranschluss legen zu lassen, es zu tun. - Man kann ja bei allen Anbietern auch nur 100 Mbit Bandbreite buchen, wenn das heute ausreicht. - Aber die Bandbreite aufstocken sollte kein Problem sein, wenn man bereit ist, die Vertragslaufzeit entsprechend anpassen zu lassen.
Fakt ist auch: - Die Kupfer-Doppelader ist am Ende. - Da wird nach den 250 Mbit für Super-Vecoring nichts mehr kommen. Da hat auch die Deutsche Telekom als Netzbetreiber des (V)-DSL Netztes kein Interesse daran. - Ein (V)DSL Netz ist in der Unterhaltung einfach viel teurer, wenn man das miit dem Betrieb eienes Glasfasernetzes vergleicht. - Strom ist teuer.
Die Glasfaseranbieter machen ja auch (meistens) die Offerte, dass, wenn man sich wärhend bzw vor der Bauphase für einen Glasfaseranschluss entscheidet, dass die Erschlißungs- und Anschlusskosten entfallen. - Was sollen die GF Anbieter denn noch an Rabatten raushauen, wenn man sich vin Anfang an für einen GF-Anscliuss entscheidet?
Einer könnte mehr oder weniger Zwangsweise. Nämlich die Telekom. Sie darf, aufgrund der GEE/GNV der schon für CuDA existiert alle CuDA versorgten Gebäude gemäß § 134 TKG auch mit Glasfaser/Glasfaser APL ausrüsten. Damit sind große "Hindernisse" schon einmal überwunden. O.K. in MFH mag die Versorgung einzelner WE dann noch ein Problem sein. Das Gebäude hat aber schon einmal den Anschluß. Und wenn man dann noch bedenkt, dass die Telekom das schon seit 15 Jahren und länger hätte machen können ...
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Die Telekom baut hier als GlasfaserPlus in Kooperation mit einem Investor aus. Bei 1&1 zu bleiben ist daher keine Option. Daher auch doppelte Grundgebühren für mehrere Monate.
Die 25 EUR im Monat lassen sich bei fristgemäßem Vertragswechsel durchaus realisieren. Bei 1&1 habe ich aktuell 13 Freimonate. Preise < 30 EUR für DSL250 lassen sich regelmäßig bei verschiedenen Anbietern realisieren (siehe Schnäppchenportale) . Unterm Strich würde mich ein Wechsel zu GF in den nächsten zwei Jahren rund 660 EUR zusätzlich Kosten (300 EUR parallel laufende Verträge + 24x 15 EUR Mehrpreis.
Ja, weniger als die 799 EUR, die aktuell bei einem nachträglichen Ausbau verlangt werden, trotzdem bleibt es eine Stange Geld für einen reinen Technologiewechsel ohne direkten Benefit.
Danke für das verlinkte PDF.
Man hat aus gutem Grund nicht die Zahlen von homes passed und homes activated (cudtoners) auf einer Seite dargestellt.
Interessant das das Backlog fast genauso groß ist, wie die Gesamtkundenanzahl (FTTH): 650k zu 833k
Das erinnert mich irgendwie an die Gewinnversprechungen bei Kettenbriefaktionen...
Oder die "Unfähigkeit" der Telekom, das Produkt Glasfaser als Anschluß zu verkaufen. Insbesondere, wenn man die unterschiedlichen Ausbauansätze betrachtet.
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Ich denke, in dem Bereich haben wir gefestigte Rechtsprechung, das ist genauso belastbar, wie ein Gesetz.
Vielleicht war Home-Office der Grund für die Änderung? Die BGB Formulierung ist da unscharf, die jetzige deutlicher.
Dann wird die Auswahl an Providern allerdings eng.
Das wird abzuwarten sein, ob die DG möglicherweise diesen Passus vor Gericht bestätigt bekommt oder nicht.
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Dein Nokia ONT für die GPON-Topologie hat erst einmal nichts mit dem Anbieter zu tun. Würde das Gerät dein Eigentum sein (im Sinne des TKG ist ein ONT ein Endegerät an der Glasfaser), dann könntest Du es beispielsweise in das Netz der Deutschen Telekom mitnehmen und dort Provisionierung (lassen).
Faktisch ist es so, das zwar so gut wie alle Glasfaser-TK Unternehmen vollmundig von Open-Access sprechen und damit brüsten, sie seien offen für andere im eigenen Netz. Die gelebte Praxis ist jedoch die, das es bis auf ganz wenige und meist nur regional auftretende Anbieter kein Wettbewerb auf der Glasfaser bezüglich Internetaccess und darauf aufbauenden Services gibt.
Es gibt, so glaube ich, keinen Netzbetreiber der nicht OA anbietet.
Das "Problem" daran ist, das der "Interessent" den Tarif des Netzbetreibers akzeptieren müsste.
Ich denke, niemand von uns hat einen direkten Einblick in die Verhandlungen und Verträge, das hier der öfter dargestellte konflikt zwischen DG und Telekom als Beispiel gelten kann.
Da gibt es Schilderungen, das die DG von der Telekom nur den identischen Preis haben will, den die Telekom von der DG oder anderen haben will. Und dazu ist die Telekom, laut den Schilderungen im I-Net eben nicht bereit.
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Sehr schön. Dann halten sich die Netzbetreiber ja auch alle strikt an das Gesetz. Insbesondere alle Regelungen des § 73 TKG. Tun die das nicht, geht mir deren Anspruch ziemlich am ... vorbei.
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Der Tempus war missverständlich. Bringt ist korrekt. Meine 5530 zeigt mir jetzt immer noch 7.56 als aktuellste Version bei einer manuellen Suche an.
Das AVM die Updates nicht für alle Geräte eines HW-Typs gleichzeitig freischaltet ist mir sehr wohl bekannt. Ebenso priorisiert AVM unterschiedliche Modelle, daher ist es nachvollziehbar, das weiter verbreitete HW den Exoten (ja, das sind die Gf-Fritzen immer noch) vorgezogen werden. Bei 7490/7590 ist das Gefährdungspotential aufgrund der im Einsatz befindlichen Anzahl deutlich höher.
Ich habe in der Verwandtschaft eine 5530 im Einstz stehen. Leider kein Fernzugriff da dort sehr konservativ und von dieser Technik nicht wirklich mit Ahnung gesegnet. Wann da das Update auch auf die 7.58 erfogt? Keine Ahnung. Selbst vor gut 4 Wochen war 7.56 noch nicht automatisch installiert. Ich habe es dann manuell für alle Geräte vor Ort erledigt.
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Das geben die Zahlen aber bei weitem nicht her.
VATM ist zwar grundsätzlich ein Jammerverein, aber blöd sind die nicht.
Was gibt was nicht her?
GF war schon Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrtausends im damaligen FTZ der Post/Telekom in Darmstadt ein Thema. Habe ich persönlich gesehen.
Spätestens mit der Entscheidung und Verkündung der Telekom, imho im Jahre 2008, innerhalb von 10 Jahren das POTS Netz stillzulegen und alles auf VoIP umzustellen, war bekannt, das man ein performantes und umfassendes, nach damaliger Verbreitung der Festnetztelefonie, IP-Netz benötigte. Und warum ist das ab dem Zeitpunkt nicht geplant und vollständig auf GF umgebaut worden. Dann wäre die Telekom wohl heute fertig damit ...
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Die Anlage gehört dem Unternehmen das bei euch ausbaut, nicht anders als beim alten Telefon- sowie Fernsehkabel auch.
Irtum. Bei CuDA liegt die Verantwortlichkeit für das Kabel für den Netzbetreiber nur bis zum APL. Die Verantwortlichkeit der NE4 überantwort der CuDA Netzbetreiber dem Gebäudeeigentümer.
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Wie schon mehrfach geschrieben, auch die manuelle Suche liefert mir zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Textes als Ergebnis, das 7.56 die aktuellste Version sei.
Das ist das, was die Funktion der Box als Ergebnis brachte. Das kann zum einen, bedingt durch den jeweiligen Box-Typ, am Zugriffsrecht auf das jeweilige Verzeichnis des Servers, zum anderen aber auch an der, zum Zeitpunkt des Versuchs, möglicherweise gegebenen Auslastung des Servers gelegen haben.
7590 am 04. am frühen Abend über manuelle Suche problemlos upgedated. Verwandschaft am selben Tag nachmittags mit Zugriffsfehler und Timeouts nach mehreren Versuchen eingestellt.
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Das dieses Image verfügbar ist, hat niemand bestritten. Siehe Eröffnungsbeitrag dieses Threads. Für den Kunden ist es jedoch nicht nachvollziehbar, wann das Auto-Update der FB Verfügbarkeit meldet.
Ebenfalls wird das Patchmanagement generell nicht in Frage gestellt. Überhastetes Patchen ohne individuelle Risikobewertung ist jedoch immer fehl am Platze. Das nimmt mittlerweile Formen an, die unstrukturiert wirken:
Sicher. Wer warten will, der bleibt beim Auto-Update. Der Rest upated manuell über die Suche nach neuer Version oder auf dem rein manuellen Weg.
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Bei Förderung des Ausbaus ist Open Access eigentlich vorgeschrieben.
Open Access bieten ja fast alle an. Es muss sich nur jemand finden, der die geforderten Preise zahlen will.
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Bei mir steht 07.09.2023 (also heute) und als Uhrzeit 10:03 Uhr. Diese 5530 ist halt noch nicht an der Reihe. Das wird auch der Grund sein, warum die manuelle Suche keine Version 7.57 anzeigt.
Nach Infos aus dem IPPF sind auch lediglich zwei Binaries getauscht worden (mapi und webserver). Damit verdichtet sich die Vermutung, das ein zum WAN geöffneter https Port die Ursache allen Übels ist. Workaround ist hier in #5 beschrieben (unter Vorbehalt des finalen Statements von AVM).
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Danke für die Rückmeldungen!
Ich habe gerade eine manuelle Suche mit installiertem FRITZ!OS 7.56 durchgeführt. Das Ergebnis: Ihr FRITZ!OS ist auf dem aktuellen Stand.
Na, warten wir ab, wie lange der Zustand noch anhält.
Installiere doch manuell, wenn Du das Image hast. Wenn die Lücke vorhanden ist und ausgenutzt werden kann, ist es leichtsinnig , den Patch/Update nicht zeitnah zu installieren. Die Boxen werden im automatisiertem Verfahren nach und nach bedient. Das kann sich also eine Zeitlang hinziehen.
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Bei der DG hat ein 12-faseriges Hausanschlußkabel einen Durmesser vom etwa einem Millimeter ...