Du hast recht, der Präfix hat sich tatsächlich nicht verändert. Ist derselbe wie der zugeteilte um 2Uhr 47.
Was meinst du mit Lease ?
Die Zeit, in der der IPv6-Präfix gültig ist
Du hast recht, der Präfix hat sich tatsächlich nicht verändert. Ist derselbe wie der zugeteilte um 2Uhr 47.
Was meinst du mit Lease ?
Die Zeit, in der der IPv6-Präfix gültig ist
Noch eine Meldung aus der Fritze:
05.07.25 14:47:54 IPv6-Präfix wurde erfolgreich aktualisiert. Neues Präfix: 2a01:41e3:51b7:200::/56 Und das zum ersten Mal ohne jegliche Unterbrechung der Verbindung.
Zu diesem Zeitpunkt war die Verbindung genau 12 Stunden alt, will sagen das die Zwangstrennung um 2 Uhr 47 statt fand.
Hat sich der IPv6-Präfix dabei tatsächlich verändert? Die Meldung habe ich auch alle 12 Stunden, aber die Trennung mit Änderung des Präfixes gibt es nur bei der nächtlichen Meldung, bei der Meldung tagsüber wird nur das Lease erneuert ohne IP-Änderung.
Aber ja ich betreibe seit über 2 Jahren in meiner UDM SE ein Luleey SFP-Modul.
Achtung, Netcom BW verbaut (zumindest ist mir bisher nichts anderes bekannt) AON, da wird das verlinkte Modul nicht funktionieren. Aber an sich ist AON eher von Vorteil, gerade wenn man Fremdgeräte einsetzen will.
Zusätzlich kommt dazu, dass man bei Glasfaser den Split recht einfach verkleinern kann, dazu muss im Pop nur ein Teil der Fasern auf eine andere "Backbone-Faser" verbunden werden. Fasern dafür dürfte es noch überzählige geben, wenn nicht zieht man eine neue Leitung mit mehr Fasern ein.
Bei DOCSIS ist das wegen der Struktur weitaus schwieriger, ohne Tiefbau lässt sich da der Split nicht verändern.
Mit Zero Trust networking macht niemand "Löcher in die Firewall". Und wer noch ein anderes Modell als Zero Trust hat, hat eh viel größere Probleme.
Zero Trust Networking ist also die Begründung, dass der Server selber entscheidet, welche Ports er öffnen will? Ich will eigentlich auf der Firewall kontrollieren, was der Server darf und das nicht dem Server überlassen.
Ansonsten viel Spaß, wenn doch mal einer den Server übernimmt und Du das nicht mitbekommst.
Von der DGN wurde doch ein vor konfigurierter Router mit geliefert, meist bei 1GB eine FritzBox 5590.
Bei den neuen Verträgen nicht mehr unbedingt, die gibt es auch ohne Router.
Und die Router bzw deren automatische Konfiguration müssen auch nicht unbedingt stimmen, das war ja bei unserem Anschluss das (bisher einzige) Problem.
Moin,
nachdem gestern Abend wieder mal Hängen im Schacht angesagt war (der (un)beliebte PPPOe Fehler), kommt am Freitag der Techniker (hoffentlich).
Wenn meine Frage hier OT ist, sorry dafür
Also: auf meiner eigenen 7590 konnte/musste ich die Vlan Id eingeben unter Internet > Zugangsdaten > Internetzugang und > Verbindungseinstellungen ändern.
In der vorkonfigurierten 7530 gibt es da allerdings keine Einstellmöglichkeit für die Vlan. Haben das andere Besitzer dieser Box ebenso ?
Ich habe gerade auf einer Leih-7530 von DGN nachgeschaut.
Wenn Deutsche Giganetz als Provider ausgewählt ist, dann man die VLAN-ID nicht einstellen. Wähle ich "andere Provider" aus, kann man eine VLAN-ID einstellen.
Also eigentlich genau so, wie ich es erwarte.
Von kostenlos rede ich ja nicht. Aber "Home passed" heißt ja, dass "meine" Speedpipe da schon liegt und im NVt terminiert. Der Nachanschluss ist also im Verhältnis relativ einfach. Dazu muss es bei der Telekom mindestens mal Preise geben (wenn ich mich nicht irre, dürften das die 799 Euro sein).
Beim Ausbau bei uns wurde nur in die Häuser eine Speedpipe gelegt, in denen mindestens ein Anschluss bestellt wurde. Wenn ein weiteres Haus angeschlossen werden soll, muss der Bagger kommen. Trotzdem gelten alle Häuser als "Homes passed", selbst diejenigen, vor denen nichteinmal ein Kabel vorbeiführt.
Das weiß ich sicher, weil wir das "letzte" Haus sind, welches noch einen Anschluss hat. Der Tiefbau endete vor unserem Haus. Für die Folgehäuser wäre Glasfaser zwar bestellbar, aber mit Bereitstellungstermin (aktuell) November 2025 wegen Tiefbau, sofern es nicht heißt, dass es vom Besitzer nicht erwünscht sei.
Telekom-Gebiet
Das ist nicht gesichert. Hier in der Stadt lieferte DGN mWn mindestes 3 verschiedene Geräte aus. Fritzbox, TP-Link und noch ein 3. Fabrikat, dessen Name mir gerade entfallen ist. Also nicht drauf setzen, dass Du eine bestimmte Hardware erhalten wirst.
In den Dokumenten finden sich nur Anleitungen zu Fritzboxen und verschiedenen TP-Link.
Dazu erhälst Du bei Buchung mit Mietrouter standardmäßig keine Zugangsdaten übermittelt.
Doch, unaufgefordert.
Daher musst Du Dir keine Gedanken über Nutzung welcher Hardware auch immer machen, bis Du den Vertrag erfolgreich auf Kundengerät geändert hast. Wie das geht, ob das gut und reibungslos geht, kann ich Dir nicht sagen. Habe meinen Vertrag von Anfang an mit Kundengerät gebucht und die Zugangsdaten viele Monate vor der Faser bereits per Brief erhalten.
Den Vertrag muss man dazu nicht ändern, man muss nur ein Foto der ONT-ID zusenden (und das Foto begründen sie damit, dass es da schon zu viele Missverständnisse gab)
DGN liefert die Zugangsdaten mit dem Mietrouter aus und ich habe bei 7 Anschlüsse in der Nachbarschaft geholfen und bei jedem waren die Zugangsdaten dabei.
Bestätige ich so, auch bei uns gab es die Daten unaufgefordert sogar vor dem Mietrouter.
Und die Truppen von Vodafone in Ausbaugebieten von Deutsche GigaNetz sind das gleiche Kaliber. Da werden Rentnern in der Übergangsphase von aktiviertem Glasfaserzugang und schwebender Rufnummernportierung noch mal schnell 24 Monate Vodafone VDSL-Vertragsverlângerungen aufgeschwatzt.
Bei Schwiegervatern haben sie es schon kurz vor oder kurz nach der Ankündigung des Ausbaus durch die DGN gemacht. Schwiegervater hat natürlich unterschrieben, aber da der Ausbau dann etwa anderthalb Jahre dauerte, passte es und Vodefone hatte durch den günstigeren Tarif weniger verdient wie wenn er wegen Aussicht auf Glasfaser nicht verlängert hätte. Da hat die Dauer des Ausbaus auch mal ihr gutes gehabt ![]()
Vodafones wusste bestimmt schon Bescheid, ohne dass die normale Bevölkerung Bescheid wusste. Das war zu großer Zufall.
Bei den Mietroutern bietet DGN selber einen TP-Link-Router als Einstiegsgerät an, insofern stehen die Chancen nicht schlecht, dass auch andere TP-Link-Geräte kompatibel sind.
Wie gesagt es gibt auch Faelle von inkompatiblen Interpretationen von RFCs die fuer sich alleine jeweils RFC konform aussehen. Aber ob das hier der Fall ist bezweifle ich, die Indizien die hier gebracht wurden deuten eher auf eine Verkapselung-Kombination die schlicht nicht implementiert ist, wenn hier tatsaechlich ds-lite ueber PPPoE erforderlich ist.
So wie ich DS Lite verstanden habe, sollte es dem DS Lite eigentlich egal sein, über welchen Weg die IPv6-Pakete mit den enthaltenen IPv4-Daten den Weg vom Router zum AFTR finden. Aber vielleicht denke ich da doch etwas zu naiv.
Schwer zu sagen, ein erster Blick waere in die Schnittstellenbeschreibung der DGN und dann ich die wahrscheinlich referenzierten IETF RFCs. Der naechste Schritt waeren dann Packet-Captures eines funktionierenden Routers und eines Asus gefolgt von intensivem Vergleich der Captures mit dem was die RFCs vorgeben.
Die Schnittstellenbeschreibung gibt nur "DS Lite" her.
Einen Capture aus der FB könnte ich nächste Woche mal versuchen, sofern das Remote geht (also das Ding nicht einen Knopfdruck zur Bestätigung will, oder das erfordert, zwischendrin mal offline zu sein). Andernfalls dauert das ein paar Wochen, bis ich mal wieder hin komme.
Fritzboxen haben nicht selten spezielle "Features" implementiert, um mit den Sonderlocken der deutschen Provider zurechtzukommen. Such mal einen anderen Router, der eine Kombination aus mehreren VLAN IDs, PPPOE und DS-Lite nur auf der Internetverbindung und IP-OE für die Telefonieverbindung unterstützt ...
Aber alles ist RFC-konform, wenn ein Router nicht VLAN, PPPoE und DS Lite zusammen kann, dann ist das ein Problem des Routers und nicht der RFCs. Wobei IP-OE bei DGN nicht genutzt wird, auch keine abweichenden VLANs für Telefonie.
Also, eine Unterstützung in der Fritzbox muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass alles konform zum Standard verläuft.
Mag sein, aber in Anbetracht der erst frischen Aufnahme von DS Lite bei ASUS würde ich den Fehler nicht unbedingt bei AVM oder DGN suchen. Die DGN bietet auch TP-Link-Router an, da würde ich eher keine Unterstützung von nicht-RFC-konformen Verhalten erwarten.
Ist sicher, dass die DGN sich da an alle Standards haelt? Ja der ASUS scheint nicht kompatibel zu sein, aber wissen wir sicher, dass nicht die DGN irgendwelche Sondrtlocken erwartet?
Wenn Du mir erzählst, wie und woran man das erkennen könnte, würde ich mal nachsehen. Zumindest die Fritzbox kann es wie benötigt.
Die Leitung sollte doch ohnehin isoliert betrieben werden. Da geht es doch maximal um DVB-C, was ggf. noch parallel genutzt werden könnte.
Oder willst du g.hn und parallel dazu Internet per DOCSIS auf dem Strang weiterreichen?
Falsch gelesen: ich nicht, geht ja auch nicht (ok, mit Einschränkungen schon: G.hn auf unter 100 MHz beschränken und Hochpassfilter mit 108 MHz zum Kabelnetz, aber will man das?).
Marvin911 wollte MoCa und DOCSIS parallel betreiben, was ich mit Hinweis auf DOCSIS 3.1 für nicht zukunftsfähig halte.
Dieser Frequenzbereich wird bei den GoCoax Adaptern genutzt: 1125-1675MHz
Diese Frequenzen nutzt kein Kabelprovider in Deutschland.
DOCSIS 3.1 geht bis 1,7 GHZ:
DOCSIS 3.1: Gigabit-Internet einfach ins Unternehmen bringen
Somit stellt sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit durchaus.
Ich habe Erfahrungen damit. Die funktionieren sehr gut (kein Vergleich zu Powerline).
Ich kann dir diesen empfehlen (2 Stück brauchst davon): https://bit.ly/43xETLh [Anzeige]
Ich habe diese bei meinem Stiefvater in Betrieb genommen seitdem er Glasfaser hat (keine Geschwindigkeitseinbußen oder Störungen). Diese GoCoax Adapter nutzt andere Frequenzen als die Kabelprovider (somit werden die Internetfrequenzen und TV Frequenzen bei Kabel nicht gestört).
WIMRE gilt das nur bis DOCSIS 3.0, ab DOCSIS 3.1 gibt es da Überschneidungen, man bräuchte also einen Filter. Aber besser als G.hn, wenn man beides braucht (auch bei G.hn mit Filter Frequenzabschaltungen möglich, aber naja...)
Ansonsten schön, dass MoCA-Adapter wieder hierzulande verfügbar sind. Vor etwa einem Jahr hätte ich die gerne statt G.hn genutzt, damals waren aber keine zu bekommen.
- Mein Haus ist knapp 30 alt, und es gibt im Haus nur Koax- und Telefondraht-Verkabelung. Die Koax-Kabel aus den einzelnen Räumen kommen im Keller als Einzelkabel an, wobei die offenbar "einzementiert" sind und daher keine Leerrohre von einem Stockwerk zum anderen da sind. Bisheriger Anbieter für "3-Play" auf Kabel-TV-Basis, also Internet, Telefon und Fernsehen ist Vodafone (vorher war es Unitymedia).
- Bisher steht die Cable-Fritzbox 6591, die DHCP und Telefon macht, im 2.OG, weil da die meiste Bandbreite gebraucht wird. An der FB hängt im Bridgemodus ein AmpliFi HD für WLAN. Die FB ist also nur Kabel-Modem und Telefonzentrale.
- Ein TV steht im 1. OG; das TV-Signal kommt bisher über ein Koax-Kabel aus dem Keller, das AppleTV, was dran hängt, wird über WLAN versorgt. Klappt gut.
Die "Deutsche Giganetz" ("DG") ist seit längerem dran, hier Glasfaser zu legen, aktuell nimmt das Gestalt an, wann aber der Anschluss wirklich in Betrieb genommen werden kann, ist unsicher. Dennoch möchte ich mich vorbereiten. Daher:
Wie kann ich das Internetsignal, aber auch das Fernseh- und Telefonsignal im Haus verteilen? Meiner Ansicht nach gibt es zwei Möglichkeiten:
- eine "minimal-invasive": Ich besorge zwei Umsetzer von Ethernet auf Koax; einer kommt in den Keller an den ONT, der andere kommt an die Fritzbox im 2. OG (oder welchen "Premium-Router" die DG auch immer zur Verfügung stellen wird). Das würde bedeuten, dass die sonstige Verkabelung im Haus bleiben kann, wie sie ist. Dann wäre aber die Frage, wie das TV-Signal ins 1. OG kommt.
- eine saubere, zukunftssichere, aber auch recht aufwändige: Parallel zum Koax-Verkabelung im Haus Ethernet legen. Dazu müssten zwei Stahlbetondecken durchbohrt werden. Würde gehen, WAF wäre noch zu prüfen. Ich brauche auch nicht zwingend in jedem Raum Ethernet; ich würde im 1. OG die Fritzbox und das AmpliFi hinstellen, von da wäre die Versorgung vermutlich ziemlich gut.
Die zentrale Frage, die sich mir stellt: Hat jemand von euch Erfahrung mit diesen Ethernet-Koax-Umsetzern? Funktionieren die gut, oder ist das letztlich eine Krücke wir Powerline (was bei mir im Haus extrem schlecht und instabil läuft, daher verfolge ich das für diesen Zweck nicht weiter)?
Ja wir nutzen die, die Erfahrungen sind gut. Wir haben die G.hn Koax-Adapter von Gigacopper, bisher sind mir keine Probleme aufgefallen. Mit Powerline ist das nicht vergleichbar.
Aber auf der Leitung geht dann zumindest theoretisch kein Kabel-TV mehr.
Wenn Du aber ein Stern-Verkabelung hast könntest Du in den Strang vom Keller zum 2. OG die Giga-Copper-Adapter verwenden und die Strecke für Ethernet over Coax verwenden, und in die Leitung vom Keller zum 1. OG das Kabel-TV-Signal einspeisen, wenn beide Stränge komplett voneinander getrennt sind.
Wenn Du im 1. OG kein Kabel-TV mehr nutzen willst und nur auf den Apple-TV setzen willst, dann würde ich den Glasfaser-Router in den Keller stellen, an den ans LAN einen Ethernet-over-Koak-Adapter anschließen, an den das ganze Kabelnetz (vom öffentlichen Netz getrennt) hängt. Dazu im ersten 1. und im 2. OG einen Ethernet-over-Koax-Adapter, der denn wieder in beiden Stockwerken Ethernet bereitstellt. Im 1. OG für den Apple-TV, im 2. OG für alles, was Bandbreite braucht. Für das Telefon im 2. OG bräuchtest Du dann ggf. eine zweite Fritzbox als "Nebenstelle" der Fritzbox aus dem Keller.
So ungefähr haben wir es auch, insgesamt drei G.hn-Adapter. Gigabit geht da problemlos ohne Einschränkung drüber. Bei Internet über Kabel gibt es ja über dieselbe Koax-Leitung auch Gigabit, da geht das mit kürzeren Verbindungen natürlich auch.
Wobei wir im Breitbandmarkt die etwas kuriose Situation haben dass praktisch alle Anbieter (Telekom-Konkurrenten über deren Verbände wie VATM, Breko, als auch die Telekom selbst) schon seit längerem vom Staat fordern dass dieser sich bei der Förderung mehr zurück hält.
Eigentlich nur von den mit der Förderung verbundenen Auflagen, aber das kann man so ja nicht sagen.