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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Elemir
    • 25. November 2025 um 19:46
    Zitat von Funker

    War beim Fernsehen ja auch schon so. Als SES Astra gelauncht war, war die Goldgrube Telekom Kabelfernsehen tot.

    Ist aber so nicht vergleichbar, Fernsehen ist sozusagen Multicast und damit der Idealfall für Satelliten, Internet ist PtP und braucht daher eine höhere Gesamtkapazität, weswegen Startlink da ein recht hartes Limit von Endkunden pro qkm besitzt.

    Die fehlende lange Vertragsbindung könnte Starlink dann nutzen, dass die Kunden mit günstigeren Tarifen gekündigt werden, wenn das Limit an einer Stelle erreicht wird. Bis dahin kann man die paar Euro ja noch mitnehmen.

    Ich würde mich aufgrund der technischen Umstände deswegen nicht dauerhaft auf soetwas wie Starlink verlassen, und dabei lasse ich das Gehabe von E. M. sogar noch außer Betracht.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Elemir
    • 25. November 2025 um 19:41
    Zitat von Phino

    PS: die Telekom hatte sogar mal ein Werbeverbot für Gf bei DW

    Hatte? Wurde das wieder aufgehoben?

    Ich dachte, das besteht weiterhin.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Elemir
    • 10. November 2025 um 00:14
    Zitat von HubeBube

    Das ist richtig. Ein NTP Empfänger sollte jedoch die Umstellung der lokalen Zeitzone beherrschen.

    Ja, aber wer schon damit Probleme hat:

    Zitat von HubeBube

    Ja, leider ist nicht in allen Steuereinheiten eine gepufferte Uhr enthalten, die den zweimaligen Wechsel im Jahr enthält.

    der wird das auch mit NTP nicht auf die Reihe bekommen. Und auch NTP benötigt Zeitzoneninformationen, welche dann irgendwie geupdated werden müssen, sollten sich die Umschaltregeln verändern.

    NTP hilft also nicht bei dem Problem, wenn ein Gerät die Zeitumstellung nicht auf die Reihe bekommt.

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 15:03
    Zitat von Phino

    Bei uns haben DNS:NET und Telekom unterschiedliche eigene PoP

    Hier ist halt DSL und Glasfaser von der Telekom

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 13:08
    Zitat von Phino

    Die Wege von DSL und Glasfaser sind halt schon unterschiedlich, wenn auch nicht direkt am Haus. Aber in der Entfernung und in den Strukturen schon.

    Bei uns eigentlich nicht. Vom Haus geht es zu unterschiedlichen Kabelverteilern, aber die hängen wieder wieder am gleichen Glasfaserstrang zur Vermittlungsstelle.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 12:14
    Zitat von pufferueberlauf

    GPON erlaubt bis 128 ONTs pro OLT, XGSPON bis zu 256, beide Zahlen sind IMHO jenseits dessen was fuer hiesige ISPs vernuenftig ist...

    Aber z.B. die Telekom scheint bei XGSPON zwei 32er Baeume in der Betriebstelle zu einem 64er zu kombinieren und spart damit OLT Ports ein.

    Geht nicht nur um die Anzahl, die das Protokoll erlaubt, sondern auch um die Auslastung des Segments. Und da verkraftet, wenn die Kunden die gleiche Datenrate buchen, XGS-PON über 3x soviel wie GPON bevor das Segment ausgelastet ist.

    Ja, mir ist bekannt, dass heute auch GPON-Segmente nicht ausgelastet sind. Aber wir wollen ja in die Zukunft denken.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 12:09
    Zitat von HubeBube

    Ja, leider ist nicht in allen Steuereinheiten eine gepufferte Uhr enthalten, die den zweimaligen Wechsel im Jahr enthält. Daher die NTP-Abfrage, ganz gleich ob irgendwann die Umstellung abgeschafft wird oder nicht, man braucht sich um die Zeiteinstellung oder auch die Drift bei unsynchronisierten Uhren keine Gedanken mehr zu machen.

    NTP liefert aber nicht die lokale Zeit, sondern UTC. Also muss sich die Steuereinheit trotzdem Gedanken um die Zeitumstellung und dann neu auch um die Zeitzone machen.

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    • Elemir
    • 7. November 2025 um 12:02
    Zitat von pufferueberlauf

    Dafuer muss er teurere XGS-ONTs rausgeben... aber das kann trotzdem sinnvoll sein, weil man so schneller Tarifwechsel durchfuehren kann und aggressiver versuchen die Kunden von teureren/breiteren Tarifen zu ueberzeugen.

    Außer er lässt den Kunden dafür bezahlen - kann auch in den versteckten Kosten sein.

    Und er kann mehr Kunden in einem Segment unterbringen, das spart auch Kosten ein.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 11:49
    Zitat von mbo77

    Da man am gleichen Port und im gleichen Segment die Standards parallel fahren kann, machen kleine Tarife auf XGS wenig Sinn. Die kann man einfach auf GPON behalten.

    Wenn man schon GPON hat ja. Bei einen Neuausbau kann ein Provider aber XGS-PON-only ausbauen und auch kleine Tarife über XGS-PON anbieten. Spart dem Provider Kombi-OLTs.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Elemir
    • 4. November 2025 um 15:04
    Zitat von Untergabelhorn

    Das sehe ich anders. Beide mir bekannten Vertragswerke von OXG (FTTH und GF HüP) enthalten jeweils eine Klausel, mit der sich OXG das Recht einräumt, ein Haus bis in jede Wohnung mit Glasfaser zu versorgen. Und zwar für 15 Jahre ab Vertragsabschluss.

    Auf den ersten Blick sieht dies Vorteilhaft aus. Keine Kosten für die Eigentümer.

    Auf den zweiten Blick bekomme ich Bauchschmerzen.

    Wieso soll ich einem Unternehmen gestatten, in meiner Immobilie eine eigene Infrastruktur zu betreiben, die mich ggf. daran hindert, diese Infrastruktur nach meinen Vorstellungen zu errichten?

    Egal, bei welchem Stromanbieter ich Elektrizität beziehe. Oder bei welchem Kabelnetzbetreiber TV. Jeder Meter Leitung in meinem Objekt gehört der Eigentümergemeinschaft. Die kann damit tun und lassen, was sie will.

    OXG möchte aber, dass OXG in unserer Immobilie tun und lassen kann, was OXG will.

    Wozu? Was versprechen die sich davon?

    Alles anzeigen

    Dass ein weiterer Anbieter nicht die Infrastruktur nutzen kann und damit Quasi ausgeschlossen ist. Ich kenne Euren Vertrag nicht, aber ich kenne Fälle, wo die Kabel-TV-Infrastruktur im Haus dem Kabelnetzbetreiber gehört. Und da OXG zu Vodafone gehört, macht man mit der Glasfaser eben dasselbe, wen man es kann.

    Zitat von Untergabelhorn

    Es kann und wird ja so sein, dass am Ende OXG sich die Installation über die Jahre plus Zinsen plus Gewinn am Ende doch von mir holt.

    Das machen aber alle Anbieter. Die Glasfaserverkabelung bei mir im Haus gehört auch der Telekom, nur die Kabelkanäle gehören mit.

    Zitat von Untergabelhorn

    Der Anschluss wird für mich am Ende also teurer, als wenn ich ihn selbst bei einem Fachunternehmen beauftragen würde.

    Unwahrscheinlich, die werden keine verschiedenen Tarife anbieten. Auch wenn alles Dir gehört, wirst Du denselben Preis bezahlen müssen, und OXG/Vodafone freut sich über die initial eingesparten Einmalkosten.

    Zitat von Untergabelhorn

    Bei geringerem bis faktisch rechtlich nicht vorhandenem Mitspracherecht. Denn am Ende stelle ich OXG eine Carte Blanche aus. Und das, wo OXG faktisch derzeit weder per Telefon oder Fax erreichbar ist.

    Ja, komisch sind die, bei uns tut sich auch nichts. Ich weiß nichteinmal, ob die Hausverwaltung die Einverständniserklärung überhaupt abgegeben hat, oder ob die einfach die vom TV-Kabelnetz verwenden. Denn laut Webseite wurde bei uns die Erklärung abgegeben.

  • Router + Switch + APs für neuen Glasfaseranschluss

    • Elemir
    • 4. November 2025 um 14:56
    Zitat von jkasten

    TNG hat übrigens ganz normal Dualstack mit CGNAT was man mit einem Anruf abschalten lassen kann.

    Da ein Kollege demnächst einen TNG-Anschluss bekommt: heißt das, man erhält per Anruf bei der Hotline dann eine öffentliche (gerne dynamische) IPv4?

  • Deutsche Glasfaser ipv4 CGNAT unzureichend

    • Elemir
    • 15. Oktober 2025 um 10:16

    Dann war das ein Missverständnis, ich hatte es anders verstanden.

  • Deutsche Glasfaser ipv4 CGNAT unzureichend

    • Elemir
    • 15. Oktober 2025 um 08:35
    Zitat von frank_m

    Aber das macht doch gar keinen Sinn. Man hat 65000 Ports jeweils bei TCP und UDP, wobei TCP üblicherweise deutlich intensiver genutzt werden dürfte.

    So geht das aber nicht: erstens hat man ausgehend in der Regel (kann man konfiguieren) nur die High-Ports ab 32768 verfügbar, also nur 32768 Ports, außerdem sind die pro IP-Adresse. Da hat ein CGNAT- oder oder AFTR-Server dann auch nur 32000 bis 65000 Ports pro eigener IP-Adresse verfügbar, nicht 65000 je genatteter Adresse. Insofern ist eine Beschränkung pro Kunde schon plausibel, würde jeder seine 1000 Ports voll nutzen, könnte das Gateway gerade mal 32 bis 65 Kunden bedienen. Dawill man eigentlich schon ein Limit pro Kunde haben.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • Elemir
    • 12. Oktober 2025 um 23:02
    Zitat von BlackMage2

    Die volle Leitung für sich alleine. ein Traum ^^

    Soviel habe ich gar nicht bestellt ;)

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • Elemir
    • 12. Oktober 2025 um 16:25
    Zitat von pufferueberlauf

    laut einer Studie der Hochschule Mittelhessen von K. Obermann gibt es sogar bedingungen unter denen 1 Gbps AON stromsparender ist als GPON und XGSPON.

    Bei meinem Anschluss beispielsweise, solange ich (laut der Fritzbox) der einzige Teilnehmer im Segment bin ;)

    Allerdings haben vermutlich sowohl die Telekom als auch ich die Erwartung, dass das nicht so bleiben wird ;)

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • Elemir
    • 12. Oktober 2025 um 16:22
    Zitat von pufferueberlauf

    Da sehe ich nicht so das Problem, das ist einer der Faelle bei der man eine Verstaatlichung ganz gut begruenden kann (eben wegen des skizzierten Konflikts BWL gegen VWL). Es mangelt da IMHO* nicht an den rechtlichen Moeglichkeiten sondern am politischen Willen (und das ist IMHO durchaus OK so). Aber so oder so, ist das Resultat das gleiche ;)

    Ist leider nicht so einfach, hier wollte man das Wärme- (und in Folge Wasser-)netz wieder in kommunale Hohheit bekommen, aber beim Wärmenetz wurde das vom Gericht gestoppt, beim Wassernetz hat man es dann mit dem Argument des Wärmenetzes gestoppt.

    Der Bundesgerichtshof - Presse : Pressemitteilungen aus dem Jahr 2023 - Bundesgerichtshof zum Streit um das Fernwärmenetz Stuttgart

    Auch wenn die Argumente nicht komplett die gleichen sind, es dürfte schon in dieselben Richtung ausgehen.

  • Switch mit 4-8 SFP+ 10G Ports

    • Elemir
    • 23. September 2025 um 23:52
    Zitat von Phino

    Doch AliExpress und Co. weil es dann doch wieder dieselben Versender sind. :S

    Nicht unbedingt, auf Amazon Marketplace gibt es auch deutsche Versender, die "Marken"artikel verkaufen, nicht nur Chinaware.

  • Switch mit 4-8 SFP+ 10G Ports

    • Elemir
    • 23. September 2025 um 22:25
    Zitat von BlackMage2

    Naja, wenn man über Amazon kauft, was defekt ist kriegt man zu 99,99% das Geld zurück.

    Und zu Amazon:

    Gerade bei Amazon wundert mich das sehr. Ich habe da bei Prime Lieferungen ganz andere Erfahrungen gemacht.

    Amazon Marketplace ist nicht gleich wie Amazon. Und wenn es etwas nur bei Amazon Marketplace, aber nicht bei Amazon selber gibt, dann hat man keine Wahl

  • Switch mit 4-8 SFP+ 10G Ports

    • Elemir
    • 22. September 2025 um 23:59
    Zitat von xrandr

    Ja, und Amazon selbst hat zwar noch einen guten Service - fährt aber eine seltsame Produkt- und Preispolitik.

    Das stimmt, manches findet sich nur noch im Marketplace oder kommt dann (mit extra-Versandkosten) zwar von Amazon aber aus dem Ausland. Muss man nicht verstehen.

    Zitat von xrandr

    Ganz angenehm sind oft die "kleinen" unabhängigen eBay-Händler.

    Da hat man aber wieder dasselbe Problem wie bei Marketplace, wenn es an die Gewährleistung geht. Warum sollte sich ein kleiner Händler bei E-Bay anders verhalten als bei Amazon. Der, den ich inzwischen auf dem Kieker habe, verhält vermutlich sich bei beiden Plattformen gleich. Bei Amazon (97% positiv) fällt auf, dass einige Negativbewertungen genau dasselbe Problem bei Reklamationen hatten - aber nur bei aktuellen Bewertungen. Alles ältere ist nur positiv. Da kann man sich denken, was da läuft ...


    Update: bei Amazon 97% positiv, aber bei Google: au weia. Nur 1,7 Punkte.

    Und aktuell ein solcher Kommentar:

    Der Händler glänzt durch Nichtreaktion auf Anfragen. Mängelgewährleistung werde trotzdem einfordern. Die Ware wurde nicht original verpackt geliefert. Nach kurzer Zeit 3 Monaten gab es Schwierigkeiten, nach 5 Monaten ist der Artikel defekt. Über den Amazon Service wurden 5 Mails nicht beantwortet. Keinerlei Bemühungen um eine Regulierung. Ich werde jetzt das gerichtliche Mahnverfahren betreiben. Anders geht es wohl nicht. Schade, dass derartige Händler bei Amazon gelistet sind. Eigentlich müsste es Minusbewertungen geben, die dies nicht möglich ist, 1 Stern.


    Also genau meine Erfahrungen, aber bei Amazon nichts negatives zu finden.

  • Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE

    • Elemir
    • 22. September 2025 um 23:51
    Zitat von DLMttH

    Nein, sollte so nicht sein.

    Ja hast recht, ich hatte das anders in Erinnerung. Muss das dann mit einem anderen Zugang verwechselt haben, weil ich da noch einen IP-Range im Kopf hatte. Aber habe auf der Kiste nachgesehen.

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