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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Darf das so gemacht werden? Installation von Glasfaser Nordwest / Nordconnect DE

    • Elemir
    • 22. Dezember 2025 um 13:13

    Ich sehe da auch ein Problem des Stromanschlusses: wer kommt da für die Stromkosten auf? Gibt es da für jede Wohnung einen eigenen Stromanschluss (was ich nicht glaube), oder hängt das dann am Allgemeinstrom? Da ist dann künftiger Streit vorprogrammiert.

    Zitat von didi666

    Die Schranktür ist für alle Bewohner mit dem Haustürschlüssel zu öffnen. Kann da nicht "Unfug" gemacht werden, z.B. vertauschen der LAN-Label usw.?

    Andererseits auch wichtig, denn wenn nur die Hausverwaltung einen Schlüssel hätte, wie sollte man dann einen Reset machen, das ONT mal hängt und vom Strom getrennt werden müsste?

  • Verbindungsfrage vom Neuen

    • Elemir
    • 22. Dezember 2025 um 12:52
    Zitat von belegdol

    Verstehe, wenn die Arbeiten von WG beauftragt wurden, hat man weniger Überzeugungsmittel. Sinn ergibt es trotzdem nicht. Glasfaserleitung kostet pro Meter ein Appel und ein Ei, man hätte die wenigen Euro in die Hand nehmen sollen und es ordentlich machen.

    Dann hätte ich den sogar noch zwei Meter erspart und den darum gebeten, die Dose irgendwo oben an der Wand zur Decke hin zu montieren, wo der Kabelkanal herzukommen scheint. Dann hätte man schön einen Kabelkanal am Knick zwischen Wand und Decke montieren können, den über die Türe führen und erst in dem Eck zur TAE-Dose herunterführen, mit eigenem Patchkabel halt.

  • Deutsche Glasfaser Modem ersetzen durch die UDM Pro

    • Elemir
    • 18. Dezember 2025 um 16:16
    Zitat von HubeBube

    Welche Bandbreiten liefert denn der RJ-45 Port des ZTE? Prinzipiell sind ja bei XGS-PON bis zu 10 Gbps Up und Down (Full Duplex) möglich.

    Im Bild oben leuchtet eine LED bei 10G LAN. Würde annehmen, dass das dann auch so ist ;)

  • Telefonanschluss mit Grandstream H801 / H802

    • Elemir
    • 15. Dezember 2025 um 21:47

    Alternativ könnte man den VoIP-Adapter auch an der DG-Fritzbox als Telefoniegerät einrichten, so dass sich der Adapter nicht mit der DG verbindet, sondern nur mit der Fritzbox.

  • Innenhausverkabelung MFH

    • Elemir
    • 2. Dezember 2025 um 09:36
    Zitat von Phino

    Ich hätte da eher in eine andere Richtung argumentiert. "Da wir jetzt renovieren, fordere ich das Einbringen von Leerrohre im Treppenhaus für die zukünftige Glasfaserleitung." Und das ganze mit dem Hinweis, dass sie es gestatten müssen und es dann doch hässlich aussieht mit Aufputz. ;)

    Prinzipiell hättest Du Recht, aber es gab eigentlich keinen Anlass für eine Renovierung. Keiner weiß, woher das kam.

  • Innenhausverkabelung MFH

    • Elemir
    • 1. Dezember 2025 um 17:18
    Zitat von jan

    Jeder Eigentümer kann das verlangen, aber es braucht dann trotzdem einen Beschluss (§ 20 WEG). Es muss ja auch darüber entschieden werden, wie genau der Anschluss umgesetzt wird. Und falls Kosten entstehen, darf man die dann erstmal komplett selber zahlen (§ 21 WEG). Letztendlich denke ich, dass die meisten Eigentümer darauf keine Lust darauf haben, und sich eher bemühen werden, eine Mehrheit zu finden.

    Bei uns wollte man die Treppenhäuser renovieren (warum war nicht klar) und hatte schon Kostenvoranschläge über ca 30.000 € eingeholt. Bei der Versammlung sollte dann über die Durchführung abgestimmt werden. Gleichzeitig ist das inzwischen bei OXG Ausbaugebiet (was immer das bei denen heißt).

    Dann habe ich vor der Abstimmung die Frage gestellt, ob das Sinn macht, jetzt zu renovieren, wenn in ein paar Jahren dort dann Leitungen auf den Putz kommen. Die Miteigentümer (keiner wusste Bescheid über OXG) fragten dann auch noch, warum eine Renovierung überhaupt gemacht werden müsse (Verwalter konnte nicht sagen, woher das kam).

    Schon war der Beschluss da, mit der (nicht notwendigen) Renovierung bis nach den GF-Ausbau zu warten ;)

  • Innenhausverkabelung MFH

    • Elemir
    • 1. Dezember 2025 um 17:10
    Zitat von Phino

    Das ist leider noch nicht gerichtlich "aus diskutiert". Ja sie dürfen den Anschluss an ein Hochgeschwindigkeitsnetz nicht behindern, aber sie haben die Hoheit darüber wie es umgesetzt wird. Ganz besonders schlecht, wenn Baumaßnahmen/Kosten anstehen, aber es schon ein Kabelanschluss besteht. Damit ist dann Glasfaser raus, weil der Koaxialkabel Anschluss auch als Hochgeschwindigkeitsdatenleitung bewertet wird.

    Das ist zwar gerichtlich noch nicht entschieden, aber ich würde daraus schon ein Anrecht auf Glasfaser auch bei vorhandenem Koax ableiten:

    § 20 Abs. 2 Nr. 4 WEG sagt, dass ein Eigentümer bauliche Veränderungen für den Anschluss an ein "Telekommunikationsnetz mit sehr hoher Kapazität" verlangen kann.

    § 3 Abs. 33 TKG definiert "Netz mit sehr hoher Kapazität" als ein Glasfasernetz oder vergleichbares, wobei die dort genannten Kriterien von Koaxnetzen nicht erreicht werden (Sichtwort Upload).

    Daher gilt hier wie immer: Zwei Anwälte, drei Meinungen.

    interessant wird es auch, wenn der Anschluss jetzt kostenlos wäre, die WEG aber erst zustimmt, wenn der Anschluss nicht mehr kostenfrei erhältlich ist. Wäre die WEG dann schadensersatzpflichtig, wenn sich herausstellt, dass sie hätte zustimmen müssen? ;)

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Elemir
    • 25. November 2025 um 19:46
    Zitat von Funker

    War beim Fernsehen ja auch schon so. Als SES Astra gelauncht war, war die Goldgrube Telekom Kabelfernsehen tot.

    Ist aber so nicht vergleichbar, Fernsehen ist sozusagen Multicast und damit der Idealfall für Satelliten, Internet ist PtP und braucht daher eine höhere Gesamtkapazität, weswegen Startlink da ein recht hartes Limit von Endkunden pro qkm besitzt.

    Die fehlende lange Vertragsbindung könnte Starlink dann nutzen, dass die Kunden mit günstigeren Tarifen gekündigt werden, wenn das Limit an einer Stelle erreicht wird. Bis dahin kann man die paar Euro ja noch mitnehmen.

    Ich würde mich aufgrund der technischen Umstände deswegen nicht dauerhaft auf soetwas wie Starlink verlassen, und dabei lasse ich das Gehabe von E. M. sogar noch außer Betracht.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Elemir
    • 25. November 2025 um 19:41
    Zitat von Phino

    PS: die Telekom hatte sogar mal ein Werbeverbot für Gf bei DW

    Hatte? Wurde das wieder aufgehoben?

    Ich dachte, das besteht weiterhin.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Elemir
    • 10. November 2025 um 00:14
    Zitat von HubeBube

    Das ist richtig. Ein NTP Empfänger sollte jedoch die Umstellung der lokalen Zeitzone beherrschen.

    Ja, aber wer schon damit Probleme hat:

    Zitat von HubeBube

    Ja, leider ist nicht in allen Steuereinheiten eine gepufferte Uhr enthalten, die den zweimaligen Wechsel im Jahr enthält.

    der wird das auch mit NTP nicht auf die Reihe bekommen. Und auch NTP benötigt Zeitzoneninformationen, welche dann irgendwie geupdated werden müssen, sollten sich die Umschaltregeln verändern.

    NTP hilft also nicht bei dem Problem, wenn ein Gerät die Zeitumstellung nicht auf die Reihe bekommt.

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 15:03
    Zitat von Phino

    Bei uns haben DNS:NET und Telekom unterschiedliche eigene PoP

    Hier ist halt DSL und Glasfaser von der Telekom

  • Wie viele GF Anschlüsse pro Wohnung

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 13:08
    Zitat von Phino

    Die Wege von DSL und Glasfaser sind halt schon unterschiedlich, wenn auch nicht direkt am Haus. Aber in der Entfernung und in den Strukturen schon.

    Bei uns eigentlich nicht. Vom Haus geht es zu unterschiedlichen Kabelverteilern, aber die hängen wieder wieder am gleichen Glasfaserstrang zur Vermittlungsstelle.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 12:14
    Zitat von pufferueberlauf

    GPON erlaubt bis 128 ONTs pro OLT, XGSPON bis zu 256, beide Zahlen sind IMHO jenseits dessen was fuer hiesige ISPs vernuenftig ist...

    Aber z.B. die Telekom scheint bei XGSPON zwei 32er Baeume in der Betriebstelle zu einem 64er zu kombinieren und spart damit OLT Ports ein.

    Geht nicht nur um die Anzahl, die das Protokoll erlaubt, sondern auch um die Auslastung des Segments. Und da verkraftet, wenn die Kunden die gleiche Datenrate buchen, XGS-PON über 3x soviel wie GPON bevor das Segment ausgelastet ist.

    Ja, mir ist bekannt, dass heute auch GPON-Segmente nicht ausgelastet sind. Aber wir wollen ja in die Zukunft denken.

  • Westconnect Inhouse Ausbau bei Mehrfamilienhaus

    • Elemir
    • 7. November 2025 um 12:09
    Zitat von HubeBube

    Ja, leider ist nicht in allen Steuereinheiten eine gepufferte Uhr enthalten, die den zweimaligen Wechsel im Jahr enthält. Daher die NTP-Abfrage, ganz gleich ob irgendwann die Umstellung abgeschafft wird oder nicht, man braucht sich um die Zeiteinstellung oder auch die Drift bei unsynchronisierten Uhren keine Gedanken mehr zu machen.

    NTP liefert aber nicht die lokale Zeit, sondern UTC. Also muss sich die Steuereinheit trotzdem Gedanken um die Zeitumstellung und dann neu auch um die Zeitzone machen.

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    • Elemir
    • 7. November 2025 um 12:02
    Zitat von pufferueberlauf

    Dafuer muss er teurere XGS-ONTs rausgeben... aber das kann trotzdem sinnvoll sein, weil man so schneller Tarifwechsel durchfuehren kann und aggressiver versuchen die Kunden von teureren/breiteren Tarifen zu ueberzeugen.

    Außer er lässt den Kunden dafür bezahlen - kann auch in den versteckten Kosten sein.

    Und er kann mehr Kunden in einem Segment unterbringen, das spart auch Kosten ein.

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    • Elemir
    • 7. November 2025 um 11:49
    Zitat von mbo77

    Da man am gleichen Port und im gleichen Segment die Standards parallel fahren kann, machen kleine Tarife auf XGS wenig Sinn. Die kann man einfach auf GPON behalten.

    Wenn man schon GPON hat ja. Bei einen Neuausbau kann ein Provider aber XGS-PON-only ausbauen und auch kleine Tarife über XGS-PON anbieten. Spart dem Provider Kombi-OLTs.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Elemir
    • 4. November 2025 um 15:04
    Zitat von Untergabelhorn

    Das sehe ich anders. Beide mir bekannten Vertragswerke von OXG (FTTH und GF HüP) enthalten jeweils eine Klausel, mit der sich OXG das Recht einräumt, ein Haus bis in jede Wohnung mit Glasfaser zu versorgen. Und zwar für 15 Jahre ab Vertragsabschluss.

    Auf den ersten Blick sieht dies Vorteilhaft aus. Keine Kosten für die Eigentümer.

    Auf den zweiten Blick bekomme ich Bauchschmerzen.

    Wieso soll ich einem Unternehmen gestatten, in meiner Immobilie eine eigene Infrastruktur zu betreiben, die mich ggf. daran hindert, diese Infrastruktur nach meinen Vorstellungen zu errichten?

    Egal, bei welchem Stromanbieter ich Elektrizität beziehe. Oder bei welchem Kabelnetzbetreiber TV. Jeder Meter Leitung in meinem Objekt gehört der Eigentümergemeinschaft. Die kann damit tun und lassen, was sie will.

    OXG möchte aber, dass OXG in unserer Immobilie tun und lassen kann, was OXG will.

    Wozu? Was versprechen die sich davon?

    Alles anzeigen

    Dass ein weiterer Anbieter nicht die Infrastruktur nutzen kann und damit Quasi ausgeschlossen ist. Ich kenne Euren Vertrag nicht, aber ich kenne Fälle, wo die Kabel-TV-Infrastruktur im Haus dem Kabelnetzbetreiber gehört. Und da OXG zu Vodafone gehört, macht man mit der Glasfaser eben dasselbe, wen man es kann.

    Zitat von Untergabelhorn

    Es kann und wird ja so sein, dass am Ende OXG sich die Installation über die Jahre plus Zinsen plus Gewinn am Ende doch von mir holt.

    Das machen aber alle Anbieter. Die Glasfaserverkabelung bei mir im Haus gehört auch der Telekom, nur die Kabelkanäle gehören mit.

    Zitat von Untergabelhorn

    Der Anschluss wird für mich am Ende also teurer, als wenn ich ihn selbst bei einem Fachunternehmen beauftragen würde.

    Unwahrscheinlich, die werden keine verschiedenen Tarife anbieten. Auch wenn alles Dir gehört, wirst Du denselben Preis bezahlen müssen, und OXG/Vodafone freut sich über die initial eingesparten Einmalkosten.

    Zitat von Untergabelhorn

    Bei geringerem bis faktisch rechtlich nicht vorhandenem Mitspracherecht. Denn am Ende stelle ich OXG eine Carte Blanche aus. Und das, wo OXG faktisch derzeit weder per Telefon oder Fax erreichbar ist.

    Ja, komisch sind die, bei uns tut sich auch nichts. Ich weiß nichteinmal, ob die Hausverwaltung die Einverständniserklärung überhaupt abgegeben hat, oder ob die einfach die vom TV-Kabelnetz verwenden. Denn laut Webseite wurde bei uns die Erklärung abgegeben.

  • Router + Switch + APs für neuen Glasfaseranschluss

    • Elemir
    • 4. November 2025 um 14:56
    Zitat von jkasten

    TNG hat übrigens ganz normal Dualstack mit CGNAT was man mit einem Anruf abschalten lassen kann.

    Da ein Kollege demnächst einen TNG-Anschluss bekommt: heißt das, man erhält per Anruf bei der Hotline dann eine öffentliche (gerne dynamische) IPv4?

  • Deutsche Glasfaser ipv4 CGNAT unzureichend

    • Elemir
    • 15. Oktober 2025 um 10:16

    Dann war das ein Missverständnis, ich hatte es anders verstanden.

  • Deutsche Glasfaser ipv4 CGNAT unzureichend

    • Elemir
    • 15. Oktober 2025 um 08:35
    Zitat von frank_m

    Aber das macht doch gar keinen Sinn. Man hat 65000 Ports jeweils bei TCP und UDP, wobei TCP üblicherweise deutlich intensiver genutzt werden dürfte.

    So geht das aber nicht: erstens hat man ausgehend in der Regel (kann man konfiguieren) nur die High-Ports ab 32768 verfügbar, also nur 32768 Ports, außerdem sind die pro IP-Adresse. Da hat ein CGNAT- oder oder AFTR-Server dann auch nur 32000 bis 65000 Ports pro eigener IP-Adresse verfügbar, nicht 65000 je genatteter Adresse. Insofern ist eine Beschränkung pro Kunde schon plausibel, würde jeder seine 1000 Ports voll nutzen, könnte das Gateway gerade mal 32 bis 65 Kunden bedienen. Dawill man eigentlich schon ein Limit pro Kunde haben.

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