Das Vorgehen finde ich schon sinnvoll. Allerdings: zuvor wurde ja geschrieben das die Gf-TA in die Wohn-/Geschäftseinheit gehört - wenn ich mir selbst als Kunde oder als Vermieter eine Verlängerungsbox in höherer Qualität zuvor besorgt habe, sollte das doch identisch zu Variante 2 Leitungsweg nicht vorbereitet sein - in beiden Fällen gilt die Verlängerungsbox doch nicht mehr als NE4 und Zuständigkeit/Eigentum des Providers, oder? Das Providernetz endet an der Gf-TA am Hausanschluss.
Bei Kabeln die nicht von der Telekom sind, hört auch die Zuständigkeit auf... idR wollen die dann Messprotokolle und Datenblätter haben. Ich denke aber nicht dass dies bei einem ZFH relevant ist, Im Gegenteil der Monteur wird sich freuen... er klemmt dann nur noch am HÜP an und fertig ist die Laube. Problematisch wirds dann nur wenn ein DTAG eignener Monteur kommt oder wenn es mal eine Störung gibt.