Ich bin davon ausgegangen, das sich jedes Tiefbauunternehmen von den in Frage kommenden Stellen (Strom, Wasser, Gas, Kabel, TK) eine Planauskunft einholt, bevor gegraben wird. Andernfalls wird das Ausheben zum Glückspiel. Gerade, wenn vermehrt ein Überbau stattfindet, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein. Dem Anwohner/Kunden ist das nicht aufzubürden.
Ich glaube wir reden hier komplett aneinander vorbei... der TE berichtet dass die Tiefbau Firma zuerst an der falschen Seite vom Grundstück den Anschneider der Längstrasse vorbereitet hat...
Mein Posting bezieht sich dann auf die Planung früher/heute... Früher: Megaplan mit bekannter Lage der Kupfertrasse...
Heute: QGIS, damit wird die Lage der Kupfertrasse aussen vor gelassen und der Tiefbauer ist angehalten dies vor Ort mit dem Kunden zu klären was aber zT unnötig ist da ja meistens die Lage der Kupfertrasse für den Kunden von Relevanz ist.
Vllt den ganzen Thread im Auge behalten und Zusammenhänge verstehen und nicht nur auf den letzten Post reagieren.